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Gallun

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Gallun
Koordinaten: 52° 15â€Č N, 13° 34â€Č OKoordinaten: 52° 14â€Č 42″ N, 13° 33â€Č 43″ O
Höhe: 36 m
FlĂ€che: 7,87 kmÂČ[1]
Einwohner: 630 (31. Dez. 2024)[2]
Bevölkerungsdichte: 80 Einwohner/kmÂČ
Eingemeindung: 26. Oktober 2003
Postleitzahl: 15749
Vorwahl: 033764
Dorfplatz, ursprĂŒnglicher Kern des Dorfes (Sackgasse)
Dorfplatz, ursprĂŒnglicher Kern des Dorfes (Sackgasse)
Der ehemalige Bahnhof von Gallun (SĂŒd)
Der Dorfteich von Gallun

Gallun (niedersorbisch GóƂuƄ oder GóƂyƄ[3]) ist heute ein Ortsteil der Stadt Mittenwalde im brandenburgischen Landkreis Dahme-Spreewald. Der Ort war bis 2003 eine eigenstĂ€ndige Gemeinde.[4] Der Ortsteil umfasst die Gemarkung Gallun und hat entsprechend der brandenburgischen Kommunalverfassung und der Hauptsatzung einen Ortsbeirat und Ortsvorsteher.[5][6]

Der Ortskern von Gallun liegt ca. 2,7 km sĂŒdöstlich der Kernstadt von Mittenwalde; und etwa 18 km vor der sĂŒdöstlichen Stadtgrenze von Berlin. Es ist von dort ĂŒber die Bundesautobahnen 113 und 13 zu erreichen, die zweite (Mittenwalde) oder dritte (Bestensee) Abfahrt nach dem Autobahnkreuz Schönefeld. Durch den Ort verlĂ€uft die Bundesstraße 246. Der Flughafen Berlin Brandenburg (BER) befindet sich nördlich in der NĂ€he. Den öffentlichen Personennahverkehr stellt die Regionale Verkehrsgesellschaft Dahme-Spreewald mbH (RVS) sicher.

Im Norden grenzt die Gemarkung an die (Kern-)Stadt Mittenwalde, im Osten an Schenkendorf und dessen Gemeindeteil Krummensee sowie an der Gemarkung der Gemeinde Bestensee, im SĂŒden an Motzen (Ortsteil der Stadt Mittenwalde) und Kallinchen, im SĂŒdwesten an Schöneiche (beide genannten Orte sind Ortsteil der Stadt Zossen) und im Westen an Telz (Ortsteil der Stadt Mittenwalde).

Durch den Westteil der Gemarkung verlĂ€uft der Galluner Kanal, der den Motzener See mit dem Nottekanal verbindet. Im Osten bildet die Autobahn A 13 annĂ€hernd die Gemarkungsgrenze. Im SĂŒden reicht die Deponie Schöneicher Plan auch auf die Gemarkung Gallun. Die Gleise der stillgelegten Königs Wusterhausen-Mittenwalde-Töpchiner Kleinbahn verlaufen von Norden nach SĂŒd mittig durch die Gemarkung östlich am Ort vorbei. Die Haltestation lag an der Storkower Straße.

Gallun wurde erstmals 1492 und damit verhĂ€ltnismĂ€ĂŸig spĂ€t urkundlich genannt. Es gehörte damals zum Amt Zossen, das aus der 1490 vom brandenburgischen KurfĂŒrsten Johann Cicero erworbenen Herrschaft Zossen hervorgegangen war. Der Ort hatte eine Sonderstellung innerhalb der Herrschaft bzw. des Amtes, denn er war nicht im direkten Besitz der Herrschaft Zossen bzw. dem Amt Zossen, sondern im Besitz einer Adelsfamilie als Afterlehen. Dem Amt Zossen standen nur die Dienste zur Burg in Zossen, die Arbeit der Bauern an den DĂ€mmen und die Landfolge der Lehnsleute zu. Die Sonderstellung wird auch dadurch betont, dass Gallun ursprĂŒnglich nach Mittenwalde (Bistum Brandenburg) eingepfarrt war, also ursprĂŒnglich sicher nicht zur Herrschaft Zossen und damit zum Bistum Meißen gehörte.

Schlimpert gibt drei Deutungsmöglichkeiten des Namens Gallun. Erstens zu einer Grundform *Golun' = Ort eines Golun, zu einem slawischen Personennamen *Golun oder *Golun', zu urslaw. *golъ = nackt, kahl, zweitens von einer Grundform *Golyn'a, ebenfalls zu urslaw. *golъ = nackt, kahl, im Sinne von nacktes, kahles GelĂ€nde und drittens von einer aplb. Grundform *Galun', zu einem slawischen Personennamen *Galun oder *GaluƄ, also Ort eines Galun zu urslawisch *galъ = schwarz.[7] Nach seiner Struktur war Gallun ursprĂŒnglich ein Sackgassendorf.

1492 wird das Dorf, ein Gehölz die „nasse Hayd“ und die Fischerei (wahrscheinlich im Galluner Fließ) erwĂ€hnt. 1555 wird der Weinberg beim Dorf genannt. 1583 wohnten neun HĂŒfner und drei KossĂ€ten im Dorf. 1624 werden noch sieben HĂŒfner genannt; insgesamt hatte der Ort 20 Hufen. 1652 nach dem DreißigjĂ€hrigen Krieg lebten noch sechs Bauern im Dorf.

Das Dorf Gallun gehörte im ausgehenden Mittelalter zur Herrschaft Zossen, bzw. ab 1491 zum Amt Zossen, hatte jedoch innerhalb des Amtes eine Sonderstellung. Es unterstand nĂ€mlich nicht direkt dem Amt, sondern war ein Adelssitz, der von der Herrschaft Zossen bzw. ab 1491 vom Amt Zossen zu Lehen ging. Am 16. Februar 1492 belehnte KurfĂŒrst Johann Cicero Hans, einen Kreuzherrn, Georg und Balthasar (Baltzar) von Glaubitz sowie Heinrich und Andreas von Glechow „alle GebrĂŒder“ mit einem freien Hof in Zossen, einem weiteren freien Hof mit vier freien Hufen, den (vorher) Thumen Wildow innehatte, das ganze Dorf Gallun mit der Fischerei im Fließ und dem Seechen und zahlreichen weiteren Besitzungen im Amt Zossen.[8] Der Zusatz „alle GebrĂŒder“ kann nur bedeuten, dass sie StiefbrĂŒder waren. 1513 war Andreas von Glechow gestorben, und die von Glaubitz waren Lehensfolger. 1519 empfingen Heinrich, ein Priester, Jorg, Friedrich und Joachim GebrĂŒder die Glaubitz nach dem Tod ihres Vaters Georg das Lehngut Kasel (Landkreis Dahme-Spreewald). 1521 erhielten Heinrich, ein Priester, fĂŒr sich und seine BrĂŒder Jorgen, Friedrich und Joachim von Glaubitz zu Zossen, auch fĂŒr Caspar, der Sohn von Balthasar von Glaubitz zu Mittenwalde, die Lehn nach dem Tod des Heinrich von Glechow, Priester in Teupitz die Lehn; sie standen mit ihm in gesamter Hand. 1523 starb der Kreuzherr/Priester Hans von Glaubitz, und Wolf von Glaubitz und seine unmĂŒndigen BrĂŒder Nickel und Caspar „zur Kasel“, die Söhne des Jorge/Georg von Glaubitz, empfingen ihren Anteil vom Erbe des Heinrich von Glaubitz.[9] 1527 wurden nun Wolf, Nickel und Caspar von Glaubitz mit dem Rittersitz in Kasel und anderen Besitzungen bei Luckau belehnt. Mitbelehnt waren ihre Vettern Heinrich, der Priester, Georg, Friedrich und Joachim GebrĂŒder von Glaubitz zu Zossen und Caspar von Glaubitz zu Mittenwalde. Caspar von Glaubitz heiratete 1537 eine Catharina (Nachname unbekannt).[10] Wolf von Glaubitz kam spĂ€ter in den alleinigen Besitz des Rittersitzes Kasel. 1543 starb er, Erben waren seine Söhne Hans und Wolf d. J. Am 6. November 1543 erhielt Hans die Lehn, sein Bruder Wolf war noch minderjĂ€hrig. Mitbelehnt waren wiederum die Vettern Herr Heinrich, Georg, Friedrich und Joachim GebrĂŒder von Glaubitz zu Zossen und Caspar von Glaubitz zu Mittenwalde. 1552 standen George, Friedrich und Joachim, GebrĂŒder v. Glaubitz, mit der Stadt Mittenwalde in Unterhandlungen.[11] (Ein) Friedrich von Glaubitz (wohl schon die nĂ€chste Generation) heiratete 1555 Margaretha von Wiese.[12] 1572 war Friedrich von Glubitz zu Gluwe (wohl eine stark verballhornte Schreibung fĂŒr Gallun) auf dem Landtag in Berlin.[13] Möglicherweise ist auch Albrecht von Gluwe zu Zossen, der 1572 ebenfalls auf dem Landtag in Berlin anwesend war, eine verunglĂŒckte Schreibweise fĂŒr Albrecht von Glaubitz, denn um diese Zeit gab es kein Geschlecht Gluwe in Zossen. In einem Verzeichnis der Adelsgeschlechter, die brandenburgische Lehen hatten (vom Ende des 16. Jahrhunderts) werden aufgefĂŒhrt: Albrecht, Arndt, Christof und Joachim von Glaubitz, die Söhne des Joachim von Glaubitz und die GebrĂŒder Adam, Hasse und Elias von Glaubitz.[14] Leider ist bei beiden Nennungen jeweils kein Rittersitz angegeben. Arndt von Glaubitz wurde 1599 mit dem Freihof in Zossen belehnt.[15][16] Hasse von Glaubitz heiratete 1591 Elisabeth von Berg adH Metzelthin; die Eheleute setzten 600 Taler Ehegeld fest.[17]

Im Laufe des 16. Jahrhunderts wurde Gallun in zwei Besitzteile aufgeteilt. Ein Drittel des Dorfes mit einem Rittersitz, mit anteiligem Gericht und Diensten der Bauern und KossÀten verblieb der Familie von Glaubitz, wÀhrend der andere Teil (zwei Drittel des Dorfes) schon vor 1577 an die von Enderl(e)in in Miersdorf fiel.

Das von Glaubitzsche Drittel

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Am 22. August 1644 belehnte KurfĂŒrst Friedrich Wilhelm seinen Leibarzt Dr. Möller mit Gallun, dem abgebrannten Rittersitz Zossen und GĂŒtern und EinkĂŒnften in Töpchin, Kallinchen, Neuendorf und LĂŒdersdorf.[18] 1650 verpfĂ€ndete dessen Sohn David Möller seinen Lehnbesitz fĂŒr 1700 Taler und auf 50 Jahre an den Mittenwalder BĂŒrgermeister Christian Herzberg.[19][20] Er war seit 1636 mit Katharina Gericke verheiratet, mit der er drei Kinder hatte. Ein Sohn starb frĂŒh, der zweite Sohn Andreas (1640–1705) blieb unverheiratet. Die Tochter Elisabeth (1647–1677) heiratete den spĂ€teren Bischof von Reval, Jakob Helwig (1631–1684), mit dem sie nach Reval zog. Der Sohn Andreas war Erbe des Lehn- bzw. Pfandbesitzes; er starb 1705.

Am 13. August 1707 wurde Hofrat Ludwig Theophil Kiesewetter mit Gallun, dem Rittersitz Zossen und GĂŒtern und EinkĂŒnften in Töpchin, Kallinchen, Neuendorf und LĂŒdersdorf belehnt.[21] Bereits am 9. Oktober 1707 verkaufte er diesen Besitz (darunter Gallun) an Charlotte Sophie von Chwalkowska geb. von dem Knesebeck um 13.000 Taler.[22] Sie ĂŒberließ es ihrer Tochter Eleonore Philippine Chwalkowska (1691–1741), die mit dem brandenburgischen KammerprĂ€sidenten Christian Ernst von MĂŒnchow (1671–1749) verheiratet war.

Am 13. Oktober 1716 erwarb König Friedrich Wilhelm I. den dritten Teil des Ortes Gallun fĂŒr 15.000 Taler vom brandenburgischen KammerprĂ€sidenten Christian Ernst von MĂŒnchow.[23] In dem Kauf enthalten war auch die Meierei (oder das Vorwerk) Vogelsang, nordwestlich der Stadt Mittenwalde vor dem Berliner Tor gelegen, heute ein Wohnplatz der Stadt Mittenwalde.

Gallun auf dem Urmesstischblatt 3747 Königs Wusterhausen von 1839

Der ThĂŒmensche Besitzanteil

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Friedrich von Glaubitz verkaufte zwei Drittel von Gallun vor 1577 an die von Enderlin in Miersdorf.[24] 1594 verkaufte Baltzer von Enderlin in Miersdorf den Rittersitz und den vier Freihufen in Gallun an Christoph von ThĂŒmen (* 1548, † 1598) auf Waltersdorf. Dabei wird auch der Vorbesitzer Friedrich von Glaubitz genannt. Christoph von ThĂŒmen war der Sohn des Heinrich von ThĂŒmen, Erbherr auf Löwenbruch, der aber in Trebbin wohnte und mit einer NN. von Redern verheiratet war. Heinrich von ThĂŒmen hatte 1553 das Dorf Waltersdorf von den von Liepe und den von Mittelstraß erworben. Christoph von ThĂŒmen war Hauptmann auf dem Amt MĂŒhlenhof, und Oberschenk und Hofmarschall des brandenburgischen KurfĂŒrsten Johann Georg. Er war zweimal verheiratet, in erster Ehe mit Catharina von Hacken aus Machnow (Kleinmachnow) und in zweiter Ehe mit Eva von Samtleben aus dem Hause Samtleben. Christoph starb 1598, Erbe von Waltersdorf und Gallun war der Sohn Alexander Otto aus der ersten Ehe mit Catharina von Hacke.[25] In den Stammtafeln wird er als Erbherr auf Waltersdorf, Gallun, Kallinchen und Töpchin bezeichnet.[25]

Alexander Otto heiratete am 26. April 1599 Sabina von der Gröben, Tochter des Geheimen Rat und Oberkammerherrn Ludwig von der Gröben (1529–1601) auf Kotzeband (heute Bötzow), Meseberg und Dabergotz und der Anna von Oppen (1545–1593) adH Kossenblatt.[26] 1599 erlaubte Wedigo Gans von Putlitz, kurfĂŒrstlich-brandenburgischer Hauptmann der Ämter Zossen und Trebbin dem Otto von ThĂŒmen die Anlage eines neuen Holzungsplatzes.[19]

Otto starb schon 1604.[25] Erben des Rittersitzes in Gallun und des Rittersitzes in Waltersdorf waren seine unmĂŒndigen Kinder, die Söhne Christoph Ludwig (* 2. Juni 1601 – 1660) und Eustachius († 1696) sowie die Tochter Melusine, die mit Manasse von Schlabrendorf auf Glienicke und Wassmannsdorf verheiratet war.[27] Nach dem Tod ihrer Mutter Sabina von der Gröben 1620, teilten die BrĂŒder Christoph Ludwig und Eustachius den vĂ€terlichen Besitz. WĂ€hrend Christoph Ludwig Gallun ĂŒbernahm, bekam Eustachius Waltersdorf. Christoph Ludwig war Königlich-Schwedischer Rittmeister und war mit Maria Hedwig von Pfuel verheiratet.[27][28] Er ließ in Gallun eine Kirche errichten. 1623 kaufte er die MĂŒhle in Motzen Joachim Zernicke fĂŒr 1.750 Taler.[29] 1637 hatte Christoff Ludwig von ThĂŒmen zu Gallun Ärger mit dem WassermĂŒller Steffen Weber zu Mittenwalde wegen der WasserfĂŒhrung der MĂŒhle; der Streit musste durch kurfĂŒrstlich-brandenburgische Kommissarien verglichen werden.[30] 1652 bekam Rittmeister Christoph Ludwig Ärger mit der Stadt Mittenwalde, weil er sein Vieh unberechtigterweise in der „Nassen Heide“ weiden ließ.[31] Am 12. August 1658 beurkundete das Amt Zossen die VerpfĂ€ndung von zwei MĂŒhlen vor dem Dorf Motzen durch Joachim Ernst von Görtzke an Christoff Ludwig von ThĂŒmen zu Gallun auf die Dauer von 90 Jahren.[32] Die Stammtafeln nennen ihn auch Erbherr von Zeesen.[25]

Christoph Ludwig von ThĂŒmen starb am 27. MĂ€rz 1660.[25] Er hatte den Sohn Adam Ludwig sowie die zwei Töchter, die frĂŒh verstorben sind. Adam Ludwig ĂŒbernahm nun Gallun und Zeesen. Er war kurbrandenburgischer Leutnant und Kammer, und mit Anna Sabine von Bredow verheiratet.[25] Das Rittergut in Gallun hatte vier Hufen.[33] Das Paar hatte drei Söhne und eine Tochter. 1675 ist Adam Ludwig gestorben, seine Kinder waren zu diesem Zeitpunkt noch minderjĂ€hrig.

1680 wurde das Rittergut Gallun versteigert; aus der Versteigerung erwarb es der damalige brandenburgische KurfĂŒrst Friedrich Wilhelm fĂŒr 4.000 Taler. Nur kurz danach tauschte der KurfĂŒrst seinen Anteil an Gallun gegen das Dorf Klein Glienecke ein, das dem Joachim Ernst von Schlabrendorf gehörte.

1682 war Joachim Ernst von Schlabrendorf im Besitz von Gallun und dessen Rittergut.[34] Er war mit Anna Katharina von Stoßloff verheiratet. Auf Joachim Ernst folgte dessen Sohn Otto. 1691 verpfĂ€ndete Otto von Schlabrendorf das Gut Gallun an Friedrich Meinhard v. Rhetz (Rietz) fĂŒr 6000 Taler auf 25 Jahre.[35] 1692 erteilte KurfĂŒrst Friedrich III. seinen Konsens zur VerpfĂ€ndung.[36] 1695 ĂŒberließ Friedrich Meinhard von Rhetz das Pfand fĂŒr nunmehr 7.000 Taler dem Hofrat Johann Heinrich Sohre.[19] Auch hier folgte bald darauf noch der Konsens von KurfĂŒrst Friedrich dem III.[37] 1704 war Johann Heinrich Sohre verstorben und seine Erben verglichen sich wegen Gallun und anderer GĂŒter.[38] Otto von Schlabrendorf konnte Gallun wieder in seinen Besitz bringen. 1721 starb der General der Infanterie Otto Freiherr von Schlabrendorf in Groß Machnow.

Erbe von Gallun war Ewald von Schlabrendorf, Domherr in Brandenburg.[39] 1722 tauschte der KurfĂŒrst den noch verbliebenen Anteil von Gallun von Ewald von Schlabrendorf gegen das Gut Klein Glienicke ein und vereinigte die Besitzanteile wieder in einer Hand. Bis 1729 gehörte das Vorwerk Gallun zum Amt Potsdam.[40] Mit dem Erwerb von Kallinchen wurde es der Herrschaft Königs Wusterhausen als eigenes Amt unterstellt.

Gallun unter dem Amt Gallun

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Das Amt Gallun wurde in Generalpacht vergeben. Der PĂ€chter zog nicht nur die Abgaben der Bauern ein, sondern betrieb auch auf den beiden Vorwerken Eigenwirtschaft. 1743 wohnten sieben Bauern und drei KossĂ€ten im Dorf. Weiter werden genannt, ein (Wind-)MĂŒller auf dem Mittenwalder Feld, ein Krug, eine SchĂ€ferei außerhalb des Dorfes, eine Schmiede und ein Vorwerk bei Mittenwalde, der Vogelsang. 1774 gehörten zum Gut Gallun das Vorwerk Vogelsang, eine SchĂ€ferei und eine WindmĂŒhle.[41] 1800 lebten 10 Bauern, 6 BĂŒdner, 6 Einlieger, ein Schmied, ein KrĂŒger, ein WindmĂŒller und ein Förster in Gallun; insgesamt gab es 26 Feuerstellen. Die Hufenzahl wird mit 20 Hufen und 10 Hufen angegeben.[42] Vermutlich sind mit diesen zehn Hufen das Vorwerk Vogelsang bei Mittenwalde gemeint.

1801 ließ Amtmann Johann Friedrich Christian Romanus eine Allee mit 200 MaulbeerbĂ€umen in Gallun anlegen.[43] Zwischen etwa 1801 und 1850 zĂŒchtete die Familie Böttcher in Gallun Seidenraupen. 1848/49 lieferten sie 16 Metzen Kokons guter QualitĂ€t und 19œ Metzen Kokons mittlerer QualitĂ€t in die Haspel-Anstalten des Herrn von TĂŒrk zu Klein Glienicke bei Potsdam ab. 9 bis max. 13 Metzen Kokons lieferten 1 Pfund Rohseide.[44] Die Maulbeerplantage lag am Krummenseer Weg; eine zweite Plantage lag wohl in der Ecke der heutigen Mittenwalder Chaussee und Storkower Straße.

1810 wurde das Gut Gallun und auch das Vorwerk Vogelsang in Erbpacht gegeben. Das Amt Gallun wurde damit quasi aufgelöst. Die Verwaltung der Einnahmen wurde dem Rentamt Königs Wusterhausen ĂŒbertragen. 1817 hatte das Dorf mit Vorwerk 130 Einwohner.[45] 1840 standen im Dorf und Vorwerk 32 WohnhĂ€user; Gallun hatte damals 164 Einwohner.[46] 1849 wurde PĂ€chter und Amtmann Johann Friedrich Schulze vom Rittergut Gallun zum stellvertretenden Feuerlöschkommissarius fĂŒr den VIII Bezirk des Kreises Teltow gewĂ€hlt.[44]

1858: Bei den 10 HofeigentĂŒmern waren 5 Knechte und MĂ€gde angestellt. 10 EigentĂŒmer betrieben die Landwirtschaft im Nebenerwerb. Weiter wohnten zwei Arbeiter und ein Bedienter im Dorf. Es gab einen Grobschmied, einen KrĂŒger, eine Holzhandlung und schon einen KrĂ€mer im Ort. Die Dorfgemeinschaft hatte fĂŒr drei Ortsarme aufzukommen. Das Gut wurde mit sieben Knechten und MĂ€gden sowie zehn Tagelöhnern bewirtschaftet.

1860 wurden im Dorf ein öffentliches GebĂ€ude, 24 WohngebĂ€ude und 47 WirtschaftsgebĂ€ude gezĂ€hlt. Zum Rittergut gehörten drei WohngebĂ€ude und acht WirtschaftsgebĂ€ude. Auf dem Gut standen 7 Pferde, 40 StĂŒck Rindvieh und 490 Schafe.[47] Nach den Stein’schen Reformen bildete sich neben der bĂ€uerlichen Gemeinde auch der Gutsbezirk heraus, der auch nach der 1849 erfolgten Abschaffung der Patronatsgerichtsbarkeit, dem Rittergutsbesitzer direkt unterstellt blieb. 1871 wurden im Gemeindebezirk 29 WohngebĂ€ude und 201 Einwohner gezĂ€hlt, im Gutsbezirk drei WohngebĂ€ude und 60 Einwohner.[48] 1877 ist als PĂ€chter des Rittergutes von Gallun ein Mann namens Schulz genannt.

1879 war der Besitzer des Rittergutes Gallun ein Kommerzienrat August Richter. Es gab eine Brennerei auf dem GutsgelĂ€nde. Allerdings war das Gut ein nicht kreistagsfĂ€higes Gut, d. h. der Besitzer hatte keinen Sitz im Kreistag.[49] Er besaß auch das kreistagsfĂ€hige Rittergut Schenkendorf bei Königs Wusterhausen.

1885 hatte das Gut des Kommerzienrats August Richter in Gallun eine GesamtgrĂ¶ĂŸe von 350 ha, davon waren 188 ha Acker, 34 ha Wiesen, 40 ha Weiden und 88 ha Wald. Der Grundsteuerreinertrag betrug 1340 Mark. 1896 war August Richter schon verstorben und das Rittergut gehörte den August Richterschen Erben, die es noch in diesem Jahr an den VerlagsbuchhĂ€ndler Rudolf Mosse verkauften. Das Gut Gallun umfasste damals 350 ha.[50] 1892 war die Chaussee von Mittenwalde nach Groß Besten gebaut worden. Am Ortsausgang von Gallun Richtung Mittenwalde entstand ein Chausseehaus, das allerdings in einer Ausbuchtung der Mittenwalder Stadtgemarkung liegt (Galluner Chaussee 6). Zum 31. Dezember 1894 ging das TeilstĂŒck der Königs Wusterhausen-Mittenwalde-Töpchiner Kleinbahn von Mittenwalde ĂŒber Gallun, Motzen und Töpchin in Betrieb. Gallun erhielt sĂŒdlich des Ortskerns einen Bahnhof (Gallun SĂŒd) und in unmittelbarer NĂ€he des Ortskerns eine weitere Haltestelle (Gallun Nord). 1900 gehörten zum Dorf bzw. dem Gemeindebezirk 48 HĂ€user, zum Gutsbezirk 4 HĂ€user.

Rudolf Mosse ließ das gleichzeitig erworbene Schenkendorf und Gallun 1903 und 1910 von einem Administrator namens Hinrichsen verwalten.[51][52] 1914 hieß der Administrator Sigismund Freund. Die Brennerei in Gallun wurde weiter betrieben.[53]

Im Handbuch des Grundbesitzes von 1921 ist immer noch Rudolf Mosse genannt, der aber schon 1920 gestorben war. Als Administrator war ein Langner tĂ€tig.[54] Die Witwe Emilie Löwenstein (1851–1924) war dann bis zu ihrem Tod 1924 EigentĂŒmerin.

Niekammer nennt fĂŒr 1929 Frau Felicia Lachmann-Mosse (1888–1972), Berlin, als Besitzerin. Sie war die Adoptivtochter des Rudolf Mosse und seiner Frau Emilie Löwenstein, deren Ehe kinderlos geblieben war. Felicia Lachmann-Mosse hatte 1911 Hans Lachmann (1885–1944) geheiratet, den Sohn des Messingfabrikbesitzers Georg Lachmann und seiner Frau Hetty. Hans Lachmann nannte sich nach seiner Heirat Lachmann-Mosse.[55][56] 1929 bewirtschafte der Administrator Felgentreu das Gut Gallun, das nun eine GesamtgrĂ¶ĂŸe von 371 ha hatte, davon 179 ha Acker, 19 ha Wiesen, 159 ha Wald und 4 ha Wege, HofgelĂ€nde und Unland.[57] 1931 zĂ€hlte man in Gallun 61 WohnhĂ€user. 1935 wurde das Gut enteignet. Der folgende Besitzer ist nicht bekannt.

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Gut in der Bodenreform erneut enteignet. Von 283 ha wurden 115 ha wieder verteilt: 24 kleine Wirtschaften von 0 bis 1 ha erhielten zusammen 6 ha. 13 Wirtschaften von 5 bis 10 ha erhielten zusammen 74 ha und 9 Altbauern erhielten zusammen 35 ha. Im Zuge der Kollektivierung der Landwirtschaft bildete sich 1958 eine erste LPG Typ I mit drei Mitgliedern und 27 ha NutzflÀche. 1960 gab es zwei LPGs mit 39 Mitgliedern und 306 ha landwirtschaftlicher NutzflÀche. 1966 wurden die beiden LPGs vereinigt und die verbleibende LPG Typ I wurde 1971 in eine LPG Typ III umgewandelt. 1973 gab es die LPG und ein VEG im Ort, das auch eine Brennerei betrieb.

Einwohnerentwicklung in Gallun von 1734 bis 2002[58][59]
Jahr173417721801181718401858187518901910192519391946196419711981199119972002
Einwohner103129158130164187314321409384365473392400316303463628

Die Besitzer des Vorwerkes bzw. ehemaligen Rittergutes (Übersicht)

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  • 1810 bis 1820 (†) Dr. jur. Georg Friedrich von Lamprecht, Geheimer Kriegs- und DomĂ€nenrat[60][45]
  • seit 1822 bis ca. 1850 (Johann) Friedrich Schulze, PĂ€chter und Amtmann in Gallun[61][62][63]
  • vor 1857 List, Amtmann in Gallun[64]
  • 1869 Selle, Amtmann[65]
  • 1877 Schulz, PĂ€chter[66]
  • 1879 bis ca. 1896 August Richter (1896: August Richtersche Erben[67])
  • 1896 bis 1920 Rudolf Mosse
  • 1920 bis 1924 Emilie Mosse geb. Löwenstein
  • 1924 bis 1935 (Zwangsversteigerung) Felicia Lachmann-Mosse
Alter Wegweiser an der Mittenwalder Chaussee
Denkmal fĂŒr die Toten des 1. und 2. Weltkriegs an der Mittenwalder Chaussee

Kommunalpolitische Geschichte

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Gallun gehörte zum Zeitpunkt seiner Erstnennung zum Amt Zossen, das aus der Herrschaft Zossen hervorgegangen war. Die Herrschaft Zossen war 1490 vom damaligen brandenburgischen KurfĂŒrsten Johann Cicero erworben und in ein landesherrliches Amt umgewandelt worden. Die Herrschaft Zossen gehörte zur Niederlausitz und war ein Lehen der böhmischen Krone. Mit der Ausbildung der Kreise in der Mark Brandenburg wurde das Amt Zossen an den Teltowischen Kreis angeschlossen und bildete zusammen mit Trebbin den sog. Ämterkreis innerhalb des Teltowischen Kreises. In der Kreisreform von 1816 wurde der Teltowische Kreis mit der Herrschaft Storkow zum Kreis Teltow-Storkow vereinigt. 1835 wurde die Herrschaft Storkow wieder abgetrennt und der Kreis Teltow wieder hergestellt, der bis 1952 in dieser Form erhalten blieb. 1952 wurde der Kreis Teltow (und auch das Land Brandenburg) aufgelöst, Gallun kam zum neu gebildeten Kreis Königs Wusterhausen im Bezirk Potsdam der DDR, der in der Kreisreform von 1993 im Land Brandenburg mit den Kreisen Calau, Luckau und LĂŒbben zum Landkreis Dahme-Spreewald vereinigt wurde.

Mitte des 19. Jahrhunderts war Gallun in den Gemeindebezirk und den Gutsbezirk Gallun geteilt. 1874 wurde in der Provinz Brandenburg eine Kreisreform durchgefĂŒhrt. Die DomĂ€nenĂ€mter wurden aufgelöst, deren Verwaltungsaufgaben teils den Kreisen, teils den neu gebildeten Amtsbezirken ĂŒbertragen. Gallun (Gemeinde- und Gutsbezirk) kam zum Amtsbezirk 19 Klein Besten des Kreises Teltow. Zum Amtsvorsteher wurde Rentmeister BrĂŒckert in Königs Wusterhausen gewĂ€hlt.[68] 1928 wurden Gemeinde- und Gutsbezirk Gallun zur Landgemeinde Gallun vereinigt.

Kindergarten

1992 schloss sich Gallun mit sechs weiteren Gemeinden aus den Kreisen Königs Wusterhausen und dem Zossen sowie der Stadt Mittenwalde zum Amt Mittenwalde zusammen.[69] Mit der Gemeindereform 2003 in Brandenburg wurde Gallun wie auch die anderen sechs Gemeinden zum 26. Oktober 2003 per Gesetz in die Stadt Mittenwalde eingegliedert. Das Amt Mittenwalde wurde aufgelöst und die Stadt Mittenwalde amtsfrei.[70] Seither ist Gallun ein Ortsteil der Stadt Mittenwalde.[71] Im Ortsteil Gallun wird ein Ortsbeirat bestehend aus drei Mitgliedern gewÀhlt.[72] Ortsvorsteher ist Hans-Ulrich Beese.[73]

Kirchliche VerhÀltnisse

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Friedhofskapelle

Gallun hatte von 1652 bis 1680 eine eigene Pfarrstelle an der neu erbauten Kirche und gehörte zur Inspektion Mittenwalde. Danach mussten die Dörfler wieder nach Mittenwalde in die Kirche gehen. Die Kirche brannte 1803 und wurde nicht wieder aufgebaut. 1774 wurde in der Kirche von Gallun nicht gepredigt; die Bewohner mussten nach Mittenwalde zur Predigt gehen.[41] Die Kirche wurde 1827 abgebrochen[74]

Freiwillige Feuerwehr Gallun

Denkmale und SehenswĂŒrdigkeiten

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Die Denkmalliste des Landes Brandenburg fĂŒr den Landkreis Dahme-Spreewald verzeichnet nur zwei Baudenkmale, wobei ersteres nicht mehr existiert, lediglich noch AusstattungsstĂŒcke:[75]

  • Nr. 09140491 Teile der Ausstattung der 1803 abgebrannten Dorfkirche
  • Nr. 09140447 Motzener Straße 26 Kleinbahnhof Gallun SĂŒd mit EmpfangsgebĂ€ude und GĂŒterboden

ErwĂ€hnenswert ist auch ein alter Wegweiser an der Mittenwalder Chaussee und das Denkmal fĂŒr die Toten des 1. und 2. Weltkriegs ebenfalls an der Mittenwalder Chaussee. Die Kapelle auf dem Friedhof besitzt eine Glocke, die von Paul Gerhardt geweiht wurde.

Als Bodendenkmal (Nr. 12672) geschĂŒtzt ist der mittelalterliche bis neuzeitliche Friedhof, der mittelalterliche bis neuzeitliche Dorfkern und die Stelle der 1803 abgerissenen Kirche.

Vereine, FestivitÀten und Freizeit

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  • Freiwillige Feuerwehr 1903 gegrĂŒndet
  • SchĂŒtzenverein 1896 e. V. und 125. SchĂŒtzenfest (2020)
  • Draisinenbahn
  • Galluner Kanal fĂŒr Wassersportler
  • Fontanewanderweg nach Mittenwalde
  • Osterfeuer
  • Knutfest
Galluner Kanal auf Höhe der MĂŒllentsorgungsanlage
  • Lieselott Enders, Margot Beck: Historisches Ortslexikon fĂŒr Brandenburg Teil IV: Teltow. Hermann Böhlaus Nachfolger, Weimar 1976; 396 S.
  • Ernst Fidicin: Die Territorien der Mark Brandenburg oder Geschichte der einzelnen Kreise, StĂ€dte, RittergĂŒter, Stiftungen und Dörfer in derselben, als Fortsetzung des Landbuchs Kaiser Karl’s IV. Band I. Geschichte des Kreises Teltow und der in demselben gelegenen StĂ€dte, RittergĂŒter, Dörfer etc. Berlin, Verlag von J. Guttentag 1857 Google Books (im Folgenden abgekĂŒrzt Fidicin, Territorien der Mark Brandenburg mit entsprechender Seitenzahl)
  • Richard Ruhland: Geschichte der Stadt Mittenwalde. Verlag am Park, Berlin 1997, ISBN 3-932180-13-5; 327 S.
  • Gerhard Schlimpert: Brandenburgisches Namensbuch. Teil 3: Die Ortsnamen des Teltow. Hermann Böhlaus Nachf., Weimar 1972.

Einzelnachweise

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  1. ↑ Gemarkungen Gallun, Stadt Mittenwalde. In: GEOindex. Abgerufen im September 2026.
  2. ↑ Gemeinde- und Ortsteilverzeichnis des Landes Brandenburg am 31. Dezember 2024 Landesvermessung und Geobasisinformation Brandenburg (LGB), abgerufen im September 2026. (saved in Webarchiv)
  3. ↑ Sorbisches Institut: ArnoĆĄt Muka, Niedersorbische Namen der StĂ€dte und Dörfer, 1911–1928.
  4. ↑ Gemeinde Mittenwalde. In: service.brandenburg.de. Service Brandenburg, abgerufen im September 2026.
  5. ↑ Hauptsatzung. (PDF; 5584 kB) § 12 und. In: Webauftritt. Gemeinde Mittenwalde, abgerufen im September 2026.
  6. ↑ Brandenburgische Kommunalverfassung - BbgKVerf; Abschnitt 2, Ortsteile In: bravors.brandenburg.de.
  7. ↑ Gerhard Schlimpert: Brandenburgisches Namensbuch. Teil 3: Die Ortsnamen des Teltow. Hermann Böhlaus Nachf., Weimar 1972, S. 78–79.
  8. ↑ Adolph Friedrich Johann Riedel: Codex Diplomaticus Brandenburgensis A. Erster Haupttheil, XI. Band, Fortsetzung der mittelmĂ€rkische Urkunden. Stadt und Kloster Spandau, Stadt Potsdam, Stadt Teltow, Stadt Mittenwalde, Zossen und die von Torgow, Vermischte UrkundennornĂ€mlich den LĂ€ndchen Teltow und Barnim angehörig. Reimer, Berlin 1856, S. 276; 528 S., Textarchiv – Internet Archive.
  9. ↑ Adolph Friedrich Riedel: Codex diplomaticus Brandenburgensis: Sammlung der Urkunden, Chroniken und sonstigen Quellschriften. Teil 3, Band 2. G. Reimer, Berlin 1860, S. 456; 516 S., Textarchiv – Internet Archive.
  10. ↑ MĂŒlverstedt: Sammlung von Ehestiftungen. S. 54; Textarchiv – Internet Archive.
  11. ↑ Christoph von Donigk’s Adel des GlĂ€tzer Landes. dokumentyslaska.pl
  12. ↑ MĂŒlverstedt: Sammlung von Ehestiftungen. S. 215; Textarchiv – Internet Archive.
  13. ↑ Eickstedt, Landbuch, S. 89 (Verzeichnus der vom Adel so Anno 1572 aufm Landt-Tage alhier gewesen (nemlich in Berlin)); Textarchiv – Internet Archive.
  14. ↑ Eickstedt, Landbuch, S. 167 (Verzeichnus aller Herrn und vom Adell. Im ChurfĂŒrstenthumb Brandenburg 
 (Ende des 16. Jahrhunderts). Mittelmarck und Uckermarck. Die Geschlechte vom Adell, so von der Chur und Hause Brandenburgk Roitterlehen haben); Textarchiv – Internet Archive.
  15. ↑ Fidicin, Territorien der Mark Brandenburg, S. 58 Google Books
  16. ↑ Kurt Breysig: Urkunden und AktenstĂŒcke zur Geschichte der inneren Politik des KurfĂŒrsten Friedrich Wilhelm von Brandenburg: 1, Geschichte der brandenburgischen Finanzen in der Zeit von 1640 bis 1697. Die Centralstellen der Kammerverwaltung: die Amtskammer, das Kassenwesen und die DomĂ€nen der Kurmark. Duncker & Humblot, Leipzig 1895, S. 684–686; XXXIV, 932 S., ub.uni-duesseldorf.de
  17. ↑ MĂŒlverstedt: Sammlung von Ehestiftungen. S. 170; Textarchiv – Internet Archive.
  18. ↑ KurfĂŒrst Friedrich Wilhelm, Markgraf von Brandenburg, belehnt die GebrĂŒder Möller mit Gallun, dem abgebrannten Rittersitz Zossen und GĂŒtern und EinkĂŒnften in Töpchin, Kallinchen, Neuendorf und LĂŒdersdorf. 1644 August 22. Brandenburgisches Landeshauptarchiv – Online-Recherche.
  19. 1 2 3 Friedrich Beck: Urkundeninventar des Brandenburgischen Landeshauptarchivs - Kurmark, 2: StĂ€dtische Institutionen und adlige Herrschaften und GĂŒter. Berlin-Verlag Spitz, Berlin 2002, ISBN 3-8305-0292-3, S. 650; VII, 820 S. (zugleich Veröffentlichungen des Brandenburgischen Landeshauptarchivs Potsdam, 45).
  20. ↑ Heinrich Banniza von Bazan: Die Herzberg, ein altes Mittenwalder Ratsgeschlecht. In: Archiv fĂŒr Sippenforschung und verwandte Gebiete, 1941, 18, S. 241–247, 284-287.
  21. ↑ König Friedrich [I., Markgraf von Brandenburg, belehnt den Hofrat Ludwig Theophil Kiesewetter mit den in der Urkunde von 1644 August 22 genannten GĂŒtern und EinkĂŒnften. 1707 August 13.] Brandenburgisches Landeshauptarchiv – Online-Recherche.
  22. ↑ Der Hofrat Ludwig Theophil Kiesewetter verkauft Charlotte Sophie von Chwalkowska das Gut Gallun fĂŒr 13 000 Taler. 1707 Oktober 9. Brandenburgisches Landeshauptarchiv – Online-Recherche.
  23. ↑ Francesko Rocca: Geschichte und Verwaltung der Königlichen FamiliengĂŒter: nach den Akten und Urkunden der Kgl. Hofkammer in Charlottenburg zusammengestellt. Rohde, Berlin 1913–1914, S. 3; 522 S.
  24. ↑ Leopold Freiherr von Ledebur: Adelslexikon der preußischen Monarchie. Band 1: A–K. Rauh, Berlin 1855, S. 204. 494 S., Textarchiv – Internet Archive.
  25. 1 2 3 4 5 6 Karl ThĂŒmen: Geschichte des Geschlechts von ThĂŒmen. Stammtafeln. Selbstverlag der von ThĂŒmenschen Familienstiftung, Liegnitz / Weimar 1889; Digitale Sammlungen der Herzogin Anna Amalia Bibliothek Weimar
  26. ↑ MĂŒlverstedt: Sammlung von Ehestiftungen. S. 132; Textarchiv – Internet Archive.
  27. 1 2 Ethica aegrotantium & morientium Christiana, Das ist: Kranckender und sterbender Christen/ Christliche Zuchtlehre In Tugend und Untugend bestehend: Aus dem XIII. Psalm des Königlichen Propheten Davids: Bey des 
 Herren H. Christoff Ludewigs/ von ThĂŒmen/ Rittmeisters/ zu Gallun Erbherrn 
 Christ- und Hoch-Adelicher LeichbegĂ€ngniß/ Welcher den 27. Tag des Mertz-Monats zwischen 3. und 4. Uhr morgends frĂŒhe 1660. aus diesem mĂŒhseligen ThrĂ€nenthal einen sanfften und seligen Abschied genommen. Runge, Berlin 1660. Digitalisierte Sammlung. Staatsbibliothek Berlin.
  28. ↑ MĂŒlverstedt: Sammlung von Ehestiftungen. S. 51; Textarchiv – Internet Archive.
  29. ↑ Ernst von der Groeben, Hauptmann zu Zossen, beurkundet den Verkauf der MĂŒhle zu Motzen durch Joachim Zernicke an Christoff Ludwig von ThĂŒmen zu Gallun fĂŒr 1750 Taler. 1623 Dezember 27. Brandenburgisches Landeshauptarchiv – Online-Recherche.
  30. ↑ KurfĂŒrstlich brandenburgische Kommissarien vergleichen Christoff Ludwig von ThĂŒmen zu Gallun mit dem WassermĂŒller Steffen Weber zu Mittenwalde wegen der WasserfĂŒhrung der MĂŒhle. 1637 April 12. Brandenburgisches Landeshauptarchiv – Online-Recherche.
  31. ↑ Protest der Stadt gegen den Rittmeister Christoph Ludwig von ThĂŒmen zu Gallun wegen unberechtigter HĂŒtung in der „Nassen Heide“. 1652. Brandenburgisches Landeshauptarchiv – Online-Recherche.
  32. ↑ Das Amt beurkundet die VerpfĂ€ndung von 2 MĂŒhlen vor dem Dorf Motzen durch Joachim Ernst von Görtzke an Christoff Ludwig von ThĂŒmen zu Gallun auf die Dauer von 90 Jahren. 1658 August 12. Brandenburgisches Landeshauptarchiv – Online-Recherche.
  33. ↑ Eickstedt, Landbuch, S. 354 (Protocollum ĂŒber die Eximenten im Teltowschen Creise, so den 10. Januari 1670 presentibus L. B. a Schwerin et Dr. Meinders erschienen.). Google Books
  34. ↑ Richard Ruhland: Geschichte der Stadt Mittenwalde. Verlag am Park, Berlin 1997, ISBN 3-932180-13-5, S. 62.
  35. ↑ Otto von Schlabrendorf verpfĂ€ndet Friedrich Meinhard von Rhetz das Gut Gallun fĂŒr 6 000 Taler auf 25 Jahre. 1691 November 30. Brandenburgisches Landeshauptarchiv – Online-Recherche.
  36. ↑ KurfĂŒrst Friedrich III., Markgraf von Brandenburg, erteilt seinen Konsens zu der in der inserierten Urkunde von 1691 November 30 erfolgten VerpfĂ€ndung. 1692 MĂ€rz 17. Brandenburgisches Landeshauptarchiv – Online-Recherche.
  37. ↑ KurfĂŒrst Friedrich III., Markgraf von Brandenburg, erteilt seinen Konsens zur Überlassung der Pfandschaft am Gute Gallun durch Friedrich Meinhard von Rhetz an den Hofrat Johann Heinrich Sohre fĂŒr 7000 Taler. 1695 August 13. Brandenburgisches Landeshauptarchiv – Online-Recherche.
  38. ↑ Die Erben des Hofrats Sohre vergleichen sich wegen Gallun und anderen GĂŒtern. 1704 April 21. Brandenburgisches Landeshauptarchiv – Online-Recherche.
  39. ↑ Fidicin, Territorien der Mark Brandenburg, S. 82 Google Books
  40. ↑ Unterhaltung des Vorwerkes in Gallun. Darin: EnthĂ€lt u. a.: Grundriß und Ansicht von dem königlichen Vorwerk Gallun des Amtes Potsdam (1730) 
 Brandenburgisches Landeshauptarchiv – Online-Recherche
  41. 1 2 Anton Friedrich BĂŒsching: VollstĂ€ndige Topographie der Mark Brandenburg. Verlag der Buchhandlung der Realschule, Berlin 1775, S. 89; Textarchiv – Internet Archive.
  42. ↑ Friedrich Wilhelm August Bratring: Statistisch-topographische Beschreibung der gesammten Mark Brandenburg. Zweiter Band. Die Mittelmark und Ukermark enthaltend. Maurer, Berlin 1805, S. 359; VIII, 583 S., Textarchiv – Internet Archive.
  43. ↑ Oekonomische Hefte oder Sammlung von Nachrichten, Erfahrungen und Beobachtungen fĂŒr den Stadt- und Landwirth, 16 (Januar bis Juni), Leipzig 1801, S. 378. Google Books
  44. 1 2 Amtsblatt der Königlichen Regierung zu Potsdam und der Stadt Berlin, 14. StĂŒck des Amtsblatts, vom 6. April 1849, S. 96; Google Books
  45. 1 2 Ortschafts=Verzeichniß des Regierungs=Bezirks Potsdam nach der neuesten Kreiseintheilung vom Jahre 1817, mit Bemerkung des Kreises, zu welchem der Ort frĂŒher gehörte, der QualitĂ€t, Seelenzahl, Confession, kirchlichen VerhĂ€ltnisse, Besitzer und Addreß-Oerter nebst alphabethischem Register. Georg Decker, Berlin 1817 (ohne Paginierung), III. Der Teltowsche Kreis, Nr. 55; Textarchiv – Internet Archive.
  46. ↑ August von Sellentin: Gallun. III. Der Teltowsche Kreis, Nr. 60. In: Topographisch-statistische Übersicht des Regierungsbezirks Potsdam und der Stadt Berlin. Verlag der Gander’schen Buchhandlung, Berlin 1841, S. 65 (zlb.de).
  47. ↑ Richard Boeckh: Ortschafts-Statistik des Regierungs-Bezirks Potsdam mit der Stadt Berlin. Verlag von Dietrich Reimer, Berlin 1861, S. 98–99. 276 S., Google Books
  48. ↑ Die Gemeinden und Gutsbezirke des Preussischen Staates und ihre Bevölkerung. Nach den Urmaterialien der allgemeinen VolkszĂ€hlung vom 1. December 1871. II. Provinz Brandenburg. Verlag der Königlichen Statistischen Bureaus (Dr. Engel), Berlin 1873, S. 40; Google Books
  49. ↑ P. Ellerholz, H. Lodemann, H. von Wedell: General-Adressbuch der Ritterguts- und Gutsbesitzer im Deutschen Reiche. I. Königreich Preußen. I. Lieferung Provinz Brandenburg. Nicolaische Verlags-Buchhandlung R. Stricker, Berlin 1879, S. 264; edoc.hu-berlin.de (PDF).
  50. ↑ Elisabeth Kraus: Die Familie Mosse: deutsch-jĂŒdisches BĂŒrgertum im 19. und 20. Jahrhundert. S. 188.
  51. ↑ Ernst Kirstein (Bearbeiter): Handbuch des Grundbesitzes im Deutschen Reiche. Mit Angabe sĂ€mmtlicher GĂŒter, ihrer QualitĂ€t, ihrer Grösse und Culturart; ihres Grundsteuerreinertrages; ihrer Besitzer, PĂ€chter, Administratoren etc.; der Industriezweige; Post-, Telegraphen- und Eisenbahn-Stationen; ZĂŒchtungen spezieller Viehrassen; Verwerthung des Viehbestandes etc. I. Das Königreich Preussen. I. Lieferung Provinz Brandenburg. 4. verbesserte Auflage, LXX + 321 S., + 4 S., Nicolaische Verlags-Buchhandlung, Berlin, 1903, S. 258/59.
  52. ↑ Reinhold Reichert, Königliche Behörden und Landwirtschaftskammer fĂŒr die Provinz Brandenburg (Bearb.): Handbuch des Grundbesitzes im Deutschen Reiche. Provinz Brandenburg. 5. gĂ€nzlich umgearbeitete Auflage. Nicolaische Verlags-Buchhandlung R. Stricker, Berlin 1910, S. 348–349. I-LXXXVI (1-86), 376 S., + 24 S. (Ortsregister),
  53. ↑ Ernst Seyfert (Hrsg.): GĂŒter-Adreßbuch fĂŒr die Provinz Brandenburg. Verzeichnis sĂ€mtlicher RittergĂŒter, GĂŒter und grĂ¶ĂŸeren Bauernhöfe der Provinz mit Angabe der Guts-Eigenschaft, des Grundsteuer-Reinertrages, der GesamtflĂ€che und des FlĂ€cheninhalts der einzelnen Kulturen, des Viehbestandes, aller industriellen Anlagen und der FernsprechanschlĂŒsse, Angabe der Besitz, PĂ€chter und Verwalter, der Post-, Telegraphen- und Eisenbahnstationen und deren Entfernung vom Gute, der evangelischen und katholischen Kirchspiele, der Standesamtsbezirke, der Stadt- und Amtsbezirke, der Oberlandes-, Land- und Amtsgerichte, einem alphabetischen Orts- und Personenregister, dem Handbuch der Königlichen Behörden sowie einer Karte der Provinz Brandenburg im Maßstabe 1:1000000. Reichenbach’sche Verlagsbuchhandlung, Leipzig 1914, S. 150–151; XLV, 433 S.
  54. ↑ R. Stricker, unter Mitwirkung der Behörden und Landwirtschaftskammern (Hrsg.): Handbuch des Grundbesitzes im Deutschen Reiche. Provinz Brandenburg. VollstĂ€ndiges Adressbuch sĂ€mtlicher RittergĂŒter, GĂŒter und grösseren Höfe mit Angabe der EigentĂŒmer, PĂ€chter und Verwalter, der Post-, Telegraphen- und Eisenbahnstationen und deren Entfernung vom Gute, sowie der FernsprechanschlĂŒsse, der Gutseigenschaft, des Grundsteuer-Reinertrages, der GesamtflĂ€che und des FlĂ€cheninhalts der einzelnen Kulturen, des Viehstandes, der Vieh-Verwertung, Tierzuchten und besonderen Kulturen, der industriellen Anlagen, der Gerichte und Amtsbezirke, nebst einem alphabetischen Orts- und Personenregister, einem Überblick ĂŒber die landwirtschaftlichen und statischen VerhĂ€ltnisse des betreffenden Landesteiles, einem Verzeichnis der landwirtschaftlichen Behörden und Vereine, Genossenschaften und industriellen Betriebe, sowie einer genauen Karte. 6. gĂ€nzlich umgearbeitete Auflage. Nicolaische Verlags-Buchhandlung, Berlin 1921, S. 240–241; 296 S.
  55. ↑ Theodor Wolff: „Es ist im Grunde eine schöne Zeit“: Vater-Tagebuch 1906–1913. Wallstein Verlag, Göttingen, 2018, ISBN 978-3-8353-3295-9 Schnipsel bei Google Books
  56. ↑ Christine Oliwkowski: Die Familie Mosse und das Rittergut Schenkendorf 1896–1945. Ein Beitrag zur Regionalgeschichte. be bra wissenschaft verlag, Berlin 2017; issuu
  57. ↑ Ernst Seyfert, Hans Wehner, Alexander Haußknecht, Ludwig Hogrefe (Hrsg.): Landwirtschaftliches Adreßbuch der RittergĂŒter, GĂŒter und Höfe der Provinz Brandenburg: Verzeichnis sĂ€mtlicher RittergĂŒter, GĂŒter und Höfe von ca. 20 ha aufwĂ€rts mit Angabe der Gutseigenschaft, der GesamtflĂ€che und des FlĂ€cheninhalts der einzelnen Kulturen, des Viehbestandes, der eigenen industriellen Anlagen und FernsprechanschlĂŒsse, Angabe der Besitzer, PĂ€chter und Verwalter, der Post-, Telegraphen- und Eisenbahnstationen und deren Entfernung vom Gute, der Land- und Amtsgerichte, einem alphabetischen Orts- und Personenregister, einem Verzeichnis der wichtigsten staatlichen Behörden und Dienststellen, der landwirtschaftlichen Vereine und Körperschaften. 4. vermehrte und verbesserte Auflage. Verlag von Niekammer’s AdressbĂŒchern, Leipzig 1929, S. 119; (Niekammer’s GĂŒter-AdressbĂŒcher Band VII) 464 S.
  58. ↑ Lieselott Enders, Margot Beck: Historisches Ortslexikon fĂŒr Brandenburg Teil IV: Teltow. Hermann Böhlaus Nachfolger, Weimar 1976, S. 71–72.
  59. ↑ 19.3 Landkreis Dahme-Spreewald. (PDF) Historisches Gemeindeverzeichnis des Landes Brandenburg 1875 bis 2005, Beitrag zur Statistik. Landesbetrieb fĂŒr Datenverarbeitung und Statistik.
  60. ↑ Rahel Levin Varnhagen: Familienbriefe. Verlag C. H. Beck, MĂŒnchen 2009, S. 1463; Google Books
  61. ↑ Heinrich Berghaus: Landbuch der Mark Brandenburg und des Markgrafthums Nieder-Lausitz in der Mitte des 19. Jahrhunderts; oder geographisch-historisch-statistische Beschreibung der Provinz Brandenburg. Dritter Band. Adolph MĂŒller, Brandenburg 1856, S. 598, 653 ff.
  62. ↑ Amts-Blatt der Königlichen Regierung zu Potsdam und der Stadt Berlin, 30. StĂŒck vom 22. Juli 1836, S. 191; Google Books.
  63. ↑ Amtsblatt der Königlichen Regierung zu Potsdam und der Stadt Berlin, 43. StĂŒck des Amtsblatts, vom 24. Oktober 1851, S. 338; Textarchiv – Internet Archive.
  64. ↑ Fidicin, Territorien der Mark Brandenburg, S. 141 Google Books
  65. ↑ Mentzel und v. Lengerke’s landwirtschaftlicher HĂŒlfs- und Schreib-Kalender auf das Jahr 1869. Band 22, Berlin 1869, S. 241. Google Books
  66. ↑ Adreßbuch der Kaufleute, Fabrikanten und Gewerbsleute von Brandenburg und Berlin. Zugleich Handelsgeographie, Produkten- und Fabrikaten-Bezugs-Angabe. Verlag C. Leuchs & Comp., NĂŒrnberg, 1877, S. 22 (Band 8 der in 31 BĂ€nden erscheinenden neuen Ausgabe des Adreßbuchs aller LĂ€nder der Erde); Google Books
  67. ↑ Paul Ellerholz, Ernst Kirstein, Traugott MĂŒller, W. Gerland, Georg Volger: Handbuch des Grundbesitzes im Deutschen Reiche. Mit Angabe sĂ€mmtlicher GĂŒter, ihrer QualitĂ€t, ihrer Grösse und Culturart; ihres Grundsteuerreinertrages; ihrer Besitzer, PĂ€chter, Administratoren etc.; der Industriezweige; Post-, Telegraphen- und Eisenbahn-Stationen; ZĂŒchtungen spezieller Viehrassen; Verwerthung des Viehbestandes etc. I. Das Königreich Preussen. I. Lieferung: Provinz Brandenburg. 3. verbesserte Auflage. Nicolaische Verlagsbuchhandlung, Berlin 1896, S. 258–259; 310 S.
  68. ↑ Amtsblatt der Königlichen Regierung zu Potsdam und der Stadt Berlin, Beilage zum 9. StĂŒck des Amtsblatts, vom 27. Februar 1874, S. 3; Google Books
  69. ↑ Bildung des Amtes Mittenwalde. Bekanntmachung des Ministers des Innern vom 23. Juni 1992. In: Amtsblatt fĂŒr Brandenburg – Gemeinsames Ministerialblatt fĂŒr das Land Brandenburg, 3. Jahrgang, Nummer 47, 10. Juli 1992, S. 894.
  70. ↑ Sechstes Gesetz zur landesweiten Gemeindegebietsreform betreffend die Landkreise Dahme-Spreewald, Elbe-Elster, Oberspreewald-Lausitz, Oder-Spree und Spree-Neiße. (Memento des Originals vom 7. April 2022 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂŒft. Bitte prĂŒfe Original- und Archivlink gemĂ€ĂŸ Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. (6.GemGebRefGBbg) vom 24. MĂ€rz 2003. In: Gesetz- und Verordnungsblatt fĂŒr das Land Brandenburg, I (Gesetze), 2003, Nr. 05, S. 93
  71. ↑ Stadt Mittenwalde. (Memento des Originals vom 23. MĂ€rz 2019 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂŒft. Bitte prĂŒfe Original- und Archivlink gemĂ€ĂŸ Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. Dienstleistungsportal der Landesverwaltung des Landes Brandenburg.
  72. ↑ Hauptsatzung der Stadt Mittenwalde vom 17. MĂ€rz 2009. (Memento des Originals vom 29. November 2015 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂŒft. Bitte prĂŒfe Original- und Archivlink gemĂ€ĂŸ Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. (PDF) mittenwalde.de
  73. ↑ Leben und Wohnen in Mittenwalde. (Memento des Originals vom 15. Januar 2020 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂŒft. Bitte prĂŒfe Original- und Archivlink gemĂ€ĂŸ Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. mittenwalde.de
  74. ↑ Wilhelm Riehl: Berlin und die Mark Brandenburg mit dem Markgrafthum Nieder-Lausitz in ihrer Geschichte und in ihrem gegenwĂ€rtigen Bestande. Sala, Berlin 1861, S. 155. VIII, 716 S., Textarchiv – Internet Archive.
  75. ↑ Denkmalliste des Landes Brandenburg: Landkreis Dahme-Spreewald (PDF). Brandenburgisches Landesamt fĂŒr Denkmalpflege und ArchĂ€ologisches Landesmuseum