Vulkan (Film)
Vulkan ist ein deutscher Katastrophenfilm. Der Zweiteiler wurde am 18. und 19. Oktober 2009 bei RTL ausgestrahlt. Der erste Teil hatte mit 5,9 Millionen Zuschauern einen Marktanteil von 16,5Â %[1], der zweite Teil erreichte 6,59 Millionen Zuschauer bei einem Marktanteil von 20,6 Prozent.[2]
Handlung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Im Lorchheimer See brodelt es, Gasblasen steigen an die OberflĂ€che und lassen eine Schwimmerin in Ohnmacht fallen. Doch die Menschen im Eifel-Dorf Lorchheim sind zu sehr mit ihren privaten Problemen beschĂ€ftigt, um die ersten Anzeichen einer drohenden Katastrophe wahrzunehmen. Der junge Feuerwehrmann Michael Gernau streitet mit seiner Freundin Andrea Matting, ob sie nach Frankfurt am Main ziehen sollen, wo sie einen Studienplatz bekommt. AuĂerdem hat er Probleme mit seinen Eltern, weil sein herzkranker Vater stirbt und seine Mutter das Hotel aufgeben will. Gerhard Maug versucht, durch kriminelle FinanzgeschĂ€fte, ein luxuriöses Leben zu erhalten, wĂ€hrend seine Tochter Paula sich in der Clique etablieren möchte. Um Anerkennung kĂ€mpft ebenso der stĂ€dtische Vollzugsbeamte Walter Röhricht, der unter anderem gegen jugendliche Raser kĂ€mpft. Kirsten Friedrich begegnet im Heimaturlaub mit ihren Zwillingsbabys ihrer alten Liebe Gernot, wĂ€hrend ihr Mann in Frankfurt arbeitet und dort von Yvonne verfĂŒhrt wird.
Als ein Erdbeben das Dorf erschĂŒttert, kommt die junge Geologie-Doktorandin Daniela Eisenach von der UniversitĂ€t Potsdam nach Lorchheim, um die seismischen AktivitĂ€ten zu untersuchen. Sie ist davon ĂŒberzeugt, dass Magma-Bewegungen unter dem Lorchheimer See fĂŒr das Erdbeben verantwortlich sind. Mit ihren Aussagen stöĂt sie zunĂ€chst auf taube Ohren. Weder das Rettungszentrum in Mingen noch der Landrat nehmen ihre Warnungen ernst, und ihr Professor Dominic Merkt versucht, sie zum Schweigen zu bringen. Nur Gernau, der sich als Katastrophenhelfer beweisen will und auĂerdem privates Interesse an der attraktiven Wissenschaftlerin zeigt, glaubt ihr und versucht die Verantwortlichen von der Notwendigkeit der VorsichtsmaĂnahmen zu ĂŒberzeugen.
Die Vorboten eines Vulkanausbruchs hĂ€ufen sich. Im See kommt ein weiterer Schwimmer durch eine Gasblase ums Leben, die jugendlichen Raser werden von einem plötzlich in der StraĂe entstandenen Riss gestoppt, und auf der Weide fĂ€llt eine ganze Schafherde tot um. Die Verantwortlichen sind schlieĂlich von der drohenden Gefahr ĂŒberzeugt und lassen Lorchheim mit Hilfe der Bundeswehr evakuieren. WĂ€hrend sich die ersten Busse mit den FlĂŒchtlingen noch auf der StraĂe befinden, explodiert der See, und eine heiĂe Dampfwolke breitet sich ĂŒber der Umgebung aus. Weitere Eruptionen folgen und verwandeln Lorchheim in ein Katastrophengebiet voller Asche und Feuer.
Gernau kommt in Lorchheim mit einer schweren Beinverletzung wieder zu Bewusstsein und sieht die massive Zerstörung in dem Dorf. Paula Maug erwacht hingegen zwischen den zerstörten Bussen und erkennt dabei, dass alle flĂŒchtenden Menschen, bis auf sie selbst, ums Leben gekommen sind. AnschlieĂend trifft sie auf die tote Kirsten Friedrichs und nimmt die Zwillinge mit. WĂ€hrenddessen plĂŒndert Gerhard Maug den Tresor der Volksbank und Röhricht erschieĂt Maggi und Lupo, welche ihn zuvor mit einem intimen Video vor der Dorfgemeinschaft bloĂgestellt haben.
Nachdem sich in Lorchheim die Situation etwas beruhigt hat, beginnt erneut eine Eruption des Vulkanes. Hierbei bilden sich in der Lorchheimer Dorfgemeinschaft zwei Lager. Die Gruppe um Gernau, Vater und Tochter Maug, den beiden Friedrichs Zwillingen sowie Röhricht flĂŒchtet in Richtung Burgruine, um dort Unterschlupf zu finden. Der Rest, unter AnfĂŒhrung von Ludwig Schöngau, flĂŒchtet aus dem Dorf, mit dem Ziel, möglichst vom Vulkan wegzukommen.
WĂ€hrend die Medien mit Eilmeldungen und dramatischen Bildern ĂŒber das Geschehen in der Eifel berichten, zieht sich der Krisenstab in ein sicheres GebĂ€ude zurĂŒck, um die MaĂnahmen zu koordinieren, die bisher sehr chaotisch abliefen. Eisenach liefert wissenschaftliche Analysen ĂŒber die Auswirkungen von Pyroklasten und den möglichen weiteren Verlauf der vulkanischen AktivitĂ€ten. Bei der EinschĂ€tzung der Situation im Krisenstab kommt es zu einer Meinungsverschiedenheit ĂŒber den Umgang mit dem Ort Lorchheim. Branddirektorin Martina Albers will das Dorf im Zentrum des Katastrophengebietes aufgeben, weil sie dort keine Chance auf Ăberlebende sieht, aber Eisenach, die eine emotionale Verbundenheit zu Gernau spĂŒrt, will RettungskrĂ€fte in das Dorf schicken. In einem Notlager kĂŒmmern sich Helfer vom DRK und THW um die evakuierten Menschen. Dort fĂ€llt Renate Maug in eine groĂe Verzweiflung, da sie davon ausgeht, dass ihr Mann und ihre Tochter bei der Naturkatastrophe gestorben sind. Da Matting und Phil Friedrichs die Staubwolken des Vulkans auch in Frankfurt sehen, machen sie sich auf den Weg nach Lorchheim und treffen sich unterwegs. Dabei lassen sie sich weder von den Kontrollposten auf der StraĂe noch von der Lebensgefahr aufhalten. WĂ€hrend der Reise nach Lorchheim treffen diese auch auf den Rest der inzwischen völlig traumatisierten Dorfgemeinschaft. Hierbei wird Phil von Ludwig mit einem Gewehr angeschossen und erleidet einen Schulterdurchschuss.
Michael Gernau versteckt sich derweil mit Gerhard und Paula Maug, Walter Röhricht sowie den Friedrichs-Babys in einem unterirdischen Gewölbe der Burg. Hier finden sie auch die sehr geschwÀchte Nadine Schöngau, die Paula Maug vorher dort vorsÀtzlich eingeschlossen hatte. Das Versteck erweist sich allerdings schnell als problematisch, da ihnen das Wasser ausgeht und die Lava einzudringen droht.
Auch in Frankfurt am Main sind die Folgen des Ausbruchs des Lorchheimer Sees zu spĂŒren. Yvonne stirbt in der hessischen GroĂstadt im Ascheregen aufgrund von Erstickung. Ebenso stellt Rossi im Krisenstab fest, dass der Vulkanausbruch in der Eifel inzwischen sogar europaweite Auswirkungen hat, da in GroĂteilen von Westeuropa die Stromversorgung zusammengebrochen ist. Daniela Eisenach warnt unterdessen im Krisenstab vor wochenlangem Ascheregen und daraus resultierenden meterhohen Aschedecken. Ebenso macht sie auf die Gefahr aufmerksam, sobald die VulkansĂ€ule zusammenbricht, da die daraus resultierende Druckwelle bis nach Paris spĂŒrbar sei.
Der Krisenstab erfĂ€hrt zudem, wie die bisherigen RettungsmaĂnahmen abliefen. Rossi vermeldet, dass ca. 4.000 Menschen ĂŒberlebt haben. Dirk Kammerer und Martina Albers sind ĂŒber diese Bilanz schockiert, da in dem Gebiet, in dem evakuiert wurde, mindestens 20.000 Menschen leben. Durch die Nachricht, dass mindestens ca. 16.000 Menschen in der Eifel rund um Lorchheim durch den Vulkanausbruch gestorben sind, realisiert Kammerer, dass die durch ihn geplanten RettungsmaĂnahmen einen GroĂteil dazu beigetragen haben. Albers ordnet, unmittelbar nach der VerkĂŒndung der Todeszahlen, an, dass bei den folgenden RettungsmaĂnahmen kein Risiko mehr einzugehen sei.
Da in der Burgruine den Lorchheimer FlĂŒchtlingen rund um Gernau das Wasser ausgeht, machen sich Michael Gernau und Gerhard Maug zu FuĂ auf den Weg nach Lorchheim, um dort Nahrungsmittel zu besorgen. Hierbei drohen sie immer wieder von einschlagenden Lavabomben getroffen zu werden. WĂ€hrenddessen sehen sie die Leichen von Lupo und Maggi, die Schusswunden aufweisen. Da genau in diesem Moment mehrere Lavabomben in unmittelbarer NĂ€he zu Gernau und Maug einschlagen, vermutet Maug, dass Gernau hierbei ums Leben gekommen ist. Gerhard Maug tritt daraufhin alleine den RĂŒckweg zur Burgruine an. Gernau hört, kurz bevor er aufgrund seiner Beinverletzung und völliger Erschöpfung und Hoffnungslosigkeit aufgeben will, im inzwischen völlig verwĂŒsteten Lorchheim, Eisenachs Stimme aus dem FunkgerĂ€t eines Bundeswehrbusses und bittet sie, einen Hubschrauber zu schicken. Nach einigen Diskussionen und der Absage Albers ĂŒber weitere RettungsmaĂnahmen in Lorchheim scheint fĂŒr Gernau und die weiteren verbliebenen FlĂŒchtlinge in Lorchheim keine Hoffnung mehr zu bestehen. Aber durch die Hilfe von Rossi und dem Kreisbrandinspektor Dirk Kammerer, der einen Piloten kennt, der privat in das Katastrophengebiet fliegt, kommt der gewĂŒnschte Hubschrauber und nimmt die Versteckten auf. Unterwegs finden sie mitten in den Lavaströmen Matting und Friedrichs. Da der Helikopter nur eine begrenzte Zahl an Personen befördern kann, bleibt Gernau zurĂŒck und stirbt. Die anderen Insassen werden gerettet. Im Notlager sehen die Maugs Mutter Renate wieder, Walter Röhricht erklĂ€rt sich bereit, freiwillig bei der Koordinierung der HilfsmaĂnahmen zu helfen und Andrea Matting bleibt in ihrer Trauer allein.
Hintergrund
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Vulkanologen wie Ulrich Schreiber von der UniversitÀt Duisburg-Essen, der den Produzenten des Films als wissenschaftlicher Berater diente, zeigen durch Untersuchungen, dass eine Katastrophe in der Eifel, wie sie im Film zu sehen ist, tatsÀchlich irgendwann bevorsteht; nur der Zeitpunkt ist noch offen. Die Vulkanfelder der Eifel gelten noch nicht als erloschen. Der Vulkan des Laacher Sees brach zuletzt vor 13.000 Jahren mit einer Sprengkraft von 500 Hiroshima-Bomben aus und erzeugte eine 35 Kilometer hohe RauchsÀule, die sich bis nach Skandinavien und Italien ausbreitete. An einer Pressekonferenz am 16. Oktober 2008 im Lava-Dome in Mendig nahmen neben der Film-Crew diverse Geologen und Vulkanologen teil.[3]
Produktion
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Der Film wurde zum Teil in der Eifel rund um den Laacher See gedreht. Als Kulisse fĂŒr das fiktive Lorchheim diente die Stadt Bad MĂŒnstereifel. Der Felsenkeller liegt in Mendig 5 km sĂŒdlich vom Laacher See, sein Eingangsbereich befindet sich allerdings ebenfalls in Bad MĂŒnstereifel. Die Szenen im Konferenzraum entstanden in einem Luftschutzbunker in Stuttgart, wobei der Eingang des Bunkers der ehemalige Regierungsbunker in Bad Neuenahr-Ahrweiler ist. Alle Seeszenen wurden am Pulvermaar bei Gillenfeld gedreht. Bei der aus der Luft zu sehenden Burg handelt es sich um eine der Manderscheider Burgen. Als Kulisse fĂŒr die UniversitĂ€t Potsdam diente das Schloss Johannisburg in Aschaffenburg. Innenaufnahmen der UniversitĂ€t entstanden in der Hochschule Aschaffenburg. Bei den Szenen in der Notunterkunft im ebenfalls fiktiven Ort Lammingen kamen in einer leerstehenden Halle der ehemaligen Clouth Gummiwerke in Köln-Nippes 200 Komparsen, die Evakuierte darstellten, und 70 ehrenamtliche KrĂ€fte des DRK Köln zum Einsatz. Das DRK hatte zuvor das funktionsfĂ€hige Feldkrankenhaus eingerichtet.
Die Produktionskosten betrugen insgesamt neun Millionen Euro. Die Computereffekte nahmen davon eine Million Euro in Anspruch.
Titelsong
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Der Titelsong zum Film ist die Ballade "Faithful", die von Cherine Nouri gesungen wird.[4] Das Lied erreichte im Herbst 2009 Platz 21 in den Deutschen Charts.[5]
Rezensionen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Christian BuĂ von Spiegel Online sieht âeine halbe Stunde [lang] eine stilsichere Zombie-Parabel ĂŒber gesellschaftlichen Verfall. Den Rest der Zeit sieht man allerdings nur untote Fernsehvisagen beim Lava- und Magma-Slalom.â[6]
Torsten Thissen von Welt online ist der Meinung, dass der Film seinen Zweck erfĂŒllt: âNicht, dass wirkliche Spannung aufkĂ€me, aber das ist wohl auch nicht der Sinn eines Katastrophenfilms. Vielmehr geht es darum, dass sich die Zuschauer gehörig gruseln. [âŠ] GefĂ€hrlich ist so ein Vulkanausbruch, zudem vermag er das Beste und das Schlechteste in den Menschen zu wecken.â[7]
Julian Miller von Quotenmeter.de bemĂ€ngelt SchwĂ€chen in der Handlung: âJenseits der visuellen Effekte ist »Vulkan« dramaturgisch gesehen oft eher mau. Doch Emotionen gibt es massenhaft, wenn auch manchmal etwas arg abgedroschen dargestellt. Einen durchaus hohen Unterhaltungswert kann man dem Zweiteiler von Regisseur Uwe Janson jedoch beim besten Willen nicht absprechen.â[8]
Peter Huber von diepresse.com lobt die Nebenhandlungen abseits der spektakulĂ€ren Action: âEs sind die kleinen Dramen des Lebens, die in Teil eins in den Vordergrund rĂŒckten. Fast anatomisch wird die Struktur des Dorflebens auseinandergenommen. Damit hebt sich der Zweiteiler wohltuend von den meisten seiner â oft peinlichen â Zerstörungs-VorgĂ€nger ab.â[9]
Die Programmzeitschrift TV Spielfilm urteilt, dass "bevor es richtig scheppert, [...] der Auftakt gekonnt die Spannung an[zieht], wĂ€hrend er das genreĂŒbliche Personal einfĂŒhrt".[10]
Die Redaktion der Fernsehzeitschrift Prisma stuft Vulkan als einen âaufwĂ€ndigen, als Zweiteiler angelegten Katastrophenfilm, der zwar etwas ausufert, aber dennoch mit guten Spezialeffekten ein mögliches Szenario entwirft.â[11]
Joachim Hirzel von Focus behauptet, dass die Kunst darin bestĂŒnde "die Geschichte vom Vulkanausbruch so zu erzĂ€hlen, dass sie trotzdem nicht langweilig ist. Sondern unterhaltsam. Spannend. Mitunter sogar witzig. Und das ĂŒber drei Stunden hinweg", da "wenn ein Sender neun Millionen Euro fĂŒr einen Vulkan-Film ausgibt, dann [...] offenkundig [ist], dass er auch ausbricht. So weit so berechenbar. Und so öde". Er resĂŒmiert, dass diese Kunst RTL im ersten Teil "recht gut gelungen" sei und "RTL beweist, dass ein Katastrophenfilm made in Germany tatsĂ€chlich launig und spannend sein kann."[12]
Rainer Tittelbach ist der Meinung, dass wĂ€hrend "im 1. Teil von âVulkanâ noch alles seinen Event-Zweiteiler-erprobten Gang mit der finalen Evakuierung des Dorfes [geht], so entwickelt sich Teil 2 weg vom optimistischen Helden-Epos zu einem zwischenzeitlich ungemein dĂŒster-pessimistischen Endzeit-Szenario."[13]
Die Online-Zeitschrift Filmdienst sieht in der Produktion einen "aufwĂ€ndige[n] (Fernseh-)Katastrophenfilm mit einem fĂŒr die hiesige Region ungewöhnlichen Szenario", der "zwar [...] mehrheitlich auch die Stereotypen des Genres bedient, indem er von der Selbstaufopferung seiner Protagonisten, die ĂŒber sich hinauswachsen, erzĂ€hlt, zugleich ist er ausgesprochen spannend und dicht inszeniert."[14]
Matthias Hannemann von der FAZ schĂ€tzt den Film in Bezug auf die Tricktechnik und das Drehbuch wie folgt ein: "Der âVulkanâ mit Heiner Lauterbach, Armin Rohde und Yvonne Catterfeld ist die sehr deutsche Antwort auf Amerikas Katastrophenfilme: tricktechnisch zwar brillant, das Drehbuch aber verstimmt doch sehr."[15]
Auszeichnungen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Nominierung fĂŒr den Deutschen Fernsehpreis 2010 als Bester Mehrteiler
- Nominierung fĂŒr den Adolf-Grimme-Preis 2010 / Sonderpreis Fiktion, fĂŒr die Spezialeffekte: Wolf Schiebel, Volker Lorig, Karl-Heinz Bochnig
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- â RTL-Zweiteiler âVulkanâ siegt ĂŒber James Bond. DWDL, 19. Oktober 2009, abgerufen am 20. Oktober 2009.
- â RTL-Zweiteiler âVulkanâ legt noch deutlich zu. DWDL, 20. Oktober 2009, abgerufen am 20. Oktober 2009.
- â Claus Richter: Einladung zur Pressekonferenz "Der Vulkan". 7. Oktober 2008, archiviert vom (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 24. Oktober 2009; abgerufen am 20. Oktober 2009.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂŒft. Bitte prĂŒfe Original- und Archivlink gemÀà Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
- â https://www.universal-music.de/cherine-nouri/news/der-song-faithful-aus-dem-rtl-moviehit-vulkan-79154
- â https://www.offiziellecharts.de/details/titel-details-633739
- â Christian BuĂ: Deutschland, einig Zombie-Land. Spiegel Online, 18. Oktober 2009, abgerufen am 20. Oktober 2009.
- â Torsten Thissen: RTL lĂ€sst die Eifel in die Luft fliegen. Welt online, 16. Oktober 2009, abgerufen am 20. Oktober 2009.
- â Julian Miller: Die Kritiker: «Vulkan». Quotenmeter, 16. Oktober 2009, abgerufen am 20. Oktober 2009.
- â Peter Huber: Vulkan (RTL): Der WeiĂe Hai im Lava-Bad. diepresse.com, 19. Oktober 2009, abgerufen am 20. Oktober 2009.
- â TV Spielfilm Online: Vulkan (1+2) - Filmkritik - Film - TV SPIELFILM. Abgerufen am 29. Juli 2025 (deutsch).
- â https://www.prisma.de/filme/Vulkan,520417?nocache=1
- â https://www.focus.de/kultur/kino_tv/focus-fernsehclub/blubbernde-atom-bombe-vulkan_id_1852769.html
- â Vulkan â Kritik zum Film bei Tittelbach.tv. Abgerufen am 18. Juni 2021.
- â https://www.filmdienst.de/film/details/534163/vulkan-2009
- â Fernsehen: âVulkanâ bei RTL: Die letzten Tage von Bad MĂŒnstereifel. 18. Oktober 2009, abgerufen am 29. Juli 2025.