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Über zyklische Seitenkettenäthylamine. I

Einleitendes. - Die Wirkungen des C-Chinolyläthylamins.-Vergleich mit dem N-Derivat

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Zeitschrift für die gesamte experimentelle Medizin

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Literatur

  1. Es ist freilich oft schwer, „die Wirksamkeit“ für zwei verschiedene Substanzen als in quantitativen Vergleich zu ziehende Größe zu behandeln. Vor allem darf man dabei nicht die pharmakologische Wirksamkeit, die um so beachtenswerter ist, je elektiver sie ist, mit der groben Toxizität auf eine Stufe stellen. Es ist gut, sich in diesem Zusammenhang zu erinnern, daß schon mancher Körper mit interessanter elektiver Wirksamkeit bei der orientierenden Vorprüfung auch von angesehensten Untersuchern als ungiftig und daher „unwirksam“ abgetan worden ist. Innerhalb kurzer Reihen kann man wohl zweckmäßig die elektivste Wirkung in den Mittelpunkt stellen und, von Zuoder Abnahme anderer unspezifischer Wirkungen absehend, deren Änderung als Maß des Einflusses chemischer Modifikation innerhalb der Reihe nehmen.

Literatur

  1. Perkin und Robinson, Chem. Zbl. 1910, I, S. 1363.

  2. J. Schmidt, Alkaloidchemie 1907–1911, Stuttgart 1911, S. 32.

  3. Knorr und Hörlein, Ber.40, 3341. 1907.

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Literatur

  1. Es sei nur daran erinnert, daß zu den meisten der hier verzeichneten Typen eine ganze Reihe näherer oder entfernterer Verwandter mit demselben Aminoäthylskelett gehört.

Literatur

  1. Vgl. die folgende Mitteilung, S. 350.

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  1. An einem anderen Punkte, der Frage nach der Bedeutung der Substitutionen, ist mit Hilfe der Synthese von Bindegliedern häufiger eingesetzt worden. Doch ergibt sich hierbei jeweils eine Beschränkung auf ein einzelnes Teilgebiet der ganzen Gruppe. So ist dieses Vorgehen z. B. mit großem Erfolg für die engeren Verwandten des Adrenalins durchgeführt worden und hat in diesem Teilbereich Licht auf die Bedeutung der Substitutionen an zahlreichen Stellen des Grundskeletts geworfen.

  2. Windaus u. Vogt, Ber.44, 3691. 1907.

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  1. Diese Zeitschr. S. 350.

  2. Der Einfachheit halber werden die beiden Körper im folgenden als „C.“ bzw. „N-Äthylaminochinolin“ bezeichnet werden.

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Loewe, S. Über zyklische Seitenkettenäthylamine. I. Z. f. d. g. exp. Med. 6, 335–349 (1918). https://doi.org/10.1007/BF03015741

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