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Torpes (Saône-et-Loire)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Torpes
Torpes (Frankreich)
Torpes (Frankreich)
Staat Frankreich Frankreich
Region Bourgogne-Franche-Comté
Département (Nr.) Département Saône-et-Loire (71)
Arrondissement Louhans
Kanton Pierre-de-Bresse
Gemeindeverband Bresse Nord Intercom’
Koordinaten 46° 51′ N, 5° 20′ OKoordinaten: 46° 51′ N, 5° 20′ O
Höhe 187–212 m
Fläche 15,70 km²
Einwohner 377 (1. Januar 2023)
Bevölkerungsdichte 24 Einw./km²
Postleitzahl 71270
INSEE-Code

Torpes [ˈtɔʁp] ist eine französische Gemeinde in der Region Bourgogne-Franche-Comté im Département Saône-et-Loire. Sie gehört zum Arrondissement Louhans, zum Kanton Pierre-de-Bresse und zum Gemeindeverband Bresse Nord Intercom’. Die Gemeinde hat 377 Einwohner (Stand 1. Januar 2023)[1].

Lage der Gemeinde im Arrondissement Louhans
Torpes mit seinen NachbarortenAuthumesMouthier-en-BresseBellevesvreChapelle-VolandMontjayLa Chapelle-Saint-Sauveur
Torpes mit seinen Nachbarorten

Lage und Struktur

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Die Gemeinde liegt im Nordosten des Arrondissement Louhans und grenzt im Süden an das Département Jura. Im Norden grenzt die Gemeinde an Mouthier-en-Bresse, an der Ostseite an Bellevesvre und im Süden an das jurassische Chapelle-Voland. Im Südwesten liegt Montjay, im Westen La Chapelle-Saint-Sauveur und im Nordwesten schließlich Authumes.

Die Gemeinde liegt in der Landschaft der Bresse bourguignonne[2].

Die Gemeinde wird durch INSEE eingestuft als «ländliche Gemeinde mit weit verstreuter Besiedlung». Nur etwa 20 % der Einwohner leben im Bourg, 80 % der Bevölkerung lebt in den elf Weilern und in Einzelsiedlungen.

Die Gemeinde weist 247 Hektar bewaldete Flächen auf, was 15,6 % der Gemeindefläche entspricht. Die Bewaldung setzt sich zusammen aus 92 % Laubwald und 8 % zurzeit unbewaldete Flächen (Rodungs- oder Aufforstungsgebiet)[3]. Die bewaldeten Flächen liegen vor allem im Norden – Bois du Bas –, Westen – Bornel – und Süden – Bois Ladre, Les Baraques, Champ de la Puce, Le Champ Corbot –, dazu kommen große Flächen an Pappelplantagen.

In der Gemeinde werden 1014,6 Hektar (etwa 65 %) als landwirtschaftlich genutzte Flächen deklariert, wovon 28,1 Hektar für Bioanbau zugelassen sind (Stand 2024). Rund 61 % des Landwirtschaftslandes wird permanent als Wiese genutzt, auf 2 % wird Raps, auf 8 % wird Weichweizen und auf rund 13 % Körner- und Silomais angebaut.[4]

An stehenden Gewässern finden wir im Gemeindegebiet lediglich den Étang de Neuillon *. Aufgrund der bestehenden Biefs und Flurnamen kann davon aqusgegangen werden, dass einst weitere Étangs bestanden, die in neuerer Zeit aufgelassen wurden.

Bei den fließenden Gewässern ist La Brenne[5] der prägende Fluss in der Gemeinde. Sie führt oft Hochwasser und oft ist die Straße zwischen Torpes und Les Laurences gesperrt. Die Brenne fließt von Bellevesvre her in das Gemeindegebiet, umfließt die Anhöhe des Bourg von Torpes nördlich und bewegt sich dann südwärts ins Gemeindegebiet von Montjay.

Von Norden her mündet in der Gegend des Weilers Les Tenaudins der Ruisseau des Tenaudins[6] in die Brenne. Er entwässert die gesamte Étangkette zwischen Mouthier-en-Bresse und Authumes. Von Westen fließt der Ruisseau des Armetières[7] in den Étang de Neuillon und anschließend in die Brenne.

* 
Étang de Neuillon (168 083 m² bei 46° 50′ N, 5° 19′ O)
Flächenangaben: Maximalflächen aus IGN - INPE Inventaire national des plans d'eau

Im Norden der Gemeinde streift die Départementsstraße D73[8] die Gemeinde, bedient jedoch lediglich die nördlichen Weiler von Utre. Die Straße folgt teilweise dem Trassee der Römerstraße von Verdun-sur-le-Doubs nach Poligny.

Von Osten, von Bellevesvre her, kommt die D137, bedient den Bourg, biegt nach Südwesten ab und verlässt die Gemeinde bei Les Laurences, um letztlich Saint-Germain-du-Bois zu erreichen.

Schließlich verläuft noch die D23[9] von Bellevesvre her in südwestlicher Richtung durch die Gemeinde. Diese Straße folgt der Trasse der alten Römerstraße, die Louhans mit Bellevesvre und Tavaux verband. Die Trasse war so geschickt angelegt, dass das Überschwemmungsgebiet von Les Laurances umgangen wurde.

Weiler und Fluren

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Zur Gemeinde gehören folgende Weiler und Fluren: Les Baraques, Charnay, Cretey, La Dombe, Le Duchault, Ecoley, La Giroflée, Les Laurences, Les Monnots, Moulin-des-Prés, Le Neuillon, Le Portail, Les Tenaudins, Utre, Les Valliers[10].

Das Höhenprofil beginnt an der Départementsstraße D73 von Pierre-de-Bresse nach Bellevesvre, in der Gegend von Utre. Nach kurzer Distanz zeigt sich das Tal der Brenne, die hier auf etwa 186 Metern fließt. Auf der Südseite steigt das Gelände an und auf etwas über 200 Metern liegen die Kirche und der Bourg von Torpes. Erneut öffnet sich eine ausgeprägte Senke Le Pré Neuf und westlich davon La Grande Brenne, die bei starkem Regen regelmäßig überflutet werden und die Départementsstraße 137 unpassierbar machen. Erneut steigt das Gelände leicht an, am Fuß des Anstiegs verläuft die Départementsstraße D23, die schon als Römerstraße Bellevesvre mit Louhans verband. La Giroflée ist der südlichste Weiler der Gemeinde und liegt an der Grenze zu Chapelle-Voland.

Das Klima in Torpes ist warm und gemäßigt. Es gibt das ganze Jahr über deutliche Niederschläge, selbst der trockenste Monat weist noch hohe Niederschlagsmengen auf. Die Klassifikation des Klimas nach Köppen und Geiger ist Cfb ((Gemäßigtes) Ozeanklima). Die Temperatur liegt im Jahresdurchschnitt bei 11,9 °C. Der wärmste Monat ist der Juli mit einer Durchschnittstemperatur von 21,1 °C, der kälteste der Januar mit 3,2 °C. Über ein Jahr verteilt summieren sich die Niederschläge auf 1081 mm, dabei ist der November mit 117 mm der niederschlagsreichste, während Juli als trockenster Monat 72 mm aufweist. Über das ganze Jahr werden etwa 2764 Sonnenstunden gezählt.

Torpes
Klimadiagramm
JFMAMJJASOND
 
 
98
 
6
1
 
 
83
 
8
1
 
 
80
 
12
3
 
 
90
 
16
6
 
 
93
 
19
10
 
 
77
 
24
14
 
 
72
 
26
16
 
 
73
 
25
16
 
 
87
 
21
13
 
 
104
 
17
9
 
 
117
 
11
4
 
 
107
 
7
2
_ Temperatur (°C)   _ Niederschlag (mm)
Quelle: climate-data.org Daten 1991 – 2021
Monatliche Durchschnittstemperaturen und -niederschläge für Torpes
Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Mittl. Temperatur (°C) 3,2 3,9 7,5 11,1 15,0 19,1 21,1 20,7 16,9 12,9 7,3 4,1 ⌀ 11,9
Mittl. Tagesmax. (°C) 6,2 7,6 11,9 15,7 19,3 23,8 25,7 25,4 21,4 16,9 10,5 6,8 ⌀ 16
Mittl. Tagesmin. (°C) 0,6 0,5 3,2 6,4 10,3 14,1 16,1 15,8 12,7 9,2 4,4 1,5 ⌀ 7,9
Niederschlag (mm) 98 83 80 90 93 77 72 73 87 104 117 107 Σ 1081
Quelle: climate-data.org Daten 1991 – 2021

Eine erste Erwähnung findet sich im 12. Jahrhundert in den Verzeichnissen des Klosters Baume-les-Messieurs, wo Ecclesia de Torpa genannt und das Bestehen einer Kirche belegt wird. Der Name des Ortes scheint keltischen Ursprungs[11] zu sein. Ernest Nègre führt den Ortsnamen auf torp zurück, im Langues d’oïl der Begriff für taupe (Maulwurf), womit insbesondere die recht markante Anhöhe bezeichnet werden könnte, auf der die Siedlung Torpes liegt.

Torpes besaß 1111 eine Kirche, die dem hl. Veranus von Cavaillon geweiht ist[12].

Torpes war lange Bestandteil der Herrschaft Bellevesvre, zu der ebenfalls Mouthier-en-Bresse gehörte. Im 14. Jahrhundert erscheint eine Familie de Torpes als Herren des Ortes. Im 15. Jahrhundert gelangte die Herrschaft an Philippe Pot, der den Bewohnern im 15. Jahrhundert einen Freibrief ausstellte. 1554 gehörte Torpes Alexandre de Saulx und im 18. Jahrhundert schließlich gelangte es als Teil der Grafschaft Bellevesvre in den Besitz der Montessus. Der Weiler Le Portail gehörte jedoch zur Franche-Comté.

Nachdem das Haus Burgund 1477 in männlicher Linie ausgestorben war, ging das Herzogtum Burgund an Frankreich, die Freigrafschaft jedoch an den Burgundischen Reichskreis. Die Kriege im 16. und 17. Jahrhundert (Krieg gegen den savoyardischen Herzog Karl Emanuel I., Dreißigjähriger Krieg und Devolutionskrieg) bescherten dem Ort am äußeren Rand des Herzogtums Burgund schreckliche Katastrophen, die ganze Gegend war weitgehend entvölkert und erholte sich nur sehr langsam.

Das Schloss war schon im 18. Jahrhundert abgerissen worden; die heutige Kirche stammt aus dem 19. Jahrhundert, und das Schulhaus wurde 1956 fertiggestellt. 1988 bestanden in der Gemeinde noch 43 Landwirtschaftsbetriebe.

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts lebten in Torpes gegen 1500 Einwohner, die jedoch allesamt sehr arm waren. So gingen fast alle dazu über, Gänse zu halten. Pro Familie waren 27 Stück erlaubt. Sie hielten die Gänse nicht zu ihrem Vergnügen, sondern um sie zu verkaufen, denn das war fast das einzige Einkommen der Familien. So erhielt der Ort den Übernamen Torpes les oies (Gänsetorpes), worauf die Einwohner aber durchaus nicht stolz waren... teilweise wagten sie es gar nicht mehr, ihre Herkunft zu verraten. Um die Gänse wurde viele Geschichten erzählt, beispielsweise, der Briefträger sei von Gänsen gefressen worden oder der Kirchturm sei mit Gänseschnäbeln gedeckt, nicht mit Ziegeln.[13]

Die Herren von Torpes

Wappen von Philippe Pot

Nach der Ortschaft benannte sich eine alte Familie, 1402 beispielsweise Jean de Torpes. Im 15. Jahrhundert gehörte das Lehen Philippe Pot (* 1428, † 16. September 1493). Er war Chambellan von Philipp dem Guten und Großseneschall von Burgund unter König Ludwig dem Klugen. Seiner Beredsamkeit wegen wurde er auch Ciceros Mund genannt. Er komponierte Lieder und Balladen und war ein brillanter Geschichtenerzähler. Als Herr von Torpes, schenkte er den Einwohnern einen Freibrief.
Gegen 1550 ging das Lehen Torpes über an Alexandre de Saulx, Gouverneur von Auxonne. Im 18. Jahrhundert schließlich war das Lehen im Besitz der Montessus, zusammen mit Bellevesvre.

Westfassade der Kirche
Kirche Saint-Vérand von Torpes von Osten
Kirche über das Tal der Brenne
Mühle Lambey
Torpes: Einwohnerzahlen von 1793 bis 2022
Jahr  Einwohner
1793
  
1.002
1800
  
929
1806
  
1.050
1821
  
1.138
1831
  
1.162
1836
  
1.188
1841
  
1.264
1846
  
1.258
1851
  
1.296
1856
  
1.221
1861
  
1.287
1866
  
1.303
1872
  
1.358
1876
  
1.385
1881
  
1.395
1886
  
1.402
1891
  
1.338
1896
  
1.372
1901
  
1.347
1906
  
1.332
1911
  
1.296
1921
  
1.145
1926
  
1.109
1931
  
1.056
1936
  
950
1946
  
840
1954
  
773
1962
  
641
1968
  
564
1975
  
486
1982
  
410
1990
  
351
1999
  
364
2006
  
383
2011
  
392
2016
  
378
2022
  
376
Quelle(n): EHESS/Cassini bis 1986,[14] ab 1968 INSEE[15]
Anmerkung(en): • Ab 1962 offizielle Zahlen ohne Einwohner mit Zweitwohnsitz • Höchste Einwohnerzahl 1886 mit 1402, tiefste Einwohnerzahl 1990 mit 351 (25,0 % vom Maximum)
Bevölkerungs- und Wohnstruktur
BevölkerungsstrukturAnzahl Einwohner  1männlichweiblichdavon Ausländer  2Anteil %
376 206 170 32 8,5
1 
Tabelle POP T3 Population par sexe et âge en 2022
2 
Jüngstes Erhebungsjahr 2020
Alterspyramide für Torpes  3
Männer Alterstufe Frauen
1 
90 + älter
0 
22 
75–89
22 
48 
60–74
49 
42 
45–59
31 
29 
30–44
33 
22 
15–29
18 
41 
0–14
18 
    3 
    Tabelle POP T3 Population par sexe et âge en 2022

    Die Bevölkerungsstruktur zwischen Männern und Frauen weist einen starken Überhang zugunsten der Männer auf, sie machen 54,8 % der Bevölkerung aus. Dabei sind 43 % der Bevölkerung jünger als 45 Jahre. Demgegenüber sind 37 % der Einwohner älter als 60 Jahre und damit im Rentenalter.

    Wohnstruktur  4Anzahl Wohneinheitendavon HäuserWohnungenSonstigeZu-/Abnahme seit 1999
    287 277 5 5 +13,9 % = 35 WE
    davon Hauptwohnsitz  5 178
    Zweit- oder Ferienwohnsitz 72
    vakant 37
    4 
    Tabelle LOG T2 Types de logements 2022
    5 
    Tabelle LOG T1 Évolution du nombre de logements par catégorie… 2022

    Wirtschaft und Infrastruktur

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    Unternehmen, Betriebe, Ladengeschäfte und Einrichtungen

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    In der Gemeinde gibt es nebst Kirche und Mairie (Gemeindehaus) folgende Unternehmen nach Branchen:

    Wirtschaftlich aktive Betriebe in der Gemeinde nach Branchen (31.12.2023)[16]
    BrancheAnzahl Betriebe
    Industrie und verarbeitendes Gewerbe 6
    Baugewerbe 5
    Groß- und Einzelhandel, Verkehr, Beherbergung und Gastronomie 3
    Information und Kommunikation 2
    Finanz- und Versicherungsdienstleistungen
    Grundstücks- und Wohnungswesen 1
    Freiberufliche, wissenschaftliche und technische Dienstleistungen 2
    Öffentliche Verwaltung, Unterricht, Gesundheits- und Sozialwesen
    Sonstige Dienstleistungen 2
    Land- und Forstwirtschaftsbetriebe[17] 15

    In der Gemeinde befinden sich eine Immobilienagentur, ein Schönheitssalon, drei Schreinerei-/Zimmereien und ein Installateurbetrieb. Im Ort befindet sich ein Pétanqueplatz. Mit den Gütern des täglichen Bedarfs versorgen sich die Einwohner in Pierre-de-Bresse oder in Saint-Germain-du-Bois[18].

    Geschützte Produkte in der Gemeinde

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    Als AOC-Produkte sind in Torpes Comté[19] und Morbier[20] zugelassen, ferner Volaille de Bresse[21][22][23] und Dinde de Bresse[24].

    Bildungseinrichtungen

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    In der Gemeinde besteht eine École primaire[25] (École maternelle und École élémentaire), die der Académie de Dijon[26] untersteht und von 27 Schulpflichtigen in einer Klasse besucht wird (Schuljahr 2024–2025[27]). Für die Schule gilt der Ferienplan der Zone A[28].

    Öffentlicher Verkehr

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    Es besteht keinerlei Anbindung an den Öffentlichen Verkehr in der Gemeinde.

    • Claude Courtépée (1721–1781): Description historique et topographique du Duché de Bourgogne. Band 5. Chez Causse, Dijon 1780 (französisch, google.fr [abgerufen am 3. Februar 2026]).
    • Lucien Guillemaut (1842–1917): Histoire de la Bresse Louhannaise. Les temps anciens et le Moyen Âge. Band 1. Imprimerie Auguste Romand, Louhans (französisch, google.com [abgerufen am 3. Februar 2026]).
    • Lucien Guillemaut (1842–1917): Histoire de la Bresse Louhannaise. Les temps modernes jusqu’à 1789. Band 2. Imprimerie Auguste Romand, Louhans (französisch, google.com [abgerufen am 3. Februar 2026]).
    • Lucien Guillemaut (1842–1917): Armoiries et familles nobles de la Bresse louhannaise: armoiries ouvrières, armoiries particulières et de familles. Vve L. Romand, Louhans 1909 (französisch, bnf.fr [abgerufen am 3. Februar 2026]).
    Commons: Torpes – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
    • Torpes. auf INSEE. Institut national de la statistique et des études économiques, abgerufen am 17. Februar 2026 (französisch).
    • Torpes. Présentation de la commune. Ministère de la Culture, 2007, abgerufen am 6. Dezember 2023 (französisch).
    • Torpes. in der POP Plateforme ouverte du patrimoine. Ministère de la Culture, abgerufen am 17. Februar 2026 (französisch).
    • Torpes. in Patrimoine en Bourgogne-Franche-Comté. Direction Culture, Sport et Jeunesse, abgerufen am 17. Februar 2026 (französisch).
    • Torpes. die Gemeinde, Einrichtungen, Wirtschaft, Tourismus, Gastronomie, Lokales. bei Bresse Nord Intercom’, abgerufen am 26. Februar 2026 (französisch).

    Einzelnachweise

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    1. ↑ Commune Torpes. auf banatic.interieur.gouv.fr. Ministère de l’Intérieur et des Outre-Mer, abgerufen am 11. Mai 2026 (französisch).
    2. ↑ Atlas des paysages de Saône-et-Loire. Direction départementale des territoires, abgerufen am 18. Mai 2026 (französisch).
    3. ↑ Les forêts de Torpes. In: nosforets.fr. Abgerufen am 13. September 2026 (französisch).
    4. ↑ Torpes. auf agri-map.fr. Abgerufen am 11. September 2026 (französisch).
    5. ↑ La Brenne, Länge 53,79 km, Zufluss zum Bras la Seillette Aval, Quelle bei 46° 47′ 46″ N, 5° 40′ 6,6″ O in Miéry auf ca. 437 m, Mündung bei 46° 44′ 12,8″ N, 5° 17′ 27,2″ O in Sens-sur-Seille auf ca. 181 m, La Brenne auf sandre.eaufrance.fr
    6. ↑ Ruisseau des Tenaudins, Länge 13,43 km, Zufluss zur Brenne, Quelle bei 46° 53′ 30,1″ N, 5° 22′ 57″ O in Mouthier-en-Bresse (als Bief Fourneau) auf ca. 212 m, Mündung bei 46° 50′ 24,4″ N, 5° 19′ 32,2″ O in Torpes auf ca. 186 m, Ruisseau des Tenaudins auf sandre.eaufrance.fr
    7. ↑ Ruisseau des Armetières, Länge 6,1 km, Zufluss zur Brenne, Quelle bei 46° 48′ 59,4″ N, 5° 17′ 9,2″ O in La Chaux auf ca. 195 m, Mündung bei 46° 50′ 4,6″ N, 5° 19′ 39″ O in Torpes auf ca. 184 m, Ruisseau des Armetières auf sandre.eaufrance.fr
    8. ↑ Route départementale française D73 (71). auf routes.fandom.com. Abgerufen am 14. März 2026 (französisch).
    9. ↑ Route départementale française 23 (71). auf routes.fandom.com. Abgerufen am 15. März 2026 (französisch).
    10. ↑ Dictionnaire Topographique de Saône-et-Loire. Comité des Travaux Historiques et Scientifiques, abgerufen am 25. Juli 2023 (französisch).
    11. ↑ Lucien Guillemaut: Histoire de la Bresse Louhannaise, Bd. 1, S. 191 Louhans 1897.
    12. ↑ Kurzbeschrieb und Bilder Église Saint-Verand. (PDF) In: pastourisme71.com. Pastorale Tourisme & Loisirs, abgerufen am 22. Juli 2024 (französisch).
    13. ↑ Au début du siècle dernier, le village de Torpes était peuplé d’environ 1570 habitants. In: lejsl.com. Le Journal de Saône-et-Loire, Autorin: Joséphine Hoff, 9. März 2012, abgerufen am 8. Juni 2024 (französisch).
    14. ↑ Einwohnerstatistik auf cassini.ehess.fr. cassini.ehess.fr, abgerufen am 1. April 2024 (französisch).
    15. ↑ Dossier complet, Commune de Torpes (71541). Insee.fr, abgerufen am 23. April 2026 (französisch).
    16. ↑ Nombre d’unités légales et d’établissement en 2023. Commune de Torpes (71541). Insee.fr, 31. Dezember 2023, abgerufen am 20. April 2026 (französisch).
    17. ↑ Portrait de territoire - Données de cadrage. Commune de Torpes. In: stats.agriculture.gouv.fr/. Agreste, abgerufen am 20. April 2026 (französisch, Gemäß Erhebung von 2020).
    18. ↑ TORPES - Le cadre de vie des Territoires. In: eterritoires.fr. Abgerufen am 12. Juli 2024 (französisch).
    19. ↑ Comté. L’Institut national de l’origine et de la qualité, abgerufen am 3. März 2026 (französisch).
    20. ↑ Morbier. L’Institut national de l’origine et de la qualité, abgerufen am 3. März 2026 (französisch).
    21. ↑ Poularde de Bresse. auf INAO, L'Institut national de l'origine et de la qualité. Abgerufen am 1. März 2026 (französisch).
    22. ↑ Chapon de Bresse. auf INAO, L'Institut national de l'origine et de la qualité. Abgerufen am 1. März 2026 (französisch).
    23. ↑ Volaille de Bresse ou Poulet de Bresse. auf INAO, L'Institut national de l'origine et de la qualité. Abgerufen am 1. März 2026 (französisch).
    24. ↑ Dinde de Bresse. auf INAO, L'Institut national de l'origine et de la qualité. Abgerufen am 1. März 2026 (französisch).
    25. ↑ Annuaire de l'éducation. In: education.gouv.fr. Ministère de l'éducation nationale, abgerufen am 14. April 2026 (französisch).
    26. ↑ Homepage der Académie de Dijon. Abgerufen am 10. Januar 2016 (französisch).
    27. ↑ Effectifs d’élèves par école. In: data.education.gouv.fr. Abgerufen am 14. April 2026 (französisch).
    28. ↑ Calendrier scolaire. Abgerufen am 14. April 2026 (französisch).