elexiko
Grauton
Lesartenübergreifende Angaben

 Orthografie

Normgerechte Schreibung:Grauton 
Worttrennung:Grau|ton

 Grammatik- und Kookkurrenzprofil

Grammatische Angaben:verbformen.de
Kookurrenzprofil:suche ...

  Verteilung im elexiko-Korpus

Zahl der Quellen:21(von 31)
Zahl der Jahrgänge:25(von 63)
Frequenzschicht:VI(501–1.000 mal belegt)

 Belege (automatisch ausgewählt)

Schriftsprachlich aus dem elexiko-Korpus:
Das Zitat «Ein Haus prägt seine Bewohner» lasse für den Neubau folgende Deutung zu: «Der Neubau präsentiert sich grosszügig, aber nicht überschwenglich. Wer in diesem Haus lebt und arbeitet, der wird sich folglich zu einem grosszügigen Menschen mit Sinn für die Realität entwickeln. Das Haus ist weiter einladend, offen, hell und transparent, also kann man darin einer offenen Denkweise und einem hellen Geist begegnen. Und die vorkommenden Grautöne lassen zusammen mit den farbigen Tafeln an der Fassade darauf schliessen, dass wer hier ein- und ausgeht, nicht zur Schwarzweissmalerei erzogen wird.» Dahinden forderte die Schulbürgerschaft dazu auf, vom neuen Anziehungspunkt in der Region zu profitieren: «Das Schulhaus gehört Ihnen und gehört zu Ihnen. Es soll ein Beispiel für eine offene Schule sein und bleiben.» (A97/MAI.03081 St. Galler Tagblatt, [Tageszeitung], 12.05.1997, Jg. 53. - Originalressort: TB-AMR (Abk.); * Urs Müller: Im Zeichen der integrierten Oberstufe, [Bericht])
Freibad: Einstimmig erteilte der Gemeinderat der Firma Wassertechnik Wertheim den Auftrag für Restarbeiten im Freibad, insbesondere im Bereich der Planschbeckentechnik. Die Auftragssumme beträgt knapp 92 000 Euro. Pflaster: Indisches Pflaster wird bei Sanierungsbedarf ab sofort in der Ladenburger Altstadt verlegt. Auf Empfehlung des Technischen Ausschusses (TA) werden dabei verschiedene Farben gemischt, auf Grüntöne will das Gremium komplett verzichten, Grautöne reduzieren. Die Kleinpflaster sollen in Bogenform verlegt werden. (M07/SEP.59226 Mannheimer Morgen, 28.09.2007, Ressort: Rhein-Neckar)
einsam und reich leben die beiden ihrem manischen und sterilen Thema: "Monate chemisch reiner Liebe", die immer mehr zum bloßen Dekor wird. aus den üppigen Bühnenbildern der Inszenierung schaut allezeit hervor - Bewußtsein, die Inszenierung selbst. Arianne und Solal, verliebt in die erlösende Absolutheit der Liebe, lassen nicht ab von ihrem Projekt, dessen Schatten sich zunehmend über sie senkt. in die silbrige Stimmung mischt sich mehr und mehr ein Grauton. durch die Leidenschaft schimmert immer deutlicher die Traurigkeit des Vergeblichen. (H86/KZ4.51580 Die Zeit, 14.11.1986, Nr. 47, Jg. 41, S. 68. - Sachgebiet: Kultur; Rossum, Walter von: Ein Königsweg der Literatur)