Erste internationale Erfahrungen sammelte Eugene Omalla, der ein Studium an der Kansas State University absolvierte, bei den World Athletics Relays 2024 in Nassau, bei denen er mit der niederländischen 4-mal-400-Meter-Staffel in 3:03,24min eine Direktqualifikation für die Olympischen Spiele in Paris verpasste. Im August startete er bei den Olympischen Spielen ebendort in der Mixed-Staffel und siegte gemeinsam mit Lieke Klaver, Isaya Klein Ikkink und Femke Bol mit neuem Europarekord von 3:07,43min. Im Jahr darauf schied er bei den Halleneuropameisterschaften in Apeldoorn mit 46,62s in der Vorrunde über 400 Meter aus und siegte mit der Männerstaffel in 3:04,95min gemeinsam mit Nick Smidt, Isaya Klein Ikkink und Tony van Diepen. Im Mai kam er bei den World Athletics Relays 2025 in Guangzhou in der Mixed-Staffel über 4-mal 100 Meter sowie in der Männerstaffel über 4-mal 400 Meter zum Einsatz. Im September gewann er bei den Weltmeisterschaften in Tokio in 3:09,96min gemeinsam mit Lieke Klaver, Jonas Phijffers und Femke Bol die Silbermedaille hinter dem US-amerikanischen Team. Zudem schied er über 400 Meter mit 45,97s in der ersten Runde aus und verhalf der Männerstaffel zum Finaleinzug. 2026 belegte er bei den Hallenweltmeisterschaften in Toruń in 3:06,05min den vierten Platz im Staffelbewerb und im Mai wurde er bei den World Athletics Relays in Gaborone in 3:00,13min Sechster. Im August schied er bei den Europameisterschaften in Birmingham mit 45,19s im Halbfinale über 400 Meter aus und gewann mit der Staffel in 2:59,49min gemeinsam mit Keenan Blake, Terrence Agard und Jonas Phijffers die Bronzemedaille hinter den Teams aus Italien und dem Vereinigten Königreich.