Zum Inhalt springen

George Soldan

aus Wikipedia, der freien EnzyklopÀdie

Hans Georg August George Soldan (* 28. MĂ€rz 1878 in Bremerhaven; † 31. Mai 1945[1]) war ein deutscher Offizier und MilitĂ€rwissenschaftler. Er war maßgeblich an der Neukonzeption der amtlichen deutschen MilitĂ€rgeschichtsschreibung nach dem Ersten Weltkrieg beteiligt. Ab 1919 leitete er im Reichsarchiv die Abteilung bzw. spĂ€ter das Referat VolkstĂŒmliche Schriften und verantwortete die Gesamtredaktion der Schriftenreihe Schlachten des Weltkriegs sowie der ErinnerungsblĂ€tter deutscher Regimenter. Kontrovers diskutiert wurde seine 1925 veröffentlichte Schrift Der Mensch und die Schlacht der Zukunft, in der er die Vorstellung entwickelte, zukĂŒnftige Kriege wĂŒrden durch ein hochmobiles, kleines Heer von Berufssoldaten entschieden. Nach seinem Ausscheiden aus dem Reichsarchiv ĂŒbernahm er 1931 die Schriftleitung der MilitĂ€r-Zeitschrift Deutsche Wehr. Im Zweiten Weltkrieg wurde er als Kriegsberichterstatter reaktiviert und gilt als in sowjetischer Kriegsgefangenschaft verschollen.

Soldan war ein Enkel des Bremerhavener Unternehmers Melchior Schwoon. Sein Vater August Soldan (1836–1897) war Chefarzt am Krankenhaus von Bremerhaven.

George Soldan schlug eine Offizierslaufbahn in der Preußischen Armee ein. Aus dem Kadettenkorps kommend wurde er Mitte Oktober 1898 als Leutnant dem Infanterie-Regiment „Kaiser Wilhelm“ (2. Großherzoglich Hessisches) Nr. 116 ĂŒberwiesen. Seit 1908 trat er mit militĂ€rwissenschaftlichen Arbeiten hervor, etwa im Jahr 1912 mit Die FĂŒhrung in Koalitionskriegen. Am Ersten Weltkrieg nahm er zunĂ€chst als Kompaniechef und Bataillonskommandeur im 4. ThĂŒringischen Infanterie-Regiment Nr. 72 teil. Von Mai 1915 bis Juni 1918 fĂŒhrte er als Hauptmann das III. Bataillon des Infanterie-Regiments Nr. 184 an der Westfront. FĂŒr seinen Einsatz im Rahmen der „Michael-Offensive“ wurde er am 22. April 1918 mit dem Orden Pour le MĂ©rite ausgezeichnet. Noch 1918 wurde er zum Großen Generalstab abkommandiert, wo er in der Kriegsgeschichtlichen Abteilung IV unter Oberst Theodor Jochim arbeitete.

Geschichtspolitiker und Archivrat

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Mai 1919 legte Soldan eine 41-seitige Denkschrift mit dem Titel Die deutsche Geschichtsschreibung des Weltkrieges. Eine nationale Aufgabe vor, die sein Vorgesetzter Jochim dem Oberquartiermeister Kriegsgeschichte im Großen Generalstab, Hermann Ritter Mertz von Quirnheim, vorlegte. Darin entwarf Soldan einen detaillierten Plan zur Durchsetzung geschichtspolitischer Ziele. Nachdem er VersĂ€umnisse im Propagandakrieg 1914 bis 1918 moniert hatte, beschrieb er im Hinblick auf die deutsche Niederlage als die drei Aufgaben der Geschichtsschreibung des Krieges:

„[
] ein zusammengebrochenes Volk aufrichten, ihm den Glaube an sich wiedergeben, aus gemeinsam ertragenem GlĂŒck und UnglĂŒck deutschnationales Empfinden erwachsen lassen, das, die dunkelste Gegenwart durchstrahlend, den Weg zum neuen Aufstieg weist; den großen erzieherischen Wert der Geschichte ausnĂŒtzen, um ein politisch denkendes und empfindendes Volk zur Reife zu fĂŒhren.
Das sind nationale Aufgaben, deren Lösung im Interesse der Zukunft des Staates liegt. Es sind Gesichtspunkte, die bewußt in die Geschichtsschreibung hineinzulegen sind, die aber unbewußt sich dem Leser eingraben mĂŒssen.“

– George Soldan: Die deutsche Geschichtsschreibung des Weltkrieges. Eine nationale Aufgabe (Mai 1919)[2]

Der Historiker Markus Pöhlmann sieht in dem Manuskript die fĂŒr den weiteren Verlauf der militĂ€rischen Kriegsgeschichtsschreibung des Ersten Weltkriegs bedeutsamste Stellungnahme. Zum einen hĂ€tten eindeutig biologistische und völkische Gesellschaftsvorstellungen die Denkschrift bestimmt, und Soldan habe unter Verweis etwa auf Arthur Moeller van den Brucks Schrift Das Recht der jungen Völker ein neues ideologisches BegrĂŒndungsmuster fĂŒr die MilitĂ€rgeschichtsschreibung konstruiert. Zum anderen habe Soldan offen eine MilitĂ€rgeschichte als innenpolitisches Propagandainstrument gefordert und eine dezidiert manipulative und volkstĂŒmliche Geschichtsschreibung gefordert. Mertz von Quirnheim beauftragte Soldan im Juli 1919 mit der Konzeption einer Abteilung fĂŒr volkstĂŒmliche Geschichtsschreibung.[3][4] 1920 stellte Soldan seine konzeptionellen Überlegungen auch öffentlich im Deutschen Offizierblatt vor. Die Geschichtsschreibung sollte im Erinnerungskulturkampf der Weimarer Republik dem Kriegserlebnis mit positiver Sinnstiftung und Glorifizierung begegnen.[5]

Nach der Auflösung des Großen Generalstabs kam Soldan als Major a. D. 1919 mit der kriegsgeschichtlichen Abteilung in das neu gegrĂŒndete Reichsarchiv.[6] Er wurde dort Archivrat und leitete die zunĂ€chst selbstĂ€ndige Abteilung G („VolkstĂŒmliche Schriften“), die 1924 als Referat der Abteilung B („Kriegsgeschichtliche Abteilung“) angegliedert wurde, aber weitgehende UnabhĂ€ngigkeit bewahrte. Seine Mitarbeiter waren ausschließlich ehemalige Offiziere, von denen nur einer ĂŒber eine akademische Ausbildung verfĂŒgte. Soldan verantwortete die Gesamtredaktion der im Oldenburger Stalling-Verlag erscheinenden volkstĂŒmlichen Reihe Schlachten des Weltkriegs (36 BĂ€nde) sowie die Redaktion der Regimentsgeschichten-Reihe ErinnerungsblĂ€tter deutscher Regimenter. Die Reihe Schlachten des Weltkriegs wurde gezielt auf den Massenabsatz hin konzipiert. Angehörige des Reichsarchivs verfassten selbst neun BĂ€nde und waren an 14 weiteren maßgeblich beteiligt.[7] Mit Werner Beumelburg, der vier BĂ€nde beisteuern sollte, gewann Soldan einen der populĂ€rsten Autoren nationalistischer Kriegsromane fĂŒr seine Reihe.[8] Auf die Vorarbeiten des Referats G stĂŒtzte sich auch die spĂ€tere, amtliche Kriegsgeschichtsschreibung.[9] Mit ihrer umfassenden Darstellung der Ereignisse erlangte das Reichsarchiv ab den spĂ€ten 1920er-Jahren eine hegemoniale Stellung in der volkstĂŒmlichen Historiographie, auch weil auf eine offene Glorifizierung des Krieges verzichtet wurde. Soldan trug damit nicht nur der Bitterkeit Rechnung, mit der Veteranen auf ihre Kriegserfahrung zurĂŒckblickten, sondern auch ihrer Ablehnung der beschönigenden Kriegspropaganda.[10]

Soldan erkannte auch das propagandistische, militĂ€rpublizistische und kommerzielle Potential der Kriegsfotografie, die er als das „realistischere“ und daher „authentischere“ Medium ansah. Nicht zuletzt gegenĂŒber der pazifistischen Fotodokumentation Krieg dem Kriege, deren „Unwirklichkeitssinn“ er bekĂ€mpfen wollte, nutzte Soldan den Bestand des Bild- und Filmamtes, um das zweibĂ€ndige Bildwerk Der Weltkrieg im Bild herauszugeben.[11][4] Bei der Bildauswahl wurde nicht das Grauen des Krieges an sich ausgeklammert, aber deutsche Kriegsopfer wurden kaum abgebildet.[12] Ebenfalls AuthentizitĂ€t sollte der zweiteilige Dokumentarfilm Der Weltkrieg (1927/28) vermitteln, dessen Drehbuch Soldan gemeinsam mit Erich Otto Volkmann fĂŒr die Universum Film AG verfasste. Die Idee fĂŒr den ursprĂŒnglich auf drei Teile angelegten Film war in Regierungskreisen um 1923 aufgekommen. Das Projekt wurde eng mit dem AuswĂ€rtigen Amt unter Minister Gustav Stresemann abgestimmt. Neben sorgfĂ€ltig ausgewĂ€hlten Originalaufnahmen wurden unter der Regie von Leo Lasko auch Schlachtenszenen nachgestellt. Zeitgenössische Kritiker merkten an, dass Schreckensbilder, wie man sie von George Grosz, Otto Dix oder Ernst Friedrich kenne, in dem Film nicht vorkĂ€men.[13][4]

MilitÀrschriftsteller

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als Autor publizierte Soldan vor allem in militĂ€rwissenschaftlichen Zeitschriften, aber auch in der von Ernst JĂŒnger herausgegebenen Stahlhelm-Zeitschrift Die Standarte. Neben JĂŒnger wurde Soldan, dem auch nationalrevolutionĂ€re Tendenzen attestiert werden[14], durch Werner Beumelburg beeinflusst. Mit Der Mensch und die Schlacht der Zukunft legte Soldan 1925 eine der seinerzeit kontroversesten militĂ€rischen Publikationen vor.[15] Er schilderte darin sein persönliches „FrontkĂ€mpfererlebnis“ und folgerte, die Massenheere der Wehrpflichtigen hĂ€tten ausgedient. In der Zukunft seien Stoßtrupps TrĂ€ger des Kampfes. Als Krieg der Zukunft erwartete Soldan einen Stellungskrieg, der von einem kleinen, hochmobilen Heer von Berufssoldaten entschieden werde. Diese Thesen stießen in Teilen des Offizierskorps auf scharfe Kritik.[16]

Schriftleiter und Kriegsberichterstatter

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahr 1929 verließ Soldan das Reichsarchiv. Zwei Jahre spĂ€ter, nachdem auch die Reihe Schlachten des Weltkriegs eingestellt war, wurde er Hauptschriftleiter der Zeitschrift Deutsche Wehr, die auch bei Stalling erschien. Diese Position hatte er bis 1943 inne. Bereits ab 1925 hatte er als Mitherausgeber fungiert. FĂŒr Stalling gab Soldan außerdem die mit Fotos aus dem Bild- und Filmamt illustrierte Zeitgeschichte in Wort und Bild (1931–1934) in drei BĂ€nden heraus. Zum 1. April 1936 trat er der NSDAP bei (Mitgliedsnummer 3.761.871).[17][1]

Mit Beginn des Zweiten Weltkrieges wurde Soldan militĂ€rischer Mitarbeiter des Völkischen Beobachters. Seine Berichte stießen aber bei Hitler und der MilitĂ€rzensur auf Ablehnung. Soldans Nachfolger wurde Kurt Hesse.[18] Außerdem hielt Soldan VortrĂ€ge fĂŒr das Deutsche Volksbildungswerk der Deutschen Arbeitsfront.[1] Im Rang eines Oberstleutnants gehörte Soldan als „Höherer Berichter“ dem Stab der Heeresgruppe Mitte an. Seine Berichte erschienen in drei ĂŒberregionalen Zeitungen, darunter dem Völkischen Beobachter.[19] Soldan gilt als in sowjetischer Kriegsgefangenschaft verschollen und wurde mit dem Datum des 31. Mai 1945 fĂŒr tot erklĂ€rt.[1]

  • Die strategische Bedeutung der Schlacht bei Dresden. Eine Entgegnung auf die gleichnamige Schrift des Dr. phil. F. LĂŒdtke; Gleichzeitig ein Beitr. zur KlĂ€rung d. Absichten d. Grossen Hauptquartiers. Bath, Berlin 1908.
  • Die FĂŒhrung in Koalitionskriegen. Vortrag gehalten 
 am 6. November 1912. Mittler, Berlin 1912.
  • Feldmarschall Furst Carl zu Schwarzenberg. A. Bath-Verlag, Berlin 1913 (online)
  • Die Eröffnung des Herbstfeldzuges 1813 durch die verbĂŒndete Hauptarmee. Eine archivalisch-strategische Studie., Berlin 1914.
  • Das Infanterie-Regiment Nr. 184. Nach d. amtl. KriegstagebĂŒchern bearb. Stalling, Oldenbg, Berlin 1920.
  • mit Albert Hiß: Infanterie-Regiment Kaiser Wilhelm (2. Großherzoglich-Hessisches) Nr. 116. Nach amtlichen Unterlagen und Berichten der MitkĂ€mpfer ; Beigef.: 24 Bildtafeln mit 96 Bildern, 8 Karten, 23 Skizzen und 6 Anlagen. G. Stalling, Oldenburg, Berlin 1924.
  • Der Mensch und die Schlacht der Zukunft. Stalling, Oldenburg 1925.
  • (Hrsg.): Der Weltkrieg im Bild. Originalaufnahmen des Kriegs-Bild- und Filmamtes aus der modernen Materialschlacht. National-Archiv, Berlin 1930.
  • et al.: Das Königlich Preußische 4. ThĂŒr. Infanterie-Regiment Nr. 72 im Weltkriege. Gerh. Stalling, Oldenburg i. O. 1930.
  • Zeitgeschichte in Wort und Bild. National-Archiv, MĂŒnchen 1931, 1932, 1934.
  • Geleitwort zu Sebastiano Visconti-Prasca und Adolf Caspary: Der Entscheidungskrieg. 1. Auflage. Stalling, Oldenburg 1935.
  • Einleitung zu Rolf Bathe: Bis zum letzten Hauch. Soldatische Studien 1914–1918. 2. Auflage. Protte, Potsdam 1936.
  • Geleitwort zu Friedrich Wilhelm Borgman: Der Überfall der Sowjetunion auf Finnland 1939/40. Stalling, Oldenburg 1943.
  • Der Weltkrieg. Ein historischer Film. Deutschland 1933 (LĂ€nge: 123,03 min). = GekĂŒrzte Neufassung des zweiteiligen Ufa-Films Der Weltkrieg: Des Volkes Heldengang und Der Weltkrieg: Des Volkes Not aus dem Jahre 1927 auf filmportal.de (letzte ÜberprĂŒfung: 3. Dezember 2025.)

Einzelnachweise

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
  1. 1 2 3 4 FĂŒr tot erklĂ€rt. Hartmut Bickelmann (Hrsg.): Bremerhavener Persönlichkeiten aus vier Jahrhunderten. Ein biographisches Lexikon. 2. Auflage. Stadtarchiv, Bremerhaven 2003, ISBN 3-923851-25-1, S. 331.
  2. ↑ Bernd Ulrich, Benjamin Ziemann (Hrsg.): Krieg im Frieden. Die umkĂ€mpfte Erinnerung an den Ersten Weltkrieg. Quellen und Dokumente. Fischer-Taschenbuch-Verl., Frankfurt am Main 1997, ISBN 3-596-13277-0, S. 66.
  3. ↑ Markus Pöhlmann: Kriegsgeschichte und Geschichtspolitik: Der Erste Weltkrieg. Die amtliche deutsche MilitĂ€rgeschichtsschreibung 1914–1956. Schöningh, Paderborn 2002, ISBN 978-3-506-74481-4, S. 66–68; vgl. auch Benjamin Ziemann: Contested Commemorations. Republican War Veterans and Weimar Political Culture. Cambridge Univ. Press, Cambridge 2013, ISBN 978-1-107-02889-0, S. 221–223.
  4. 1 2 3 Bernd Ulrich: „Ein zusammengebrochenes Volk aufrichten“ oder: wie in der Weimarer Republik die WehrfĂ€higkeit wiederhergestellt wurde. In: Wissenschaft & Frieden. Januar 1990, abgerufen am 26. MĂ€rz 2025.
  5. ↑ Markus Pöhlmann: Kriegsgeschichte und Geschichtspolitik: Der Erste Weltkrieg. Die amtliche deutsche MilitĂ€rgeschichtsschreibung 1914–1956. Schöningh, Paderborn 2002, ISBN 978-3-506-74481-4, S. 196.
  6. ↑ Markus Pöhlmann: Kriegsgeschichte und Geschichtspolitik: Der Erste Weltkrieg. Die amtliche deutsche MilitĂ€rgeschichtsschreibung 1914–1956. Schöningh, Paderborn 2002, ISBN 978-3-506-74481-4, S. 129.
  7. ↑ Markus Pöhlmann: Kriegsgeschichte und Geschichtspolitik: Der Erste Weltkrieg. Die amtliche deutsche MilitĂ€rgeschichtsschreibung 1914–1956. Schöningh, Paderborn 2002, ISBN 978-3-506-74481-4, S. 195–198.
  8. ↑ Benjamin Ziemann: Contested Commemorations. Republican War Veterans and Weimar Political Culture. Cambridge Univ. Press, Cambridge 2013, ISBN 978-1-107-02889-0, S. 224.
  9. ↑ Markus Pöhlmann: Kriegsgeschichte und Geschichtspolitik: Der Erste Weltkrieg. Die amtliche deutsche MilitĂ€rgeschichtsschreibung 1914–1956. Schöningh, Paderborn 2002, ISBN 978-3-506-74481-4, S. 200.
  10. ↑ Benjamin Ziemann: Contested Commemorations. Republican War Veterans and Weimar Political Culture. Cambridge Univ. Press, Cambridge 2013, ISBN 978-1-107-02889-0, S. 223.
  11. ↑ Markus Pöhlmann: Kriegsgeschichte und Geschichtspolitik: Der Erste Weltkrieg. Die amtliche deutsche MilitĂ€rgeschichtsschreibung 1914–1956. Schöningh, Paderborn 2002, ISBN 978-3-506-74481-4, S. 232–233; Bernd Ulrich und Benjamin Ziemann (Hrsg.): Krieg im Frieden. Die umkĂ€mpfte Erinnerung an den Ersten Weltkrieg. Quellen und Dokumente. Fischer-Taschenbuch-Verl., Frankfurt am Main 1997, ISBN 3-596-13277-0, S. 143.
  12. ↑ Markus Pöhlmann: Kriegsgeschichte und Geschichtspolitik: Der Erste Weltkrieg. Die amtliche deutsche MilitĂ€rgeschichtsschreibung 1914–1956. Schöningh, Paderborn 2002, ISBN 978-3-506-74481-4, S. 233.
  13. ↑ Bernadette Kester: Film Front Weimar: Representations of the First World War in German Films of the Weimar Period (1919–1933). Amsterdam UP, Amsterdam 2003, S. 90–105; Markus Pöhlmann: Kriegsgeschichte und Geschichtspolitik: Der Erste Weltkrieg. Die amtliche deutsche MilitĂ€rgeschichtsschreibung 1914–1956. Schöningh, Paderborn 2002, ISBN 978-3-506-74481-4, S. 241–244.
  14. ↑ Markus Pöhlmann: Kriegsgeschichte und Geschichtspolitik: Der Erste Weltkrieg. Die amtliche deutsche MilitĂ€rgeschichtsschreibung 1914–1956. Schöningh, Paderborn 2002, ISBN 978-3-506-74481-4, S. 68.
  15. ↑ Markus Pöhlmann: Kriegsgeschichte und Geschichtspolitik: Der Erste Weltkrieg. Die amtliche deutsche MilitĂ€rgeschichtsschreibung 1914–1956. Schöningh, Paderborn 2002, ISBN 978-3-506-74481-4, S. 230.
  16. ↑ Markus Pöhlmann: Von Versailles nach Armageddon. Totalisierungserfahrung und Kriegserfahrung in deutschen MilitĂ€rzeitschriften. In: Stig Förster (Hrsg.). An der Schwelle zum Totalen Krieg. Die militĂ€rische Debatte ĂŒber den Krieg der Zukunft 1919–1939. Schöningh, Paderborn 2002, ISBN 3-506-74482-8 (Krieg in der Geschichte. 13), S. 323–391; Bernd Ulrich und Benjamin Ziemann (Hrsg.): Krieg im Frieden. Die umkĂ€mpfte Erinnerung an den Ersten Weltkrieg. Quellen und Dokumente. Fischer-Taschenbuch-Verl., Frankfurt am Main 1997, ISBN 3-596-13277-0, S. 181–184.
  17. ↑ Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/41820600
  18. ↑ Oron J. Hale: Presse in der Zwangsjacke, 1933–1945. Droste, DĂŒsseldorf 1965, S. 319.
  19. ↑ Veit Veltzke: Kunst und Propaganda in der Wehrmacht. GemĂ€lde und Grafiken aus dem Russlandkrieg. Kerber, Bielefeld 2005, S. 24.