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Get Me Bodied

aus Wikipedia, der freien EnzyklopÀdie
Get Me Bodied
Beyoncé
Veröffentlichung 10. Juli 2007
LĂ€nge 6:18
Genre(s) Hip-Hop, Contemporary R&B, Funk, Dance
Text Swizz Beatz, Angela Beyincé, Sean Garrett, Beyoncé Knowles, Solange Knowles, Makeba Riddick
Musik Swizz Beatz, Sean Garrett, Beyoncé Knowles
Album B’Day

Get Me Bodied ist ein Hip-Hop-Song der US-amerikanischen R&B-SĂ€ngerin BeyoncĂ© Knowles. Das Lied wurde von Knowles, Sean Garrett, Solange Knowles, Angela Beyince, Makeba Riddick und Kasseem „Swizz Beatz“ Dean geschrieben. Das Lied erschien auf BeyoncĂ©s zweiten Studioalbum B’Day.

Das Lied wurde am 10. Juli 2007 als siebte Single des Albums veröffentlicht. Get Me Bodied erreichte Platz 68 der Billboard Hot 100. Das Lied wurde von den meisten Kritikern sehr gut aufgenommen.

WĂ€hrend der Dreharbeiten zu Dreamgirls ging BeyoncĂ© ins Studio, um mit den Arbeiten fĂŒr das zweite Album B’Day zu beginnen.[1][1] Knowles kontaktierte den Produzenten Sean Garrett, welcher auch ihren Hit Check on It schrieb. Sie gingen in die Sony Music Studios in New York City.[2] Knowles beauftragte auch den Hip-Hop-Produzenten und Rapper Kasseem „Swizz Beatz“ Dean, welcher schon vorher fĂŒr Knowles schrieb und produzierte. Neben ihrer kleinen Schwester Solange Knowles engagierte BeyoncĂ© auch ihre Cousine Angela Beyince, welche auch schon am DebĂŒtalbum Dangerously in Love mitarbeitete, und Makeba Riddick, welche Knowles’ Hit DĂ©jĂ  Vu produzierte.[1]

BeyoncĂ© nahm viele Inspirationen von ihrer Schwester Solange, welche auch am Lied mitschrieb, und den Destiny’s-Child-GrĂŒndern und Bandmitgliedern Kelly Rowland und Michelle Williams. Im Lied verwendet Knowles die Zeile „three best friends“ in Bezug zu ihnen.

Musikalisches und Inhalt

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Get Me Bodied ist ein Hip-Hop-Lied mit Elementen aus Funk, Crunk, Bounce, Rap und R&B. Das Lied ist in der originalen Fassung etwa sieben Minuten lang.[3][4] Bevor das Lied beginnt, sagt BeyoncĂ© im erotischen Stil 9-4-8-1, in Bezug auf ihr Geburtsdatum. Danach startet im Hintergrund ein eintöniger Hip-Hop-Beat, der im ganzen Lied gleich bleibt. Der Beat orientiert sich am Hip-Hop. Gleichzeitig ruft eine Gruppe von MĂ€nnern abwechselnd hey! und yo! und klatscht dabei mit ihren HĂ€nden bis zum Ende des Liedes. Als NĂ€chstes startet BeyoncĂ© mit dem R&B-Gesang, welcher sich im Laufe des Liedes Ă€ndert. Zeitweise rappt BeyoncĂ© einige Verse. In der Mitte des Liedes startet BeyoncĂ©s Soulgesang mit einer Mischung aus Crunk und Funk, spĂ€ter kommt noch Bounce hinzu, das Lied beendet BeyoncĂ© ebenfalls mit hey!. Den Text schrieb sie selbst und produzierte auch das Lied. Die Melodie des Liedes entstand durch Knowles’ Gesang. Ihren Gesang versucht BeyoncĂ© immer sehr erotisch und sexuell zu halten. So beschreiben Kritiker auch Get Me Bodied als eines von Knowles’ vielen Sex-Liedern. FĂŒr Get Me Bodied wurde BeyoncĂ© besonders gelobt. Durch den Gesang von Knowles und den Beat kann man das Lied noch dem Genre Dance-Pop zuordnen. Das Lied wurde zum Club-Hit. Durch die Texte und den Gesang erinnert vieles an Gwen Stefanis Hit Hollaback Girl von 2005.[5]

Die Zeile Do the uh oh, uh oh, uh oh, uh oh no no im Lied Get Me Bodied, stammt von Knowles’ weltweitem Nummer-eins-Hits Crazy in Love aus dem Jahre 2003. Den Gesang von Get Me Bodied interpretiert Knowles auch auf ihrem Nummer-eins-Hit Single Ladies (Put a Ring On It) aus dem Jahre 2008.

Der Liedtext wurde in der Vers-Chorus-Form geschrieben. Das Text beinhaltet viele AbkĂŒrzungen und die Formen eines Hip-Hop-Songs. Es handelt von BeyoncĂ©s PlĂ€nen, bevor sie mit ihren drei Freunden (die Mitglieder von Destiny’s Child und ihrer kleinen Schwester Solange) auf eine Party geht. WĂ€hrend der Party will Knowles einen Freund finden, der mit ihr tanzt und sie sexuell bereichert. Im Liedtext nimmt Knowles Bezug auf Naomi Campbell und auf ihre eigene Modefirma House of Dereon.

Erfolg und Kritik

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Get Me Bodied und Green Light sollten nach DĂ©jĂ  Vu als nĂ€chste Singles aus dem Album B’Day veröffentlicht werden. BeyoncĂ© veröffentlichte aber als zweite Single Ring the Alarm.[6] Get Me Bodied wurde nach Beautiful Liar als siebte und letzte Single des Albums veröffentlicht. Die CD-Single zu Get Me Bodied erschien am 10. Juli 2007 in den USA.[7] Ein Klingelton zu Get Me Bodied wurde am 23. Oktober 2007 veröffentlicht.[8]

Get Me Bodied wurde von Musikkritikern sehr gut aufgenommen. Chris Richards von der The Washington Post bezeichnet das Lied als „Club-Song“ mit einer „Hip-Hop-Melodie“. Er erklĂ€rte weiter, dass der „kitschige“ Song „BeyoncĂ©-Fans zum SchwĂ€rmen und zum Sex bringen wird“.[9] Jody Rosen von Entertainment Weekly kommentierte, dass „eine aufgedrehte Hi-fi Anlage zu Get Me Bodied BeyoncĂ©s Sexappeal strahlen lĂ€sst“.[10] Tim Finney von Pitchfork Media bezeichnete das Lied als „Old School Hip-Hop mit Crunk- und Funk-Elementen und BeyoncĂ© als sexy Rapperin“.[11] US Weekly beschrieb Get Me Bodied als „megaheiße Dance Nummer.“[3] Bill Lamb bezeichnete es als „Sommerhit“.[12][13] Mike Joseph von Popmatters zeigte sich unbeeindruckt und bezeichnet das Lied als „Billigproduktion“.[5] Sasha Frere-jones von The New Yorker beschrieb das Lied und BeyoncĂ©s GesangsfĂ€higkeiten als magisch.[14]

Get Me Bodied war fĂŒr den VH1 Soul Video of the Year Award des Jahres 2007 nominiert.[15] About.com listete Get Me Bodied als Topsong von B’Day.[12] Knowles bekam 2008 fĂŒr das Lied den R&B und Hip-Hop Songwriter Award.[16]

Das Musikvideo zu Get Me Bodied wurde gleichzeitig zum B’Day Anthology Video Album gedreht.[17] Die Regie fĂŒrs Musikvideo fĂŒhrten BeyoncĂ© und Anthony Mandler.[18] Die Dreharbeiten am Musikvideo dauerten zwei Tage.[17][18] BeyoncĂ© tritt im Musikvideo mit den Destiny’s-Child-Mitgliedern Kelly Rowland und Michelle Williams, sowie mit ihrer kleinen Schwester Solange auf.

BeyoncĂ©s Mutter und Stylistin Tina Knowles entwarf ĂŒber 60 Outfits fĂŒr BeyoncĂ©, 50 davon wurden im Musikvideo benutzt.[17] Das Tanz-Musikvideo orientiert sich am Tanzstil der 60er Jahre.

Knowles sang Get Me Bodied erstmals bei den BET Awards 2007 am 27. Juni 2007.[19] Sie trug einen goldenen Roboter-Anzug, aus dem sie zu Beginn des Liedes ausstieg, dann war Knowles mit einem goldenen BH-Top und einer goldenen Lackhose bekleidet und fĂŒhrte arabische TĂ€nze vor.[20] WĂ€hrend des Auftritts kamen Knowles’ Schwester und SĂ€ngerin Solange Knowles und das ehemalige Destiny’s-Child-Mitglied Michelle Williams auf die BĂŒhne, sie baten Kelly Rowland auf die BĂŒhne zu kommen, damit sie ihren Solo-Hit Like This (2007) mit der amerikanischen Rapperin Eve vorfĂŒhren konnte.[21][22] Das Lied war Bestandteil der Setlist ihrer „The BeyoncĂ© Experience“ und „I Am
 Tour“.[23]

Am 5. August 2007 sang Knowles das Lied im Madison Square Garden in Manhattan.[24][25] Sie begann ihren Auftritt im selben Roboter-Outfit, wie bei den BET Awards. Danach war sie halbnackt in gelb und schwarz, wie eine Biene gekleidet. Beim Start des Liedes schrie Knowles in das Mikrofon: „queen bee — or Queen B.“[24] Shaheem Reid von MTV News lobte den Auftritt und bezeichnete ihn als ein weiteres „Meisterwerk“ von Knowles.[24]

Als Knowles das Lied in Sunrise, Florida, am 29. Juni 2009 sang, trug sie einen hautengenen goldenen Leotard. WĂ€hrend des Auftritts erschienen auf der Leinwand im Hintergrund animierte Grafiken und Bildern von Knowles’ Auftritt.[26] Knowles wurde beim Auftritt von ihrer Suga Mama Tour-Band begleitet.[27] Get Me Bodied erschien auch auf Knowles’ Live-Alben The BeyoncĂ© Experience Live (2007)[28] und der Deluxe-Edition von I Am... World Tour (2010).[29]

Kommerzieller Erfolg

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Chartplatzierungen

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Die Single debĂŒtierte am 26. Mai 2007 auf Platz 98 der Billboard Hot 100. Am 4. August 2007 erreichte Get Me Bodied Platz 68 der Billboard Hot 100 und verbrachte 18 Wochen in den US-Charts. Get Me Bodied erreichte Platz 10 in den US-Hip-Hop-Charts und Platz 88 in den US-Pop-Charts.[30]

ChartsChartplatzierungenHöchst­platzie­rungWo­chen
 Vereinigte Staaten (Billboard)[30]46 (19 Wo.)19

Auszeichnungen fĂŒr MusikverkĂ€ufe

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Land/Region Aus­zeich­nung­en fĂŒr Mu­sik­ver­kĂ€u­fe
(Land/Region, Aus­zeich­nung, Ver­kÀu­fe)
Ver­kÀu­fe
 Vereinigte Staaten (RIAA) Platin1.000.000
Insgesamt 1× Platin
1.000.000

Hauptartikel: BeyoncĂ©/Auszeichnungen fĂŒr MusikverkĂ€ufe

Knowles veröffentlichte im Jahr 2011 eine kinderfreundlichere Version ihrer Single Get Me Bodied (2007) fĂŒr die „Let’s Move! Flash Workout“ Kampagne unter dem Titel Move Your Body.[31] Die Choreografie fĂŒr das Musikvideo stammt von Frank Gatson, welcher auch fĂŒr die berĂŒhmte Choreografie im Musikvideo zu Single Ladies (Put a Ring on It) zustĂ€ndig war.[31]

Let’s Move! Flash Workout

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Knowles schloss sich mit der US First Lady Michelle Obama und der National Association of Broadcasters Education Foundation zusammen, um ihre Kampagne gegen Adipositas bei Kindern zu unterstĂŒtzen. Knowles ĂŒberarbeitete Get Me Bodied und nannte die neue Version Move Your Body fĂŒr die Let’s Move! Flash Workout Kampagne. Eine spanische Version des Liedes wurde unter dem Titel Mueve el Cuerpo kreiert.[32] Der Inhalt des Liedes wurde geĂ€ndert, Move Your Body soll Kinder dazu motivieren, Sport zu treiben.[33] World Entertainment News Network berichtete, dass die neue Version des Liedes, diese Textzeile enthĂ€lt: „Don’t just stand there on the wall, everybody just move your body, move your body, move your body.“[34][35] Am 9. April 2011 wurde ein Video im Internet veröffentlicht, bei denen Teenager zu Move Your Body tanzen.[33] Nach einigen Tagen gab Knowles bekannt, dass sie auch ein Musikvideo fĂŒr das Lied drehen wird,[33] um jedem zu zeigen, wie man richtig zu dem Lied tanzt.[32]

Am 26. April 2011 veröffentlichte Knowles einen Musikvideo zu Move Your Body, bei dem Melina Matsoukas Regie fĂŒhrte.[33] Im Musikvideo tanzt Knowles mit Kindern und Jugendlichen zu einer Choreografie, welche von Frank Gatson stammt.[33] In der Choreografie werden Salsa- und Dancehall-Elemente verwendet.[33][31]

Das Musikvideo beginnt wÀhrend einer Mittagspause in einer Schulcafeteria. Alles ist ruhig, bis Beyoncé mit ihrer leichten Bekleidung in die Cafeteria kommt, dann beginnt das Lied. Alle fangen an zu tanzen und Knowles leitet die Choreografien.[31]

Lauretta Charlton vom Black Entertainment Television (BET) lobte das Musikvideo: „Es ist unglaublich, zu sehen, wie man zu dem Lied tanzt, obwohl man es nicht vorhat.“[35] Nicole James von MTV Buzzworthy zeigte großes Interesse fĂŒr das Musikvideo und seine Botschaft: „Knowles lĂ€sst Kinderherzen höher schlagen, in mehr als einer Hinsicht.“[31]

Das Musikvideo wurde am 3. Mai 2011 in allen Schulen der Vereinigten Staaten gezeigt.[33] Knowles war auf der P.S. 161 Middle School in Harlem, als das Musikvideo vorgefĂŒhrt wurde. Sie brachte den SchĂŒlern den Tanz vom Move Your Body-Musikvideo bei. Anschließend tanzte Knowles mit den SchĂŒlern in der Sporthalle zu dem Lied.[36]

Einzelnachweise

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  1. 1 2 3 Shaheem Reid: Be All You Can, B. In: MTV News. MTV Networks, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 1. September 2006.
  2. ↑ Tamara Conniff: BeyoncĂ© Builds Buzz For 'B-Day'. In: Billboard. Nielsen Business Media, 16. Juni 2006, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 12. November 2012; abgerufen am 1. Februar 2008.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂŒft. Bitte prĂŒfe Original- und Archivlink gemĂ€ĂŸ Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  3. 1 2 Carolyn E. Davis: B-Day: Beyoncé’s back and branching out with a more mature sound. In: US Magazine. Us Weekly, 5. September 2007, abgerufen am 27. Dezember 2007 (englisch).
  4. ↑ Jesse Serwer: What is it? Bounce. In: XLR8R. 28. November 2007, archiviert vom Original am 24. Dezember 2011; abgerufen am 6. Oktober 2009 (englisch).
  5. 1 2 Mike Joseph: Beyoncé: B-Day. In: Popmatters.com. PopMatters Media, and PopMatters Magazine., 5. September 2007, abgerufen am 27. Dezember 2007 (englisch).
  6. ↑ Mariel Concepcion: BeyoncĂ© Rings The Alarm on Vibe.com. In: VIBE. Vibe Media Group, 16. August 2006, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 13. Juni 2007.
  7. ↑ Get Me Bodied. In: Billboard. Nielsen Business Media, archiviert vom Original am 4. Januar 2008; abgerufen am 6. Februar 2008 (englisch).
  8. ↑ Get Me Bodied [Ringle]. In: Billboard. Nielsen Business Media, archiviert vom Original am 5. Februar 2009; abgerufen am 6. Februar 2008 (englisch).
  9. ↑ Chris Richards: Beyoncé’s ‘B’Day’ Is Nothing to Celebrate. In: The Washington Post. 6. September 2006, abgerufen am 6. Februar 2008 (englisch).
  10. ↑ Jody Rosen: B'Day (2006): BeyoncĂ© Knowles. In: Entertainment Weekly. Entertainment Weekly and Time, 1. September 2006, archiviert vom Original am 10. Oktober 2014; abgerufen am 6. Februar 2008 (englisch).
  11. ↑ Tim Finney: BeyoncĂ©: B'Day. In: Pitchfork Media. 7. September 2006, archiviert vom Original am 9. Mai 2007; abgerufen am 6. Februar 2008 (englisch).
  12. 1 2 Bill Lamb: BeyoncĂ© – B'Day: BeyoncĂ© Steps Several Steps Forward on Her B'Day. In: About. About, archiviert vom Original am 20. August 2012; abgerufen am 10. Februar 2008 (englisch).
  13. ↑ Spence D.: BeyoncĂ© – B’Day. In: IGN. IGN Entertainment, 5. September 2006, archiviert vom Original am 13. Juli 2011; abgerufen am 6. Februar 2008 (englisch).
  14. ↑ Sarah Frere-jones: Crazy from Love. In: The New Yorker. 25. September 2006, abgerufen am 10. MĂ€rz 2008 (englisch).
  15. ↑ BeyoncĂ© and Jay-Z Lead the Pack of ASCAP Members Nominated for VH1 Soul Vibe Awards. ASCAP, archiviert vom Original am 3. Februar 2008; abgerufen am 10. Februar 2008 (englisch).
  16. ↑ Solange Knowles Enjoys the #1 Spot Again. In: PRNewswire. 22. Juli 2008, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 9. Januar 2009.
  17. 1 2 3 Jennifer Vineyard: BeyoncĂ©: Behind The B’Day Videos. In: MTV. MTV Network, archiviert vom Original am 19. Juni 2012; abgerufen am 7. Februar 2008 (englisch).
  18. 1 2 Beyoncé vs. Justin: VMA Dance Off? In: MTV Buzzworthy. MTV Network, 9. August 2007, archiviert vom Original am 13. Januar 2009; abgerufen am 10. Februar 2008 (englisch).
  19. ↑ News: Get Me Bodied. In: Vibe. 27. Juni 2007, S. 33, abgerufen am 31. Januar 2011.
  20. ↑ Sandy Cohen: Stars Welcome MTV's 2006 Video Music Awards Back To New York City. In: USA Today. Gannett Company, 27. Juni 2007, abgerufen am 31. Januar 2011.
  21. ↑ Monique Jessen: BeyoncĂ©, Jennifer Hudson Top BET Awards. In: People. 27. Juni 2007, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 20. April 2010; abgerufen am 9. Februar 2011.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂŒft. Bitte prĂŒfe Original- und Archivlink gemĂ€ĂŸ Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  22. ↑ From the Associated Press: Hot performances, heartfelt tributes. In: Los Angeles Times. 27. Juni 2007, abgerufen am 31. Januar 2011.
  23. ↑ BeyoncĂ© – Get Me Bodied. In: Nuts (United Kingdom). Abgerufen am 31. Januar 2011 (englisch).
  24. 1 2 3 Shaheem Reid: Beyonce Puts On Flawless — And Fall-Less — NYC Show With Robin Thicke. In: MTV News. MTV Networks, 7. August 2007, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 29. Juni 2011.
  25. ↑ Jon Pareles: Romance as a Struggle That She Will Win. In: The New York Times. 6. August 2007, abgerufen am 11. Januar 2011.
  26. ↑ Parke Puterbaugh: Review: Beyonce is 
 Fierce talent. New Records, 29. Juni 2009, archiviert vom Original am 8. MĂ€rz 2012; abgerufen am 1. Februar 2011 (englisch).
  27. ↑ Ben Ratliff: Flash, Concepts and, Yes, Songs. In: The New York Times. 1. Februar 2011, abgerufen am 1. Februar 2011.
  28. ↑ The BeyoncĂ© Experience (Live) [Audio Version]. In: Itunes Belgium. 19. November 2007, abgerufen am 1. Februar 2011 (niederlĂ€ndisch).
  29. ↑ I Am...World Tour. In: Itunes Belgium. 26. November 2010, abgerufen am 1. Februar 2011 (niederlĂ€ndisch).
  30. 1 2 Chartplatzierung in den USA. In: billboard.com. Abgerufen am 15. Juli 2025 (englisch).
  31. 1 2 3 4 5 Nicole James: Beyonce Is The Hottest Aerobics Instructor EVER In 'Move Your Body' Video. MTV. MTV Networks, 27. April 2011, archiviert vom Original am 21. September 2012; abgerufen am 28. April 2011 (englisch).
  32. 1 2 Beyonce reworks Get Me Bodied for Obama’s obesity campaign. In: New Magazine. 9. April 2011, archiviert vom Original am 23. Juli 2011; abgerufen am 9. April 2011 (englisch).
  33. 1 2 3 4 5 6 7 Video: BeyoncĂ© – ‘Move Your Body’. In: Rap-Up. Devin Lazerine, 26. April 2011, abgerufen am 27. April 2011 (englisch).
  34. ↑ Colin Daniels: BeyoncĂ© reworks song for obesity campaign. In: Digital Spy. 9. April 2011, abgerufen am 9. April 2011 (englisch).
  35. 1 2 Lauretta Charlton: BeyoncĂ© Releases Official “Move Your Body” Video. Black Entertainment Television, 27. April 2011, archiviert vom Original am 30. April 2011; abgerufen am 28. April 2011 (englisch).  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂŒft. Bitte prĂŒfe Original- und Archivlink gemĂ€ĂŸ Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  36. ↑ BeyoncĂ© Surprises Harlem Students With Dance Workouts. In: Rap-Up. Devin Lazerine, 3. Mai 2011, abgerufen am 4. Mai 2011 (englisch).