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Kemberg

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Wappen Deutschlandkarte
Kemberg
Deutschlandkarte, Position der Stadt Kemberg hervorgehoben
Basisdaten
Koordinaten: 51° 46′ N, 12° 38′ OKoordinaten: 51° 46′ N, 12° 38′ O
Bundesland:Sachsen-Anhalt
Landkreis: Wittenberg
Höhe: 76 m ü. NHN
Fläche: 235,21 km²
Einwohner: 9089 (31. Dez. 2025)[1]
Bevölkerungsdichte: 39 Einwohner je km²
Postleitzahl: 06901
Vorwahlen: 034921, 03491 (Dabrun), 034904 (Schleesen), 034927 (Ateritz, Dorna, Globig-Bleddin, Rackith, Wartenburg), 034928 (Selbitz), 034953 (Radis)Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Vorwahl enthält Text
Kfz-Kennzeichen: WB, GHC, JE
Gemeindeschlüssel: 15 0 91 160
Adresse der
Stadtverwaltung:
Burgstr. 5
06901 Kemberg
Website: www.stadt-kemberg.de
Bürgermeister: Torsten Seelig (CDU)
Lage der Stadt Kemberg im Landkreis Wittenberg
KarteBrandenburgSachsenDessau-RoßlauLandkreis Anhalt-BitterfeldAnnaburgBad SchmiedebergCoswig (Anhalt)GräfenhainichenJessen (Elster)KembergOranienbaum-WörlitzLutherstadt WittenbergZahna-ElsterZahna-Elster
Karte

Kemberg ist eine Kleinstadt im Landkreis Wittenberg in Sachsen-Anhalt.

Kemberg, Luftaufnahme (2015)

Geographische Lage

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Die Stadt liegt am Nordrand des Naturparks Dübener Heide. Sie wird von dem aus der Heide kommenden Kemberger Flieth (auch Fliethbach genannt) durchflossen.

Stadtgliederung

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Kemberg umfasst 14 Ortschaften mit Ortsteilen.[2]

Zu den 28 Ortsteilen gehören kleineren Ansiedlungen:[3][4]

  • Ateritz
    • Köplitz
    • Mark Schmelz
    • Parnitz
    • Schmelzmühle
  • Bergwitz
    • Forsthaus Bergwitz
    • Schöneiche
  • Bietegast
  • Bleddin
  • Boos
  • Dabrun
    • Dabruner Weinberg
    • Fleischerwerder
  • Dorna
    • Runzwitz (früher: Runtzwitz)
  • Eutzsch
  • Gaditz
  • Globig
  • Gniest
    • Am Schinkenteich
    • Friedrichsee-Akensiedlung
    • Friedrichseewiesen
    • Kolonie Gniest
    • Mark Zschiesewitz
    • Ochsenkopf
  • Gommlo
    • Gottwaldmühle
    • Torfhäuser
    • Vogelgesang
  • Kemberg
    • Oppin
    • Unterförste
  • Klitzschena
    • Bahnwärterhaus Klitzschena
    • Birkenhof
  • Lammsdorf
  • Lubast
    • Neumühle (vorher zu Ateritz)
  • Melzwig
  • Naderkau
  • Pannigkau
  • Rackith
    • Lammsdorfer Ziegelei
  • Radis
    • Pabsthaus
  • Reuden
    • Grauer Stein
    • Leuna-Siedlung
    • Pietzschkau
    • Rackwitzer Weg
    • Roter See-Campinghausen
  • Rotta
    • Grubelsmühle
    • Kapphahns Mühle
    • Mark Nauendorf
  • Rötzsch
  • Schleesen
    • Bräunigk
    • Breske
    • Försterei Breske
    • Gartenmühle
    • Geflügelfarm
    • Mullberg
    • Plantage
    • Schalthaus
    • Waldhaus
  • Selbitz
    • Scharfer Baum (früher: Scharfebaum)
  • Uthausen
    • Mark Pannewitz
    • Pannewitzer Mühle (Schafsmühle)
    • Reudener Weg
  • Wartenburg

Vorgeschichte bis Neuzeit

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Bereits um 1000 v. Chr. in der späten Bronzezeit bis zur frühen Eisenzeit soll ein Ringwall, in dem mehrere hundert Menschen lebten, die „Region kontrolliert“ haben.[5] Die Anlage bestand etwa 300 Jahre lang bis zu ihrer Aufgabe nach einem Brand.[6]

Die Existenz Kembergs ist bereits seit der ersten Hälfte des 11. Jahrhunderts belegt. Es gehörte zur Grafschaft Brehna bzw. Wettin-Brehna, fiel aber 1290 an das askanische Sachsen-Wittenberg. Aus dem Jahr 1346 stammt die älteste urkundliche Erwähnung als Stadt. Der Rat der Stadt erwarb 1482 die Niedergerichte, im Jahr 1703 die Obergerichte. Noch im 14. Jahrhundert wurde die teilweise erhaltene Stadtmauer errichtet. Um 1429 wurde Kemberg im Zuge der Hussitenkriege gebrandschatzt. Im Jahr 1488 wurde ihr Magdeburger Stadtrecht bestätigt.[7] 1522 schloss sich Kemberg der Reformation an, nachdem bereits 1518 mit Bartholomäus Bernhardi ein Freund von Martin Luther Pastor und Propst geworden war, der 1521 als erster evangelischer Geistlicher geheiratet hatte.

Im 16. und 17. Jahrhundert brach insgesamt sieben Mal die Pest aus. Zusammen mit den im Dreißigjährigen Krieg erlittenen schweren Verheerungen, mehreren Elbhochwassern und Stadtbränden führte dies dazu, dass die Bevölkerung von über 1.000 auf kaum mehr als 100 um das Jahr 1638 sank. Mitte des 18. Jahrhunderts war die Einwohnerzahl wieder auf über 1.000 gestiegen.

1908 begannen bei Bergwitz die Erschließungsarbeiten zur Braunkohleförderung, die Braunkohleförderung selbst wurde 1912 aufgenommen. 1916 kam dabei der erste Schaufelradbagger Deutschlands zum Einsatz. 1955 wurde die Braunkohleförderung eingestellt und der Tagebau geflutet. Es entstand der Bergwitzsee. Insgesamt wurden aus dem Tagebau ca. 50 Mio. t Braunkohle gefördert.[8]

Kemberg war von 1994 bis 2009 Sitz der Verwaltungsgemeinschaft Kemberg.

Verwaltungsgeschichte

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1815 kam Kemberg vom Königreich Sachsen zu Preußen und gehört seitdem zum Landkreis Wittenberg (1945–1952 im Land Sachsen-Anhalt, 1952–1990 im DDR-Bezirk Halle und seitdem wieder im Land Sachsen-Anhalt).

Im Jahr 1950 wurde Gaditz eingemeindet.[9] Drei Gemeinden kamen in den Jahren 2005 (Bergwitz)[10], 2006 (Ateritz)[11] und 2007 (Dorna)[12] hinzu. Globig-Bleddin folgte Anfang 2009.[13] Schließlich wurden neun weitere Gemeinden Anfang 2010 eingegliedert.[14]

Mit den Eingemeindungen zum 1. Januar 2010 gibt es nur noch eine Postleitzahl, ferner wurden in den Ortsteilen zum Teil neue Straßennamen und neue Hausnummern vergeben.

Kursächsische Postmeilensäule
Kirchturm vom Markt aus gesehen
Ehemalige Gemeinde Datum Anmerkung
Ateritz01.01.2006
Bergwitz01.07.2005
Bietegast20.07.1950Eingemeindung nach Rackith[9]
Bleddin11.10.1965Zusammenschluss mit Globig zu Globig-Bleddin
Dabrun01.01.2010
Dorna01.01.2007
Eutzsch01.01.2010
Gaditz20.07.1950
Globig11.10.1965Zusammenschluss mit Bleddin zu Globig-Bleddin
Globig-Bleddin01.01.2009
Gniest20.07.1950Eingemeindung nach Rotta[9]
Klitzschena20.07.1950Eingemeindung nach Bergwitz[9]
Lammsdorf20.07.1950Eingemeindung nach Rackith[9]
Naderkau20.07.1950Eingemeindung nach Schleesen[9]
Pannigkau20.07.1950Eingemeindung nach Eutzsch[9]
Rackith01.01.2010
Radis01.01.2010
Reuden20.07.1950Eingemeindung nach Rotta[9]
Rotta01.01.2010
Schleesen01.01.2010
Selbitz01.01.2010
Uthausen01.01.2010
Wartenburg01.01.2010

Einwohnerentwicklung

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Jahr Einwohner
1513etwa 950
1555etwa 1.250
1638139
1697974
17551.262
18061.780
18181.922
Jahr Einwohner
18493.085
18623.177
18802.727
18902.528
19002.233
19102.372
19332.583
Jahr Einwohner
19903.053
20054.751
201010.972
20159.954
20209.544
Jahr Einwohner
20219.573
20229.495
20239.309
20249.217
20259.089

ab 1990: Stand: 31. Dezember des jeweiligen Jahres (Angaben des Statistischen Landesamtes Sachsen-Anhalt)[15], ab 2011 auf Basis des Zensus 2011, ab 2022 auf Basis des Zensus 2022

Der deutliche Anstieg der Bevölkerungszahl zwischen 2005 und 2010 ist auf Eingemeindungen zurückzuführen.

Der Stadtrat von Kemberg besteht entsprechend der Einwohnerzahl der Stadt aus 20 Stadtverordneten und dem Bürgermeister.[16] Die Kommunalwahl vom 9. Juni 2024 führte bei einer Wahlbeteiligung von 69,8 % zu folgendem Ergebnis:[17]

Partei / WählergruppeStimmenanteil
2019[18]
Sitze
2019
Stimmenanteil
2024
Sitze
2024
CDU46,5 %936,7 %8
AfD14,0 %224,6 %5
Freie Wähler––15,4 %3
SPD11,1 %27,8 %2
Die Linke13,1 %36,5 %1
Heimatverein Radis––3,3 %1
IG Natur und Umwelt Bergwitz.11,6 %–
FDP4,3 %11,3 %–
Einzelbewerber Ronny Walter––1,1 %–
Bündnis 90/Die Grünen––1,0 %–
Einzelbewerber Tom Richter––0,7 %–
Allianz der Bürger.1––
Insgesamt100 %19100 %20

Bei der Wahl 2019 entfielen auf die AfD drei Sitze, von denen einer unbesetzt blieb, weil die Partei nur zwei Kandidaten nominiert hatte.

Torsten Seelig (CDU) wurde am 13. Dezember 2009 in einer Stichwahl zum Bürgermeister gewählt.[19] Am 4. September 2016 wurde er ohne Gegenkandidat mit 100 Prozent der gültigen Stimmen wiedergewählt.[20] Am 3. September 2023 wurde er mit 65,6 % der gültigen Stimmen in seinem Amt bestätigt.[21] Seine Amtszeit beträgt sieben Jahre.[22]

Blasonierung: „Gespalten, vorn in Silber ein rotes Seeblatt; hinten neunmal von Schwarz und Gold geteilt, schräg rechts belegt mit einem grünen Rautenkranz.“

Das abgebildete Wappen wurde lange Zeit verwendet, entspricht aber nicht dem vom Land genehmigten Wappen der Stadt. Dieses beruht auf einem schnörkellosen Schild.

Die Stadtfarben zeigen Rot und Silber (Weiß).

Sehenswürdigkeiten und Kultur

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St. Marien, Luftaufnahme (2015)
Rathaus

Kemberg ist eine ehemalige Ackerbürgerstadt. Sie ist auf Grund der Geschlossenheit des erhaltenen Stadtbildes von städtebaulicher Bedeutung. Der regionaltypische Grundriss eines Straßenangerdorfes, welches im Mittelalter erweitert und befestigt wurde, wird im Wesentlichen durch die monumental wirkende spätgotische Stadtkirche „St. Marien“ dominiert.

Die Kirche wurde von 1290 bis 1340 erbaut. Sie war der Nachfolgebau eines spätromanischen Vorgängers, der seit 1330/31 von den Kemberger Pröpsten verwaltet wurde. Die Sakristei und die Vorhalle (Südosten) wurden 75 Jahre nach der Fertigstellung von Matthias Löser angebaut. Nachdem um 1500 der Bau erweitert wurde, erbaute man nach Entwürfen von Friedrich August Ritter 1856–59 den monumentalen neugotischen Westturm.

Während der Reformationszeit kam Kemberg und der Kemberger Kirche eine wichtige Rolle zu. Es ist nachgewiesen, dass Luther 14 Mal in Kemberg war und mehrere Male in der Kirche predigte. Nach dem Tod Luthers wurde sein Sarg in der Nacht vom 21. zum 22. Februar 1546 in der Kirche aufgebahrt.[23] In der Kirche befand sich ein 1565 von Lucas Cranach d. J. geschaffener Altar, der 1994 Opfer eines Brandes wurde und dessen Reste in der Sakristei besichtigt werden können. Noch heute besitzt die Kirche interessante Präsentationsstücke wie Reste spätmittelalterlicher Wandmalereien, ein Sakramentshaus aus Sandstein und einen Schnitzaltar (beide aus dem 15. Jahrhundert), einen sehr schönen Taufstein und eine Innenausmalung von Michael Adolf Siebenhaar. Ebenfalls bemerkenswert ist die Empore (Südseite) mit 35 Bildern, die Szenen aus dem 1. Buch Mose zeigen und die zugehörigen Stifternamen. Der Emporenzyklus stammt aus dem letzten Drittel des 16. Jahrhunderts.[23]

Sehenswert ist auch das spätgotische Rathaus mit seinen Anbauten im Stil der Renaissance, die rekonstruierte Kursächsische Postmeilensäule von 1725 und die zum Teil noch gut erhaltene Stadtmauer aus dem 14. Jahrhundert. Neben dem historischen Natursteinpflaster von 1882 sind auch einzelne Bauten der Renaissance (z. B. Bürgerhaus, Schulstraße 2), des Barocks (z. B. Altes Brauhaus, Wittenberger Straße 24) und des Klassizismus erwähnenswert.

Die katholische Kirche St. Petrus wurde 1992 erbaut.

Schulenburg-Gedenktafel
Waldhaus am Bergwitzsee
  • Waldhaus am Bergwitzsee: Das Waldhaus am Bergwitzsee zeigt interaktive Ausstellungen zu den Themen Wald, Wasser und Mensch. Erklärt wird unter anderem, wie der Bergwitzsee entstanden ist, welche Tiere im heimischen Wald leben und welche historischen Berufe es in der Region gab. Das Waldhaus liegt an der Kohle-Dampf-Licht-Seen-Radroute.[24]
  • Töpferei Lubast: Die Töpferei wurde 1874 gegründet und gilt als älteste Töpferei in Sachsen-Anhalt. Es gibt nicht nur Töpferwaren zu erwerben, sondern auch eine Schautöpferei, in der Besucher das Handwerk erleben können.[25]
Töpferei Lubast

Durch das Gebiet der Stadt verlaufen die Bundesstraße 2 von Wittenberg nach Bad Düben, die Bundesstraße 100 von Eutzsch nach Halle (Saale) und die Bundesstraße 182, die im Stadtgebiet von der Bundesstraße 2 abzweigt und nach Torgau führt.

Die Anschlussstelle Vockerode der Bundesautobahn 9 (München–Berlin) ist ca. 22 km vom Ortsteil Kemberg entfernt.

Haltepunkt Rackith (Elbe)

Die Haltepunkte Bergwitz und Radis liegen an der Bahnstrecke Berlin–Halle und werden stündlich von Zügen der S-Bahn Mitteldeutschland bedient.

An der Bahnstrecke Pratau–Torgau befinden sich die Haltepunkte Eutzsch und Rackith. 2014 wurde der reguläre Personenverkehr eingestellt. An Feiertagen und Wochenenden verkehren auf der Strecke Sonderzüge bis zum Bahnhof Eilenburg.

Von 1903 bis 1951 verband eine Eisenbahnlinie Bergwitz und Kemberg. Der ehemalige Bahnhof Kemberg ist abgerissen. Dort steht jetzt ein Edeka-Einkaufsmarkt.

Der SV Rot-Weiß Kemberg spielt in der Saison 2023/24 in der Fußball-Landesliga Mitte Sachsen-Anhalt. Er trägt seine Heimspiele auf dem Sportplatz an der Bergwitzer Straße aus.

Persönlichkeiten

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Söhne und Töchter der Stadt

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Weitere mit der Stadt verbundene Persönlichkeiten

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Commons: Kemberg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Wikivoyage: Kemberg – Reiseführer

Einzelnachweise

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  1. ↑ Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt, Bevölkerung der Gemeinden – Stand: 31. Dezember 2025 (Fortschreibung auf Basis des Zensus 2022) (Hilfe dazu).
  2. ↑ Hauptsatzung der Stadt Kemberg. 16. September 2024, §15 Ortschaftsverfassung (stadt-kemberg.de [PDF; abgerufen am 23. August 2026]).
  3. ↑ Ortsteilverzeichnis Land Sachsen-Anhalt (Verzeichnis der Gemeinden und Gemeindeteile), Gebietsstand Januar 2014, Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt, Halle (Saale), 2016
  4. ↑ Ortsteilverzeichnis (Verzeichnis der Gemeinden und Gemeindeteile), Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt, Halle (Saale), Stand 15. Dezember 2022, statistik.sachsen-anhalt.de
  5. ↑ Kemberg: Die älteste Burg Mitteleuropas fiel vor 2600 Jahren. 18. Juli 2019, abgerufen am 23. August 2026.
  6. ↑ Louis D. Nebelsick, Anna Swieder: Der Burgwall von Kemberg, Lkr. Wittenberg –Die älteste dendrochronologisch datierte Befestigung der Lausitzer Kultur bei academia.edu
  7. ↑ Lexikon Städte und Wappen der DDR. Leipzig 1979, S. 219.
  8. ↑ kohle-dampf-licht
  9. 1 2 3 4 5 6 7 8 Zweite Verordnung zum Gesetz zur Änderung der Kreis- und Gemeindegrenzen zum 27. April 1950 (GuABl. S. 161). In: Landesregierung Sachsen-Anhalt (Hrsg.): Gesetz- und Amtsblatt des Landes Sachsen-Anhalt. Nr. 18, ZDB-ID 511105-5, S. 280 (PDF).
  10. ↑ StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 2005
  11. ↑ StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 2006
  12. ↑ StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 2007
  13. ↑ StBA: Gebietsänderungen am 01.01.2009
  14. ↑ StBA: Gebietsänderungen vom 01. Januar bis 31. Dezember 2010
  15. ↑ Bevölkerung der Gemeinden. In: statistik.sachsen-anhalt.de. Abgerufen am 8. Juli 2025.
  16. ↑ Kommunalverfassungsgesetz des Landes Sachsen-Anhalt, § 37
  17. ↑ Ergebnis der Kommunalwahl am 9. Juni 2024
  18. ↑ Ergebnis der Kommunalwahl am 26. Mai 2019
  19. ↑ Ergebnis der Bürgermeisterstichwahl am 13. Dezember 2009 (Memento vom 4. März 2016 im Internet Archive)
  20. ↑ Ergebnis der Bürgermeisterwahl am 4. September 2016
  21. ↑ Ergebnis der Bürgermeisterwahl am 3. September 2023. In: wahlergebnisse.sachsen-anhalt.de. 4. September 2023, abgerufen am 19. November 2023.
  22. ↑ Kommunalverfassungsgesetz des Landes Sachsen-Anhalt, § 61
  23. 1 2 Informationsblatt der Kirchengemeinde St. Marien.
  24. ↑ Stadt Kemberg: Waldhaus am Bergwitzsee, abgerufen am 16. März 2021.
  25. ↑ Stadt Kemberg: Töpferei Lubast, abgerufen am 16. März 2021.