Vennbahn
| AachenâUlflingen | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Streckennummer (DB): | 2563 Aachen-Rothe Erde â Hahn 2572 Stolberg â Walheim Grenze | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Streckennummer: | L 48 (Belgien) Grenze â St. Vith L 47 (Belgien) St. Vith â Grenze â Ulflingen | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Kursbuchstrecke (DB): | zuletzt 247f 247m (1960) 247a (AC-Rothe ErdeâWalheim 1946) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Spurweite: | 1435Â mm (Normalspur) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Die Vennbahn ist eine ehemalige Eisenbahnstrecke des Personen- und GĂŒterverkehrs zwischen Aachen und Ulflingen (frz. Troisvierges) in Luxemburg ĂŒber Monschau und Sankt Vith mit AnschlĂŒssen nach Stolberg (Rheinland), Eupen, Malmedy, JĂŒnkerath und PrĂŒm. Infolge der Grenzziehung und der Gebietsabtretungen nach dem Ersten Weltkrieg wechselte die ursprĂŒnglich deutsche Trasse in einigen Abschnitten ihres Verlaufs von Aachen nach Ulflingen von deutschem auf belgisches Staatsgebiet.
UrsprĂŒnglich verband die Vennbahn die Industriezentren von Aachen-Rothe Erde auf dem kĂŒrzesten Wege mit Luxemburg. Der Gleiskörper ist gröĂtenteils entfernt und auf bzw. neben der Bahntrasse wurde ein Fernradweg gebaut.
Geschichte
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Bau und Betrieb bis zum Ersten Weltkrieg
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Seit 1873 forderten die StĂ€dte und Kreise Malmedy, Monschau, Eupen und Stolberg der Rheinprovinz eine Bahnstrecke, die die Industrieorte miteinander verbinden und bis nach Luxemburg fĂŒhren sollte. Mit einem Beschluss der preuĂischen Regierung wurde ab 1882 an der Strecke gebaut und ab 1885 die Teilstrecke von Aachen-Rothe Erde nach Walheim in Betrieb genommen. Beim Anschluss der Stolberger Talbahn traten Verzögerungen auf.
Folgende Streckenabschnitte wurden in Betrieb genommen:
- Aachen-Rothe Erde - Walheim, 1885
- Hahn â Monschau: 30. Juni 1885
- Monschau â Weismes: 1. Dezember 1885
- Weismes â Sankt Vith: 20. November 1887
- Stolberg â Hahn: 21. Dezember 1889
Der Gesamtbetrieb wurde am 4. November 1889 von der PreuĂischen Staatsbahn zunĂ€chst eingleisig aufgenommen und diente in erster Linie dem Transport von Steinkohle aus dem Wurmrevier und dem Inderevier in Richtung Luxemburg und in der Gegenrichtung von Eisenerz zum Thomasstahlwerk nach Aachen Rothe Erde und zur Konkordia-HĂŒtte in Eschweiler. AuĂerdem erschloss die Strecke die strukturschwachen WirtschaftsrĂ€ume von Westeifel und Hohem Venn, indem sie eine Fahrmöglichkeit zu den ArbeitsplĂ€tzen in der Aachener Industrie bot. Der ĂŒber Bahnstrecke StolbergâWalheim angebundene Ort Breinig erhielt ein BahnhofsgebĂ€ude, weitere Betriebe entlang der Trasse erhielten eigene Anschlussgleise. Ab 1893 begann der zweigleisige Ausbau der Strecke von Stolberg ĂŒber Hahn (Anschluss von Aachen) bis Walheim (Grenze); er wurde am 8. Mai 1909 mit dem Abschnitt zwischen Walheim und Lommersweiler beendet.[3] Der Ausbau erfolgte in engen Kurven mit Radien ab 300 Meter und hĂ€ufigen Steigungen von bis zu 1,7 %. Das TeilstĂŒck Aachen â Hahn blieb eingleisig.
Sankt Vith war ein bedeutender Eisenbahnknoten (siehe hier). Zitat: Besonders das Wirtschaftsleben in St.Vith und Umgebung ist durch die Bahn gefördert worden. Der Bahnhof St. Vith beschĂ€ftigte in seiner Glanzzeit (1910â1925) rund 1200 Personen und war das gröĂte Unternehmen der Gegend. Die Bevölkerungszahl St. Viths wuchs stĂ€ndig. In den 1920er Jahren passierten tĂ€glich knapp 30 PersonenzĂŒge den St. Vither Bahnhof. Dazu kamen rund 80 GĂŒterzĂŒge. Pro Tag wurden 1200 bis 1500 Waggons in St. Vith rangiert.[4]
Erster Weltkrieg und Versailler Vertrag
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Im Ersten Weltkrieg kam der Vennbahn durch ihre NĂ€he zur Westfront und ĂŒber den Schlieffenplan eine weitere Bedeutung als Aufmarsch- und Nachschubstrecke zu. Ab dem 2. August 1914 wurden entlang der Strecke Truppen fĂŒr den Angriff auf den Festungsring LĂŒttich ausgeladen. SpĂ€ter wurden weitere von ihr ausgehende Eisenbahnstrecken erbaut, so dass die Vennbahn die Kernlinie eines ganzen Netzes von strategischen Bahnen wurde.
Aufgrund des Versailler Vertrags musste das Deutsche Reich am 10. Januar 1920 die seit dem Wiener Kongress 1815 preuĂischen Kreise Eupen und Malmedy an Belgien abtreten. Die Strecke verlief durch die neue Grenzziehung nun teils in deutschem Reichsgebiet und teils in Belgien. Belgien forderte, die Vennbahn unter belgische Verwaltung zu stellen, da sie fĂŒr die StĂ€dte Malmedy und Eupen von besonderer wirtschaftlicher Bedeutung sei. Diese Forderung hatte Erfolg: am 27. MĂ€rz 1920 legte eine Grenzfeststellungskommission, der Vertreter Frankreichs, Englands, Italiens und Japans angehörten, fest, dass der belgische Staat EigentĂŒmer der Eisenbahnstrecke mitsamt ihren Bahnhöfen zwischen Raeren und Kalterherberg (dessen Bahnhof heute im belgischen Ort Leykaul liegt) sein sollte. Ab Raeren wurde die Bahnstrecke belgisches Hoheitsgebiet. Den Betrieb auf der Vennbahn fĂŒhrte seit dem 1. November 1921 die belgische Staatsbahn NMBS/SNCB durch. 1924 wurde das zweite Gleis auf Veranlassung der alliierten Besatzer zurĂŒckgebaut.
Ein Kuriosum sind fĂŒnf deutsche Exklaven, die entstanden sind, weil die Eisenbahntrasse belgisches Hoheitsgebiet wurde. Diese Exklaven bestehen heute noch, da die Trasse der Vennbahn offiziell belgisches Staatsgebiet ist und die westlich davon gelegenen Orte vom deutschen Staatsgebiet abschneidet:
- Ruitzhof (zu Kalterherberg, Stadtteil von Monschau),
- MĂŒtzenich (Stadtteil von Monschau),
- das Gehöft RĂŒckschlag (zu Konzen, Stadtteil von Monschau),
- der westliche Teil von Lammersdorf (Ortsteil von Simmerath) und
- Teile von Roetgen.
Das BahngelĂ€nde war und ist ohne belgische Zoll- oder Polizeikontrolle zugĂ€nglich. Eine weitere Exklave bestand bei Hemmeres, bis Belgien 1958 den dortigen Trassenabschnitt an Deutschland zurĂŒckgab.[5]
Betrieb um den Zweiten Weltkrieg
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Das anfĂ€nglich hohe Verkehrsaufkommen ging nach dem Kriegsende 1918 zurĂŒck, unter anderem weil Luxemburg im Zusammenhang mit der Weltwirtschaftskrise seine MĂ€rkte fĂŒr das Eisenerz nach Frankreich verlagerte. Hinzu kam der neu eingefĂŒhrte Zoll, der die luxemburgischen Erze im Deutschen Reich verteuerte. Ab dem 1. Januar 1932 fuhren keine Kokstransporte mehr auf der Strecke. Der grenzĂŒberschreitende Verkehr nach Luxemburg wurde kurz vor dem Zweiten Weltkrieg schlieĂlich ganz eingestellt.[6]
Im Zweiten Weltkrieg begann die Wehrmacht am 10. Mai 1940 den Westfeldzug, der bereits sechs Wochen spĂ€ter infolge des Waffenstillstands von CompiĂšgne endete. Belgien war bis 1944/45 besetzt. Nach der Landung der Westalliierten in der Normandie wurde die Vennbahn zunĂ€chst wieder fĂŒr deutsche MilitĂ€rtransporte an Teile der Westfront verwendet. Als sich die Wehrmacht-Truppen vor den vorrĂŒckenden alliierten Truppen hinter den Westwall zurĂŒckziehen mussten, sprengten motorisierte Sprengkommandos der Pioniere BrĂŒcken und Tunnel der Vennbahn; lediglich das abseits gelegene Viadukt ĂŒber das Rollefbachtal zwischen Aachen-Brand und KornelimĂŒnster blieb intakt. WĂ€hrend der Ardennenoffensive (Mitte Dezember 1944 bis Mitte Januar 1945) bombardierten britische und amerikanische Bomber die Vennbahn. Noch vor Kriegsende reparierten US-Soldaten das Falkenbachviadukt bei KornelimĂŒnster und das kleinere Viadukt bei Stolberg-RĂŒst. Bereits im Februar 1945 wurde der Abschnitt Stolberg (Rheinland)âRaeren wieder befahren â die Lokomotiven kamen aus den USA. Die Vennbahn wurde nun Nachschublinie der Westalliierten,[7] unter anderem fĂŒr die Operation Grenade (3. Februar bis 11. MĂ€rz 1945 â Ăberquerung der Rur und VorstoĂ bis zum Rhein).
Der Wiederaufbau zog sich lange hin; zwischen Lommersweiler und Burg-Reuland unterblieb er wegen der umfangreichen Zerstörungen ganz. Das nördliche ReststĂŒck konnte daher trotz der sich abzeichnenden europĂ€ischen Einigung nicht weiter fĂŒr seinen ursprĂŒnglichen Zweck genutzt werden und wurde ebenfalls nach und nach stillgelegt. Zwischen Raeren und Sourbrodt wurde 1945 der Personenverkehr nicht mehr aufgenommen. Zwischen Wilwerdingen und Ulflingen gab es noch bis zum 17. November 1950[6], zwischen Aachen und Brand bis zum 22. November 1959 und zwischen Stolberg und Schmithof bis zum 31. Dezember 1961 Personenverkehr.
Niedergang nach dem Zweiten Weltkrieg
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Nach dem Zweiten Weltkrieg sank die Auslastung stetig, so dass die Strecke schlieĂlich bis 1989 vollstĂ€ndig stillgelegt und teilweise rĂŒckgebaut wurde. Der GĂŒterverkehr zwischen Burg-Reuland und Wilwerdingen endete schon 1962, zwischen Wilwerdingen und Ulflingen 1977[6], zwischen Aachen-Rothe Erde und Brand am 31. August 1984, zwischen Raeren und Sourbrodt am 30. Juni 1989 und zwischen Stolberg-MĂŒhle und Walheim-Schmithof am 1. Juni 1991. Bis 1999 bedienten GĂŒterzĂŒge auf einem kurzen Abschnitt der Vennbahn den belgischen Bahnhof Sourbrodt mit militĂ€rischem Material fĂŒr den nahe gelegenen TruppenĂŒbungsplatz Elsenborn. Die schweren Panzertransporte erreichten Sourbrodt allerdings vor allem ĂŒber die Vennquerbahn, von JĂŒnkerath kommend ĂŒber BĂŒtgenbach und Weywertz, wo Kopf gemacht werden musste.
Von Stavelot ĂŒber Malmedy und Weywertz gab es bis Anfang 2004 Holztransporte zum SĂ€gewerk in BĂŒllingen. Mit der Einstellung dieser Verkehre endete nicht nur der GĂŒterverkehr auf den letzten befahrbaren Abschnitten der Vennbahn, sondern auch der gesamte Bahnverkehr auf dem Vennbahnnetz. Nachdem die SNCB 1989 den GĂŒterverkehr eingestellt hatte, etablierte der gemeinnĂŒtzige Verein Belgische Vennbahn V.o.E. eine Museumsbahn auf der landschaftlich reizvollen Strecke.[8]
Zwischen Raeren und BĂŒtgenbach gab es bis Ende 2001 in der Sommersaison Wochenend- und Feiertagsverkehr mit dampf- oder dieselbespannten MuseumszĂŒgen; einige ZĂŒge fuhren bis Stavelot und Trois Ponts. Dieser Verkehr musste Ende 2001 (nach zwölf durchaus erfolgreichen Jahren) eingestellt werden, weil der Oberbau stark abgenutzt war und die fĂŒr eine Sanierung notwendigen zweistelligen MillionenbetrĂ€ge nicht aufgebracht werden konnten. Die Trasse wurde spĂ€ter umgewidmet.[9]
Der 125 km lange Vennbahn-Radweg ist Teil des RAVeL-Netzes. Dieses ist ein Wegenetz fĂŒr Wanderer, Reiter und Radfahrer.
Historische topografische Karten
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]In der Deutschen Fotothek gibt es Fotografien von historischen topografischen Karten (sogenannte MeĂtischblĂ€tter) aus den Jahren 1895 bis 1935, die auch den Streckenverlauf der Vennbahn kartieren.[10][11][12][13][14]
Streckenverlauf auf deutschem Staatsgebiet
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Bahnhof Rothe Erde
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Haltepunkt Philipswerk
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]In einem weiten Rechtsbogen verlĂ€uft die Strecke parallel zum Eisenbahnweg. Nach etwa 1,5 Kilometern kreuzt sie die PhilipsstraĂe an der StraĂenkreuzung PhilipsstraĂe. Wenige Meter hinter dieser Kreuzung befand sich frĂŒher ein Anschlussgleis, das den Eisenbahnweg kreuzte und mehrere Unternehmen anschloss. Ein kurzes StĂŒck weiter beim Kilometerpunkt 1,8 befand sich frĂŒher der Haltepunkt Philipswerk. Von diesem Anschluss ausgehend verzweigten sich einzelne Gleise ĂŒber das gesamte Areal der Philipswerke. Das Ausziehgleis verlief ein StĂŒck parallel zum Streckengleis bis hinter die BrĂŒcke des Madrider Rings.
Dieser Haltepunkt war nur temporĂ€r in Betrieb, vermutlich fĂŒr das Personal des Philipswerks und der anderen dort ansĂ€ssigen Industriebetriebe. Er wurde Anfang der 1950er Jahre gebaut und wurde durch die Einstellung des Personenverkehrs im Jahr 1960 obsolet.[15]
Nach der Stilllegung des weiterfĂŒhrenden Streckengleises wurde das noch erhaltene RumpfstĂŒck der Strecke fest auf das Anschlussgleis geschwenkt. Dort befand sich frĂŒher eine Weiche, an der das Streckengleis der Vennbahn geradeaus weiterfĂŒhrte.
Bahnhof Brand
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Trasse verlĂ€uft entlang des westlichen Ortsrands von Brand, zwischen der Siedlung und der Autobahn. Auf Höhe der GewerbeflĂ€chen an der NordstraĂe beschreibt die Strecke einen Linksbogen und erreicht noch vor der Kreuzung mit der Trierer StraĂe den Bahnhof Brand.
Der Bahnhof Brand befand sich zwischen Trierer StraĂe und EckenerstraĂe (s. Lage) am Kilometerpunkt 5,2. Er wurde am 1. Dezember 1885 als Bahnhof Brand eröffnet und in den 1950er Jahren nach Brand (Rheinland) umbenannt. Am 29. Mai 1960 wurde der Personenverkehr eingestellt, am 1. April 1980 schlieĂlich auch der GĂŒterverkehr. Neben zwei Gleisen fĂŒr Personenverkehr gab es auch ein Stumpfgleis fĂŒr den angebauten GĂŒterschuppen und die LadestraĂe. Zwischen 1913 und 1928 war im Bahnhof ein Anschlussgleis der Waggonfabrik Goosens, deren Firmensitz sich im Bereich des heutigen Camp Pirotte befand. Hinter dem Bahnhofareals beim Kilometerpunkt 7,0, befand sich ein Anschlussgleis fĂŒr die Tuchfabrik Becker. Die Gleise wurden 1982 zunĂ€chst von Brand bis KornelimĂŒnster abgebaut, nach der Streckenstilllegung am 31. August 1984 folgte der Abbau des ReststĂŒcks nach Aachen-Rothe Erde im Jahr 1985.
Die frĂŒhere Bahntrasse zwischen Rothe Erde und Walheim wird heute als Rad- und FuĂgĂ€ngerweg genutzt und ist als Vennbahnweg bekannt. Das EmpfangsgebĂ€ude des Bahnhofs wurde von der Stadt Aachen gekauft und Vereinen aus Brand zur Nutzung zur VerfĂŒgung gestellt. 2006 wurde das BahnhofsgebĂ€ude wieder verkauft und zu einem Restaurant umgebaut. Die Nutzungsmöglichkeiten fĂŒr die Vereine bestehen weiterhin.

Haltepunkt Niederforstbach
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Der Haltepunkt (km 7,4) wurde 1949 gebaut und lag an der BeckerstraĂe. Er hatte eine einfache Ausstattung. Mit der Einstellung des Personenverkehrs 1960 wurde der Haltepunkt auch wieder abgerissen. Reste sind keine mehr zu finden.
Rollefbachtalviadukt
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Am Kilometerpunkt 7,7 befindet sich das gut erhaltene und sanierte Viadukt ĂŒber das Tal des Rollefbaches. Die SteinbrĂŒcke ist 128 Meter lang und bis zu 24 Meter hoch. Sie wurde im Zweiten Weltkrieg nicht zerstört. Nach der Schlacht um Aachen im Oktober 1944 besetzten US-Truppen das Terrain.
Bahnhof KornelimĂŒnster
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Der Bahnhof KornelimĂŒnster wurde 1885 â im selben Jahr wie der Bahnhof Brand â gebaut. Er stand am Kilometerpunkt 9,3 und hatte frĂŒher fĂŒr den Personenverkehr mit drei Gleisen zwei Bahnsteige. Ferner existierten fĂŒr den GĂŒterverkehr zwei Gleise und ein Stichgleis mit Kopframpe und LadestraĂe. Im Bahnhof gab es ein zusĂ€tzliches Anschlussgleis fĂŒr die nahegelegenen Kalkwerke. Nach dem Ende des Personenverkehrs im Jahr 1960 wurde die GĂŒterabfertigung im Jahr 1980 eingestellt.
Das EmpfangsgebĂ€ude samt GĂŒterschuppen ist erhalten, wurde renoviert und steht unter Denkmalschutz. Das GebĂ€ude wurde als Restaurant mit der Bezeichnung Bahnhofsvision umfunktioniert.
Iterbachviadukt
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Hinter KornelimĂŒnster liegt das denkmalgeschĂŒtzte Iterbachviadukt am Kilometerpunkt 9,8. Das 130Â Meter lange und bis zu 22Â Meter hohe Viadukt ĂŒberspannt das Tal des Iterbachs.
Haltepunkt Hahn
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Bis ins Jahr 1895 bestand bei km 11,2 â etwa einen halben Kilometer hinter dem Falkenbach-Viadukt â ein Abzweig, an dem die Strecke von Stolberg in die Strecke Aachen-Rothe Erde â Walheim (Aachener Ast der Vennbahn) mĂŒndete. Von dort aus wurde der Verkehr auf einem Gleis bis in den Bahnhof Walheim gefĂŒhrt. 1895 wurde wegen des hohen Verkehrsaufkommens ein eigenes Gleis fĂŒr die Strecke von Stolberg parallel zum Gleis von Aachen bis zum Bahnhof Walheim verlegt, der damit zum neuen Endpunkt der Strecke wurde. 1951 wurde an der Strecke von Aachen der neue Haltepunkt Hahn eingerichtet. Erst ab 1955 wurde der am Streckenkilometer 11,7 befindliche Haltepunkt auch von ZĂŒgen von und nach Stolberg bedient und bereits 1961 wieder aufgegeben. Am Abzweig Hahn befand sich frĂŒher ein Stellwerk, das mittlerweile genauso wie der Haltepunkt abgerissen wurde.
Bahnhof Walheim
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Haltepunkt Schmithof
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Der Haltepunkt Schmithof wurde zwischen 1927 und dem 2. Oktober 1932 wegen der Folgen des Ersten Weltkriegs als Grenzhaltepunkt Deutschlands gebaut. Er lag am Kilometerpunkt 15,1 und hatte eine einfache Bauweise mit einem Seitenbahnsteig und einem kleinen StationsgebĂ€ude. In der Zeit vom Ende des Zweiten Weltkrieges im Mai 1945 bis zum 29. Mai 1960 war der Haltepunkt Schmithof die Endstation im Personenverkehr auf der deutschen Seite der Vennbahn. Nach dem Verlassen des Haltepunktes ĂŒberquert die Trasse die FrennetstraĂe; weiter verlĂ€uft die Strecke nahezu geradlinig in sĂŒdwestlicher Richtung durch den MĂŒnsterwald. Dort passiert die Strecke die deutsch-belgische Grenze bei km 17,3.
Hemmeres
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Bei Hemmeres (zwischen Lommersweiler und Auel) verlief die Vennbahn auf einer LĂ€nge von 1134Â m auf der Ostseite der Our. Am 1. April 1949 kam dieses Gebiet als sogenanntes belgisches Annexionsgebiet unter belgische Verwaltung und wurde erst am 28. August 1958, inklusive der Eisenbahntrasse, nach Deutschland rĂŒckgegliedert. Die Eisenbahnstrecke ist heute ein Fahrradwanderweg. Siehe Vennbahn (Radweg).
Exklaven
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Bahnlinie bzw. Radweg schneidet fĂŒnf deutsche Gebiete vom Rest der Bundesrepublik ab.
Streckenverlauf auf belgischem Staatsgebiet
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Bahnhof Raeren
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- EmpfangsgebÀude von Raeren
- Hebelbank im Stellwerk der Bauart Saxby
Der Bahnhof Raeren wurde 1885 eröffnet. Erst zwei Jahre spÀter erreichte die Strecke aus Eupen den Bahnhof Raeren. Nach Inkrafttreten des Versailler Vertrags war Raeren ab Februar 1921 der Grenzbahnhof zwischen Belgien und Deutschland.[16] Das EmpfangsgebÀude ist gemauert und befindet sich heute noch in einem guten Zustand.[17] Ebenfalls existieren zwei mechanische Stellwerke, von denen eines der englischen Bauart Saxby entstammt und eines von Siemens hergestellt wurde. Dieses Saxby-Stellwerk gilt als das letzte betriebsfÀhige Saxby-Stangenstellwerk auf dem europÀischen Festland.[18] Die 2018 unter Denkmalschutz gestellte Drehscheibe drehte letztmalig 1972 eine Dampflok.
Auf dem GelĂ€nde des Bahnhofs befindet sich eine zweigleisige Werkstatthalle, die im Jahr 1992 erbaut wurde.[17] UrsprĂŒnglicher Nutzer war der Verein Vennbahn V.o.E, der sie zur Instandhaltung seines Fahrzeugbestands nutzte. Die Baukosten der Halle von umgerechnet rund 310.000 Euro wurden von der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens aufgebracht. Nach der Einstellung des Fahrbetriebs und dem Verkauf der Fahrzeuge wurde die Halle nicht mehr genutzt, sodass es zwischenzeitlich sogar Ăberlegungen gab, das GebĂ€ude abzubauen und an einem anderen Ort wieder aufzustellen. SchlieĂlich konnte mit dem LokomotivhĂ€ndler Rails et Traction ein Mieter gefunden werden, der die Halle zur Aufarbeitung von zum Verkauf stehenden Schienenfahrzeugen nutzt. Mittlerweile nutzen die Eisenbahnfreunde Grenzland e. V. aus Aachen ebenfalls einen Teil der Halle.[19]

Ab Walheim (Grenze) bis Luxemburg ist der Streckenverlauf belgisches Staatsgebiet. So verlĂ€uft die Strecke auch durch Deutschland in einem Korridor mit belgischen Hoheitsrechten. Dazu zĂ€hlen auch Feuerwehr, Zoll und Polizei. Dieser Korridor beginnt etwa bei Roetgen und endet bei Monschau-Kalterherberg. Teile dieser StĂ€dte und Gemeinden werden so zu Exklaven, da die Vennbahn durch den Ort fĂŒhrt. Ehemalige BahnhofsgebĂ€ude und WohnhĂ€user auf der Strecke haben so 2 unterschiedliche Adressen, eine belgische und eine deutsche.
Folgende Orte berĂŒhrt die Vennbahn nach Monschau-Kalterherberg: Sourbrodt, Robertville, Viadukt Weywertz, Weywertz-Nidrum, BĂŒtgenbach, JĂŒnkerath, Weywertz, Faymonville, Weismes, Ondenval, Montenau, Born (Eifel), St. Vith, Lommersweiler, Elcherather Tunnel, Ourtalviadukt, Auel, Reuland, Burg-Reuland, Oudler, Lengeler, Tunnel Wilwerdingen, hier befindet sich die Staatsgrenze nach Luxemburg.
Streckenverlauf in Luxemburg
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Wilwerdingen, Strecke von Spa, Tunnel Ulflingen, Endpunkt ist Ulflingen.
Abbau der Gleise und Folgen fĂŒr die Grenze
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Im Januar 2008 bemerkte der beigeordnete belgische Bezirkskommissar Marcel Lejoly, dass der geplante Abbau der Schienen âinternationale Konsequenzenâ nach sich ziehen könne. Es sei nicht auszuschlieĂen, dass die ehemalige Eisenbahntrasse und ihre Aufbauten an Deutschland zurĂŒckzugeben seien.[20] Der deutsch-belgische Grenzvertrag von 1956 (BGBl. 1958 II S. 262) enthĂ€lt keine Regelung fĂŒr diesen Fall.
Jedoch erklĂ€rten sowohl das belgische AuĂenministerium als auch das AuswĂ€rtige Amt in Deutschland, dass die Grenzen abschlieĂend vertraglich geregelt seien und somit keine Ănderung stattfinden werde.[21]
Im sĂŒdlichen Teil der Vennbahn hingegen, wo die Gleise schon seit 1954 abgebaut waren, wurde durch den Grenzvertrag von 1956 auch die bei Hemmeres fĂŒr gut einen Kilometer durch Rheinland-Pfalz verlaufende Bahntrasse von Belgien an Deutschland zurĂŒckgegeben.[22]
Heutige Nutzung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Da eine Wiederaufnahme des Betriebes fĂŒr den Schienenverkehr zwischen Deutschland, Belgien und Luxemburg nur nach einer umfangreichen Sanierung möglich gewesen wĂ€re, wurde auf (bzw. streckennah) der Vennbahntrasse ein neuer Fernradweg gebaut, der 2013 offiziell eröffnet wurde. Er ist in das RAVeL-Netz (frz.: RĂ©seau Autonome de Voies Lentes) integriert worden.
Als Schienenstrecke verblieben lediglich die Gleise zwischen Stolberg, Walheim und Raeren, RaerenâEupen sowie KalterherbergâSourbrodt. Auf dem im Juni 2001 reaktivierten kurzen Abschnitt zwischen Stolberg (Rheinl.) Hbf und Stolberg-Altstadt wird heute Personenverkehr mit Triebwagen der Euregiobahn durchgefĂŒhrt. Die Haltepunkte Stolberg Altstadt (bis 2001 Stolberg Hammer), Stolberg Rathaus, Stolberg MĂŒhlener Bf und Stolberg SchneidmĂŒhle entstanden neu. AuĂerdem verkehren regelmĂ€Ăig GĂŒterzĂŒge zwischen Stolberg (Rheinl) Gbf und RĂŒst.[23]
Die Strecke Stolberg â Raeren ist gesperrt, aber noch befahrbar und wird teilweise fĂŒr Sonderfahrten der Euregiobahn genutzt. Die Strecke von Raeren nach Eupen ist generell befahrbar, wird zurzeit aber nur fĂŒr gelegentliche ĂberfĂŒhrungsfahrten zu einem in Raeren ansĂ€ssigen LokomotivhĂ€ndler verwendet.[24] Die belgischen Eisenbahnen ziehen in Betracht, diese Strecke im GĂŒterverkehr mit Köln zur Umgehung des Knotens Aachen zu reaktivieren.[23] Im Januar 2009 wurden deshalb von Raeren bis zur Grenze in Richtung Walheim die Schwellen ausgetauscht und die Gleise neu eingeschottert. Die EVS Euregio Verkehrsschienennetz (EVS) als EigentĂŒmer der Strecke Walheim (Grenze) â Stolberg und der Aachener Verkehrsverbund (AVV) planen, diesen Abschnitt in unbestimmter Zukunft zu reaktivieren (Stand 2014).[25]
Bereits im Jahr 2004 wurde zwischen den Bahnhöfen von Kalterherberg und Sourbrodt von einem belgischen Unternehmer ein Verkehr mit Fahrraddraisinen unter der Bezeichnung RailBike eingefĂŒhrt.[26]
Auf der Teilstrecke von KornelimĂŒnster bis kurz hinter der Autobahn bei Aachen-Brand entstand als Oberstufen-Projekt des dortigen Inda-Gymnasiums ein sechs Kilometer langer Planetenlehrpfad. An den auf der Strecke verteilten Planetenstationen befinden sich ein Halbrelief und einige Informationen zu den jeweiligen Planeten. Die Sonne wird hierbei von einer 1,5Â Meter groĂen Betonkugel gebildet.
Seit Oktober 2008 setzt sich der Verein Eisenbahnfreunde Grenzland fĂŒr den Erhalt der Bahnanlagen im Bahnhof Walheim ein. So wurden bereits das Stellwerk Auf der Kier und der Schrankenposten am BahnĂŒbergang Schleidener StraĂe restauriert. Auch wurden und werden im Bahnhof Walheim von Vereinsmitgliedern historische Lokomotiven und Eisenbahnwagen wieder aufgearbeitet mit dem Ziel, eines Tages wieder den Abschnitt Stolberg â Raeren befahren zu können. Aus diesem Grund wird die Strecke bis zur deutsch-belgischen Grenze regelmĂ€Ăig vom Verein freigeschnitten. Seit 2009 finden im Bahnhof Walheim jĂ€hrlich Bahnhofsfeste statt, um den Erhalt zu finanzieren.[27]
- Sonderfahrt der Eisenbahnfreunde Grenzland zwischen Walheim und Schmithof im Juni 2015
- Restgleis und Radweg in Kalterherberg (2012)
- Bahnhof Kalterherberg mit Draisinen (2012)
- Vennbahn-Radweg bei Ondenval in Belgien
Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Bernd Franco Hoffmann: Stillgelegte Bahnstrecken im Rheinland. Sutton-Verlag, Erfurt 2014, ISBN 978-3-95400-396-9.
- Heinrich Arenz: Kohle aus dem Norden, Erz aus dem SĂŒden. Erinnerungen an die Vennbahn. In: Eisenbahn-Geschichte. Nr. 24, Oktober/November 2007, ISSN 1611-6283, S. 42â47.
- Hans Schweers, Henning Wall: Eisenbahnen rund um Aachen. 150 Jahre internationale Strecke Köln â Aachen â Antwerpen. Verlag Schweers + Wall, Aachen 1993, ISBN 3-921679-91-5.
- Vennbahn. Damals und Heute / Hier et aujourdâhui / Vroeger en nu. Herausgeber: Verkehrsamt der belgischen Ostkantone 1991.
- W. Vogt: 50 Jahre Eisenbahn Aachen â Monschau. In: Der Eremit am hohen Venn. 10. Jahrgang, Nr. 7. Monschau Juli 1935, S. 73â79 (Digitale Sammlungen der UniversitĂ€t zu Köln [abgerufen am 8. August 2015]).
- Wilhelm Davids: Die wirtschaftliche Bedeutung der Eisenbahn Aachen â Monschau â St. Vith. In: Der Eremit am hohen Venn. 10. Jahrgang, Nr. 7. Monschau Juli 1935, S. 80â84 (Digitale Sammlungen der UniversitĂ€t zu Köln [abgerufen am 8. August 2015]).
- Bernhard KĂŒpper: Der Kampf um unsere Eisenbahn. In: Der Eremit am hohen Venn. 10. Jahrgang, Nr. 7. Monschau Juli 1935, S. 85â104 (Digitale Sammlungen der UniversitĂ€t zu Köln [abgerufen am 8. August 2015]).
Die Vennbahn ist des Weiteren Thema der Folge 160 der SWR-Fernsehserie Eisenbahn-Romantik, die in unregelmĂ€Ăigen AbstĂ€nden im SWR-Fernsehen wiederholt wird und in der SWR-Mediathek abrufbar ist.
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Beschreibung der Strecke 2572 (Stolberg â Walheim (b Aachen) Grenze)
- Beschreibung der Strecke 2563 (Aachen-Rothe Erde â Hahn)
- Die Vennbahn als Bestandteil eines Bahnsystems
- Die offizielle Seite der ehemaligen touristischen Museumseisenbahn im Hohen Venn
- Geschichte und Streckenbeschreibung der Vennbahn
- Historische HintergrĂŒnde und Zukunftsaussichten der Vennbahn
- AusfĂŒhrliche Dokumentation zur Vennbahn und den angrenzenden Strecken auf der Seite des Geschichtsvereines zwischen Venn und Schneifel
- Vennbahn. Eintrag in der Datenbank âKuLaDigâ des Landschaftsverbands Rheinland
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- â DB Netze - Infrastrukturregister
- â Eisenbahnatlas Deutschland. 9. Auflage. Schweers+Wall, Aachen 2014, ISBN 978-3-89494-145-1.
- â Hans Schweers, Henning Wall: Eisenbahnen rund um Aachen. 150 Jahre internationale Strecke Köln â Aachen â Antwerpen. 1993, S. 89.
- â Ausstellung Der Zug kommt, Schautafel 5 aufgerufen am 23. Mai 2013.
- â Geschichts- und Museumsverein zwischen Venn und Schneifel: Exklave Hemmeres
- 1 2 3 Ed Federmeyer: Eisenbahnen in Luxemburg. Band 1, Wolfgang Herdam Fotoverlag, Gernrode 2007, ISBN 978-3-933178-21-3, S. 169.
- â Bernhard David: Die Vennbahn (pdf, S. 2 f.). In: Lokrundschau 195, Seite 46â51.
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- Spurweite 1435 mm
- Bahnstrecke in Wallonien
- Bahnstrecke in Nordrhein-Westfalen
- Schienenverkehr (StÀdteregion Aachen)
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