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Vulkanfeld

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
San-Francisco-Vulkanfeld mit dem San Francisco Mountain in Arizona
Topografische Karte der Phlegräischen Felder in Italien
Blick vom Puy de Dôme auf die Chaîne des Puys in Frankreich

Ein Vulkanfeld (en: Volcanic field) ist eine größere Ansammlung von Vulkanen, meist Schlackenkegel und Maare, aber auch Tuffringe oder kleine Schildvulkane kommen vor. Typischerweise haben Vulkanfelder einen Durchmesser von 30 bis 80 km und beherbergen von 10 bis 100, in Einzelfällen über 1000 Vulkane. Oft sind dies monogenetische Vulkane, dann spricht man auch vom Monogenetischen Vulkanfeld.

Vulkanfelder in Deutschland

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In Deutschland gibt es 15 tertiäre Vulkanfelder,[1] Beispiele:

  • Schwäbischer Vulkan in Deutschland mit über 350 Vulkanen
  • Westeifel-Vulkanfeld in Deutschland mit ca. 240 Vulkanen
  • Hegau-Vulkanfeld in Deutschland mit etwa 85 Eruptionszentren