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Freisa di Chieri

aus Wikipedia, der freien EnzyklopÀdie

Freisa di Chieri ist ein italienischer trockener Rotwein aus der Provinz Asti und der Metropolitanstadt Turin, Piemont. Die Herkunftsbezeichnung hat seit dem 20. September 1973 den Status eines DOC.[1] Die RebflÀchen verteilen sich auf 12 Gemeinden Andezeno, Arignano, Baldissero Torinese, Chieri, Marentino, Mombello di Torino, Montaldo Torinese, Moriondo Torinese, Pecetto Torinese, Pino Torinese, Pavarolo und Riva presso Chieri.[2] Der maximale Hektarertrag liegt bei 56 hl/ha. Der sortenreine Wein wird zu 100 % aus der Rebsorte Freisa gekeltert. Der Freisa di Chieri reift ca. 6 Monate beim Winzer, bevor er vermarktet wird. Beim KÀufer kann der Wein noch 2 Jahre gelagert werden.

Es werden auch Schaumweine der Richtungen Frizzante und Spumante angebaut.

  • Farbe: rubinrot mit Tendenz zu granatrot[1]
  • Geruch: charakteristisch zart mit Noten von Himbeeren sowie von Rosen und Veilchen
  • Geschmack: trocken mit leichter SĂ€ure, durch Reifung harmonischer und zarter
  • Alkoholgehalt: mind. 11 Volumenprozent (ab 12 % wird das PrĂ€dikat Superiore vergeben)
  • GesamtsĂ€ure: mind. 4,5 g/l
  • Trockenextraktgehalt: mind. 19 g/l (bei Superiore 21 g/l)

Einzelnachweise

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  1. 1 2 Disciplinare di Produzione (Produktionsvorschriften und Beschreibung). (PDF) wineacts.it, ehemals im Original (nicht mehr online verfĂŒgbar); abgerufen am 21. Juli 2020 (italienisch, I vini italiani a Dop e a Igp). (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)
  2. ↑ Karte und Liste der Anbaugebiete, auf federdoc.com
  • Jancis Robinson: Das Oxford Weinlexikon, 3. ĂŒberarbeitete Ausgabe. 1. Auflage. GrĂ€fe und Unzer Verlag, MĂŒnchen 2007, ISBN 978-3-8338-0691-9.
  • Burton Anderson: Italiens Weine 2004/05. Hallwag, GrĂ€fe und Unzer, MĂŒnchen 2004, ISBN 3-7742-6365-5.
  • Jacques Orhon: Le nouveau guide des vins d’Italie. Les editions de l’homme, Montreal 2007, ISBN 978-2-7619-2437-5.