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Elchfell

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Elchfell (Ångermanland, Schweden, etwa 1928)

Das Elchfell, die Elchhaut oder Elchdecke, das abgezogene Fell des Elches, ist ein Handelsartikel. Es wird vor allem enthaart und gegerbt als Leder genutzt. Das harte Elchfell kann zwar zu Pelzen verarbeitet werden, allerdings ist die Haltbarkeit wegen der hohen BrĂŒchigkeit des Haars begrenzt. Der Elch ist die grĂ¶ĂŸte heute vorkommende Art der Hirsche. Sein Lebensraum erstreckt sich ĂŒber Nordeuropa, Nordasien und Nordamerika. Er wird von der IUCN als „nicht gefĂ€hrdet“ eingestuft.

Die Elchjagd wird heute unter anderem in Schweden, Norwegen, dem Baltikum, Russland, Kanada und den Vereinigten Staaten ausgeĂŒbt. Als BegrĂŒndung wird der Naturschutz angegeben, insbesondere der Waldschutz. Das Elchfleisch wird gegessen.

Cree-Frauen entfleischen ein Elchfell (Nord-Saskatchewan, 1930)

Die GrĂ¶ĂŸe der Elchfelle ist sehr unterschiedlich. Die aus dem Osten Europas kommenden Felle sind grĂ¶ĂŸer als die westlichen; die Felle mĂ€nnlicher Tiere sind deutlich grĂ¶ĂŸer als die der weiblichen. Die KopfrumpflĂ€nge betrĂ€gt bis zu 270 Zentimeter, die der ostsibirischen Elche bis ĂŒber 300 Zentimeter. Der behaarte Schwanz ist 12 bis 13 Zentimeter lang.[1] Die Ohren sind breit, lĂ€nglich oval und laufen an den Enden etwas spitz zu. Die BeinlĂ€nge bei europĂ€ischen Elchen betrĂ€gt 90 bis 110 Zentimeter, bei Alaska-Elchen etwa zehn Zentimeter mehr.

Die Fellfarbe ist krĂ€ftig schwarzbraun bis fast schwarz, die LĂ€ufe sind etwa von der HĂ€lfte des Unterschenkels beziehungsweise Oberarms an silbrig hellgrau. Als Paarhufer fehlt beim Elch der bei allen Einhufern ĂŒber den Hinterbeinen vorhandene „Rossspiegel“. Das Haar an der Schnauze ist hellgrau oder weißlich. Zwischen der FĂ€rbung des Sommerfells zum Winterfell bestehen keine wesentlichen Unterschiede. Das Sommerhaar ist jedoch dunkler, fast schwarz. Da sich die Spitzen der nachschiebenden Grannenhaare spĂ€ter abnutzen, wird die FĂ€rbung zum Winter hin heller (trĂŒb brĂ€unlich).[1]

Das Fell der Jungtiere ist sehr weich, dicht und meist von gleichmĂ€ĂŸiger rötlicher bis brauner Farbe. Der erste Fellwechsel findet bereits nach drei Monaten statt.

Die Grannenhaare sind dick, grob und leicht gewellt; insbesondere die Winterhaare enthalten große, mit Luft gefĂŒllte HohlrĂ€ume und sind deshalb brĂŒchig. Die lĂ€ngsten Haare weist der Rumpf auf (etwa 10 Zentimeter, am RĂŒckgrat noch lĂ€nger und am Widerrist sogar 16 bis 20 Zentimeter) sowie im oberen Bereich des Halses (MĂ€hnenbildung), die kĂŒrzesten an den Beinen. Die Beinhaare weisen eine Besonderheit auf, sie sind nur bogenförmig gekrĂŒmmt und viel elastischer und stabiler als das Körperhaar.[1] Bei beiden Geschlechtern findet sich ein Kinnbart, der am grĂ¶ĂŸten bei Elchen zwischen dem 3. und 5. Lebensjahr ist. Er ist dann durchschnittlich 20 bis 25 Zentimeter lang. Einzelne Individuen haben einen deutlich lĂ€ngeren Bart, bei Ă€lteren Elchen kann er fast verschwunden sein.[2] Nur das Winterkleid hat auch eine Unterwolle.[1]

Der Haarwechsel findet einmal im Jahr wĂ€hrend des FrĂŒhjahrs statt. Der Beginn des Haarwechsels ist abhĂ€ngig vom jeweiligen Verbreitungsgebiet. In Mittelrussland beginnt er im April und dauert bis Juli.[2] Die Grannenhaare fallen ab Ende MĂ€rz/Anfang April aus, die Unterwolle von der zweiten AprilhĂ€lfte an. Der Höhepunkt der Haarung ist im April/Mai, bei kĂ€lberfĂŒhrenden weiblichen Tieren spĂ€ter (bis Mitte Juli). Ab August bildet sich wieder eine Unterwolle, im selben Monat schiebt das Grannenhaar nach. Im Oktober ist das Wachstum des Winterhaares abgeschlossen.[1]

Die fĂŒr die Pelzverarbeitung besten Felle fallen nach Abschluss des Haarwechsels im Oktober an, die Sommerdecken sind meist durch Dassellarven beschĂ€digt.[1]

Geschichte, Handel, Verwendung

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Koller aus Elchleder mit SeidenÀrmeln von Gustav Adolf II. von Schweden. Getragen beim Gefecht bei Dirschau (1627)

Bei den alten Nordvölkern spielte der Handel mit Elch- beziehungsweise Elenfellen wohl nur eine geringe Rolle. In relativ spĂ€ter Zeit wird zwar oft erwĂ€hnt – wie wahrscheinlich bereits Plinius der Ältere (ca. 23–79 n. Chr.) berichtet hatte – „aus des Elches Kleidung“ vor allem Kriegskleidung hergestellt wurde, „im Westen galt die Elchhaut als hieb- und stichfest, und ein Koller aus ihr wurde einem Harnisch gleichgewertet“. Es sei aber nicht wahrscheinlich, dass die Verwendung einer solchen Kriegskleidung irgendwann besonders verbreitet gewesen sei; bevorzugt fĂŒr die Lederpanzerung wurden BĂŒffel-, Rinder- und Wisentfelle.[3]

Alexander Mackenzie schrieb ĂŒber einen Eingeborenstamm in Nordwestamerika: „Sie kleiden sich in Röcke aus Biber- und Murmeltier-Fellen und Rentier- und ElchhĂ€uten, die unten mit Troddeln verziert sind“.[4] Auch benutzten die Indianer das krĂ€ftige Leder des amerikanischen Elches, englisch „Moose“, zur Anfertigung von Fußbekleidung.[5] WĂ€hrend die Jagd den MĂ€nnern oblag, war das Zurichten von HĂ€uten, wie auch die Verarbeitung des Fleisches, allgemein Frauensache. In den „Unterhaltungen aus der Naturgeschichte“ von Gottlieb Tobias Wilhelm aus dem Jahr 1808 heißt es: „Die nordamerikanischen Wilden verstehen die Kunst, die HĂ€ute ihrer Elenthiere vermittelst des Gehirns, des Marks und des Unraths aus den kleinen GedĂ€rmen so zu bereiten, daß sie zwar schmutziger, aber besser und weicher werden, als die von den Weißgerbern gefĂ€rbten. Sie haben den Vorteil, daß die NĂ€sse sie nicht hart und brĂŒchig macht. [
] Ihnen dient die Elenhaut als Bette, als Dach ihrer HĂŒtte, als Anzug und als Fußbekleidung. Mit ihr umwickeln sie die FĂŒĂŸe, und schnĂŒren diese Stiefel mit den Sehnen dieses Thieres zu. Die Leichtigkeit und Weichheit derselben ist Ursache, daß sie nie wund gehen und die weitesten Wege mit großer Schnelligkeit zurĂŒcklegen“.[6]

Im Mittelalter waren Elchfelle eine gesuchte Ware.[7] So hat der Große KurfĂŒrst noch von 1656 an streng darauf geachtet, dass alle ostpreußischen ElchhĂ€ute zubereitet, gegerbt und zu Kollern fĂŒr seine Reuterregimenter (Reiterregimente) verarbeitet wurden. Eine Verwendung zu anderen als zu MilitĂ€rzwecken durfte nicht mehr stattfinden.[8] Auch noch spĂ€ter schĂ€tzte man Elchleder wesentlich höher als anderes Wildtierleder. So ließ Kaiser Paul I. in Russland einen förmlichen Vernichtungskrieg gegen die Elche fĂŒhren, um die nach seiner Ansicht zur Beinkleidung seiner Reiter unbedingt erforderlichen ElenhĂ€ute zu erhalten. Die teilweise rĂŒcksichtslose Nachstellung fiel wohl umso leichter, als dass der Elch als ein besonders großer WaldschĂ€dling galt.[9]

Die bei der Gerbung zu Leder abfallenden Haare wurden fĂŒr Polsterzwecke verwendet.[10] Aus den ganzen FĂŒĂŸen verfertigte man in Preußen GuĂ©ridons, kleine Beistelltischchen, oder es wurden Becher und Pokale aus den Vorderhufen geschnitzt. In Erbschaften gehörten „Elendsklauen“ zum Hausrat und somit zum Erbteil der Braut, wenn sie mit „Oehren oder Gehenken“ versehen waren. Auch drehte man aus den Hufen Ringe, als „Krampfringe“ sollten sie vor Muskelkrampf bewahren, sowie Amulette oder man zermahlte es zu Heilpulver, das zum Beispiel gegen Fallsucht, die Epilepsie helfen sollte. Weitere Verwendung waren Degengehenke, Karabinerriemen, das Leder junger Elche fĂŒr SĂ€ttel, lederne Kissen, Hosen und Handschuhe. In Breslau und Wien wurde viel fĂŒr die kaiserliche Reiterei verbraucht. Aus den HĂ€uten ungeborener KĂ€lber von trĂ€chtig erlegten Tieren wurden feine Handschuhe hergestellt, offensichtlich FĂ€ustlinge:

„Das schönste Elendsleder ist so zart und weich, dass man nach dem Handschlag die Finger darinn zĂ€hlen kann. Es pflegt auch, wenn es gut gearbeitet ist, nicht, wie anderes Leder, nach der NĂ€sse hart zu werden. Es kommt, auf sĂ€mische Art zubereitet, aus Schweden, Lappland, Finn- und Lievland. Die Wilden in der Landschaft Canada bringen die ElendshĂ€ute den Franzosen, und vertauschen sie an dieselben gegen Waaren, deren sie vonnöthen haben. Gemeiniglich wird das Elendsleder bey Pfunden, auch wohl hautweise verkaufet. Auch schneiden die KĂŒrschner aus den Elendsfellen, welche schwarzroth, am Bauche hingegen weißlich fallen, Pferdedecken. Imgleichen verfertigt man aus der abgestreiften Haut der FĂŒĂŸe allerhand Futterale und Beutel zu JĂ€gerspießen und JĂ€gergerĂ€the.“

– KrĂŒnitz, 1777; 2. Auflage 57. Teil, 1801, S. 24

Das Gerben des Leders besorgten die SĂ€misch- und Weißgerber. Neben Amerika und Europa kam ein betrĂ€chtlicher Teil der ElchhĂ€ute um 1777 aus Sibirien. Die sibirischen Tungusen, Jakuten und Inkagiren schnitten die ElchhĂ€ute in zwei Teile und machten daraus die sogenannten „Polowinki“, die ein sehr weiches, bequemes und dauerhaftes Material fĂŒr „Beinkleider, Camisölern und Colleten“ darstellten. Es gab zwei Sorten, die gerĂ€ucherten und die ungerĂ€ucherten. Die gerĂ€ucherten hatten zwar nicht so eine schöne gelbe Farbe wie die ungerĂ€ucherten, vertrugen aber ganz besonders gut die NĂ€sse und wurden nach dem Trocknen nicht hart. Die Tungusen besorgten das RĂ€uchern auch schon mal dadurch, dass sie mit den HĂ€uten ihre HĂŒtte verkleideten und das RĂ€uchern durch das Stuben- und Herdfeuer nebenher erledigen ließen. Das Elchleder der Tungusen galt als so hervorragend, dass es ihnen gestattet war, damit ihre Tributzahlungen zu leisten.[11]

Aus den haarbelassenen Elchdecken wurden in der letzten Zeit ihrer Verarbeitung zu Kleidung mit nach außen gekehrter Fellseite Reisepelze gearbeitet;[12] mit dem Haar nach innen Oberpelze mit Kapuzen, MĂŒtzen, Handschuhe sowie Unterlagen und Vorleger.[1]

Rehfelle, Hirschfelle, Rentierfelle und Elchfelle haben Röhrenhaare, die wegen ihrer Struktur leicht brechen. Heute finden Elchfelle neben der Nutzung zu Leder daher wohl nur noch in ganz geringem Umfang in ihrer natĂŒrlichen Form als Bodenteppich Verwendung. Wegen der geringen StrapazierfĂ€higkeit wird vom Handel eine ausschließliche Nutzung zu Dekorationszwecken empfohlen.[13]

In Schweden wurden um 2008 nach Angabe der Naturschutzbehörde jĂ€hrlich etwa 90.000 Elche erlegt. Inwieweit und wofĂŒr deren HĂ€ute genutzt wurden, machte die Behörde bei dieser Veröffentlichung keine Angabe.[14]

Schwedische und norwegische ElchhÀute (1956)

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Im Jahr 1956 wurde das Sortiment der mit Salz konservierten, rohen schwedischen ElchhÀute nach Gewicht in drei Sorten gehandelt, von 16/18 Kilogramm bis 22/24 Kilogramm und schwerer.[15]

Da die GrĂ¶ĂŸe der HĂ€ute unterschiedlich ist, konnte es vorkommen, dass sich bei einem Bogengewicht (ein Durchschnittsgewicht) von beispielsweise 24 Kilogramm sowohl HĂ€ute von 18 Kilogramm wie auch solche von 30 Kilogramm in einer Partie befanden, es sei denn, dass stattdessen ein laufendes Gewicht vereinbart worden war.[16][15]

Die ElchhĂ€ute waren verhĂ€ltnismĂ€ĂŸig gut abgezogen, hatten aber teilweise Schusslöcher im Kern und/oder Abfall. Kleine vereinzelte Scheuer- oder Schleifstellen mussten vom KĂ€ufer auch in der I. QualitĂ€t akzeptiert werden. Die Felle wurden ohne Kopf und kurzbeinig geliefert. Der Kopf wurde in gerader Linie direkt hinter den Ohren abgeschnitten, die Beine unter dem Knie.[15]

Fellfehler konnten sein: HaarlĂ€ssigkeit in unterschiedlich großen FlĂ€chen; NarbenschĂ€den, tiefe Schnitte, kleine oder große Löcher und Rostflecke, alles jeweils in unterschiedlichem Ausmaß.[15]

Die Saison fĂŒr die Anlieferung der schwedischen ElchhĂ€ute geht von Oktober bis Januar. Sie kommen einzeln gebĂŒndelt in den Handel. Entweder wurde die I. und die II. Sorte kombiniert oder aber separiert und extra angeliefert. Die III. Sorte wurde immer besonders gekennzeichnet.[15] Ganz vereinzelt wurden außer den gesalzenen ElchhĂ€uten auch getrocknete HĂ€ute nach den gleichen Sortierungsbestimmungen gehandelt.[15]

Die Lieferungsbedingungen fĂŒr schwedische ElchhĂ€ute fanden fĂŒr die aus Norwegen keine Anwendung. In der Stellung sind diese etwas gedrungener. Norwegische ElchhĂ€ute wurden langbeinig und mit Köpfen angeliefert. Sie waren etwas schlechter abgezogen als die schwedischen.[15]

Zahlen und Fakten

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  • „ElenhĂ€ute [ElchhĂ€ute] wurden etwa 5000 StĂŒck jĂ€hrlich aus Archangel exportirt, im Jahre 1670 aber wurden 42 StĂŒck gegerbte ElenhĂ€ute ĂŒber Archangel fĂŒr die im russischen Dienste befindlichen auslĂ€ndischen Offiziere importirt.“[17]
  • Etwa um 1800 (?) kam Russland seinen Subsidien-Verpflichtungen gegenĂŒber Österreich nach, indem es eine Sendung Rauchwaren nach Wien schickte, bestehend aus:[18]
75 ElenhÀute im Wert von 75,- Rubel
1009 Zimmer = 40.360 StĂŒck Zobelfelle im Wert von 28.907,- Rubel
1 Zimmer = 40 StĂŒck Zobelfelle im Wert von 400,- Rubel
519 Zimmer = 2076 Marderfelle im Wert von 5190,- Rubel
120 Schwarzfuchsfelle im Wert von 565,- Rubel
300 Biberfelle im Wert von 2708,- Rubel
1000 Wolfsfelle im Wert von 530,- Rubel
Commons: HĂ€ute des europĂ€ischen Elches – Sammlung von Bildern
Commons: HĂ€ute des amerikanischen Elches – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise

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  1. 1 2 3 4 5 6 7 Heinrich Dathe, Paul Schöps u. a.: Pelztieratlas. VEB Gustav Fischer Verlag, Jena 1986, S. 277–279.
  2. 1 2 Wladimir G. Heptner, Andrej A. Nasimowitsch: Der Elch. Westarp-Wissenschaften, Hohenwarsleben 2004, S. 9, 12. ISBN 3-89432-173-3.
  3. ↑ László Vajda: Untersuchungen zur Geschichte der Hirtenkulturen, Band 1. Otto Harrassowitz Verlag, 1968, S. 290–291. Zuletzt abgerufen am 21. November 2018.
  4. ↑ Alexander Mackenzie: Reise durch Nordwestamerika: Vom Osten Kanadas zum nördlichen Eismeer und die PazifikkĂŒste. WĂŒrzburg, 15. Juli 2013. Zuletzt abgerufen am 21. November 2018.
  5. ↑ Maximilian Wied: Reise in das innere Nord-America in den Jahren 1832 bis 1834, Band 2. J. Hoelscher, Koblenz 1841. Zuletzt abgerufen am 28. November 2018.
  6. ↑ Gottlieb Tobias Wilhelm: Unterhaltungen aus der Naturgeschichte. Der SĂ€ugethiere zweyter Teil. 2. Auflage, Martin Langenbrechtsche Kunsthandlung, Augsburg 1808, S. 279.
  7. ↑ Michael Greisinger: Zur Geschichte der Hirsche in der TĂ€tra und deren Umgegend. In: Jahrbuch des Ungarischen Karpathen-Vereines - 13. Jahrgang (1886), S. 154 (PDF). Zuletzt abgerufen am 21. November 2018.
  8. ↑ Oskar-Wilhelm Bachor: Der Kreis Gerdauen: ein ostpreussisches Heimatbuch. Holzner Verlag, 1968, S. 399. Zuletzt abgerufen am 21. November 2018.
  9. ↑ Alfred Brehm: Brehms Tierleben. SĂ€ugetiere. Band 8: WiederkĂ€uer I. - Kapitel 2. Gutenberg-Verlag, 1927. Zuletzt abgerufen am 23. November 2018.
  10. ↑ Johann Friedrich Brandt: Elen-Hirsch. In: Medizinische Zoologie oder Getreue Darstellung und Beschreibung der Thiere, die in der Arzneimittellehre in Betracht kommen, in systematischer Folge, 1. Band. Bei den Verfassern und in Commission bei A. Hirschwald, 1829, S. 35. Zuletzt abgerufen am 21. November 2018.
  11. ↑ Oekonomische Encyclopaedie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft in alphabetischer Ordnung von Johann Georg KrĂŒnitz. 1777, S. 714–717.
  12. ↑ Jos. Klein: Der sibirische Pelzhandel und seine Bedeutung fĂŒr die Eroberung Sibiriens. Inaugural-Dissertation, Bonn 1906, S. 31. Zuletzt abgerufen am 23. November 2018.
  13. ↑ Röhrenhaare. Homepage der Firma Worring, North Ridgewell, Ohio. Zuletzt abgerufen am 27. November 2018.
  14. ↑ NaturvĂ„rd Verket: Jakten i Sverige. 28. Mai 2008 (schwedisch). Zuletzt abgerufen am 24. November 2018.
  15. 1 2 3 4 5 6 7 John Lans, Georg von Stering-Krugheim: Handbuch ĂŒber WildhĂ€ute und Felle. Allgemeine Land- und Seetransportgesellschaft Hermann Ludwig, Hamburg (Hrsg.). Hamburg 1956, S. 214, 217.
  16. ↑ Anmerkung: Nach DIN 53854 und 53884 versteht man unter dem LĂ€ngengewicht mL (frĂŒher das Gewicht eines laufenden Meters ) den „Quotienten aus dem Gewicht eines textilen FlĂ€chenabschnittes in ganzer Breite... und seiner LĂ€nge“. Hedwig BĂ€umer: Berechnung von LĂ€ngen- und FlĂ€chengewicht. Berufskolleg Werther BrĂŒcke, Wuppertal 18. Dezember 2006. Zuletzt abgerufen am 2. Dezember 2018.
  17. ↑ N. Kymmel: Zur Geschichte des russischen Postwesens. In: Baltische Monatsschrift 11. Band, Verlag von Nicolay KĂŒmmel's Buchhandlung, Riga 1865, S. 169. Zuletzt abgerufen am 21. November 2018.
  18. ↑ Reinhold Stephan, Bochum: Zur Geschichte des Rauchwaren-Handels im Altertum und Mittelalter und die Erschließung des russisch-asiatischen Raumes vom 16.–18. Jahrhundert. Inaugural-Dissertation UniversitĂ€t Köln 1940, S. 126. → Inhaltsverzeichnis. PrimĂ€rquelle K. R. v. Baer: Nachrichten aus Sibirien und der Kirgisen-Steppe. St. Petersburg 1845, S. 133.