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Nussecke

aus Wikipedia, der freien EnzyklopÀdie
Aufgeschnittene Nussecke: sichtbar sind der MĂŒrbeteigboden, eine Schicht aus Makronenmasse und die Decke aus HaselnĂŒssen

Eine Nussecke ist ein FeingebĂ€ck aus einem MĂŒrbeteigboden, einer Lage KonfitĂŒre oder Makronenmasse und als oberster Schicht einer Röstmasse aus NĂŒssen.[1] Die GebĂ€ckstĂŒcke werden nach dem Backen in Dreiecke geschnitten und an den RĂ€ndern oder Ecken mit KuvertĂŒre ĂŒberzogen. Ein Ă€hnliches GebĂ€ck mit Mandeln anstelle von NĂŒssen ist unter dem Namen Mandelschnitte gelĂ€ufig.

Der SchlagersĂ€nger Guildo Horn hat seine angebliche Vorliebe fĂŒr Nussecken nach dem Rezept seiner Mutter zum Teil seines öffentlich gepflegten Images gemacht. Dadurch fand dieses GebĂ€ck insbesondere wĂ€hrend der Teilnahme Horns am Eurovision Song Contest 1998 breitere Aufmerksamkeit.[2]

Die weltgrĂ¶ĂŸte Nussecke wurde am 17. Dezember 2010 in Koblenz am Deutschen Eck von der BĂ€ckerinnung Rhein-Mosel-Eifel zusammengesetzt. Das Backwerk hatte eine GrĂ¶ĂŸe von 5,6 auf 5,7 auf 9 Meter und wog 450 Kilogramm. Dies wurde von einem Richter fĂŒr das Guinness-Buch der Rekorde bestĂ€tigt.[3]

Wikibooks: Kochbuch/ Mutter Horns Nußecken – Lern- und Lehrmaterialien

Einzelnachweise

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  1. ↑ Claus SchĂŒnemann, GĂŒnter Treu: Technologie der Backwarenherstellung. Fachkundliches Lehrbuch fĂŒr BĂ€cker und BĂ€ckerinnen. 10. Auflage. Gildebuchverlag, Alfeld (Leine) 2009, ISBN 978-3-7734-0150-2, S. 337 (eingeschrĂ€nkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  2. ↑ Barbara Supp: Der Meister des Meisters. In: Spiegel Nr. 10, 1998 (Archiv)
  3. ↑ SWR Nachrichten, 18. Dezember 2010