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Erzbistum Londrina

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Erzbistum Londrina
Basisdaten
Staat Brasilien
Diözesanbischof Geremias Steinmetz
Gründung 1956
Fläche 6594 km²
Pfarreien 83 (2023 / AP2024)
Einwohner 844.078 (2023 / AP2024)
Katholiken 542.000 (2023 / AP2024)
Anteil 64,2 %
Diözesanpriester 88 (2023 / AP2024)
Ordenspriester 61 (2023 / AP2024)
Katholiken je Priester 3638
Ständige Diakone 84 (2023 / AP2024)
Ordensbrüder 119 (2023 / AP2024)
Ordensschwestern 153 (2023 / AP2024)
Ritus Römischer Ritus
Liturgiesprache Portugiesisch
Kathedrale Catedral Metropolitana Sagrado Coração de Jesus
Website Erzbistum Londrina
Suffraganbistümer Bistum Apucarana
Bistum Cornélio Procópio
Bistum Jacarezinho

Das Erzbistum Londrina (lat.: Archidioecesis Londrinensis) ist eine in Brasilien gelegene römisch-katholische Erzdiözese mit Sitz in Londrina im Bundesstaat Paraná.

Kathedrale Sagrado Coração de Jesus in Londrina

Das Erzbistum Londrina wurde am 1. Februar 1956 durch Papst Pius XII. mit der Apostolischen Konstitution Latissimas partire aus Gebietsabtretungen des Bistums Jacarezinho als Bistum Londrina errichtet. Es wurde dem Erzbistum Curitiba als Suffraganbistum unterstellt.[1] Am 28. November 1964 gab das Bistum Londrina Teile seines Territoriums zur Gründung des Bistums Apucarana ab.

Am 31. Oktober 1970 wurde das Bistum Londrina durch Papst Paul VI. mit der Apostolischen Konstitution Aeternae animorum zum Erzbistum erhoben.[2] 1973 erhielt es erstmals einen Weihbischof, der den damaligen Erzbischof Geraldo Fernandes Bijos bei der Arbeit unterstützte.

Im Erzbistum Londrina leben derzeit über 3 Millionen Katholiken, auf 75 Gemeinden aufgeteilt (Stand 2012).

Bischöfe von Londrina

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Erzbischöfe von Londrina

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Commons: Erzbistum Londrina – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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  1. ↑ Pius XII: Const. Apost. Latissimas partire, AAS 48 (1956), n. 10, S. 485ff.
  2. ↑ Paulus VI: Const. Apost. Aeternae animorum, AAS 63 (1971), n. 4, S. 257f.