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Zweirad

aus Wikipedia, der freien EnzyklopÀdie
Draisine (Frankreich, um 1825)

Als Zweirad wird in der Regel ein Fahrzeug mit zwei RĂ€dern, die in einer Spur hintereinander laufen, bezeichnet. Das einspurige Zweirad-Prinzip wurde 1817 von Karl Drais erfunden und mit der sogenannten Laufmaschine oder Draisine bekannt.

Die Möglichkeit, ein einspuriges Fahrzeug ohne StĂŒtzrĂ€der oder andere Hilfsmittel stabil in der Hochachse zu fahren, beruht auf einem dynamischen Gleichgewicht (siehe Dynamik des Fahrradfahrens). Bei Stillstand fĂ€llt die Stabilisierung weg.

ZweirÀder können z. B. durch Muskelkraft, potentielle Energie (bergab) oder Motoren angetrieben werden. Eine Kombination von Muskel- und Motorkraft findet sich bei FahrrÀdern mit Hilfsmotor, Mofas, ElektrofahrrÀdern und Pedelecs.

Nach deutschem Straßenverkehrsrecht gelten – trotz eines dritten Rades in zweiter Spur – auch MotorrĂ€der mit Beiwagen als einspurig.

Einspurige ZweirÀder

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Mit Muskelkraft angetriebene

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Mit Muskelkraft und Motor kombiniert angetriebene

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Mit Muskelkraft oder Motor angetriebene

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Nur Motor angetriebene

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Zweispurige ZweirÀder

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Andere zweirÀdrige Fahrzeuge

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Ebenfalls nicht als Zweirad im engeren Sinne zĂ€hlen Fahrzeuge oder GerĂ€te mit zwei RĂ€dern, die nur mit einem zusĂ€tzlichen stĂŒtzenden Element genutzt werden können:

Wiktionary: Zweirad – BedeutungserklĂ€rungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen