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Henriettenthal

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Henriettenthal ist ein ehemals selbststĂ€ndiges Anwesen um eine ehemalige GlashĂŒtte in einem Seitental des Lauschatals. Es liegt auf ca. 675 mÂ ĂŒ. NN Höhe nur etwa 600 m nordöstlich des Ortszentrums der Stadt Lauscha, dem HĂŒttenplatz. In diesem Tal befindet sich heute die Marktiegelschanze.

Grenzziehung im 14. Jahrhundert

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Grenzstein zwischen Sachsen-Coburg und der Herrschaft GrÀfenthal der Reichserbmarschalle von Pappenheim im oberen Lauschatal

Erstmals erlangte das kleine Seitental im 14. Jahrhundert als Teil eines Systems von spĂ€tmittelalterlichen Landesgrenzen am Übergang vom frĂ€nkischen zum thĂŒringischen Siedlungsraum auf dem Kamm des ThĂŒringer Schiefergebirges Bedeutung.

Der alte Grenzweg Rennsteig folgt knapp 200 m in sĂŒdöstlicher Richtung dem Gespringe = „QuellgewĂ€sser“ lutzscha = „Lauscha“, bis er in Höhe des heutigen BahnĂŒberganges Ernstthal nach Osten abbiegt, wĂ€hrend das GewĂ€sser seinen Weg nach SĂŒden in das Lauschatal hinein nimmt. Bis zu dieser Stelle markierte der Quellbach, der heute „Igelshieber WĂ€sserlein“ genannt wird, die Grenze zwischen der Grafschaft Schwarzburg nördlich des Rennsteigs und der Pflege Coburg im KurfĂŒrstentum Sachsen im SĂŒdwesten. Dieser Punkt wurde als Grenzmarkierung 1366 in einem schwarzburgischen Amtsbuch aufgefĂŒhrt.[Anmerkung 1]

Von dieser Stelle aus fließt der Lauschabach unterhalb des Rennsteigs nach SĂŒden zwischen der Igelskuppe (800 m ĂŒ. NN) und dem Köpplein (781 m ĂŒ. NN) im Westen und dem Brehmenstall (776 m ĂŒ. NN) und unterhalb des Königswiesenbaches, der auf einer Höhe von ca. 680 m ĂŒ. NN im Junker-Veits-Tiegel (Bezeichnung um 1850) in die Lauscha mĂŒndet, dem sich bis auf 834,5 m ĂŒ. NN erhebenden Pappenheimer Berg im Osten talwĂ€rts. Auf einer LĂ€nge von etwa 1650 m grenzte der obere Lauschabach, auch Faule Lauscha genannt, hier die Coburger Pflege von einem Territorium ab, das bis 1394 im Besitz der Grafen von OrlamĂŒnde gewesen war und das die neuen Besitzer, die Wettiner, 1438 unter Beibehaltung der Lehenshoheit an die Reichserbmarschalle von Pappenheim verkauften, die in GrĂ€fenthal eine Erblinie begrĂŒndeten. Der Grenzverlauf bog am SĂŒdwesthang des Pappenheimer Berges, wo der Marktiegel = „Grenztal“[Anmerkung 2] vom Lauschatal abzweigt, in östlicher Richtung ab und folgte von der EinmĂŒndung in das Lauschatal auf etwa 650 m ĂŒ. NN Höhe ansteigend diesem kleinen Seitental ca. 750 m bis zu seinem Ende, wo sich die HochflĂ€chen des Pappenheimer Berges und des Tierberges (hier 769 m ĂŒ. NN, lokal als „Kleiner Tierberg“ bezeichnet) an einer Engstelle („StörmerschgerĂ€um“) auf 755 m ĂŒ. NN Höhe berĂŒhren. Solche Grenzziehungen waren im ThĂŒringer Schiefergebirge ĂŒblich. Der Begriff „Marktiegel“ findet sich in der Region hĂ€ufiger. Anders als der stets wasserfĂŒhrende Lauschabach stellte das kleine FließgewĂ€sser im Talgrund des Marktiegels keine sehr zuverlĂ€ssige Grenzmarkierung dar. In der Lauschaer Mundart wird es jedenfalls LĂŒĂŒchnbrĂŒnnla, hochdeutsch LĂŒgenborn, genannt.

Östlich der HochflĂ€che, am Ende des gegenĂŒberliegenden Seitentals am BrĂŒckleinsbrunnen, wendet sich der alte Grenzverlauf wieder nach SĂŒden. Am Fuß des Großen Tierberges (806 m ĂŒ. NN) mit dem Breiten Berg (heute bei Haselbach, 783 m ĂŒ. NN) im Giftiggrund setzte sich die Grenzziehung fort; die Ostseite der Rögitz am Limberg (793 m ĂŒ. NN) markierte die Pappenheimer Herrschaft GrĂ€fenthal, das westliche Bachufer die Pflege Coburg, das spĂ€tere FĂŒrstentum Sachsen-Coburg.[1]

Die GrĂŒndung Lauschas 1589–1597

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Epitaph des Reichserbmarschalls Christoff Ullrich von Pappenheim in der Kirche St. Marien in GrÀfenthal

Im spĂ€ten 16. Jahrhundert geriet die hennebergische GlashĂŒtte in Langenbach im Schleusegrund absehbar in wirtschaftliche Schwierigkeiten. Im Zeitalter der WanderglashĂŒtten war es nicht ungewöhnlich, dass HĂŒtten aufgegeben wurden, wenn die umliegenden HolzvorrĂ€te erschöpft waren, und an anderer Stelle neu gegrĂŒndet wurden. Das Aussterben der gefĂŒrsteten Grafschaft Henneberg als dem wichtigsten Abnehmer der Glaserzeugnisse mit dem Tod des letzten FĂŒrstgrafen Georg Ernst im Jahr 1583 dĂŒrfte den Niedergang zusĂ€tzlich beschleunigt haben. 1589 ging die GlashĂŒtte Langenbach in Konkurs und stellte die Produktion ein. WĂ€hrend sich ein Teil der Langenbacher Glasmacher in den Raum Fehrenbach und von dort aus nach Neustadt am Rennsteig, Friedrichshöhe und Gehlberg orientierte, wandten sich der HĂŒttenmeister Hans Greiner, allem Anschein nach ein AnhĂ€nger der WiedertĂ€uferbewegung[2], und sein Compagnon, der vermutlich aus BischofsgrĂŒn stammende und ab 1568 in Langenbach bezeugte Glasmeister Christoph MĂŒller, auf der Suche nach einem geeigneten Siedlungsplatz weiter nach Osten und wurden im Marktiegel fĂŒndig. Die Verhandlungen mit dem greisen Reichserbmarschall Christoff Ullrich von Pappenheim blieben jedoch ergebnislos. Inwieweit ab 1589/1590 dort eine GlashĂŒtte (Lauscha I) bestand und ob bereits Glas produziert wurde, ist nicht bekannt. Christoph MĂŒller soll sich zwischenzeitlich in Schwarzburg-RudolstĂ€dtischer Haft befunden haben, wobei die UmstĂ€nde ungeklĂ€rt sind.[3] Wohl spĂ€testens 1595 gaben die Glasmeister die Verhandlungen endgĂŒltig auf[Anmerkung 3] und verlegten die GlashĂŒtte etwa 600 m talabwĂ€rts in ein anderes Seitental der Lauscha, den Multertiegel (625 m ĂŒ. NN), wo der Schmiedsbach von der nordwestlichen HochflĂ€che kommend zwischen den HĂ€ngen des Köppleins, des Steinigen HĂŒgels (765 m ĂŒ. NN) und des Teufelsholzes (745 m ĂŒ. NN) unterhalb der Eller gegenĂŒber dem Kleinen Tierberg in den Lauschabach mĂŒndet, nun auf sachsen-coburgischem Boden. Zu dieser Zeit scheint der Glasofen betrieben worden zu sein, ob am alten oder schon am neuen Standort, ist nicht mehr zweifelsfrei zu klĂ€ren. Am 10. Januar 1597 konzessionierte der Herzog Johann Casimir zu Sachsen-Coburg die GlashĂŒtte[Anmerkung 4] (Lauscha II), die bis 1905 bestand und die zum Kern der GlasblĂ€serstadt Lauscha wurde.

Die GrĂŒndung Henriettenthals 1720–1721

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Karte von Sachsen-Coburg-Saalfeld, 1820

Mit Christoff Ullrich von Pappenheim starb die GrĂ€fenthaler Erblinie 1599 aus. 1620 verkaufte die Familie von Pappenheim die Forsten im ThĂŒringer Schiefergebirge endgĂŒltig an das Haus Wettin, das die Lehenshoheit innehatte. Das Territorium kam erst an Sachsen-Altenburg, nach verschiedenen Erbteilungen ab 1680 schließlich an das Herzogtum Sachsen-Saalfeld. Herzog Johann Ernst zu Sachsen-Saalfeld förderte, wie andere Landesherren im Umland auch, die GrĂŒndung von GlashĂŒtten in der Nachbarschaft der aufblĂŒhenden Lauschaer HĂŒttenindustrie. 1707 grĂŒndeten Lauschaer Glasmeister aus den Glasmacherfamilien Greiner, MĂŒller und Böhm die nach ihm benannte HĂŒtte Ernstthal oberhalb der Königswiese östlich des Brehmenstalls am Pappenheimer Berg.[4]

An der SĂŒdwestflanke des Pappenheimer Berges, in 10 Ruten = ca. 42,50 m Entfernung von der Grenze zum Sachsen-Meiningischen Lauscha unweit der ObermĂŒhle, grĂŒndeten die Glasmeister Johann Stephan Philip Greiner aus Lauscha und Johann Georg Böhm zu Ernstthal eine weitere GlashĂŒtte.[5] Das HĂŒttenprivileg wurde am 22. Juli 1720 in Saalfeld erteilt. Die HĂŒtte wurde nach einer Prinzessin des Hauses Sachsen-Saalfeld Henriettenthal genannt. In der HĂŒtte wurde in neuartiger Technik „am Stuhl“ Fadenglas hergestellt. Sowohl die Technologie als auch die Produkte waren damals ausgesprochen modern. Die vier StĂ€nde der HĂŒtte benötigten zum Betrieb 20 Glasmacher, 4 EintrĂ€ger und 2 SchĂŒrer. Am 8. Oktober 1749 wurden die Glasmeister mit dem nahebei gelegenen ForstgerĂ€um beliehen. Zum HĂŒttengut gehörten zwei GrundstĂŒcke, ein GerĂ€um hinter der HĂŒtte am Pappenheimer Berg und das „unterm Harborn“ im Marktiegel, das auf den ersten GrĂŒndungsversuch der Lauschaer zurĂŒckgeht. Um 1790 gehörte die HĂŒtte zu 3/4 dem sachsen-meiningischen Hofagenten Johann Friedrich Greiner zu Lauscha, das restliche Viertel dem Schultheiß Johann Michael Böhm aus Ernstthal. JĂ€hrlich wurden feinste Glaswaren fĂŒr mindestens 6.000 bis 8.000 Reichsthaler gefertigt, die nach Russland und nach Holland exportiert wurden.[6]

Gruft der Familie Eduard KĂŒhnert (1910) am Westhang des Pappenheimer Berges

Wie vielen GlashĂŒtten in der NĂ€he erfolgreicher Betriebe war auch dieser kein dauerhafter wirtschaftlicher Erfolg beschieden. Nach dem Tod des Kommerzienrates Johann Friedrich Greiner im Jahr 1820[7] erbte seine jĂŒngste Tochter Charlotte Auguste die HĂŒtte, die mit dem s.-m. Hof-Kammerrat Ludwig Andreas KĂŒnzel aus Selbitz verheiratet war. Das Ehepaar KĂŒnzel geriet 1830 in Konkurs und verzog nach Polen. Die HĂŒtte, die in ihren bedeutendsten Zeiten 200 ArbeitsplĂ€tze geboten hatte, wurde spĂ€testens 1824 nicht mehr betrieben. Die wertvolle Holzkonzession von 250 Klafter wurde vom EisenhĂŒttenwerk HĂŒttensteinach verwertet. Der Anteil der Frau Hofkammerrat wurde 1830 meistbietend versteigert. Ende Januar 1832 ging die HĂŒtte an den Schultheiß und Glasmeister von Piesau Johann Joseph KĂŒhnert und seine Söhne ĂŒber.[8] Die Fadenglastechnik hatte jedoch lĂ€ngst Eingang in das Lauschaer Kunsthandwerk gefunden.

Henriettenthal bis 1946

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Lauscha war inzwischen mit dem Gericht Sonneberg Teil des Herzogtums Sachsen-Meiningen geworden. 1826 wurden die Ernestinischen HerzogtĂŒmer letztmals neu aufgeteilt. Das ehemalige Sachsen-Saalfeld wurde dem Herzogtum Sachsen-Meiningen angegliedert. Die Ämter blieben aber vorerst in den alten Grenzen bestehen. Die Gebiete östlich der Faulen Lauscha bis zum Henriettenthal gehörten nach wie vor zum Amt GrĂ€fenthal. 1900 wurden die Gemeinde Ernstthal und die der Gemeinde zugehörigen Gemarkungen im Westen und SĂŒden des Pappenheimer Berges, d. h. die unmittelbar am Lauschabach gelegene GlashĂŒtte ObermĂŒhle mit dem Finsteren Grund und das Henriettenthal vom Amtsgericht GrĂ€fenthal abgetrennt und dem Amtsgericht Steinach im Kreis Sonneberg zugeteilt. Am 1. Juli 1946 wurden Finstergrund-ObermĂŒhle und Henriettenthal nach Lauscha eingemeindet.

Das Henriettenthal heute

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Ab 1911 wurde im Marktiegel eine Sprungschanzenanlage, die Marktiegelschanze errichtet. Den Namen Henriettenthal trĂ€gt heute eine Anliegerstraße ausgangs des Tals. Weniger als 50 m entfernt am Lauschabach, unweit der ersten GlashĂŒtte im Marktiegel, befindet sich die heutige FarbglashĂŒtte, die nach wie vor die GlasblĂ€ser mit den notwendigen Halbfabrikaten beliefert und damit die Grundlage der traditionellen Glasindustrie in Lauscha bildet.

  1. ↑ Die gleiche Quelle nennt die Schmale = „kleine“ Buche, vermutlich eine KrĂŒppel- oder eine SĂŒntel-Buche, als westlicheren Grenzpunkt. Aus dieser Flurbezeichnung entstand der Name des Stadtteils Schmalenbuche der spĂ€teren Nachbarstadt Neuhaus am Rennweg (Dr. Herbert KĂŒhnert, Schriften zur Siedlungs- und Kulturgeschichte des ThĂŒringer Waldes, 1930).
  2. ↑ Der Name Marktiegel wurde erstmals 1555 in einer „Beschreibung aus den frĂ€nkischen WĂ€ldern“ genannt.
  3. ↑ Zu den Verhandlungen existieren verschiedene Überlieferungen. Eine besagt, dass die Glasmeister mit dem Forstmeister in Konflikt gerieten, weil sie einen randalierenden BĂ€ren töteten, womit sie das Jagdprivileg verletzt hĂ€tten. Eine andere Version nennt als Konfliktpunkt, dass der Grundherr u. a. jĂ€hrlich zwei gemĂ€stete Ochsen verlangte, dafĂŒr aber den gesamten Pappenheimer Berg mit seinem Forst anbot. Dieser Vertragsbestandteil war damals nicht unĂŒblich, fĂŒr die Glasmeister aber unerfĂŒllbar und sie mussten dieses Angebot ablehnen.
  4. ↑ Der Inhalt des Konzessions-, Lehens- und Schutzbriefes ist im Hauptartikel Lauscha ausfĂŒhrlich dargestellt.

Einzelnachweise

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  1. ↑ Konrad Dorst in: Lauschaer Zeitung. (PDF-Datei: 0,2 MB) Stadt Lauscha, 11. Mai 2012, S. 17 – 18, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 7. April 2014; abgerufen am 11. Mai 2012.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂŒft. Bitte prĂŒfe Original- und Archivlink gemĂ€ĂŸ Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  2. ↑ Konrad Dorst in: Lauschaer Zeitung. (PDF-Datei: 0,2 MB) Stadt Lauscha, 1. April 2011, S. 19 – 21, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 22. Januar 2015; abgerufen am 15. April 2011.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂŒft. Bitte prĂŒfe Original- und Archivlink gemĂ€ĂŸ Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  3. ↑ Gerhard Greiner: Glas war ihr Leben – Glas war ihr Schicksal, Familiengeschichte und Lebenswerk bedeutender Glasmachergeschlechter in ThĂŒringen, D. GrĂ€bner, Altendorf bei Bamberg 1996, S. 37
  4. ↑ Uta Hartung in: Lauschaer Zeitung. (PDF-Datei: 0,2 MB) Stadt Lauscha, 10. Dezember 2010, S. 8 – 9, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 4. MĂ€rz 2016; abgerufen am 15. April 2011.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂŒft. Bitte prĂŒfe Original- und Archivlink gemĂ€ĂŸ Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  5. ↑ Lauschaer Zeitung. (PDF-Datei: 0,2 MB) Stadt Lauscha, 8. Juli 2011, S. 20 – 21, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 7. April 2014; abgerufen am 10. Juli 2011.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂŒft. Bitte prĂŒfe Original- und Archivlink gemĂ€ĂŸ Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  6. ↑ Lauschaer Zeitung. (PDF-Datei: 0,2 MB) Stadt Lauscha, 3. Juni 2011, S. 24, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 4. Januar 2014; abgerufen am 13. Juni 2011.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂŒft. Bitte prĂŒfe Original- und Archivlink gemĂ€ĂŸ Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  7. ↑ Lauschaer Zeitung. (PDF-Datei: 0,2 MB) Stadt Lauscha, 5. November 2010, S. 16, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 4. Januar 2014; abgerufen am 15. April 2011.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂŒft. Bitte prĂŒfe Original- und Archivlink gemĂ€ĂŸ Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  8. ↑ Lauschaer Zeitung. (PDF-Datei: 0,2 MB) Stadt Lauscha, 3. Juni 2011, S. 24, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 4. Januar 2014; abgerufen am 13. Juni 2011.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂŒft. Bitte prĂŒfe Original- und Archivlink gemĂ€ĂŸ Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  • Stadt Lauscha (Hrsg.): Festschrift zur Verleihung des Stadtrechts. Friebel-Druck, Saalfeld 1957.
  • Albert Böhm: Lauschaer Leut – Gestalten und Namen vom ThĂŒringer Wald. Museum fĂŒr Glaskunst Lauscha, Bad Blankenburg 1977.
  • Stadt Lauscha (Hrsg.): Historischer Bilderbogen – Ein Streifzug durch die Geschichte von Lauscha und Ernstthal. Geiger-Verlag, Horb am Neckar 2008, ISBN 978-3-86595-255-4.

Koordinaten: 50° 28â€Č 40″ N, 11° 10â€Č 9″ O