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Unshatter Film Soundtrack (Live in SĂŁo Paulo)

aus Wikipedia, der freien EnzyklopÀdie
Unshatter Film Soundtrack (Live in SĂŁo Paulo)
Livealbum von Linkin Park

Veröffent-
lichung

25. September 2026

Label(s)

Warner Music

Genre(s)

Alternative Rock, Nu Metal, Rap Rock, Synth Rock

Titel (Anzahl)

20

LĂ€nge

1:05:27

Besetzung

Produktion

Brad Delson, Mike Shinoda

Chronologie
From Zero
(2024)
Unshatter Film Soundtrack (Live in São Paulo) —

Unshatter Film Soundtrack (Live in SĂŁo Paulo) ist das vierte Livealbum der US-amerikanischen Rock-Band Linkin Park, das im September 2026 erschien.

Das Album wurde am 15. September 2024 im Fußballstadion Nubank Parque in der brasilianischen Stadt SĂŁo Paulo aufgenommen, welches zum Zeitpunkt der Aufnahmen noch Allianz Parque hieß. Das Konzert fand am gleichen Tag wie die Veröffentlichung ihres achten Studioalbums From Zero statt. Zehn Tage zuvor spielte die Band ihr erstes Konzert seit Oktober 2017 und in der aktuellen Besetzung mit der SĂ€ngerin Emily Armstrong, dem Schlagzeuger Colin Brittain und dem Tourgitarristen Alex Feder.[1] Linkin Park spielten an diesem Abend insgesamt 27 Lieder, von denen jedoch nur 16 auf dem Album verwendet wurden. Nicht auf dem Album enthalten sind die Lieder Crawling, Lying from You, New Divide, Burn It Down, Castle of Glass, When They Come for Me / Remember the Name, One Step Closer, Breaking the Habit, My December, Lost in the Echo sowie ein Solo des Turntableisten Joe Hahn. Das Lied Two Faced wurde von der Band zum ersten Mal ĂŒberhaupt gespielt.[2] Produziert wurde das Album von Brad Delson und Mike Shinoda. Neal Avron mischte das Album, wĂ€hrend Emerson Mancini das Mastering ĂŒbernahm.

Veröffentlichung

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Die Erstveröffentlichung von Unshatter Film Soundtrack (Live in SĂŁo Paulo) erfolgte am 4. September 2026 bei Atlantic Records. Das Album erschien in seiner OriginalausfĂŒhrung als CD (Katalognummer: 7567859023) und LP (Katalognummer: 7567859021) sowie zum Download und Streaming mit zehn Titeln.[3][4] Vor der Albumveröffentlichungen erschienen die Lieder Somewhere I Belong (4. August 2026), What I’ve Done (21. August 2026), Faint (11. September 2026) und Heavy Is the Crown (18. September 2026) als Single.[5][6][7][8] Begleitet wurden die Singleauskopplungen von offiziellen Musikvideos.[9] Die ersten sechs Lieder wurden per Livestream ĂŒber den YouTube-Kanal der Band per Livestream ĂŒbertragen.[2]

  1. Inception / Intro – 2:40
  2. Somewhere I Belong – 3:26
  3. The Emptiness Machine – 3:15
  4. Creation / Interlude – 1:43
  5. The Catalyst – 5:00
  6. Waiting for the End – 4:09
  7. Casualty – 2:28
  8. Two Faced – 3:44
  9. Break Collapse / Interlude – 0:35
  10. Lost – 2:10
  1. What I’ve Done – 3:31
  2. Leave Out All the Rest – 4:50
  3. Over Each Other – 3:00
  4. Numb – 3:23
  5. In the End – 3:42
  6. Faint – 4:32
  7. Resolution / Interlude – 1:47
  8. Papercut – 3:17
  9. Heavy Is the Crown – 2:48
  10. Bleed It Out – 5:28

Nicola Drilling vom deutschen Magazin Visions schrieb, dass auf dem Album „besonders die Dauerbrenner“ wie Numb oder In the End „glĂ€nzen können“ und lobte, dass das Publikum im Mix nicht herausgefiltert wurde. Da jedoch fast alle Ansagen fehlen, geht „ein gutes StĂŒck der persönlichen Note verloren“. Drilling vergab neun von zwölf Punkten.[10] Neil Z. Yeung vom Magazin Allmusic schrieb, dass die Band auf dem Album „großartig“ klingt und das das Album als „hervorragendes Dokument fĂŒr diejenigen Fans dient, die dachten, sie wĂŒrden diese Lieder nach dem Tod von Chester Bennington nie wieder live hören“. Jedoch zeigte er sich „verblĂŒfft“ darĂŒber, dass Hits wie One Step Closer oder Crawling außen vor blieben. Yeung vergab 3,5 von fĂŒnf Punkten. Emil Dröll vom deutschen Magazin laut.de schrieb, dass der Hörer „hervorragendes From Zero-Material und einige bemerkenswert gelungene Neuinterpretationen der alten Songs“ bekommt. Jedoch kritisierte er, dass gerade die hĂ€rteren StĂŒcke „unter eine maßlosen GerĂ€uschverdichtung leiden“, wodurch die Musik der Band „weniger lebendig klingt“. Dröll vergab drei von fĂŒnf Punkten.[11]

Chartplatzierungen

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ChartsChartplatzierungenHöchst­platzie­rungWo­chen
 Deutschland (GfK)[12]5 (
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 Österreich (Ö3)[3]4 (
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 Schweiz (IFPI)[13]7 (
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 Vereinigtes Königreich (OCC)[14]65 (
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Einzelnachweise

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  1. ↑ wookubus: Linkin Park's New Film 'Unshatter' & Its Soundtrack Due In September, "Somewhere I Belong" Live Video Debuts. ThePRP, abgerufen am 4. Oktober 2026 (englisch).
  2. 1 2 Linkin Park Setlist at Allianz Parque, São Paulo, Brazil. Setlist.fm, abgerufen am 4. Oktober 2026 (englisch).
  3. 1 2 Linkin Park – Unshatter. In: austriancharts.at. Hung Medien, abgerufen am 4. Oktober 2026.
  4. ↑ Linkin Park – Unshatter Film Soundtrack (Live in São Paulo). In: austriancharts.at. Hung Medien, abgerufen am 4. Oktober 2026.
  5. ↑ Somewhere I Belong – Single von Linkin Park. In: open.spotify.com. Spotify, 4. August 2026, abgerufen am 4. Oktober 2026.
  6. ↑ What I’ve Done – Single von Linkin Park. In: open.spotify.com. Spotify, 21. August 2026, abgerufen am 2. Oktober 2026.
  7. ↑ Faint – Single von Linkin Park. In: open.spotify.com. Spotify, 11. September 2026, abgerufen am 2. Oktober 2026.
  8. ↑ Heavy Is the Crown – Single von Linkin Park. In: open.spotify.com. Spotify, 25. September 2026, abgerufen am 2. Oktober 2026.
  9. ↑ Linkin Park auf YouTube
  10. ↑ Nicola Drilling: Linkin Park - Unshatter Film Soundtrack (Live In São Paulo). Visions, abgerufen am 4. Oktober 2026.
  11. ↑ Emil Dröll: Linkin Park - Unshatter (Live in Sao Paulo). laut.de, abgerufen am 4. Oktober 2026.
  12. ↑ Linkin Park – Unshatter Film Soundtrack (Live in São Paulo). In: offiziellecharts.de. GfK Entertainment, abgerufen am 4. Oktober 2026.
  13. ↑ Linkin Park – Unshatter Film Soundtrack (Live in São Paulo). In: hitparade.ch. Hung Medien, abgerufen am 5. Oktober 2026.
  14. ↑ Linkin Park – Unshatter OST. In: officialcharts.com. Official Chart Company, abgerufen am 4. Oktober 2026 (englisch).