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Alexandra Föster

aus Wikipedia, der freien EnzyklopÀdie
Alexandra Föster
Nation Deutschland Deutschland
Geburtstag 13. Januar 2002
Geburtsort Meschede, Deutschland
GrĂ¶ĂŸe 179 cm
Beruf Studentin
Karriere
Disziplin Skullen
Verein Ruderclub Meschede
Trainer Sebastian Kleinsorgen
Nationalkader seit 2018
Status aktiv
Medaillenspiegel
U23-WM 3 × Goldmedaille 0 × Silbermedaille 0 × Bronzemedaille
Europameisterschaften 0 × Goldmedaille 1 × Silbermedaille 1 × Bronzemedaille
U23-EM 0 × Goldmedaille 1 × Silbermedaille 0 × Bronzemedaille
Junioren-WM 1 × Goldmedaille 1 × Silbermedaille 0 × Bronzemedaille
Deutsche Meisterschaften 2 × Goldmedaille 1 × Silbermedaille 1 × Bronzemedaille
Logo der FISA
 Europameisterschaften
Bronze 2022 MĂŒnchen Einer
Silber 2024 Szeged Einer
Logo der FISA
 U23-Weltmeisterschaften
Gold 2021 Račice Einer
Gold 2022 Varese Einer
Gold 2024 St. Catharines Einer
Logo der FISA
 U23-Europameisterschaften
Silber 2020 Duisburg Einer
Logo der FISA
 Junioren-Weltmeisterschaften
Silber 2018 Račice u Ơtětí Doppelvierer
Gold 2019 Tokio Einer
Logo des DRV
 Deutsches Meisterschaftsrudern
Gold 2022 Krefeld Einer
Gold 2024 Krefeld Einer
Bronze 2025 Brandenburg an der Havel Einer
Silber 2026 MĂŒnchen Einer
Letzte Änderung: 4. Juli 2026

Alexandra Föster ([ˈfÞːstɐ][1], * 13. Januar 2002 in Meschede) ist eine deutsche Ruderin.

Föster (rechts) nach dem Finaleinlauf bei den Juniorenweltmeisterschaften 2018

Föster rudert beim Ruderclub Meschede. Sie gewann bei den Junioren-Weltmeisterschaften 2018 die Silbermedaille im Doppelvierer. 2019 gewann sie den Titel im Einer bei den Junioren-Weltmeisterschaften. Obwohl sie 2020 noch A-Juniorin war, startete sie bei den U23-Europameisterschaften in Duisburg im Einer. Hinter der Griechin Anneta Kyridou konnte sie die Silbermedaille gewinnen.

Sowohl 2019 als auch 2020 wurde sie Junioren-Weltmeisterin im Ergorudern.[2]

Zu Beginn der Saison 2021 konnte sie in ihrem ersten Seniorjahr bei den virtuellen Ergometerweltmeisterschaften in 6:43,1 Minuten den Titel in der U-23 Altersklasse gewinnen.[3] Im MĂ€rz gewann sie die nationale Ausscheidung im Einer und sicherte sich damit den Startplatz bei den Europameisterschaften und der olympischen Qualifikationsregatta.[4] Bei der Europameisterschaft in Varese verpasste sie im Halbfinale als fĂŒnfte die Qualifikation fĂŒr das A-Finale. Mit einer Leistungssteigerung am Finaltag konnte sie dann das B-Finale gewinnen und beendete die Europameisterschaften als Siebte.

Am 10. Juli 2022 gewann Föster das Weltcup-Finale im Einer in Luzern auf dem Rotsee.[5]

Nachdem sie zweimal die U23-Weltmeisterschaften gewonnen hatte, startete Föster 2023 bei den Ruderweltmeisterschaften in Belgrad und sicherte dem DRV mit einem zweiten Platz im B-Finale (Gesamtwertung Platz 8) einen Startplatz im Frauen-Einer fĂŒr die Olympischen Sommerspiele 2024 in Paris. In Paris belegte Föster als Siegerin des B-Finales den siebten Platz in der Gesamtwertung.

Im Juli 2025 holte sie den zweiten Platz bei den Summer World University Games 2025.[6] Im August gewann sie Gold im Einer bei den Finals – Dresden 2025.

Internationale Erfolge

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Stand: 2022

Alexandra Föster studiert Elektrotechnik an der Fachhochschule SĂŒdwestfalen.[8]

Commons: Alexandra Föster – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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  1. ↑ eigene Aussprache in FOESTER Alexandra. In: Paris 2024 Olympics. International Olympic Committee, abgerufen am 4. August 2024 (englisch).
  2. ↑ Meschederin Alexandra Föster verteidigt ihren WM Titel. Westfalenpost, 10. Februar 2020, abgerufen am 27. MĂ€rz 2021 (Paywall).
  3. ↑ 2021 World Rowing Indoor Championships. worldrowing, 27. Februar 2021, abgerufen am 21. April 2021 (englisch).
  4. ↑ Föster ĂŒberzeugt beim Ausscheid im Einer. rudern.de, 25. MĂ€rz 2021, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 12. April 2021; abgerufen am 12. April 2021.
  5. ↑ Rudern: Alexandra Föster gelingt Coup auf dem Rotsee. tagesschau.de, 10. Juli 2022, ehemals im Original (nicht mehr online verfĂŒgbar); abgerufen am 11. Juli 2022. (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)
  6. ↑ Tag 11: 4x400m-Staffel holt letztes deutsches Gold. 28. Juli 2025, abgerufen am 29. Juli 2025.
  7. ↑ Ruder-Talent Alexandra Föster als „Juniorsportler des Jahres“ 2019 ausgezeichnet bei sporthilfe.de, abgerufen am 30. Oktober 2020
  8. ↑ Wenn mir hier was fehlen wĂŒrde, wĂ€re das inzwischen aufgefallen. WOLL Magazin, 12. November 2020, abgerufen am 12. April 2021.