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MainzelmÀnnchen

aus Wikipedia, der freien EnzyklopÀdie
Fernsehserie
Titel MainzelmÀnnchen
Produktionsland Deutschland
Originalsprache Deutsch
Genre Werbetrenner, Cartoon
Erscheinungsjahre seit 1963
LÀnge 3 Sekunden = 0,05 Minuten
Episoden 50.000+[1]
Produktions­unternehmen NFP (NFP animation film GmbH)
Idee Wolf Gerlach
Musik Kristen & Schmidt Musikproduktion
Erstausstrahlung 2. Apr. 1963 auf ZDF

Die MainzelmĂ€nnchen sind sechs Trickfiguren namens Anton, Berti, Conni, Det, Edi und Fritzchen, die im Zweiten Deutschen Fernsehen (ZDF) vor allem als Werbetrenner dienen. Außerdem sind sie gelegentlich in dessen Satiresendung heute-show (seit 2009) zu sehen. Ihr Name ist ein Wortspiel aus dem ZDF-Sitz in Mainz und den HeinzelmĂ€nnchen. Ihr Schöpfer war Wolf Gerlach.

Die MainzelmĂ€nnchen waren von Beginn an beim Publikum sehr beliebt und haben sich zu Maskottchen und einem wichtigen Teil der Corporate Identity des Senders entwickelt. Ihr großer Erfolg fĂŒhrte zudem auch zu Auftritten in anderen Medien wie Hörspielen, KinderbĂŒchern und Kinderliedern sowie zahlreichen Merchandise-Produkten.

Aussehen und Auftreten

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Conni mit einem Stromkabel in der Hand, zu sehen auf einem E-Auto
Conni mit einem Stromkabel in der Hand

Die MainzelmĂ€nnchen sind zwerg- oder wichtelartige Wesen, die Ähnlichkeiten mit dem HeinzelmĂ€nnchen aufweisen. Sie tragen nach Gartenzwergart eine phrygische MĂŒtze, haben aber keine BĂ€rte. Ihre meist etwa drei Sekunden langen Auftritte bestehen in der Regel aus einem einzelnen Gag. Sie sprechen, wenn ĂŒberhaupt, nur wenig in einem charakteristischen Grummelton und stellen ihre Witze visuell und pantomimisch dar. Ihr bekanntester Spruch ist die traditionelle Zuschauer-BegrĂŒĂŸung „Gud’n Aaamd“.

Die UrsprĂŒnge ab 1963

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Die MainzelmĂ€nnchen waren am 2. April 1963 erstmals im ZDF zu sehen. Sie wurden entwickelt, um der staatsvertraglichen Verpflichtung zur Trennung von Werbung und Programm gerecht zu werden, und sind in der sendereigenen ZDF-Werbefernsehen-GmbH zu Hause. FĂŒr den Vertrag, der mit dem Produzenten der MainzelmĂ€nnchen gefertigt wurde, war der im Februar in die ZDF-Rechtsabteilung eingestellte Alfred Biolek zustĂ€ndig.[2]

Die kurzen Spots, die als auflockernde Trenner der Fernsehreklame dienen, dauern etwa drei Sekunden, in frĂŒheren Jahren waren sie lĂ€nger.

Idee und das ursprĂŒngliche Design stammen vom Grafiker und BĂŒhnenbauer Wolf Gerlach. ZunĂ€chst wurden die Werbetrenner in schwarzweiß ausgestrahlt, seit 1967 sind sie farbig. Um 1968 zeichnete Wolf Gerlach eine Mainzelfrau, die aber nicht Bestandteil der Trickfilme wurde.[3] 1980 und 1990 gab es kleinere optische VerĂ€nderungen und Modernisierungen, beispielsweise keine KinderschĂŒrzen mehr.

Von Beginn an wurden die Trickfilme der MainzelmĂ€nnchen nicht in Mainz, sondern in Wiesbaden von der Neuen Film Produktion hergestellt. Das Team um Chefzeichner JĂŒrgen Titus König erstellt die Animationen nach wie vor Bild fĂŒr Bild mit dem Bleistift. Lediglich das Ausmalen der Figuren wird mittlerweile vom Computer ĂŒbernommen.

1975 gab es bereits ĂŒber 10.000 Folgen der MainzelmĂ€nnchen, jĂ€hrlich kamen etwa 500 dazu. Inzwischen gibt es etwa 50.000 Spots, und jĂ€hrlich entstehen etwa 1000 weitere.[1]

Ende der 1960er Jahre wurden die Kapriolen, lĂ€ngere Filmchen, ins Fernsehen gebracht.[4] Anschließend folgten noch Mini-Krimis,[5] zum Beispiel Sender Nordlicht (1977), MĂ€rchen und Retter in der Not.

Anfang der 1970er Jahre gab es Sammelbildchen von den MainzelmÀnnchen, die, in ein Album geklebt, Comics ohne Sprechblasen bildeten.

Neuerungen ab 2003

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Am 1. Dezember 2003 erfolgte eine Neuauflage der MainzelmÀnnchen in Anlehnung an den Stil japanischer Mangas.[6][7] Es gab Zuschauer-Proteste gegen die Umgestaltung der bisherigen MainzelmÀnnchen. Auch wurden ihre GebrauchsgegenstÀnde modernisiert. So gibt es Mobiltelefone und aus einem Notizblock wurde ein Notebook.

Vom 14. September 2003 bis 2004 gab es eine eigene Zeichentrickserie im Kinderprogramm unter dem Titel Die Mainzels (Autoren: Mario Giordano, Christian Matzerath, Thomas Brinx, Anja Kömmerling und andere).[8] In FĂŒnf-Minuten-Geschichten erleben die „Mainzels“ kleine Abenteuer rund um ihr Haus, das sie mit zwei MainzelmĂ€dchen (Zara und Lea) und deren Zottelhund Guudnberg bewohnen. Die MainzelmĂ€nnchen, die sonst nur ĂŒber ein minimales Vokabular verfĂŒgen, können in dieser Serie als „Mainzels“ sprechen. Im Gegensatz zu den aktuellen MainzelmĂ€nnchen der Werbung Ă€hnelt die Ästhetik der „Mainzels“ signifikant den ursprĂŒnglichen MainzelmĂ€nnchen.

Im Rahmen der Maßnahmen zur EindĂ€mmung der COVID-19-Pandemie in Deutschland traten die MainzelmĂ€nnchen im FrĂŒhjahr 2020 auch mit den Forderungen #zuHausebleiben oder „Abstand halten“ auf.[9]

Laut Wolf Gerlach entstand der Name „MainzelmĂ€nnchen“ Ende 1962 ursprĂŒnglich als Spitzname fĂŒr die Mitarbeiter des ZDF, die in den Studios in Berlin fleißig auf den Sendestart im April 1963 hinarbeiteten (in Anlehnung an die HeinzelmĂ€nnchen und den Sitz des Senders in Mainz).[10]

Die Figuren selbst sind

  • der handwerklich-begabte Praktiker Anton,
  • der fleißige Berti,
  • der musische Conni,
  • der schlaue Det,
  • der schelmische Edi und
  • das sportliche Fritzchen,

wobei Wolf Gerlach spontan Namen nach dem Alphabet erfunden hat. Die Charaktereigenschaften wurden erst im Laufe der Jahre nach und nach entwickelt, wobei Det die ersten CharakterzĂŒge hatte, was durch das Tragen der Brille nicht schwerfiel. Erst ab 1993 hatte jedes MainzelmĂ€nnchen seinen eigenen vollstĂ€ndigen Charakter bekommen. Bisher gab es vier „Entwicklungsstufen“:

  1. 1963–1969: Schwarz-weiß
  2. 1969–1990er: MainzelmĂ€nnchen werden durch das Farbfernsehen farbig
  3. 1990er–2003: Alle MainzelmĂ€nnchen haben entsprechende Charaktere, zwei MainzelmĂ€nnchen (Edi und Fritzchen) haben keine MĂŒtzen mehr.
  4. seit 2003: MainzelmÀnnchen wurden deutlich modernisiert und Anime-hafter gezeichnet.

In der Zeichentrickserie wurden die Zwillingsschwestern Lea und Zara sowie der Hund Guudnberg eingefĂŒhrt, dessen Name ein Wortspiel aus dem traditionellen MainzelmĂ€nnchen-Ausruf „Gud’n Aamd“ und dem ebenfalls aus Mainz stammenden Johannes Gutenberg ist.

Name Aussehen ab 1990er Charakter ab 1990er[11] Aussehen ab 2003
Anton
  • graue (seit den spĂ€ten 70ern braune) MĂŒtze
  • rotes (seit den spĂ€ten 70ern orange) Hemd
  • weiße SchĂŒrze
  • blaue Hose
  • graue (seit den spĂ€ten 70ern braune) Schuhe

Er wird als der Praktiker mit vollem Tatendrang dargestellt, der sich durch sein handwerkliches Geschick auszeichnet.

  • braune MĂŒtze
  • oranger Pullover
  • blaue Latzhose mit braunen Knöpfen
  • braune Schuhe
Berti
  • rote (seit den spĂ€ten 70ern orange) MĂŒtze
  • weißes Hemd hĂ€ngt rechts aus der Hose
  • graue (seit den spĂ€ten 70ern blaue) Hose
  • blaue SchĂŒrze

Er ist der Spaßvogel und der Lieferant fĂŒr Ideen, stellt den Bastler und TĂŒftler der Gruppe dar.

  • orange MĂŒtze
  • grĂŒnes Polohemd
  • graue Hose
  • orange Schuhe
Conni
  • graue MĂŒtze
  • brauner Overall
  • weißes Hemd

Er hat das kindlichste Auftreten in der Gruppe und wird insbesondere von Det vĂ€terlich umsorgt, was impliziert, dass er der JĂŒngste der Gruppe ist.

  • hellblaue MĂŒtze
  • weißes Hemd
  • orangefarbener Pullover
  • hellblaue Hose
  • braune Schuhe
Det
  • weiße MĂŒtze
  • Brille
  • graues Hemd hĂ€ngt links aus der Hose
  • schwarzer Overall
  • weiße Schuhe

Er ist der Schlaueste und der AnfĂŒhrer der Gruppe, was sich auch in seinem Aussehen Ă€ußert – er trĂ€gt als Einziger eine Brille und ein graues Wams, was ihn Ă€lter und autoritĂ€rer als die anderen wirken lĂ€sst.

  • weiße MĂŒtze
  • Brille
  • weißes Hemd
  • blauer Pullunder
  • graue Hose
  • weiße Schuhe
Edi
  • rote (seit den spĂ€ten 70ern orange) MĂŒtze (ab 1990er keine MĂŒtze mehr)
  • blaue Jacke
  • weiße Hose
  • helle (seit den spĂ€ten 70ern blaue) Schuhe

Er ist der Schelm und das Schlitzohr der Gruppe und hat die meisten Flausen im Kopf, was sich auch darin Ă€ußert, dass er keine MĂŒtze und als Einziger der Gruppe rote Haare trĂ€gt – rote Haare sind ein hĂ€ufiges Symbol fĂŒr Lausbuben und sind vielleicht eine Anspielung auf Pumuckl.

  • keine MĂŒtze
  • rote Haare (gefĂ€rbt, eigentlich schwarz)
  • hellblaues Hemd
  • blaue Hose
  • rote (In den Anfangsjahren braune) Schuhe
Fritzchen
  • blaue MĂŒtze (ab 1990er keine MĂŒtze mehr)
  • rote (seit den spĂ€ten 70ern orange) Jacke
  • graue (seit den spĂ€ten 70ern blaue) Hose
  • graue (seit den spĂ€ten 70ern braune) Schuhe

Er wird als der Sportlichste und Pfiffigste der Gruppe dargestellt, was sich auch daran zeigt, dass er (ab 1990er) als einziger der Gruppe ein Stirnband statt einer MĂŒtze trĂ€gt.

  • sportlich
  • keine MĂŒtze
  • schwarze Haare
  • roter Pullover
  • weiße Hose
  • rot-weiße Sportschuhe

Anton und Det sind seit 1970 in einem Chorfenster der Karmeliterkirche in Mainz zu sehen.

Mainz: MainzelmĂ€nnchen-EhrenwĂŒrde

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MainzelmÀnnchen-Ampel

Am 21. August 2013 verlieh OberbĂŒrgermeister Michael Ebling die „MainzelmĂ€nnchen-EhrenwĂŒrde“ an Anton, Berti, Conni, Det, Edi und Fritzchen. Dies ist laut Stadtverwaltung ein eigens fĂŒr die MainzelmĂ€nnchen geschaffener Titel, denn formal darf die EhrenbĂŒrgerwĂŒrde nur an lebende Personen verliehen werden.[12][13][14]

Urkundentext: Anton, Berti, Conni, Det, Edi und Fritzchen haben sich als mediale Botschafter der Landeshauptstadt Mainz in herausragender und besonders sympathischer Weise um das Renommee der Stadt verdient gemacht. AnlĂ€sslich ihres 50. Geburtstages wird ihnen die einmalige MainzelmĂ€nnchen-EhrenwĂŒrde verliehen.

Zudem wurde seit der Verleihung der EhrenwĂŒrde die Idee einer Mainzelampel angestrebt. Die erste Ampel mit MainzelmĂ€nnchen Det als AmpelmĂ€nnchen wurde am 23. November 2016 am Neubrunnenplatz in Mainz-Altstadt durch OberbĂŒrgermeister Ebling und ZDF-Intendant Thomas Bellut eingeweiht.[15] Im Mai 2017 gab die Stadt Mainz bekannt, weitere MainzelmĂ€nnchen-Ampeln aufstellen zu wollen.[16] Inzwischen sind sie beispielsweise an der Ecke Rhein-/Quintinstraße vor dem Rathaus, am Fischtorplatz und auf der Strecke entlang der Mainzelbahn bis zum Lerchenberg installiert.

Bad Zwischenahn: MainzelmÀnnchen am Meer

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MainzelmĂ€nnchen Det – Bronzeskulptur im Kurpark von Bad Zwischenahn zum Gedenken an Wolf Gerlach

In Bad Zwischenahn, dem letzten Wohnort von MainzelmĂ€nnchen-Erfinder Wolf Gerlach, wurde am 18. Oktober 2013 das Denkmal „MainzelmĂ€nnchen am Meer“ eingeweiht.[17][18][19][20][21]

Wohlfahrtsmarken

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Am 3. August 2023 erschien in der Wohlfahrsmarkenserie FĂŒr die Jugend drei Zuschlagsmarken (85+40, 110+45 und 160+55 Eurocent) zum 60. JubilĂ€um. Alle drei Marken zeigen jeweils die 6 MainzelmĂ€nnchen in unterschiedlichen Anordnungen. Die Ersttagsstempel zeigen entweder Anton auf dem Berlin-Stempel oder Det auf dem Bonn-Stempel.

Die Stadtbibliothek Mainz sowie das TourismusbĂŒro der Stadt Mainz hatten 2023 eigene Ausstellungen zum Thema MainzelmĂ€nnchen organisiert.

  • Hella Heizmann und ihre Rasselbande: Die MainzelmĂ€nnchen: Singt mit! Fernsehhits. Dino Music, 1985
  • Die MainzelmĂ€nnchen: MainzelmĂ€nnchens Hitparade. 1981
  • Die MainzelmĂ€nnchen: MĂŒtzenalarm. Hansa, 2004
  • Die MainzelmĂ€nnchen: Guudnn Aaaabnd. MainzelmĂ€nnchen go Tekkno. Dan (Sony BMG), 1995
  • Die MainzelmĂ€nnchen wurden 1972 von Loriot in einer Folge der Sendereihe Cartoon parodiert. Ein MĂ€nnchen hebt darin seinen Pullover an und entblĂ¶ĂŸt seine zwei BrĂŒste.[22]
  • Die Heinzelmannen wĂ€hrend der Werbeunterbrechungen der RTL-Sendung Alles nichts oder?! (1988–1992). Im Gegensatz zum Vorbild waren die Heinzelmannen allerdings nicht gezeichnet, sondern die Mini-Sketche wurden von realen Schauspielern dargestellt. Ab dem Jahr 1993 bis Jahr 1998 waren die Heinzelmannen auch in den Werbeunterbrechungen der Fernseh-Comedy-Reihe RTL Samstag Nacht zu sehen.
  • In der heute-show, die seit 2009 ebenfalls im ZDF lĂ€uft, treten regelmĂ€ĂŸig MainzelmĂ€nnchen auf dem Bildschirm auf, um ein Thema ironisch darzustellen oder zu persiflieren. Dies sorgt dafĂŒr, dass sie auch schon mal als Kommunisten, Polizisten oder Terroristen auftreten oder unanstĂ€ndige Sachen machen, wie etwa urinieren, was das sonst brave, kindliche Auftreten der MainzelmĂ€nnchen ironisch karikiert.
  • Von 2012 bis 2016 parodiert Martin Reinl in der Wiwaldi-Show im WDR Fernsehen die MainzelmĂ€nnchen, indem er Anton und Det als Handpuppen in kurzen Szenen auftreten lĂ€sst.
  • Seit 2016 steht Gustav als relativ unbekanntes und lange verschollenes siebtes MainzelmĂ€nnchen auf der Fastnachts-BĂŒhne der Mombacher Bohnebeitel.[23]

„MainzelmĂ€nnchen-Effekt“

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In der Werbewirkungsforschung entstand die These, dass attraktive Werbetrenner dem Erinnerungseffekt der von ihnen eingerahmten Werbefilme schaden könnten, indem sie die Aufmerksamkeit der Zuschauer ablenken. Das an den ZDF-Maskottchen beispielhaft festgemachte PhĂ€nomen wurde als „MainzelmĂ€nnchen-Effekt“ diskutiert und in mehreren empirischen Studien mit unterschiedlichen Ergebnissen untersucht.[24][25] Dass die MainzelmĂ€nnchen eine positive Wirkung auf Akzeptanz und Aufmerksamkeit des Publikums fĂŒr die Werbeblöcke hĂ€tten, ließ sich das ZDF-Werbefernsehen unter anderem 2012 in einer eigens in Auftrag gegebenen Untersuchung bescheinigen.[26]

  • Bruno Krammer: 30 Jahre im ZDF. Die bunte Erlebniswelt der MainzelmĂ€nnchen. Eine ganz menschliche Geschichte. ZDF, Mainz 1993.
Commons: MainzelmĂ€nnchen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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  1. 1 2 Wolf Gerlach: Vater der MainzelmÀnnchen ist tot. In: Spiegel Online, 12. November 2012
  2. ↑ Alfred Biolek ist MainzelmĂ€nnchen-Fan in Kölner Stadt-Anzeiger vom 13. November 2012
  3. ↑ „50 Jahre MainzelmĂ€nnchen – Die Geburtstagsausstellung!“ vom 2. bis 30. MĂ€rz 2013 in der Galerie: Mainzer Kunst!
  4. ↑ MainzelmĂ€nnchen-Kapriolen 1975–1985, (80×2 Min.) und 1996–2002 (96×1 Min.) (Memento vom 22. Oktober 2013 im Internet Archive) auf nfp.de
  5. ↑ MainzelmĂ€nnchen Mini-Krimi auf zeichentrickserien.de
  6. ↑ Jeans statt Latzhosen. Nach 40 Jahren hat das ZDF seinen MainzelmĂ€nnchen eine VerjĂŒngungskur verpasst: Die neuen „Mainzels“ seien „schlanker, moderner und frecher“, heißt es aus Mainz. auf stern.de, 2. Dezember 2003
  7. ↑ Andreas Platthaus: Die Anarchisten waren seine Brut. Gegenprogramm als Prinzip: Zum Tod des MainzelmĂ€nnchen-Erfinders Wolf Gerlach. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 14. November 2012
  8. ↑ DIE MAINZELS 2002/2003, eine TV-Serie im Auftrag des ZDF (24×5 Min.) (Memento vom 22. Oktober 2013 im Internet Archive) auf den Seiten des Produktionsunternehmens NFP
  9. ↑ Abstand halten! – ZDFmediathek. Abgerufen am 2. Mai 2020.
  10. ↑ Bruno Krammer: 30 Jahre im ZDF. Die bunte Erlebniswelt der MainzelmĂ€nnchen. Eine ganz menschliche Geschichte. ZDF Presse-Special zur Begleitung einer Ausstellung im Sendezentrum auf dem Lerchenberg, Mainz 1993, S. 6
  11. ↑ Bruno Krammer: 30 Jahre im ZDF. Die bunte Erlebniswelt der MainzelmĂ€nnchen. Eine ganz menschliche Geschichte. ZDF Presse-Special zur Begleitung einer Ausstellung im Sendezentrum auf dem Lerchenberg, Mainz 1993, S. 4.
  12. ↑ MainzelmĂ€nnchen sind „EhrenbĂŒrger“ der Stadt Mainz. (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Mai 2026. Suche im Internet Archive) ( Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prĂŒfe den Link gemĂ€ĂŸ Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.) focus.de mit Material von dpa vom 21. August 2013
  13. ↑ MainzelmĂ€nnchen sind „EhrenbĂŒrger“. RP Online, 21. August 2013
  14. ↑ MainzelmĂ€nnchen sind jetzt EhrenbĂŒrger von Mainz. (Memento vom 21. August 2013 im Webarchiv archive.today) ffh.de, 21. August 2013
  15. ↑ Maike Hessedenz: GrĂŒnes Licht fĂŒr Det: Erste Ampel mit MainzelmĂ€nnchen in Mainz in Betrieb. Allgemeine Zeitung Mainz, 23. November 2016, archiviert vom Original am 25. November 2016; abgerufen am 5. September 2021.
  16. ↑ Positive Bilanz nach Experiment am Neubrunnenplatz: Mainz plant mehr MainzelmĂ€nnchen-Ampeln. swr.de, 27. Mai 2017, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 25. August 2017; abgerufen am 25. August 2017.
  17. ↑ MainzelmĂ€nnchen-Skulptur enthĂŒllt. rlp.de, 18. Oktober 2013
  18. ↑ Denkmal fĂŒr MainzelmĂ€nnchen – Bad Zwischenahn erinnert an Schöpfer Wolf Gerlach mit Bronzeplastik. (Memento vom 24. Oktober 2013 im Internet Archive) In: Allgemeine Zeitung Mainz, sowie allgemeine-zeitung.de, 19. Oktober 2013
  19. ↑ MainzelmĂ€nnchen-Erfinder bekommt Denkmal (Memento vom 24. Oktober 2013 im Internet Archive) auf ndr.de vom 18. Oktober 2013
  20. ↑ Guten Abend: MainzelmĂ€nnchen grĂŒĂŸt vom Zwischenahner Meer. nwzonline.de vom 18. Oktober 2013
  21. ↑ MainzelmĂ€nnchen am Meer. weser-kurier.de vom 19. Oktober 2013
  22. ↑ Stefan Neumann: Loriot und die Hochkomik. Leben, Werk und Wirken Vicco von BĂŒlows. Wissenschaftlicher Verlag Trier, Trier 2011, ISBN 978-3-86821-298-3, S. 243.
  23. ↑ Website von Darsteller JĂŒrgen Leber, abgerufen am 3. Mai 2019
  24. ↑ Wilfried Urbe: Geheimsache MainzelmĂ€nnchen. In: Die Welt vom 29. Juli 2003, abgerufen am 13. Juni 2017
  25. ↑ Freispruch fĂŒr die MainzelmĂ€nnchen. In: Der Spiegel vom 13. Mai 1991, abgerufen am 13. Juni 2017
  26. ↑ Rupert Sommer: ZDF klopft Anton, Det, Fritzchen & Co auf die Schultern: MainzelmĂ€nnchen erhöhen die Werbe-Wirkung. In: Kress news vom 20. November 2011, abgerufen am 13. Juni 2017