Hebalm
| Hebalm | |||
|---|---|---|---|
| HimmelsÂrichtung | Norden | SĂźden | |
| PasshÜhe | 1420 m ß. A. | ||
| Bundesland | Kärnten | Steiermark | |
| WasserÂscheide | Lavant | LaĂnitz | |
| Talorte | Twimberg | Frauental an der LaĂnitz | |
| Ausbau | HebalmstraĂe (L606/L136) | ||
| Profil | |||
| Länge | 19 km | 22 km | |
| Ă-Steigung | 4,3Â % | 4,9Â % | |
| Karte (Steiermark) | |||
|
| |||
| Koordinaten | 46° 54â˛Â 46âłÂ N, 15° 1â˛Â 50âłÂ O | ||
Die Hebalm ist ein Alm- und Waldgebiet in Ăsterreich an der Grenze von Steiermark und Kärnten. Sie bildet einen StraĂenĂźbergang Ăźber die Koralpe.
Geografie
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Allgemein
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Hebalm liegt auf dem HÜhenrßcken der nÜrdlichen Koralpe. Dieses Gebirge ist ein nord-sßdlich verlaufender HÜhenzug im Sßdosten der Alpen. Er hat keine ausgeprägten Gipfelprofile, sondern ruhige und sanft verlaufende Gebirgsformen. Die hÜchsten Erhebungen ragen nicht wesentlich ßber den Hauptkamm empor.[1] Wegen seiner flachen Oberfläche wurde das Hebalmgebiet auch als Platte bezeichnet.[2]
Die Hebalm war nie eine Verwaltungseinheit. Sie hat keine klar umschriebenen Grenzen. Das Gebiet ist ca. 13 km² groĂ. Im Norden liegen das Forstgut Hebalm, die Freiländer Alm und das Filzmoos, im SĂźden die beiden StoffhĂźtten mit der See Eben. Im Westen befindet sich das Schigebiet Hebalm,[3] im Osten das Hebalmschutzhaus (RehbockhĂźtte) und das Schigebiet der KlugâSchlepplifte.
Die Hebalm liegt in drei politischen Bezirken und vier Gemeinden:
- Im Bezirk Deutschlandsberg liegt die Hebalm in der Stadtgemeinde Deutschlandsberg. Der Üstliche Teil in der Katastralgemeinde Klosterwinkel und ein kleiner Teil im Sßdosten in der ehemaligen Gemeinde Osterwitz. Im Bezirk Deutschlandsberg liegen die Freiländer Alm und die Stocker Alm sowie das Hebalmschutzhaus mit den Klug-Schiliften.
- Der Bezirk Voitsberg umfasst den nordwestlichen Teil der Hebalm in den Gemeinden Hirschegg-Pack (Ortsteil Packwinkel) und Edelschrott (Ortsteil Modriach). Im Bezirk Voitsberg liegen die Hebalmkapelle, das Forsthaus Hebalm, die ehemalige Grandner Alm und das Schigebiet Hebalm.
- Der Bezirk Wolfsberg umfasst den westlichen Teil in Kärnten in der Gemeinde Preitenegg. Im Bezirk Wolfsberg liegen die westlichen Abhänge des Lubach-Kogels, des Kampele-Kogels und ein kleiner Teil im Westen der See Eben.
Der HÜhenzug der Koralm biegt bei der Hebalm von Nordwesten kommend nach Sßden ab. Richtung Nordosten, später nach Osten, verläuft ein Seitenkamm der Koralm vom Mßnzer Kogel ßber das Schrogen-Tor, den Reinischkogel und das Mothil-Tor/den Absetzwirt zum Rosenkogel Richtung Bad Gams und Stainz.
Auf dem Koralpen-Hauptkamm verläuft die Landesgrenze zwischen Steiermark und Kärnten. Im Hebalmgebiet folgt diese Grenze dem HÜhenzug vom Klement Kogel im Nordwesten ßber den Lubach-Kogel zum Kampele-Kogel und weiter zur See Eben im Sßden.
Die Hebalm liegt im SĂźdwesten des Landschaftsschutzgebietes PackâReinischkogelâRosenkogel.[4] Ăstlich der Freiländer AlmhĂźtte befindet sich das ehemalige Naturdenkmal BirkenkĂśgerl.
Klima
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Hebalm liegt mit der Koralpe im Windschatten der Alpen. WettereinflĂźsse aus dem Westen, wie sie im Rest Ăsterreichs vorrangig sind (Westwindzone), dominieren auch auf der Hebalm, sind aber schwächer. Die Koralpe gehĂśrt zu den Gebieten der grĂśĂten durchschnittlichen Windgeschwindigkeiten und Sturmhäufigkeit in Ăsterreich. In ihrem Bereich treffen EinflĂźsse zweier Klimazonen (Subtropen-gemäĂigte Breiten) aufeinander. Das Klima ist vom Mittelmeergebiet beeinflusst. Es ist milder als in den nĂśrdlichen Regionen gleicher HĂśhenlage in Ăsterreich und weist im Vergleich längere SchĂśnwetterperioden (Sonnenscheindauer) auf. StĂśrungsfronten, die bei Westwetter in Ăsterreich Regenfälle auslĂśsen, gelangen vielfach nicht oder nur abgeschwächt zur Hebalm.
Regen im Sommer fällt meist in Form von Gewittern oder Wolkenbrßchen/Starkregen, die rasch vorßbergehen, aber sehr heftig sein kÜnnen. Beim Durchzug starker StÜrungsfronten ist auf der Hebalm auch im Hochsommer mit kurzen Schneeschauern zu rechnen. Die Sonnenscheinphasen bewirken klare, wolkenlose Nächte, in denen es auch im Sommer sehr kßhl werden kann. Da sich die Hebalm weitab von Siedlungen befindet und die Belastung durch Lichtquellen gering ist, kÜnnen in solchen Nächten gute Bedingungen zur Beobachtung astronomischer Objekte herrschen.
Die Hebalm gehĂśrt zu den Gebieten Ăsterreichs mit der hĂśchsten Zahl an Gewittertagen im Jahr (Ăźber 50 Tage mit Gewittern). Hagel ist verhältnismäĂig häufig. Das Klima des Gebietes wird als relativ starkes Reizklima bezeichnet. Das Koralpengebiet, in dem die Hebalm liegt, ist eine eigene Klimaregion.[5]
GebirgsĂźbergang
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Die Hebalm bietet einen GebirgsĂźbergang Ăźber die Koralm. Dieser Ăbergang wird von der HebalmstraĂe genĂźtzt (steirische LandesstraĂe 606 / kärntnerische L136), einer GebirgsstraĂe von Frauental an der LaĂnitz zur Packer StraĂe (B70) beim Gasthof Hebalm.
Die StraĂenverbindung vermittelt einen kurzen Weg aus dem Bezirk Deutschlandsberg zur Autobahnanschlussstelle Pack der SĂźdautobahn AÂ 2.
Die Strecke macht es mĂśglich, dass auf der Kärntner Seite nicht Ăźber eine kurvenreiche steile Strecke bis ins Lavanttal gefahren werden muss, um die Autobahn zu erreichen: Das ist Ăźber die HebalmstraĂe innerhalb weniger Minuten Ăźber die B 70 mĂśglich. Die Strecke verläuft weitgehend in Wald und ist im Winter vor Schneeverwehungen und StĂźrmen geschĂźtzt. Die hĂśchste Stelle des StraĂenĂźbergangs liegt bei 1420 m SeehĂśhe. Die StraĂe ist in den amtlichen Karten als wichtige Nebenverbindung markiert.
Der nächste Ăbergang Ăźber die Koralm nĂśrdlich ist die Pack, sĂźdlich die Weinebene. Bis ins 18. Jahrhundert zweigte bei der Hebalmkapelle eine StraĂe nach SĂźdosten Ăźber die See Eben Richtung Wolfsberg in Kärnten ab.
Der StraĂenĂźbergang auf der AlmhĂśhe ist seit ca. 1965 asphaltiert. Die StraĂe hatte frĂźher die Nr. 180 und gehĂśrte bis zum Ausbau in den 1960er Jahren zu den Herausforderungen damaliger Autofahrer.[6] Sie hatte starke Steigungen, enge Kurven und Hofdurchfahren. Mit Tieren auf der StraĂe, fehlenden Banketten, aber auch händisch zu Ăśffnenden/schlieĂenden Tore an den Almgrenzen war zu rechnen.[7]
Die HebalmstraĂe war 1860 die einzige BezirksstraĂe Ăźber den Koralmzug sĂźdlich der Pack.[8]
Zentrum des Hebalmgebietes
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Zentrum der Hebalm war bis in das beginnende 20. Jahrhundert das Gebiet um die Hebalmkapelle, das Forsthaus und den alten Hebalmstall (Haltstall). Dort trafen die Transportwege aus dem Lavanttal, von der Pack und aus der Weststeiermark zusammen, dort wurden die Hebalmkirtage abgehalten. Das Gebiet westlich davon, bei den Gastronomiebetrieben des Schigebietes Hebalm (ehemaliger Steinbauerwirt, Fichtenhof usw.) wurde noch nicht zur Hebalm gerechnet, sondern zur damaligen Gemeinde Pack, Ortsteil Packwinkel-Schattseite.
Mit dem Bau des Hebalmschutzhauses in den Jahren um 1930 verlagerte sich das Zentrum nach Osten. Die Kirtage wurden bei diesem Schutzhaus abgehalten, der alte Haltstall verfiel. Hebalmkapelle und Forsthaus, in deren Umgebung auch weniger Platz vorhanden war, gerieten abseits. Die Almwirtschaft verlagerte sich zur Freiländer AlmhĂźtte, bei der auch ein neuer groĂer Almstall erbaut wurde.
Mit der Errichtung des Schizentrums Hebalm des Malteserordens[3] in den Jahren nach 1970 erhielt die Hebalm ein zweites Zentrum im Nordwesten. Dort liegt einer der Ausgangspunkte der Langlaufloipen, die das gesamte Hebalmgebiet durchziehen. Eine andere Einstiegsstelle befindet sich beim Forsthaus.
Geologie
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Koralm, auf der die Hebalm liegt, ist ein emporgehobener Gebirgsteil, eine Pultscholle.[9] Das Gebirge hat seine heutige grobe Form erst im letzten Teil der Gebirgsbildung der Alpen vor ca. 20 Mio. Jahren erhalten. Auch die nordâsĂźdliche Erstreckung des Gebirgszuges, quer zum Verlauf der Alpen, ist darauf zurĂźckzufĂźhren (âkontinentale Fluchtschollentektonikâ[10]).
Der Untergrund der Hebalm besteht im Wesentlichen aus Gneisglimmerschiefer. Kampelekogel, Laurakogel und Teile des HĂśhenzuges Richtung SĂźden zur See Eben sind als Granatglimmerschiefer ausgewiesen.[11]
In diesem Gestein kĂśnnen Kristalle des Schmucksteins Granat und die Minerale Staurolith und Disthen gefunden werden. Diese Minerale werden teilweise auch in Hangrutschungen oder nach Arbeiten im Gelände (ForststraĂenbau usw.) zugänglich.[12] Vorkommen von Hornblende, Quarz, Feldspat, Granat und Glimmer sind in der Fachliteratur mehrfach dokumentiert.[13][14]
Die Hebalm ist fĂźr ââŚÂ bemerkenswerte Funde von Bergkristall und Rauchquarzâ bekannt.[15] An einer StraĂenbaustelle der HebalmstraĂe sĂźdlich des Blochriegels wurden mehrere Quarzgänge aufgeschlossen. Bei einem davon wurden auf Chlorit- und Plagioklas-Kluftflächen kleine Anatas-Kristalle und Rutil[16] sowie Brookit[17] gefunden.
An einigen Stellen kommen Quarzgänge als Pegmatit vor. Am Sßdhang des Blochriegels ist mit Eklogit (Eklogitamphibolit) das dichteste aller Silikatgesteine, das an der Erdoberfläche aufgeschlossen ist, zu finden. Der Gipfel des Schwarzkogels besteht ebenfalls aus diesem Gestein.[11]

Der HĂśhenzug ist wie die gesamte Koralm eingehend geologisch untersucht.[18] Die Plattengneise des Gebietes rund um die Hebalm sind ein SchlĂźsselgestein dafĂźr, die Formation des Gebirges zu diskutieren.[19]
Das Gestein des Hebalmgebietes ist wesentlich älter als seine aktuelle Form. Das Gestein gehÜrt zum mittelostalpinen Kristallin. Der Eklogit des Schwarzkogelgipfels wird auf bis zu eine halbe Milliarde Jahre geschätzt.[20] Seine Entwicklung beginnt mit dem Kambrium. Einige Schichten (Sedimente mit jung-präkambrischem Sedimentationsalter) haben ein hÜheres Alter von ca. 800 Mio. Jahren.[21]
Die Gesteine der Koralm und damit des Hebalmgebietes dokumentieren die Zeit vor der Entstehung der Alpen: Sie zeigen mit ihren Schiefern Ăhnlichkeiten zur BĂśhmischen Masse nĂśrdlich der Alpen. Es handelt sich um einen verhältnismäĂig starren alten Gesteinsblock, der sich als pannonische Masse in den Untergrund der ungarischen Ebene fortsetzt.[22] Er wird teilweise von anderen Gesteinsmassen Ăźberlagert, ist aber ca. 30 km Ăśstlich von Radkersburg noch in Ăźber 4 km Tiefe unter der Erdoberfläche auffindbar.[23]
An einigen Stellen befinden sich kleine SteinbrĂźche, an denen Material zum Bau von ForststraĂen und Gebäuden gewonnen wurde. Einer dieser BrĂźche liegt wenige hundert Meter sĂźdwestlich der Hebalmkapelle.[11]
Im Namen sind alte Funktionen erhalten
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Namensteil âHeb-â
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Der Name kommt vom Umladen (Umheben) von Wagenladungen an einer Grenze: Bauern und andere Untertanen, die bis in das 19. Jahrhundert Transporte durchzufßhren hatten (z. B. als Robot-Dienste fßr die eigene Grundherrschaft), konnten bzw. durften mit diesen Fuhren nicht immer ßber die Grundherrschafts- oder Landesgrenze fahren, weil sie fßr das Verlassen des Gebietes ihrer Grundherrschaft Abgaben und Sicherheiten zu leisten gehabt hätten oder dies ßberhaupt verboten war.
Es waren aus diesem Grund an den hĂśchsten Stellen der Verkehrswege, unweit der âLandesconfinenâ (Landesgrenzen) ââŚÂ unterschiedlich eigene Heb- und Leg-Stätte errichtet, bis dahin die Steyerischen Fuhrleute, von dort aber die Kärntnerischen die Fuhren versehen habenâ (Rectifikationsfassion[25] der Herrschaft Schwanberg, um 1750).[26] Dabei konnten fallweise auch Geldbeträge (Zoll, Maut) zu leisten sein, soweit diese nicht bereits am FuĂ der PassstraĂe eingehoben wurden.[27][28]
Die Hebalm wurde auch âFreyländer Hebstattâ, âHĂśbalbenâ, âHubstattâ genannt.[27][29] Ortsnamen auf der HĂśhe des Koralmzuges, die auf ââeben(e)â lauten, werden ebenfalls von frĂźheren Umladestationen abgeleitet, wie Weineben[30] oder See Eben.
Hinweise darauf, dass der Name mit der griechischen GÜttin Hebe zu tun hätte[31] oder mit der Einnahme von Getränken, treffen nicht zu, ebenso wenig Ableitungen von Personennamen.[32]
Die Hebalm war eine von mehreren Pass-StraĂen am Rand des Grazer Beckens in der Steiermark, die diesen Namen trugen.[33] Andere Stellen, die als Hebalm bezeichnet wurden, liegen auf der Gleinalm[34] und auf der Stubalm.[35]
Bis Mitte des 17. Jahrhunderts waren die Wege aus der Steiermark auf die Hebalm und weiter nach Kärnten Teil eines âGeflechtes von WeinstraĂenâ und wichtige Handelswege z. B. fĂźr Salz oder Erzeugnisse aus Eisen.[36]
Im Mittelalter war âHeberâ ein Berufsstand, der sich mit dem Ab- und Aufladen von Waren beschäftigte.[37] Namen, die das Wort âAbsetzâ enthalten, wie âHube an der Absetzâ (Name des ersten Bauernhofes sĂźdĂśstlich der Hebalm im Tal des Rettenbaches, vlg. Nikljosl)[38] oder âAbsetzwirtâ (beim Rosenkogel), erinnern ebenfalls an frĂźhere Transportwege (Abladen der Frachten bzw. Absetzen getragener Lasten zumindest fĂźr die Dauer einer Rast).[39]
Der Name des Berges âGfällkogelâ im Norden der Hebalm soll ebenfalls auf die Einhebung von GebĂźhren (frĂźher âGefälleâ genannt)[40] zurĂźckzufĂźhren sein.[41] Der Weg von der Hebalm nach Modriach fĂźhrt zwar an diesem Kogel vorbei, das Wort Gefälle kann aber auch auf einen Witterungsschaden (Windbruch, Schneebruch)[42] im Wald zurĂźckzufĂźhren sein.

Namensteil âStock-â
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Das Wort kann das Stehenbleiben (stocken, innehalten) einer (Transport-, Reise-)Bewegung, das Fällen von Bäumen (abstocken, auf den Stock setzen), den Baumstrunk oder den (Geh-)Stock, mit dem Tiere angetrieben werden, bedeuten.[43] Dafßr, ob eine dieser Bedeutungen fßr die Namensgebung hauptsächlich ausschlaggebend war, liegen keine Belege vor.
Namensteil â-almâ oder â-alpeâ
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Im Alltag wird die Form â-almâ verwendet. Das gilt auch fĂźr die Koralpe, auf deren RĂźcken die Hebalm liegt. Die Form -alm ist auch in Rechtsvorschriften vorhanden,[44] eine âeindeutig richtigeâ und damit zu bevorzugende Variante gibt es nicht.
Herkunft
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Das Wort bezeichnet eine Weide am oder auf einem Berg, eine Bergweide.
Das Wort âAlmâ soll wie der Gebirgsname âAlbââ oder âAlpenâ auf ein vorindogermanisches alb fĂźr Berg zurĂźckgehen. Dieses Wort soll schon frĂźh mit der Wurzel alb(us) âweiĂâ zusammengefĂźhrt bzw. vermischt (âvolksetymologisch angeschlossenâ)[45] worden sein, aber damit nichts zu tun haben. Die Nebenform âAlmâ soll seit dem 15./16. Jahrhundert[45] durch Angleichung aus âalb(e)nâ (fĂźr einen Weideplatz am Berg) entstanden sein.[46] Beleg fĂźr diese Namensableitung ist die Bezeichnung der Hebalm in der Karte der Steiermark von Georg Matthäus Vischer aus dem Jahr 1678: NĂśrdlich der Freiländer Alm findet sich dort der Name âDeiggitsch Albenâ[47] (nach dem Einzugsgebiet der Teigitsch, eines Nebenflusses der Kainach).

Zum Wort âAlpeâ wurde in der Sprachwissenschaft der Standpunkt vertreten, dass âAlpenâ aus dem Altertum stamme und es sich dabei um eine âgelehrte Neuauffrischungâ handle.[48] Das Wort âAlpeâ wäre die erst viel später erfundene Einzahl dazu, âeine reine Papierformâ.[48] Das Wort soll schon im Altertum fĂźr keltisch gehalten worden sein. Die Sprachwurzel, die ihm zugrunde liegt, soll auch in Alimenten vorkommen, also eine Beziehung zum Bereich Ernährung (hier: des Viehs) haben.[48]
Verwendung von âHebalpeâ und âHebalmâ
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]In einer Landkarte wurden beide Schreibweisen nebeneinander verwendet.[49] Die Schreibweisen kĂśnnen auch zwischen zwei Ăberarbeitungsgenerationen (Revisionen) desselben Kartenwerkes wechseln: So ist das Forsthaus im Gebiet einmal als âFh. Hebalpeâ ausgewiesen[50], in der folgenden Kartengeneration[49] als âFh. Hebalmâ. Die Veränderungen in der Schreibweise selbst amtlicher Karten sind zunächst Belege fĂźr die Unsicherheit der Schreibung. Die Variante âHebalmâ wird häufiger verwendet als âHebalpeâ.
Manche Karten schränken das Wort âHebalmâ auf das Schigebiet des Malteserordens im Nordwesten des gesamten Hebalmgebietes ein, wobei das Gesamtgebiet unbezeichnet bleibt.[51][52]
Die StraĂe, die durch das Gebiet fĂźhrt, wird auf ihrer ganzen Länge HebalmstraĂe genannt.[53]
Das Grundbuch verwendet fĂźr die Eintragung der Agrargemeinschaft die Form âFreiländer Alpeâ.[54]
âHebalm, Hebalpeâ hat Verschiedenes bezeichnet
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Namen im Hebalmgebiet wurden teilweise fßr verschiedene Gebäude und Gebiete verwendet. Die nicht eindeutige Namensverwendung lÜst bei der Arbeit mit unterschiedlichen Kartenauflagen Irrtßmer aus und kann bewirken, dass Auskßnfte die falsche Richtung angeben, das falsche Schigebiet nennen oder Urkunden falsch interpretiert werden.
Um 1900 war der Nordhang des Kampele Kogels als âStocker Almâ bezeichnet, dieser Name scheint auf den Karten als Alternative zu âHebalmâ auf (siehe Messtischblatt). Das Forsthaus war mit W.H., also als Wirtshaus bezeichnet.

Bis in die Jahre um 1930 war (nur) das alte Zentrum beim Forsthaus benannt: Forsthaus âHeb.Aâ (siehe Bild der damals aktuellen amtlichen Karte).[55]
Diese Darstellung wurde in der Kartenberichtigung 1940[56] beibehalten. Dort ist jedoch erstmals das Hebalmschutzhaus verzeichnet, noch ohne Namen.
Die Kartenrevision 1969 der amtlichen Karte[50] verwendet âHebalpeâ neben dem Forsthaus fĂźr das Gebiet vom alten Zentrum Ăźber die Grandner Alm bis nĂśrdlich des MĂźnzerkogels in das Gebiet von Modriachwinkel. Der Name hat in dieser Karte die grĂśĂte Ausdehnung.
Die Kartenrevision 1976 dieses Kartenwerkes[49] verwendet âHebalpeâ fĂźr das Gebiet der Grandner Alm und des Gfällkogels nĂśrdlich der Freiländer AlmhĂźtte. Das Forsthaus wird mit âFh. Hebalmâ bezeichnet. Der Namenszug liegt in dieser Kartenauflage in dem Bereich, der als âRevier Hebalmâ des Malteser Ritterordens[57] bezeichnet wird. Der Name steht in dem Gebiet, das ca. 1900 als âStocker Almâ bezeichnet war.
Die KartenfortfĂźhrung 1991 dieser Karte[58] ist âHebalmâ einerseits fĂźr die Bezeichnung des gleichnamigen Schigebietes, andererseits fĂźr das Schutzhaus (RehbockhĂźtte) als âWh. Hebalmâ. Das Forsthaus trägt keinen Namen mehr. Diese Praxis findet sich auch in Karten privater Verlage.[52]
Die KartenfortfĂźhrung 1998[59] verwendet âHebalmâ nur mehr fĂźr die Bezeichnung des gleichnamigen Schigebietes. Beim Schutzhaus steht der Name âRehbockhtt.â.
Die Veränderungen der Namensgebung belegen die Entwicklung, mit der die ursprĂźngliche Bedeutung der Silbe âHebââ in Vergessenheit geriet: Wald- und Schigebiete wurde erst später mit diesem Namen belegt, als die ursprĂźngliche Bedeutung des Wortes als Umlade-, Umhebestation bereits vergessen oder zumindest verblasst war.

Geschichte
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Hebalm gehĂśrte mit dem Gebiet der Freiländer Alm vom 13. bis Mitte des 19. Jahrhunderts wie die ehemaligen Gemeinden Kloster und Freiland zur Grundherrschaft Freiland des Stiftes Admont. Diese Alm war Teil des Landgutes (âprediumâ), das ââŚÂ zwischen den beiden FlĂźssen, die ÂťLosnitzÂŤ genannt werden, [âŚ] bis zu den Grenzen des bambergischen Besitzes âŚâ lag und mit einer Urkunde vom 6. Jänner 1203 dem Stift Admont Ăźbergeben worden war.[60] Das damalige Bistum Bamberg besaĂ im Mittelalter in Kärnten neben seinen Besitzungen um Villach auch LandgĂźter im oberen Lavanttal, die im westlichen Hebalmgebiet in der Gemeinde Preitenegg bis an die Grenze zur Steiermark reichten.[61]
Das Hebalmgebiet war wie die anderen Ăbergänge Ăźber die Koralpe stark von den MaĂnahmen gegen die Ausbreitung der Pest betroffen. An den Landesgrenzen wurden bewachte StraĂen- und Wegsperren (Verhackungen, Verhaue) errichtet, die den Personen- und Warenverkehr von und nach Kärnten verhinderten und damit die Ausbreitung der Seuche erschweren sollten.[62][63]
Am Ende des Zweiten Weltkrieges gehÜrte die Hebalm zum Operationsgebiet von Partisanen aus dem damaligen Jugoslawien. Es kam zu Konflikten der Partisanengruppe mit Bewohnern eines Lagers des Reichsarbeitsdienstes in St. Oswald in Freiland und Polizeistellen in Deutschlandsberg.[64] Am 10. April 1945 wurden auf Anordnung des Deutschlandsberger Kreisleiters Hugo Suette 18 Personen, darunter der Arzt Ludwig Mooslechner, denen Unterstßtzung der Partisanen vorgeworfen worden war, erschossen und unterhalb des Blochriegels verscharrt.[65] Eine offizielle Begräbnisfeier fßr die Ermordeten fand am 11. Juni 1945 am Friedhof von Deutschlandsberg statt, wo sich auch das Grabdenkmal befindet. Bezirkshauptmann Rader (auch als Beauftragter der Oesterreichischen Freiheitsfront, Kampfgruppe Steiermark) und der Bezirksleiter der Kommunistischen Partei H. Winkler hielten Ansprachen, in denen auf die Entstehung und Rolle der Freiheitskämpfer eingegangen wurde.[66] Fßnf Partisanen waren bereits am 25. März gefasst und schon am 1. April im Lager St. Oswald hingerichtet worden. Als Folge dieser Ereignisse kam es im Juli 1946 zum Grazer Partisanenmordprozess.
Umwelt
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Feuchtgebiete
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Auf der Hebalm befinden sich zwei groĂe Feuchtgebiete. Sie liegen auf Ăbergängen zwischen BerghĂśhen, sind schwer erreichbar und weitgehend im Naturzustand:
Der wasserundurchlässige Untergrund aus kristallinem Gestein bewirkt eine Reihe von weiteren kleinen Vernässungen.
Seen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Auf der Hebalm liegen mehrere Seen. Sie sind bis auf einen kĂźnstlich angelegt.
- Der kleine See in der See-Eben ist der einzige natĂźrlich entstandene See. Er ist ein Hochmoorkolk oder der letzte Rest eines frĂźheren, später verlandeten, grĂśĂeren Sees.
- Auf der Freiländer Alm sßdÜstlich der Freiländer Almhßtte befindet sich ein kleiner Stausee. In ihm wird das Wasser fßr das Elektrizitätswerk gesammelt, welches die Almhßtte und ihre Nebengebäude mit Strom versorgt.
- Der See auf der Stocker Alm Ăśstlich unterhalb des Hebalmschutzhauses (RehbockhĂźtte) hat im Winter die Schneekanonen der KlugâLifte mit Wasser zu versorgen und ist auch LĂśschwasserteich fĂźr die Gebäude beim Hebalmschutzhaus.
- Der See westlich des Schigebietes Hebalm des Malteserordens ist ebenfalls fĂźr Schneekanonen und als LĂśschwasserteich angelegt. Er wird auch als Hebalmsee bezeichnet.
Flora und Vegetation
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Das Gebiet der Hebalm liegt in der montanen HĂśhenstufe, der Bergwaldstufe.
Wald
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Hebalm ist in groĂen Teilen mit Wald bedeckt. Diese Waldgebiete sind dort, wo sie auf Wiederanpflanzungen (Rekultivierung) ehemaliger Almflächen beruhen, weitgehend reine Fichtenbestände (so z. B. auf der ehemaligen Grandner Alm). Der natĂźrliche Wald ist ein Mischwald, der im Nadelholz von Fichten dominiert wird, aber auch Europäische Lärchen und seltener Waldkiefern und WeiĂtannen enthält. An Laubholz befinden sich in den Wäldern in kleinen Zahlen Hänge-Birken, Ahorne, Gemeine Eschen und Rotbuchen.
Die Bestände an Buchen sind wissenschaftlich untersucht worden.[67] Diese Baumart wächst auf der Hebalm nur mehr auf wenigen, kleinflächigen Standorten.[68] Buchen wßrden allerdings zur natßrlichen Vegetation der Hebalm gehÜren. Das dennoch geringe Vorkommen von Buchen wird auf die historische Waldnutzung zurßckgefßhrt. Holzkohle und Pottasche waren Grundstoffe fßr die Glaserzeugung im Koralmgebiet im 17. und 18. Jahrhundert.[69] Fßr 1 kg Glas waren 2400 kg Holz notwendig, 97 % davon in Form von Pottasche, 3 % zur Hitzeerzeugung.[70] Buchenholz ergab keine gute Ausbeute an Holzkohle, es wurde aber fßr die Produktion von Pottasche bevorzugt (Aschenbrennen). Beides fßhrte dazu, dass die Bestände dieser Baumart verringert wurden:[71]
In Gebieten, in denen Holzkohle produziert wurde, wurden die Buchenbestände zugunsten von Bäumen, aus deren Holz mehr Holzkohle zu gewinnen war, zurĂźckgedrängt. Wo die leichter transportierbare Pottasche erzeugt wurde, wurde (Rot-)Buchenholz bevorzugt zu Asche verbrannt. Das war in Gebieten mit schlechten Wegverbindungen der Fall, wie es fĂźr die Hebalm abseits der alten StraĂen zutrifft.
Der grĂśĂte Waldbesitzer ist das Forstgut Ligist.[57] Dieses Forstgut entstand 1928. In ihm wird naturnaher Forstbau betrieben.
Pflanzen im GrĂźnland
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Wiesen und Weiden sind die charakteristischen Pflanzengesellschaften fĂźr den kalkfreien, weitgehend mageren Boden: BĂźrstlingwiesen sind häufig, ebenso das âErikaâ genannte Heidekraut. Die Zwergbirken bei der See Eben wurden als Rest eines frĂźher Ăźber die ganze Hebalm verlaufenden Vorkommens dieser Pflanze gedeutet.[72]

Auf der Hebalm wachsen Schwarzbeeren, Granten und verschiedene Arten von Speisepilzen wie Eierschwammerln und Steinpilze (Herrenpilze). Das Sammeln und Verwerten dieser Produkte bringt ein verbreitetes Nebeneinkommen.
KrokusblĂźte
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]In den ersten Frßhlingstagen ßberziehen tausende blßhende Krokuspflanzen (Crocus albiflorus) weite Bereiche der Hebalm fßr wenige Tage mit einem bläulichen Schimmer. Die Krokuswiesen auf der Hebalm sind Anlass fßr Ausflßge.[73]
Fauna
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Freiländer Alm wird im Sommer von den Rindern geprägt, die in Kleingruppen das Gebiet durchstreifen. Fleckvieh ist die häufigste Rinderrasse auf der Freiländer Alm. Diese Rasse lÜste in den Jahren ab 1950 das frßher dominierende Murbodner Rind ab. 1954 hatten noch ßber 80 % der Gesamtzahl der Rinder zu den Murbodnern gehÜrt.[74]
Rehe, Rotwild (Hirsche) und Gämsen sind die häufigsten Wildtiere des Hebalmgebiets. Häufiges Raubwild ist der Fuchs. Die groĂen zusammenhängenden Waldgebiete rund um den Schwarzkogel und in den Flusstälern beherbergen viele Vogelarten, auch Auerwild (Auerhuhn).
Die Hebalm umfasst mehrere Eigenjagdgebiete, so die Freiländer Alm.
BĂśden
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Die BĂśden auf der Hebalm sind Felsbraunerden aus kristallinen Schiefern als mittelwertiges bis mageres GrĂźnland mit nahezu allen Varianten der Wasserversorgung bis zum Pseudogley.
Eine Ackernutzung ist wegen der HÜhenlage nicht sinnvoll. Sie soll aber bis in das 17. Jahrhundert stattgefunden haben.[75] Weit verbreitet sind auch nährstoffarme Ranker,[76] auf denen Bßrstlingwiesen liegen.
In den bewaldeten Gebieten der Hebalm bilden schwer zersetzbare Vegetationsrßckstände wie Nadelstreu die ungßnstige Humusform Rohhumus.
Bei der Freiländer AlmhĂźtte befindet sich ein Bodenschutzpunkt (DLX 30) nach dem Steiermärkischen landwirtschaftlichen Bodenschutzgesetz. In der Steiermark ist in den Jahren 1986â2006 ein Netz von Ăźber 1000 Untersuchungsstellen geschaffen worden, aus deren Bodenproben die BĂśden auf allgemeine Eigenschaften, Nähr- und Schadstoffinhalte usw. untersucht werden. Daraus werden Schadstoffbelastung, Erosion und Bodenverdichtung beurteilt. Träger des Projekts ist das Referat fĂźr Boden- und Pflanzenanalytik des Landwirtschaftlichen Versuchszentrums.[77]
Infrastruktur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Almen auf der Hebalm
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Almflächen werden kleiner
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Almflächen der Hebalm waren zu Beginn des 20. Jahrhunderts mehr als doppelt so groĂ wie hundert Jahre später. Die grĂśĂte seinerzeitige Alm, die Grandner Alm, aber auch eine Reihe anderer Bereiche, sind zu Wald geworden. Flurnamen wie Ochsenhalt, Kamperlehalt, RĂśĂlwald, KĂźhroan, Lubachhalt, MĂźnzerhalt, RĂśĂlofen belegen die frĂźhere wesentlich intensivere Nutzung des Hebalmgebietes als Viehweide.[78] Es gibt nur mehr ein Gebiet der Hebalm, das tatsächlich als Alm betrieben wird: die Freiländer Alm. Auch auf ihr hat der Waldbestand in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts deutlich zugenommen.
Das Vordringen des Waldes ist auf die veränderte Wirtschaftsstruktur zurĂźckzufĂźhren. Viehhaltung auf Almen geht seit Mitte des 20. Jahrhunderts stark zurĂźck. Schon von 1951 bis 1977 wurden im nĂśrdlichen Teil der Koralm zwischen Hebalm und Pack ca. 600 Weideeinheiten NKG-Normalkuhgras (Viehbesatz von 500 kg Lebendgewicht = eine GroĂvieheinheit Ăźber 100 Weidetage) der Almwirtschaft entzogen.[79] Das ist rund das FĂźnffache des jährlichen Besatzes der Freiländer Alm in den Jahren nach 2000. Grund dafĂźr ist die Abwanderung aus dem bäuerlichen Bereich und die intensivere Bewirtschaftung der verbleibenden BauernhĂśfe: Flächen frĂźherer HĂśfe kĂśnnen als Weiden im Ortsgebiet verwendet werden, verbesserte Weideorganisation macht es mĂśglich, auf weniger ertragreiche Almen zu verzichten.[80]
Das VorrĂźcken des Waldes ist in den Unterlagen des Katasters und der Landesaufnahmen, in den Luftbildaufnahmen des Bundesamtes fĂźr Eich- und Vermessungswesen (BEV) in Wien, in wissenschaftlichen[81] und ortskundlichen Arbeiten dokumentiert.[82]
Freiländer Alm
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Freiländer Alm bildet den Nordostteil des Hebalmgebietes. Sie ist etwa 3 km² groà und besteht aus ca. 1 km² Almweide, 1,85 km² Wald und sonstigen Flächen (Filzmoos, dem Stausee, dem Grundstßck der Almhßtte samt Haltstall und Wegeverbindungen).[54]
Die Alm bewahrt Namen des historisch zusammengehĂśrigen âfreien Landesâ, welches wegen der ZugehĂśrigkeit zum Stift Admont von manchen Verpflichtungen gegenĂźber den Landesherrn befreit war. Ab den 1930ern verlagerte sich das Zentrum der Hebalm-Almwirtschaft hierher. Sie wird bis heute von der Bauerngemeinschaft Freiländer Alm beschickt, die aus 35 BauernhĂśfen aus Kloster, Freiland und Osterwitz gebildet wird.
Stocker Alm
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Stocker Alm liegt sĂźdlich der Freiländer Alm. Sie ist ca. 0,3 km² groĂ. Wirtschaftlich wird diese kleine Almfläche als Teil der Freiländer Alm gefĂźhrt.[83]
Ende des 19. Jh. wurde der Name âStocker Almâ fĂźr die wesentlich grĂśĂere Almfläche am Nordhang des Kampele Kogels (siehe Bild: Messtischblatt) oder Ăźberhaupt als Synonym fĂźr die Hebalm[24] verwendet. Diese Fläche wurde im 20. Jh. zur Grandner Alm gezählt.
Grandner Alm
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Grandner Alm nĂśrdlich der Freiländer Alm wurde in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts aufgelassen und ist seither Waldgebiet. Mit ca. 4,2 km² war sie die grĂśĂte Alm im Hebalmgebiet. Das Gebiet dieser Alm wurde in einigen Landkarten in der Vergangenheit als Hebalm bezeichnet.[49][50] Das Gebiet gehĂśrt seit 1928 zum âForstgut Hebalmâ des Malteser-Ritter-Ordens.[57]

Die Grandner Alm ist Teil der âGĂźlten in der Pack und Modriachâ. Dieser Name bezeichnet ein Ăźber 6,4 km² groĂes Landgut im Westen der Hebalm. Er ist im Titel der Grundbuchseinlage enthalten. Dieses Gut war in der Landtafel der Steiermark eingetragen.[84] Der Besitz eines solchen âlandtäflichen Gutesâ war Adeligen und anderen Mitgliedern der jeweiligen Landstände vorbehalten und vermittelte im damaligen Herzogtum Steiermark bis in das 19. Jahrhundert politische Rechte und Pflichten (Landstandschaft). Eine GĂźlt war das Recht einer Grundobrigkeit gegen ihre Untertanen auf Geld, Naturalien oder Arbeiten.[85] Diese Rechte wurden auch Urbarialrechte genannt. Sie umfassten auch die â ebenfalls GĂźlt genannten â Steuern an die jeweiligen Landesherrn.
Der Name leitet sich von einem kleinen GehĂśft (einer âHĂźtteâ) namens âGrandnerâ oder âGrantnerâ ab. Das Wort âGrandâ ist ââŚÂ ein deutlich bair.âĂśsterr. wort, âŚâ fĂźr einen Trog oder (Wasser-)Behälter. Das Wort kann aber auch (groben) Sand oder Kies bzw. (grobes) Mehl bedeuten.[86] Hinweise darauf, dass dieses Wort auf die im Gebiet häufigen âGrantenâ (Preiselbeeren) hinweist, liegen nicht vor.
Der Stering-Bach, der im Gebiet der Grandner Alm auf alten Landkarten verzeichnet ist, bildet mit dem Namen einen Beleg fĂźr Rodungsarbeiten. âSterringâ ist ein altes Wort fĂźr den nach dem Fällen verbleibenden Baumstumpf.[87]
Gebäude auf der Hebalm
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Hebalmkapelle
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Hebalmkapelle liegt an der HebalmstraĂe gegenĂźber dem Forsthaus auf der Hebalm.
Forsthaus Hebalm
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Dieses Gebäude (ehemals Jagdhaus fßr die Gäste des Grundbesitzers, des Malteserordens[57]) wird nur mehr selten und vorßbergehend benutzt. Es hat im Jahr 2006 eine neue Dachdeckung aus Holzschindeln erhalten. Damit ist dieses Haus neben der (schräg gegenßber liegenden) Hebalmkapelle eines der letzten schindelgedeckten Gebäude des Gebietes.
Beim Forsthaus befindet sich eine Einstiegsstelle in die Langlaufloipen. Ăber diese Loipen kĂśnnen im Winter alle Teile der Hebalm, beide Schigebiete und auch das Hebalmschutzhaus erreicht werden.
Schutzhaus Freiländeralm (Rehbockhßtte, Hebalmschutzhaus, Almhaus)
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Das Haus wurde um 1930 an der Kreuzung der HebalmstraĂe mit den Wegen nach Norden in die Freiländer Alm und nach SĂźden in die Stocker Alm und zur StoffhĂźtte erbaut. UrsprĂźnglich hatte es die Funktion eines Schutzhauses fĂźr die Besucher der Alm, z. B. Bauern, die ihr Vieh betreuten. Es liegt auf 1365 m SeehĂśhe. Bauherr war die Bauerngemeinschaft Freiländer Alm, die die Gastwirtschaft verpachtet hatte und später das Haus verkaufte. Der Anschluss an das Ăśffentliche Stromnetz erfolgte um 1970.
Im Sprachgebrauch des Gebietes wird das Haus nach seiner ursprĂźnglichen Schutzhausfunktion auch als Almâhausâ bezeichnet. Mit AlmâhĂźtteâ oder FreiländerhĂźtte wird dann der ca. 1,5 Wegkilometer Ăśstlich gelegene Betriebssitz der Betreuer (âAlmhalterâ) der Freiländer Alm bezeichnet.
Im Sommer ist das Haus einer der StĂźtzpunkte fĂźr Wanderer auf dem HĂśhenrĂźcken der Koralm, im Winter fĂźr die BenĂźtzer des daneben liegenden Schigebietes der KlugâLifte.
Der Nord-SĂźd-Weitwanderweg berĂźhrt das Haus nicht, sondern fĂźhrt einige hundert Meter westlich am HĂśhenzug der Koralm vorbei. Es gibt keine ĂbernachtungsmĂśglichkeit.
Bis 2015 wurde um das Haus zweimal jährlich der Hebalmkirtag abgehalten.
Ab 15. Juni 1962 war das Haus Sitz einer Poststelle (ab 1972 als Saison-Poststelle vom 1. Juni bis 15. September, ab 1984 nach Einrichtung des Schigebietes der KlugâLifte auch mit Winterbetrieb). Ab 9. April 1988 sollte die Poststelle ganzjährig gefĂźhrt werden, sie wurde aber kurz danach am 20. Juni 1989 aufgelassen.[88]
Freiländer Almhßtte
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Gebäude dieser Hßtte sind der Betriebssitz der Almhalter[89] auf der Freiländer Alm. Sie werden durch ein Kleinkraftwerk mit dem Stausee unterhalb mit Energie versorgt.
Alte und Neue StoffhĂźtte
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Stoffhßtte war ursprßnglich ein Hirtenhaus der damaligen Stoff- oder Franzbaueralm. Seit 1889 wurde dort eine Gaststätte unterhalten.[90] Ab ca. 1990 war sie nur mehr selten geÜffnet, danach wurde der Gastwirtschafts-Betrieb vollständig eingestellt und das Gebäude um 2018 abgetragen. Diese (alte) Stoffhßtte war Unterkunft eines alpinen Vereines, sie wurde bis zum Auslaufen des Pachtvertrages 1976 als Schutzhßtte gefßhrt.[91] Ob es sich bei der alten Stoffhßtte um jene zweite Gaststätte handelt, die 1834 in der Umgebung der Hebalmkapelle gebaut worden war, wird vermutet, ist aber nicht belegt.[92] Das später gebaute zweite Haus an diesem Standort (neue Stoffhßtte) wurde ebenfalls bis nach 2000 als Gastwirtschaft gefßhrt und dient seitdem als privates Wohnhaus. Wenige hundert Meter westlich der Stoffhßtten liegt die See-Eben.
Aussichtsplattform See-Eben
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Im FrĂźhjahr 2008 wurde am nĂśrdlichen Rand der See-Eben ein kleiner Aussichtsturm aus Holz aufgestellt, der einen Blick Ăźber das Hochmoor bietet. Diese Plattform ist Ăźber die alte Wegeverbindung vom Forsthaus Hebalm nach SĂźden zu erreichen.
Steinbauerwirt
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Dieser Gasthof befand sich im Nordteil des Hebalmgebietes an der Grenze zu Kärnten. Sein Gebäude brannte in der Nacht auf den 24. April 1998 ab.[93] Der Betrieb wurde als Teil der Gastronomiebetriebe des Schizentrums Hebalm neu aufgebaut (dzt. Gasthof Fichtenhof und Hebalm Stub'n).
Verkehrsbeziehungen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Hebalm ist mit Ăśffentlichen Verkehrsmitteln nicht erreichbar. In den Wintermonaten werden die Schigebiete von Charterbussen aus Graz und Klagenfurt angefahren. Die nächste Tankstelle befindet sich an der Packer StraĂe im Ort Pack.
Mobilfunkempfang ist nicht in allen Bereichen mĂśglich. Ăffentliche Telefonsprechstellen gibt es im Gebiet nicht. Die nächsten Briefkästen befinden sich in St. Oswald in Freiland in der ehemaligen Gemeinde Kloster und in Preitenegg an der Packer StraĂe.
Meldestellen fĂźr Alpine Unfälle befinden sich beim Gasthof RehbockhĂźtte (Hebalmschutzhaus) und beim Schizentrum Hebalm. Das Ăśstliche Gebiet der Hebalm gehĂśrt zum Bereich der Ortsstelle Schwanberg, das Gebiet im Westen zur Ortsstelle Voitsberg des Ăsterreichischen Bergrettungsdienstes. Diese Ortsstelle ist an Schiwochenenden mit zwei StĂźtzpunkten im Schigebiet Hebalm vertreten.[94]
ĂbernachtungsmĂśglichkeiten gibt es in Ferienwohnungen beim Schigebiet Hebalm.
Schilaufen und Orientierungslaufen auf der Hebalm
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Auf der Hebalm befinden sich Schigebiete. Im Winter ist Skilanglauf im Gebiet mÜglich. Der Betrieb der Loipe ist auch nach Einstellung des Schigebietes des Malteserordens durch eine Kooperation mit den Gemeinden Preitenegg und Hirschegg-Pack gesichert. Es besteht ein 12 km langes Streckennetz fßr Skating und die klassische Technik. Ca. 2 km davon werden kßnstlich beschneit und kÜnnen dadurch während der ganze Saison befahren werden.[95] Start und Ziel befinden sich bei der Gaststätte am Hebalm-See.[96]
- Langlaufzentrum Eingangsbereich
- Piste am Waldrand
- Weggabelung und Infotafel im Wald
- Piste hinter der Hebalmkapelle
- Wegweiser im Wald
- Strecke im Wald
Klug-Lifte auf der Hebalm
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Dieses Schigebiet liegt beim Hebalmschutzhaus (RehbockhĂźtte) und wird von der Familie Klug vlg. Lichtenegger aus Rettenbach betrieben. Es verwendet 2 hochseilgefĂźhrte Schlepplifte und einen niederseilgefĂźhrten Tellerlift. An seinem oberen Ende steht eine kleine HĂźtte (Gipfl-Hittân), welche kleine Speisen und Getränke zur VerfĂźgung stellt â fĂźr Gäste, die es nicht erwarten kĂśnnen, rechtzeitig zur Party in die HĂźtte zu kommen, gibt es ein Pistentaxi.[97] Diese Liftanlage wurde 1968/69 errichtet. Ein Schlepplift, der sich ab 1970 auf dem SĂźdhang des Blochriegels befand, wurde nach wenigen Jahren wieder ab- und parallel zum bestehenden Schlepplift aufgebaut.[98] Die Schneise der Lifttrasse dieses Schilifts ist in der Vegetation noch zu sehen.
Ehemaliges Schigebiet Hebalm des Malteserordens
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Dieses Gebiet lag im Nordwesten der Hebalm. 1971 hatte der Malteserorden[3] einen Schilift, den Fuchslift Ăźbernommen. Danach wurden mehrere neue Anlagen errichtet. Das Schigebiet wurde zuletzt mit fĂźnf Schleppliften, einem Vierer-Sessellift und zwei Kinder-Ăbungspisten betrieben. Es lag nicht in einem Almgebiet, sondern befand sich im Bereich der ehemaligen BauernhĂśfe Schriebl und PĂśschl in der Gemeinde Hirschegg-Pack[55], Ortsteil Packwinkel-Schattseite auf 1050 bis 1400 m SeehĂśhe. Die Gastronomiebetriebe dieses Gebietes an der HebalmstraĂe lagen im Bereich des ehemaligen Gasthofes Steinbauerwirt. Das Schigebiet wurde hauptsächlich von Tagesgästen des Gebiets von Klagenfurt bis Graz genĂźtzt, pro Wintersaison sind 100.000 Tagesgäste auf den Schipisten und 10.000 Tagesgäste auf den Langlaufloipen publiziert.[99] Die geringen Schneefälle der Jahre vor 2015 lieĂen einen wirtschaftlichen Betrieb nicht mehr zu. Im April 2015 wurde das Ende des Schibetriebes bekanntgegeben. Es waren zuletzt nur 80 Betriebstage in der Saison mĂśglich gewesen, notwendig wären weit Ăźber 100 Tage gewesen. Liftanlagen und andere technische Geräte sollten mĂśglichst rasch verwertet werden, was eine WeiterfĂźhrung des Schigebietes durch andere Betreiber unrealistisch erscheinen lieĂ.[100]
Am 30. April 2015 scheiterte eine vorerst letzte Verhandlungsrunde ßber die Weiterfßhrung durch andere Interessenten. Nach Einigung ßber Kaufpreis und Miete bot die Interessensgemeinschaft zur Rettung der Hebalm einen sechsstelligen Betrag als Anzahlung. Der Malteserorden als Eigentßmer der Lifte forderte die Bezahlung oder Besicherung bis am 6. Mai, legte jedoch keine Geschäftsunterlagen, keine Jahresbilanz vor.[101] Weitere Verhandlungen fßhrten zu einer vorläufigen Einigung: Der neue Betreiber hätte die technischen Anlagen kaufen und das Gelände mieten sollen.[102] In weiterer Folge scheiterten die Verkaufsgespräche endgßltig, Anlagen, die vom Vertrag hätten umfasst sein sollen, wurden an andere Interessenten verkauft[103][104][105] und Ende September 2015 abgetragen.[106]
- Blick auf die Piste und den Sessellift
- Hirschenlift (Schlepplift)
- Landschaft und HĂźtte
- Durchfahrt bei den Gamsliften
Orientierungslauf
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Grundlage fßr Orientierungsläufe auf der Hebalm sind zwei Speziallandkarten:
Hebalmkirtag
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Hebalmkirtage waren bis 2015 Feste auf der Hebalm. 2016 fanden diese Kirtage nicht mehr statt.[109] Ihre Termine im Sommer jedes Jahres waren mit zwei Marienfesten verbunden, die in der angrenzenden Pfarre Osterwitz Bedeutung haben.
Das Wort âKirtagâ hat seinen Ursprung in âKirch(weih)tagâ.
- Der erste Hebalmkirtag fand ersten Sonntag im Juli statt. Das ist der Sonntag, der um das katholische Kirchenfest Mariä Heimsuchung liegt.
Das frßhere Patrozinium der Hebalmkapelle bezog sich auf dieses Fest. Dieses Fest wird im deutschen Sprachraum am 2. Juli gefeiert. Es war bis ins 19. Jahrhundert das Patrozinium der Osterwitzer Pfarrkirche.[110] Der erste Hebalmkirtag wird als Kirchweihfest der Hebalmkapelle betrachtet.
- Der zweite Hebalmkirtag fand am Sonntag nach dem âGroĂen Frauentagâ, dem Fest Mariä Himmelfahrt (15. August) statt. War dieser Tag ein Sonntag, dann am Sonntag danach. Das Fest Mariä Himmelfahrt ist das grĂśĂte kirchliche Fest in der Pfarre Osterwitz.
Der Hebalmkirtag gab nicht nur der Dorfgemeinschaft von Kloster, in deren Gemeinde er stattfand, Gelegenheit zu geselligem Zusammensein.
Bis in die 1980er Jahre wurde bei ihm auch ein Viehmarkt abgehalten. Dieser Markt gehÜrte zu den privilegierten Märkten, deren Termine vor gleichzeitig abgehaltenen anderen Märkten geschßtzt waren. Das Privileg war zwischen 1853 und 1890 verliehen worden.[111]
Ein Hebalmkirtag begann mit der Hl. Messe bei der Hebalmkapelle â in der Pfarrkirche St. Oswald in Freiland in Kloster findet an diesem Tag kein Gottesdienst statt. Diese Messen werden auch nach Einstellung der Kirtage abgehalten.
Im Anschluss an die Messe findet eine Autosegnung statt. Beim Kirtagbesuch wurden auch Wanderungen zur Freiländer Almhßtte unternommen oder das auf der Alm befindliche Vieh besucht.
Mitbringsel vom Kirtag an die daheimgebliebenen Familienmitglieder waren traditionellerweise SĂźĂigkeiten wie Lebkuchenherzen, TĂźrkischer Honig und Kokosstangerln etc. bzw. kleine Gegenstände des täglichen Bedarfes und kleine Spielzeuge. An den Kirtagständen wurden weiters Gegenstände fĂźr den Alltagsbedarf einer Alm (Stricke, Halfter, Ketten, Glocken, Messer, Wetzsteine etc.) und KleidungsstĂźcke angeboten.

Seit dem 20. Jahrhundert fanden die Hebalmkirtage rund um das Hebalmschutzhaus statt. Vorher wurden sie näher bei der Hebalmkapelle und dem Forsthaus bei einem Stallgebäude abgehalten. Dieses Gebäude, der âAlte Haltstallâ, lag sĂźdĂśstlich der Kapelle am alten Weg von der Hebalm Ăźber die See Eben in das Lavanttal.
Bei SchĂśnwetter wurden die Kirtage beim Almhaus von bis zu tausend Personen besucht.
An den Kirtagsterminen waren auch bei der Freiländer Almhßtte einige Kirtagstände vorhanden und wurde Musik gespielt. Es entstand bei dieser Hßtte eine kleinere, familiäre Kirtagsatmosphäre, die besonders von Einheimischen geschätzt wurde.
Dom des Waldes
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Der Dom des Waldes ist ein Waldgebiet im Westen der Hebalm, das um 2005 als LandâArtâProjekt ausgestaltet wurde. 2020 wurde eine Renovierung begonnen, die aber 2023 noch nicht abgeschlossen war.[112]
Die Anlage befindet sich in der Nähe des frßheren Schigebietes Hebalm beim Hebalmsee. Es handelt sich nicht um ein Gebäude, sondern um einen besonders gestalteten bzw. unberßhrt gelassenen Bereich in einem Hochwald.
Der Grundriss des Mailänder Domes und seine Tore sind dort maĂstabgetreu nachgebildet. In diesem Rahmen wird Raum fĂźr gesellschaftliche Veranstaltungen wie Konzerte, Lesungen und Hochzeiten, aber auch Ruheraum zur Besinnung angeboten. Die umgebende Natur soll unberĂźhrt bleiben. Das Projekt wird von der frĂźheren Gemeinde Pack (seit 2015: Hirschegg-Pack) in Zusammenarbeit mit den KĂźnstlern Anne und Peter Knoll und dem Waldbetrieb des Malteser-Ritterordens getragen.[57]
Windkraftanlagen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Freiländer Alm gehĂśrt zu jenen Gebieten, in denen nach den Regeln Ăźber die Raumplanung Windkraftanlagen errichtet werden kĂśnnten. Sie wird als Eignungszone fĂźr Windparks ausgewiesen. Am Blochriegel wurde Oktober 2014 der Windpark Freiländeralm mit drei 150-Meter-Windrädern erĂśffnet, ein viertes kam im Oktober 2018 dazu. Die Zone umfasst auch das Gebiet nĂśrdlich von Alm und Filzmoos. Dort wurde ab Herbst 2023 am Windpark âFreiländeralm 2â gearbeitet, diese Anlage umfasst 15 neue Windräder. Jährlich ist dort eine Produktion von ca. 200 Gigawattstunden Strom fĂźr ca. 57.000 Haushalte vorgesehen. Die einzelnen Windräder sind bis zu 230 m hoch.[113][114][115]
Sprachgrenzen im Hebalmgebiet
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Im Gebiet der Hebalm sind noch einige WÜrter bekannt, die in anderen Gebieten nicht mehr gebräuchlich sind und die an die Besiedlung des Gebiets aus dem bairischen Sprachraum erinnern.

âGrantenâ fĂźr Preiselbeere
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Das Wort âGrantenâ fĂźr Preiselbeere dokumentiert eine Sprachgrenze innerhalb des bairischen Sprachraumes. Einzahl und Mehrzahl werden gleich gesprochen: âeine Grantenâ bzw. âGranten klauben gehenâ. Diese Grenze wird durch den Gebirgszug der Koralm gebildet: Preiselbeere ist mittelbairisch, Granten sĂźdbairisch. Das Wort wird als Dokument einer von Norden nach SĂźden zunehmenden sprachlichen Konservativität und als Erinnerung an die Besiedlung gesehen, die zuerst aus dem sĂźddeutschen Raum erfolgt ist. Die Hebalm ist Teil einer Sprachgrenze (Mundartgrenze). Sie gehĂśrt zur âKoralpenschrankeâ, die âdie letzten mittelbairischen VorstĂśĂe in die Ober- und Weststeiermark abfängt.â[116]
Granten ist ein altes Wort, es ist eine mundartliche Variante in den Ostalpen von âGrandenbeereâ oder âGranteâ.[117]
Tierleitrufe wista â diwa
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Richtung, in die ein Tier (im Viehtrieb, beim PflĂźgen, vor dem Wagen, beim Ziehen von Holzstämmen usw.) gehen soll, wird durch Zurufe ausgedrĂźckt, die sogenannten Fuhrmannsrufe. Oft sind dafĂźr âhĂźâ (links oder geradeaus) und âhottâ (rechts)[118] gebräuchlich.
Im Hebalmgebiet ist fĂźr âgeh nach linksâ das Wort âwistâ (wista, wistaha)[119] zu hĂśren: Der Ruf stammt vom Althochdeutschen winistar und ist nach seiner Wortbildung (doppelter Komparativ auf -is- und -tra-) und Bedeutung mit lat. âsinisterâ verwandt.[120] Das Wort soll darauf zurĂźckgehen, dass in vorchristlicher Zeit die linke Seite stärker geschätzt wurde.[121] Der Leitruf fĂźr ârechtsâ wie âdiĂśâ (dßÜ, dĂźwo, ßßwa, iiwa usw.) findet sich nur am SĂźdrand Altbayerns und weist auf die oberbairische Herkunft der frĂźheren deutschen Besiedlung hin.[121]
Historische Karten
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Historische Karten sind Belege fĂźr die Nutzung des Hebalmgebietes fĂźr Almweiden und Waldgebiete und fĂźr die Verkehrsbeziehungen dieses Gebietes:
- Grau = Wald, grßn = Wiese, Gestrßpp, W. = Weide, H = Hutweide, hellgelb (in diesen Blättern aus dem Jahr 1825 ist der Farbton von der Papierfarbe schwer zu unterscheiden) = Almweide bzw. gering produktiv, dßnkleres gelb = Ackerland, braun = Wegeparzellen; gelbe Gebäude = Holzbauten, rote Gebäude = Steinbauten; J.M. = Jungmais, M.H. = Mittelholz, S.H. = Stangenholz, H.S. = hochstämmig schlagbarer Wald. Nachträge bis in die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts sind rot gezeichnet.
- Die Hebalm und ihre Umgebung in Landesaufnahmen der Ăśsterreichisch-ungarischen Monarchie
- Kerngebiet der Hebalm (links unten, ca. 1789, Josephinische Landesaufnahme)
- Westen der Hebalm, in Preitenegg
- Weineben und Speikkogel sĂźdlich
- westlicher, steirischer Teil, ca. 1835, Franziszeische Landesaufnahme
- westlicher, Kärntner Teil in Preitenegg
- Ăstlicher Teil beim Schwarzkogel
- Steirische Seite von Weineben und Koralmzug
- Spezialkarte der franzisco-josephinischen (3.) Landesaufnahme, Darstellung 1894, teilweise berichtigt bis 28. XI. 1913
- Spezialkarte Stand 17. IX. 37
- Spezialkarte mit Meldenetzraster und Waldaufdruck.jpg
- Hebalmgebiet 1877/78, Aufnahmeblatt der 3. Landesaufnahme
- Wirtschaftsflächen im Hebalmgebiet um das Jahr 1825 (Franziszeischer Kataster)
- Pack: Stocker Alpe
- Pack: Ortsteil Packwinkel, Steinbauer
- Oberpreitenegg: westlich der See Eben
- Oberpreitenegg: Schreflhof und Umgebung
- Oberpreitenegg: GrenzgrundstĂźcke am Hofhaltkogel sĂźdwestlich der Grenze zur ehemaligen Gemeinde Pack
- Oberpreitenegg: Schreflbach, herinnere und traustere Hofhalt
- Oberpreitenegg: sĂźdliche traustere Hofhalt
- Osterwitz: Talschluss des Rettenbachtales mit der See Eben
- Osterwitz: sĂźdlich der See Eben, Einzugsgebiet des Stoffbaches beim Hof Steffelpeter
- Planskizze der Gemeinde Kloster auf der Urmappe des Franziszeischen Katasters.
- Kloster Blatt I: Titelblatt (mit Freiländer Alm)
- Kloster Blatt IV: Stocker Alm, sßdliche Hebalm
- Kloster Blatt V: Blochriegel, westliches Rettenbach
- Kloster Blatt II: Freiländer Alm mit Filzmoos
- Kloster Blatt VI: Wolfsriegel, Rometzen
- Kloster Blatt III: Albrecht und Reinisch
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- â Franz Binder: Metamorphe Gesteine des Koralpenostabhanges. Maschinschriftliche Dissertation zur Erlangung des Doktorgrades an der philosophischen Fakultät der Universität Wien. Hochschulschrift, kein Verlag, Wien 1966, keine ISBN, S. 1 ff. Literatur zum Gebirge mit Schwerpunkt Geologie auf den Seiten 110â114.
- â Atlas der Steiermark. Kartenblatt Nr. 8: Wilhelm Leitner: Die Oberflächenformen der Steiermark. Graz 1964. Gesamtwerk erschienen bei: Akademische Druck- und Verlagsanstalt, Graz 1953â1970.
- 1 2 3 Winter: Schigebiet Hebalm
- â Landschaftsschutzgebiet 2: Verordnung der steiermärkischen Landesregierung vom 25. Mai 1981, stmk. Landesgesetzblatt Nr. 37/1981 in der Fassung der Berichtigung (neue Kartendarstellung) Nr. 64/1981. Karte des Schutzgebietes im Digitalen Atlas Steiermark. Vorher bestand Schutz nach der Verordnung vom 12. Juni 1956, LGBl. Nr. 35, zum Schutze von Landschaftsteilen und des Landschaftsbildes (Landschaftsschutzverordnung 1956) in der Fassung der Verordnungen LGBl. Nr. 57/1958, 125/1961, 185/1969, 96/1970, 14/1974, 147/1974 und 30/1975, hinsichtlich Anhang 1 Z 2.
- â Andreas Exner: Die Waldgesellschaften des Hebalm-Gebiets, nĂśrdliche Koralpe, Steiermark. In: Joannea Botanik. Publikation der Abteilung fĂźr Botanik des steirischen Landesmuseums Joanneum, Graz 2002, Nr. 3, S. 30 (mit weiteren Hinweisen auf Fachliteratur zum Klima des Gebietes; zobodat.at [PDF]).
Landes-Umwelt-Informationssystem (LUIS) der Steiermark: Klimaregionen C.2 Koralpe und B.4 Ostabdachung der Koralpe. - â Atlas der Steiermark. Rudolf BĂśhm: StraĂennetz des Landes Steiermark. Kartenblatt Nr. 73. Graz 1964.
- â Fritz Pichler: Die steirischen Hebalmen. In: Gerhard Pferschy (Hrsg.): Siedlung, Macht und Wirtschaft. Festschrift Fritz Posch zum 70. Geburtstag (= VerĂśffentlichungen des Steiermärkischen Landesarchivs. Band 12). EigentĂźmer und Verleger: Steiermärkisches Landesarchiv Graz, Graz 1981, keine ISBN, S. 165â175, hier: S. 165: ââŚÂ noch nach dem zweiten Weltkrieg eine vielgelästerte StraĂe, deren Zustand jeden vertreiben musste, der sie einmal befuhr âŚâ Dieser âZustandâ war nicht zuletzt auf die letzten Kriegstage zurĂźckzufĂźhren, in denen die Verbindung von tausenden Zivilisten und Militärs auf dem RĂźckzug bzw. der Flucht Richtung Kärnten vor der herannahenden Front benĂźtzt wurde.
- â Atlas zur Geschichte des steirischen Bauerntums. Manfred Straka: StraĂen und Eisenbahnen um 1860. Karte Nr. 41, Graz 1972. Unter Berufung auf F. X. Hlubek: Ein treues Bild des Herzogthumes Steiermark. Gratz 1860. Zu diesem Atlas: Wissenschaftliche Leitung: Fritz Posch. Kartographische Leitung: Manfred Straka. Redaktion: Gerhard Pferschy. VerĂśffentlichungen des steiermärkischen Landesarchives. Band 8, Akademische Druck- und Verlagsanstalt, Graz 1976, ISBN 3-201-01001-4. Die Karten dieses Atlas bauen auf dem âAtlas der Steiermarkâ auf und haben unterschiedliche Jahresangaben. Das Werk ging aus der steirischen Landesausstellung 1966, den dort gezeigten KartenĂźbersichten und dem Ausstellungskatalog hervor: âDer steirische Bauer â Leistung und Schicksal von der Steinzeit bis zur Gegenwart.â
- â Arthur Winkler-Hermaden u. a.: Wissenschaftliche Studienergebnisse der Arbeitsgemeinschaft fĂźr geologisch-bodenkundliche Untersuchungen im Einzugsbereich des LaĂnitzflusses in SĂźdweststeiermark. Ăsterreichische Akademie der Wissenschaften, mathematisch-naturwissenschaftliche Klasse Abt. I, 149. Heft 7â10, S. 225â226. Wien. Peter Beck-Mannagetta: Ăber den geologischen Aufbau der Koralpe. In: G(ernot) Weissensteiner: Mineralien der Koralpe. 1. Sonderband der Vereinszeitschrift Die EisenblĂźte. Vereinigung steirischer Mineraliensammler, Graz 1979, S. 6.
- â Bezirkstopographie. Helmut-Theobald MĂźller (Hrsg.), Gernot Peter Obersteiner (wissenschaftliche Gesamtleitung): Geschichte und Topographie des Bezirkes Deutschlandsberg. Graz-Deutschlandsberg 2005, ISBN 3-901938-15-X. Steiermärkisches Landesarchiv und Bezirkshauptmannschaft Deutschlandsberg 2005. In der Reihe: GroĂe geschichtliche Landeskunde der Steiermark. BegrĂźndet von Fritz Poschâ . Band 3. Erster Teilband, Allgemeiner Teil. Hartmut Hiden: Geologie des Siedlungsraumes. S. 11.
- 1 2 3 Geologische Karte der Republik Ăsterreich 1:50.000. Herausgegeben von der Geologischen Bundesanstalt Wien (GBA). Blatt 188 Wolfsberg.
- â G(ernot) Weissensteiner: Mineralien der Koralpe. 1. Sonderband der Vereinszeitschrift Die EisenblĂźte. Vereinigung steirischer Mineraliensammler, Graz 1979; ebenso Eigenbeobachtung.
- â Eduard Hatle: Die Minerale des Herzogthums Steiermark. Verlag Leuschner und Lubensky, Graz 1885, S. 110.
- â Josef Taucher, Christine Elisabeth Hollerer: Die Mineralien des Bundeslandes Steiermark in Ăsterreich. Zwei Bände mit CD-ROM. Verlag Hollerer, Graz 2001, ISBN 3-9501422-0-7. Band 2, S. 438 (mit Verweisen auf die Einzelpublikationen).
- â Walter Postl: Mineralogisches zum Thema Glas und Kohle. In: Paul W. Roth (Hrsg.): Glas und Kohle. Katalog zur Landesausstellung 1988 in Bärnbach/Weststeiermark. Leykam Verlag, Graz 1988, ISBN 3-7011-7196-3, S. 13.
- â Gerhard Niedermayr, Walter Postl, Franz Walter: Neue Mineralfunde aus Ăsterreich XXXII. In: Carinthia II. Mitteilungen des Naturwissenschaftlichen Vereins fĂźr Kärnten. 173./93. Jahrgang, Klagenfurt 1983, Punkt 548, S. 356 (zobodat.at [PDF]).
- â Gerhard Niedermayr, Bernd Moser, Walter Postl, Franz Walter: Neue Mineralfunde aus Ăsterreich XXXV. In: Carinthia II. Mitteilungen des Naturwissenschaftlichen Vereins fĂźr Kärnten. 176./96. Jahrgang, Klagenfurt 1986, Punkt 642, S. 540 (zobodat.at [PDF]).
- â Peter Beck-Mannagetta (1917â1998): Die Geologie des Einzugsgebietes der LaĂnitz (Weststeiermark). In: Mitteilungen der Alpinen geologischen Vereinigung. Band 34, Wien 1941, S. 1â37 (zobodat.at [PDF]). Weiters das mehrseitige Literaturverzeichnis dieses Autors in dessen Nachruf: Mitteilungen der Ăsterreichischen Geologischen Gesellschaft. Nr. 90 (1997), Wien 1999, ISSN 0251-7493, S. 207â212 (zobodat.at [PDF]).
Geologische Karte der Republik Ăsterreich 1:50.000. Herausgegeben von der Geologischen Bundesanstalt Wien (GBA). Blatt 188Â Wolfsberg.
Zum Einfluss auf die Alpenbildung, Aufteilung in Krustenkeile bzw. Teile am Beginn der Karpaten und des Dinarischen Gebirges: Hans Georg Krenmayr, Albert Daurer (Redaktion): Rocky Austria. Eine bunte Erdgeschichte von Ăsterreich. Geologische Bundesanstalt, Wien 1999, ISBN 3-85316-006-9, S. 46.
Weitere Literatur bei Martin Kirchmayer, Peter Beck-Mannagetta: Die Beck-Mannagettaâsche Gipfelmulde â Hinabbau im Plattengneis der Koralpe, Steiermark, Ăsterreich. Im Eigenverlag der Autoren. Wien 1990, keine ISBN, S. 17â18. - â Martin Kirchmayer, Peter Beck-Mannagetta: Gipfelmulde. Kurzzusammenfassung am Beginn.
- â Bezirkstopographie. Erster Teilband, Allgemeiner Teil. Hartmut Hiden: Geologie des Siedlungsraumes. S. 12.
- â Entwicklungsgeschichte des mittelostalpinen Kristallins. Punkt 4.2.2.3. in: Helmut W. FlĂźgel, Franz Neubauer: Steiermark. Erläuterungen zur Geologischen Karte der Steiermark 1:200.000. In der Reihe: Geologie der Ăśsterreichischen Bundesländer in kurzgefassten Einzeldarstellungen (Bundesländerserie). Wien 1984, ISBN 3-900312-12-5, S. 69â70.
- â Christof Exner: EinfĂźhrung in die Geologie von Ăsterreich. S. 70 (englisch S. 80, franzĂśsisch S. 88.) 4. Teil von: Peter Beck-Mannagetta, Rudolf Grill, Herwig Holzer und Siegmund Prey: Erläuterungen zur Geologischen und zur Lagerstätten-Karte 1:1.000.000 von Ăsterreich. 3. Auflage. Geologische Bundesanstalt Wien 1990, ISBN 3-900312-70-2.
- â Helmut W. FlĂźgel: Geologische Karte des prätertiären Untergrundes. In: Geologische Themenkarten der Republik Ăsterreich 1:200.000. SĂźdsteirisches Becken â SĂźdburgenländische Schwelle. Herausgegeben von der Geologischen Bundesanstalt. Wien 1988. Arthur KrĂśll, Albert Daurer (Redaktion): Erläuterungen zu den Karten Ăźber den prätertiären Untergrund des steirischen Beckens und der SĂźdburgenländischen Schwelle. ISBN 3-900312-65-6. Gemeinsam mit Reliefkarte, Aeromagnetischer Karte und Schwerekarte im Plastikumschlag.
- 1 2 Carl Schmutz: Steyermärkisches Lexicon â Historisch-topographisches Lexicon von Steyermark. Zweyther Theil HâM. Gedruckt bei Andreas Kienreich, Gratz 1822, S. 43 (Schmutz, hist.-topogr. Lexicon 1822 in der Google-Buchsuche).
- â Eine Fassion, Steuerfassion, Steuerrectifikation usw. war die Zusammenstellung der Besitzungen und Rechte einer Grundherrschaft, die im Rehmen der Steuerreformen Maria Theresias im 18. Jahrhundert als Basis der Steuereinhebung angelegt werden musste (Theresianische Steuerrektifikation): Heinrich Bartsch: Die Landtafel in ihrer gegenwärtigen Gestalt. Eine kurze Darstellung der die Landtafel betreffenden gesetzlichen Bestimmungen mit erläuternden Beispielen fĂźr die Praxis. Verlag Konegen. Wien 1890. Zitiert nach dem Scan ( vom 4. September 2007 im Internet Archive) des Max-Planck-Institutes fĂźr europäische Rechtsgeschichte. Einleitung S. 1.
- â Zitiert nach: Franz Pichler: Hebalmen. S. 168. KĂźrzere Fassung ohne FuĂnoten in:
Franz Pichler: Die steirischen Hebalmen. In: Gerald SchĂśpfer (Hrsg.): Menschen, MĂźnzen, Märkte. Katalog der Steirischen Landesausstellung, Judenburg 1989, ISBN 3-900662-16-9, S. 77â79. - 1 2 Werner Tscherne: Von Lonsperch zu Deutschlandsberg. Verlag der Stadtgemeinde Deutschlandsberg. Druck: Simadruck Deutschlandsberg, Deutschlandsberg (ohne Jahresangabe, aber laut Eintragung der Ăsterreichischen Nationalbibliothek:) 1990, keine ISBN, S. 97.
- â Franz Pichler: Hebalmen. S. 171.
- â Franz Pichler: Hebalmen. S. 167.
- â Bezirkstopographie. Erster Teilband, Allgemeiner Teil. Werner Tscherne: Handel, Gewerbe und Industrie. S. 382.
- â N. Hardt: Koralpe und Hebalpe. In: Weststeirische Rundschau. 8. April 1967, ZDB-ID 2303595-X, S. 1.
- â Franz Pichler: Hebalmen. S. 165â166 unter ausdrĂźcklicher, deutlich ablehnender Zitierung des Artikel von Hardt und der Personennamen Heppo, Eppo, genau so wenig wie Koralm von der griechischen Gestalt der Kore abhängt.
- â Franz Pichler: Hebalmen. S. 165.
- â SĂźdlich des Gleinalmsattels zwischen Rothmair Alm und Terenbach Alpe, wo die Wege aus Ăbelbach und dem Tal der Kainach zusammentreffen. Pichler: Hebalmen. S. 166â167.
- â Hebstatt an der Piberalm (alter Stubalmweg, sĂźdlich vom Gaberl). Pichler: Hebalmen. S. 166.
- â Franz Pichler: Hebalmen. S. 168: WeinstraĂennetz.
- â Franz Pichler: Hebalmen, erwähnt auf S. 170 die Judenburger Heberordnung vom 24. Mai 1449.
- â Gerhard Fischer: Osterwitz. ain wunderthätig Ort im hochen gepĂźrg. Leben, Freude und Leid einer Gegend und ihrer Bewohner. Osterwitz 2002. Herausgeber und Verleger: Gemeinde Osterwitz. Herstellung: Simadruck Aigner & Weisi, Deutschlandsberg, keine ISBN, S. 335.
- â Franz Pichler: Hebalmen. S. 170.
- â Jacob Grimm und Wilhelm Grimm: Deutsches WĂśrterbuch. Band 4 Forschel-Gefolgsmann. Leipzig 1878. Stichwort âGefälleâ Punkt 3 b). Spalte 2098 Zeile 74. Nachdruck dtv 5945, Deutscher Taschenbuch Verlag, MĂźnchen 1991, ISBN 3-423-05945-1. Gliederung zitiert nach: Der digitale Grimm â Elektronische Ausgabe der Erstbearbeitung. Version 12/04. Verlag Zweitausendeins, Frankfurt am Main. Kompetenzzentrum fĂźr elektronische ErschlieĂungs- und Publikationsverfahren in den Geisteswissenschaften an der Universität Trier in Verbindung mit der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften, ISBN 3-86150-628-9.
- â mĂźndliche Mitteilung von Einwohnern des Gebietes, schriftliche Quellen nicht verfĂźgbar.
- â Jakob und Wilhelm Grimm: Deutsches WĂśrterbuch. Band 4 Forschel-Gefolgsmann. Leipzig 1878. Stichwort âGefälleâ Punkt 1 a). Spalte 2096 Zeile 56.
- â Jakob und Wilhelm Grimm: Deutsches WĂśrterbuch. Band 19 Stob-Strollen. Leipzig 1957. Stichwort âStockâ Spalte 10 Zeile 17 und âstockenâ Spalte 61 Zeile 24.
- â Beispielsweise in der Verordnung Ăźber den Koralmtunnel in der Koralmbahn, Ăśsterreichisches Bundesgesetzblatt Nr. 47/2005.
- 1 2 Duden Band 7. Das HerkunftswÜrterbuch. Etymologie der deutschen Sprache. 4. Auflage. Mannheim 2007, ISBN 3-411-04074-2, S. 30.
- â Jakob und Wilhelm Grimm: Deutsches WĂśrterbuch. Band 1 AâBiermolke. Leipzig 1854. Stichwort âAlbeâ: Spalte 201 Z 1. Stichwort âAlmâ: Spalte 244 Zeile 36.
- â Geografisches Informationssystem GIS des Landes Steiermark im Rahmen des Digitalen Atlas Steiermark. Karte wählen unter Historische Karten âVischer-Karte 1678â.
- 1 2 3 Wilhelm Brandenstein: Besprechung Paul Zinsli, Grund und Grat. In: Ăsterreichische Alpenzeitung Nr. 69 (1951), S. 28â29. Weiters: Die Ortsnamen des Rauriser Tals. In: Der Naturfreund. Heft 3/4 (1932), S. 64. Beide Publikationen zitiert nach: Fritz Freiherr Lochner von HĂźttenbach: Wilhelm Brandenstein. Kleine namenkundliche Arbeiten. Akademische Druck- und Verlagsanstalt, Graz 1978, ISBN 3-201-01038-3, S. 23â24 bzw. S. 84. Eine ähnliche Form, in der âbâ zu âmâ wird, wird dort fĂźr HilbeâHilm vertreten (geschĂźtzte, sonnige Lage). Die zitierte Buchbesprechung betrifft: Paul Zinsli; Grund und Grat. Die Bergwelt im Spiegel der schweizerâdeutschen Mundarten. 352 Seiten. Verlag A. Francke, Bern 1944.
- 1 2 3 4 Ăsterreichische Karte 1:50.000: Blatt 188 Wolfsberg. Aufgenommen 1959/60. Kartenrevision 1976. Hrsg. vom Bundesamt fĂźr Eich- und Vermessungswesen (Landesaufnahme) in Wien.
- 1 2 3 Ăsterreichische Karte 1:50.000: Blatt 188 Wolfsberg. Aufgenommen 1959/60. Vollständige Kartenrevision 1969. Einzelne Nachträge 1971. Hrsg. vom Bundesamt fĂźr Eich- und Vermessungswesen (Landesaufnahme) in Wien.
- â freytag&berndt Wanderâ, Rad- und Freizeitkarte WKÂ 237: Saualpe, Lavanttal, Koralpe, Region Schilcherheimat 1:50.000. Mit FreizeitfĂźhrer, GPSâPunkten und Ortsregister. ISBN 3-85084-322-X.
- 1 2 Kompass Wanderkarte 1:50.000. Blatt 218 Koralpe PackâSoboth Auflage 01â94. ISBN 3-87051-650-X.
- â Verzeichnis der LandesstraĂen auf dem Verkehrsserver Steiermark.
- 1 2 Grundbuch 61027 Klosterwinkel, Bezirksgericht Deutschlandsberg, Einlagezahl 19. Stand 2. November 2007.
- 1 2 Grundlage: k. u. k. Militärgeographisches Institut, Vorgänger des Bundesamtes fßr Eich- und Vermessungswesen (Landesaufnahme) in Wien: Karte 1:75.000. Zone 18 Kol XII. Blatt 5254. D.Landsberg und Wolfsberg. Nach Zeichenschlßssel 1894. Geripp: Oberlt. Kimlein. Terrain: Hptm. PÜnisch.
- â Provisorische Ausgabe der Ăśsterreichischen Karte 1:50.000. Blatt 188 Wolfsberg. Herausgegeben vom Bundesamt fĂźr Eich- und Vermessungswesen (Landesaufnahme) Wien. Kartenberichtigung 1940, Einzelne Nachträge 1954. Diese Karte enthält im Vergleich zu ihrer Grundlage, der Spezialkarte 1:75.000 eine Reihe von Ănderungen auch in Details.
- 1 2 3 4 5 Waldbetriebe Ligist (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Oktober 2026. Suche im Internet Archive) des GroĂpriorates Ăsterreich des Souveränen Malteser Ritterordens.
- â Ăsterreichische Karte 1:50.000: Blatt 188 Wolfsberg. Aufgenommen 1959/60. KartenfortfĂźhrung 1991. Einzelne Nachträge 1993. Hrsg. vom Bundesamt fĂźr Eich- und Vermessungswesen (Landesaufnahme) in Wien.
- â Ăsterreichische Karte 1:50.000: Blatt 188 Wolfsberg. Aufgenommen 1959, 1960. KartenfortfĂźhrung 1998. Hrsg. vom Bundesamt fĂźr Eich- und Vermessungswesen (Landesaufnahme) in Wien.
- â Maximilian Riederer, Gunther Riedlsperger, Johann Tomaschek: Freiländer Ortschronik. Eigenverlag der Gemeinde Freiland bei Deutschlandsberg 1988, keine ISBN, S. 34â35.
- â Heimat-Atlas der Steiermark. Hrsg. in mehreren Lieferungen und Ergänzungsband vom Historischen Verein fĂźr Steiermark mit UnterstĂźtzung der Historischen Landeskommission fĂźr Steiermark. Graz 1946â1949. Mit Druckerlaubnis der Britischen Militärregierung P.W.B. Press- and Printing Section 25. April 1946. Im Selbstverlag des Historischen Vereines fĂźr Steiermark. Blatt 27. Hans Pirchegger: Die Ăśstlichen Alpenländer um 1379.
- â Herbert Kriegl: Zum Pestausbruch von 1712 und 1713, Teil 3. In: Wochenzeitung Weststeirische Rundschau, 12. Juni 2020. 93. Jahrgang Nr. 24, S. 6.
- â Raimund DĂźrnwirth: Die Grenzsperre Kärntens gegen Steiermark in den Pestjahren 1713â1716. In: Carinthia I. Mittheilungen des Geschichtsvereins fĂźr Kärnten. Redigiert von August v. Jaksch. 92. Jahrgang Nr. 3â4. Klagenfurt 1902, ZDB-ID 1438-2, ISSN 0008-6606, S. 87.
- â Herbert Blatnik: Zeitzeugen erinnern sich an die Jahre 1938â1945 in der SĂźdweststeiermark. 2. Auflage. Lerchhaus Verlag Eibiswald. Dezember 2000, ISBN 3-901463-08-9, S. 242â243.
- â Christian Fleck: Koralmpartisanen â Ăber abweichende Karrieren politisch motivierter Widerstandskämpfer. Ludwig-Boltzmann-Institut fĂźr Historische Sozialwissenschaft, Materialien zur Historischen Sozialwissenschaft. Band 4. Verlag BĂśhlau, Wien/KĂśln 1986, ISBN 3-205-07078-X, S. 129â131.
- â 80 Jahre Frieden. Am 8. Mai 1945 endete der Zweite Weltkrieg - Das las man 1945 - also vor 80 Jahren - Originalberichte aus der WR. In: Wochenzeitung Weststeirische Rundschau, 11. April 2025. 98. Jahrgang Nr. 15, S. 4.
- â Andreas Exner: Potentielle natĂźrliche Verbreitung der Rotbuche (Fagus sylvatica L.) in Waldgesellschaften und auf Standorten des Hebalm-Gebietes (NordĂśstliche Koralpe). Mit einem pflanzensoziologischen Ăberblick der wichtigsten Vegetationstypen auf Holzschlägen, waldfreien NaĂ- und Feuchtstandorten sowie Felsfluren im Gebiet. Diplomarbeit zur Erlangung des Magistergrades an der Universität Wien, Formal- und naturwissenschaftliche Fakultät. Wien 2000.
- â Andreas Exner: Rotbuche. Abbildung 1: Lageskizze konzentrierter Buchenvorkommen im Untersuchungsgebiet. (Kartenbeilage nach S. 4).
- â Bezirkstopographie. Erster Teilband, Allgemeiner Teil. Werner Tscherne: Handel, Gewerbe und Industrie. S. 383â385.
- â Paul W. Roth: WaldglashĂźtten. In: Paul W. Roth (Hrsg.): Glas und Kohle. Katalog zur Landesausstellung 1988 in Bärnbach/Weststeiermark. Leykam Verlag, Graz 1988, ISBN 3-7011-7196-3, S. 123.
- â Andreas Exner: Rotbuche. S. 41â42.
- â Franz Pehr: Floristisches von der Hebalpe an der kärntnerisch-steirischen Grenze. In: Mitteilungen des Naturwissenschaftlichen Vereines fĂźr Steiermark. Band 62, Jahrgang 1926, S. 50â56, hier: S. 54 (zobodat.at [PDF; 1,3 MB]).
- â Aiblwirt-Hebalm Wanderung ( vom 4. März 2016 im Internet Archive)
- â Atlas der Steiermark. Wilhelm Wolf, Georg Litscher: Die Rinderrassen der Steiermark. Kartenblatt Nr. 56. Graz 1957. Nach Unterlagen der steiermärkischen Landeskammer fĂźr Land- und Forstwirtschaft.
- â Gerhard Fischer: Osterwitz. S. 178.
- â Margarete Sekera, Heinrich Hacker (Redaktion), Max Eisenhut (Kartierung): Ăsterreichische Bodenkartierung. Erläuterungen zur Bodenkarte 1:25.000. Kartierungsbereich Deutschlandsberg (KB 24). Herausgegeben vom Bundesministerium fĂźr Land- und Forstwirtschaft (Landwirtschaftlich-chemische Bundesversuchsanstalt, Bodenkartierung und Bodenwirtschaft). Wien 1975, S. 150â158. Stand 2007 unter: Ăsterreichische Bodenkartierung des Bundesforschungs- und Ausbildungszentrums fĂźr Wald, Naturgefahren und Landschaft â BFW, Bundesamt fĂźr Wald.
- â Geografisches Informationssystem GIS des Landes Steiermark. Digitaler Atlas Steiermark. Bodenschutzprogramm. Stmk. Bodenschutzgesetz Landesgesetzblatt Nr. 66/1987 mit Bodenschutzprogrammverordnung LGBl. Nr. 87/1987. Agrar-Server des Landes Steiermark (abgefragt 12. Oktober 2007).
- â Andreas Exner: Rotbuche. S. 39.
- â Werner Friedel: Eine Almgeographie der Koralpe. Inaugural-Dissertation zur Erlangung des Doktorgrades der Philosophie an der naturwissenschaftlichen Fakultät der Karl-Franzens-Universität Graz. Hochschulschrift, kein Verlag, Graz 1977, keine ISBN, S. 245â247.
- â Werner Friedel: Almgeographie. S. 30.
- â GĂźnter Fiedler: Die Bauern an der oberen Siedlungsgrenze der steirischen Koralpe. Maschinschriftliche Dissertation zur Erlangung des Doktorgrades an der Karl-Franzens-Universität Graz. Graz 1967. Hochschulschrift aus zwei Bänden (Textteil, Bildteil), kein Verlag, keine ISBN.
Friedel: Almgeographie. S. 32 enthält eine â leider bereits recht dunkle â Aufnahme der SĂźdseite des Schwarzkogels mit der Freiländer Alm mit Stand 1975. - â Gerhard Fischer: Osterwitz. Almwirtschaft S. 117â126. Besitzerlisten und Hofbeschreibungen auf den S. 295â421.
Bezirkstopographie Erster Teilband, Allgemeiner Teil: Gerhard Fischer: Bauerntum, Land- und Forstwirtschaft. Almwirtschaft, S. 347â350. - â Grundbuch 61027 Klosterwinkel, Bezirksgericht Deutschlandsberg, Einlagezahl 19. GrundstĂźck 166/1.
- â Grundbuch 63348 Pack, Bezirksgericht Voitsberg, Einlagezahl 418. Ehemals Einlagezahl 1141 der Landtafel Steiermark.
- â Heinrich Bartsch: Landtafel. Einleitung S. 3.
- â Jakob und Wilhelm Grimm: Deutsches WĂśrterbuch. Band 8 GlibberâGräzist. Leipzig 1958. Stichwort â²Grandâ. Spalte 1851 Z 28.
- â Jakob und Wilhelm Grimm: Deutsches WĂśrterbuch. Band 18 StehungâStitzig. Leipzig 1941. Spalte 2530 Zeile 1.
- â Richard Zimmerl: Gestatten, Deutschlandsberg. In: Die Briefmarke, Philatelistische Fachzeitschrift. 43. Jahrgang, September 1995, S. 18â27.
- â Von weststeirisch Holt fĂźr âHalt(e), Viehweideâ. Angabe nach Claus JĂźrgen Hutterer, Walter Kainz, Eduard Walcherâ : Weststeirisches WĂśrterbuch. Grammatik und Wortschatz nach Sachgruppen. In: Schriften zur deutschen Sprache in Ăsterreich. Band 13/14. Herausgegeben von Peter Wiesinger. BĂśhlau Verlag, Wien/KĂśln/Graz 1987, ISBN 3-205-07321-5, S. 297.
- â Gerhard Fischer: Osterwitz. S. 257.
- â Wochenzeitung âWeststeirische Rundschauâ vom 17. September 2010. 83. Jahrgang Nr. 37. ZDB-ID 2303595-X, S. 2.
- â Herbert Kriegl: Die Hebalm in ihrer frĂźheren Bedeutung. Von âgesetzeswidrigenâ Gottesdiensten, unmoralischen Geschehnissen und âBacchusfestenâ. In: Weststeirische Rundschau. Nr. 38, Jahrgang 2016 (23. September 2016), 89. Jahrgang. ZDB-ID 2303595-X. Simadruck Aigner u. Weisi, Deutschlandsberg 2016, S. 5.
- â Weststeirische Volkszeitung, Ausgabe 1. Mai 1998. 94. Jahrgang Nr. 18, ZDB-ID 2303593-6, S. 4.
- â Zum Dienstraum (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im April 2018. Suche im Internet Archive)
- â
- â Wochenzeitung âWeststeirische Rundschauâ. 27. November 2015. 88. Jahrgang Nr. 48. S. 14.
- â Bilder des Schigebietes der Klug-Lifte (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Oktober 2026. Suche im Internet Archive)
- â 40 Jahre Klug-Lifte Hebalm-Freiländeralm. In: Wochenzeitung âWeststeirische Rundschauâ vom 7. März 2009. 82. Jahrgang Nr. 10. ZDB-ID 2303595-X S. 4.
- â Irmgard Ruhdorfer: Strategische Positionierung im Tourismus: dargestellt am Beispiel der Hebalm. Diplomarbeit an der Universität Graz, 2002. S. 52.
- â Weststeirische Rundschau, 17. April 2015, 88. Jahrgang, Nr. 16. ZDB-ID 2303595-X, S. 5.
- â EndgĂźltiges Aus fĂźr das Skigebiet Hebalm. ORF Steiermark, 1. Mai 2015.
- â Schigebiet Hebalm scheint gerettet. ORF Steiermark, 29. Mai 2015.
- â Weststeirische Rundschau, 4. September 2015, 88. Jahrgang, Nr. 36. S. 7.
- â Skigebiet Hebalm: Verkauf und Fortbestand wohl endgĂźltig gescheitert. In: Kleine Zeitung, 2. September 2015.
- â Skigebiet Hebalm ist laut EigentĂźmern Geschichte. ORF Steiermark, 27. August 2015.
- â Malteser Skilifte auf Hebalm wurden abgetragen. ORF Steiermark, 24. September 2015.
- â Blatt Nr. 8530 A-1, herausgegeben 1980 vom Leibnitzer Athletik-Club (Leibnitzer AC). Geländeaufnahme Volkmar PĂśtsch und Wolf Eberle. Kartenkonsulent Sepp Hartinger. Ăquidistanz 5 m.
- â Blatt Nr. A-St-468, herausgegeben 1997 vom Heeressportverband (HSV) Graz. Kartenzeichnung Herwig Allwiger.
- â Den beliebten Hebalmkirtag gibt's leider nicht mehr! Website der RehbockhĂźtte (abgerufen am 31. August 2016).
- â Gerhard Fischer. Osterwitz. S. 223.
- â Atlas zur Geschichte des steirischen Bauerntums. Gerhard Pferschy: Die privilegierten Viehmärkte im 19. Jahrhundert. Karte Nr. 36. Graz 1975.
- â Dom des Waldes nach 15 Jahren revitalisiert www.meinbezirk.at (abgerufen am 26. Juni 2023).
- â Ăbersichtsplan Eignungszone Freiländer Alm ( vom 4. Dezember 2013 im Internet Archive), raumplanung.steiermark.at (jpg, abgerufen am 10. Juli 2019).
- â Ch. L: Landjugend Deutschlandsberg blickt hinter die Kulissen der Windkraft. In: Wochenzeitung Weststeirische Rundschau, 4. September 2026. 99. Jahrgang Nr. 36, S. 1.
- â Windpark Freiländeralm 2 (Abgerufen am 20. August 2026).
- â Atlas zur Geschichte des steirischen Bauerntums. Peter Wiesinger: Die Mundarten der Steiermark. Karte Nr. 12, Teilkarte II: Die steirischen Mundarten im Rahmen des bairisch-Ăśsterreichischen Dialektraumes-Wortgeographie. Die Worte Preiselbeeren und Granten sind auf der Karte eines der Beispiele. Die AusfĂźhrungen zur âKoralpenschrankeâ stehen in den Erläuterungen dieses Kartenblattes.
- â Jakob und Wilhelm Grimm: Deutsches WĂśrterbuch. Band 8 Glibber-Gräzist. Leipzig 1958. Spalte 1854 Z 2 (Grandenbeere) und Spalte 1883 Z 1 (Grante).
- â Jakob und Wilhelm Grimm: Deutsches WĂśrterbuch. Band 10 H-Juzen. Leipzig 1877. Spalte 1844 Zeile 56 und Spalte 1849 Zeile 8.
- â Claus JĂźrgen Hutterer, Walter Kainz, Eduard Walcherâ : Weststeirisches WĂśrterbuch. Grammatik und Wortschatz nach Sachgruppen. In der Reihe: Schriften zur deutschen Sprache in Ăsterreich. Band 13/14. Herausgegeben von Peter Wiesinger. BĂśhlau Verlag, Wien/KĂśln/Graz 1987, ISBN 3-205-07321-5, S. 338.
- â Jakob und Wilhelm Grimm: Deutsches WĂśrterbuch. Band 30 Wilb-Ysop. Leipzig 1960. Stichwort â²Wistâ. Spalte 806 Zeile 12.
- 1 2 Atlas zur Geschichte des steirischen Bauerntums. Sepp Walter: Bäuerliches Transportwesen. Karte Nr. 40, Teilkarte II Graz 1972: Fuhrmannsrufe fĂźr âlinksâ und ârechtsâ.
- Pass in der Steiermark
- Gebirgspass
- Region in Europa
- Alpenpass
- Pass in Kärnten
- Region in Kärnten
- Region in der Steiermark
- Waldgebiet in Ăsterreich
- Wintersportgebiet in der Steiermark
- GroĂpriorat von Ăsterreich des Souveränen Malteser-Ritter-Ordens
- Koralpe
- Wasserscheide Lavant â Mur
- Wasserscheide Kainach â Sulm
- Geographie (Deutschlandsberg)
- Waldgebiet in Europa
- Verkehr im Einzugsgebiet Mur
- Wintersportgebiet in Kärnten
