Recharged
| Recharged | ||||
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| Remixalbum von Linkin Park | ||||
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Veröffent- |
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Aufnahme |
2012–2013 | |||
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Format(e) |
CD, LP | |||
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Titel (Anzahl) |
14 | |||
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1:08:43 | ||||
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Besetzung |
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Rick Rubin, Mike Shinoda (Originale) | ||||
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Studio(s) |
NRG Recording Studios (Originale) | |||
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| Chartplatzierungen Erklärung der Daten | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Alben[1] | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Singles | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Recharged (engl. für: „Nachgeladen“) ist das zweite Remixalbum der US-amerikanischen Alternative-Rock-Band Linkin Park nach Reanimation, bzw. das dritte einschließlich des Mashup-Albums Collision Course. Es wurde in Deutschland am 25. Oktober 2013 veröffentlicht.[2] Nebst Remixen von Liedern aus Living Things befindet sich mit A Light That Never Comes, eine Kollaboration mit Steve Aoki, auch ein neuer Titel in zwei Versionen auf dem Album.
Entstehung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Fünf der vierzehn Songs sowie der Bonustrack waren schon lange vor dem Album erschienen. Denjenigen, die Living Things auf der Homepage der Band vorbestellt hatten, waren acht Monate lang monatlich ein Remix zugestellt worden, dies unter dem Schlagwort Living Things Remixed. Die aus diesem Projekt resultierenden Remixe veranlassten Mike Shinoda dazu, nun doch ein reguläres Remix-Album aufzunehmen: „Nach Reanimation sagte ich vielen Leuten, dass ich nie wieder ein Remix-Album zusammenstellen werde... aber als ich anfing, all diese großartigen Neuinterpretationen von Living Things zu hören, musste ich meine Meinung ändern. Das Ergebnis daraus, Recharged, ist es definitiv wert.“[3][4]
Am 12. September 2013 schließlich kündigte die Band offiziell das Erscheinen eines Remix-Albums an. Gleichentags wurde auf Facebook das Spiel LP Recharge aufgeschaltet, mit dem der Song A Light That Never Comes freigeschaltet werden konnte. Zuvor war A Light That Never Comes schon am 10. August an einem Konzert von Steve Aoki, bei dem Chester Bennington und Mike Shinoda als Gäste auftraten, in Japan gespielt worden.
Es ist zudem bekannt, dass Shinoda nach der Veröffentlichung von Living Things viel mit EDM-Produzenten zu tun hatte. Unter anderem arbeitete er mit DJ Fresh