Skydance Corporation
| Skydance Corporation | |
|---|---|
| Rechtsform | Corporation |
| ISIN | US69932A2042 |
| Gründung | 2019 ViacomCBS 2022 Paramount Global 2025 Paramount Skydance Corporation 2026 Skydance Corporation |
| Sitz | Los Angeles[1] |
| Leitung | David Ellison (CEO) Ynon Kreiz (Co-CEO)[2] |
| Mitarbeiterzahl | 18.600 (2024)[3] |
| Umsatz | 29,2 Mrd. USD (2024)[4] |
| Branche | Medien, Unterhaltung |
| Website | https://www.skydance.com |




Skydance Corporation (bis 2026 Paramount Skydance, bis 2025 Paramount Global, bis 2022 ViacomCBS) ist eine US-amerikanische multinationale Mediengruppe mit Hauptsitz in Los Angeles.[1] Das Unternehmen entstand 2019 durch den Zusammenschluss von Viacom und der CBS Corporation, welche zur ViacomCBS fusionierten. 2026 übernahm das Unternehmen den Konkurrenten Warner Bros. Discovery und fusionierte damit zur Skydance Corporation. Der Konzern hat Unternehmungen und Anteile in den Bereichen Film, Fernsehen, Verlagswesen, Freizeitparks, Computergames und digitale Medien.
Zu den Hauptgeschäftsbereichen des Unternehmens zählen die Filmstudios Paramount Pictures, Warner Bros. Entertainment, die CBS Entertainment Group (bestehend aus dem gleichnamigen CBS-Netzwerk, CBS Television Studios, CBS Television Stations, CBS Interactive und einer 19-prozentigen Beteiligung an The CW), inländische TV-Kabelsender (bestehend aus US-amerikanischen Basis- und Premium-Kabelfernsehnetzen wie MTV, Nickelodeon, Cartoon Network, BET, Comedy Central, Showtime und HBO), internationale Netze (bestehend aus internationalen Versionen inländischer Sender sowie regionalen Sendern und Sendergruppen wie Channel 5 in Großbritannien, Tele 5 und DMAX in Deutschland, sowie Network 10 in Australien), die Streaming-Angebote Paramount+, Pluto TV, HBO Max und Discovery+, sowie die Global Content Distribution Group (bestehend aus CBS Television Distribution und CBS Studios International) und die Skydance Media Assets u. a. Skydance Pictures, Skydance Animation, Skydance Interactive, Skydance Television und Skydance New Media (Videospiele).
Hintergrund
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]2006 wurde die Viacom in zwei Unternehmen aufgeteilt: die CBS Corporation (ursprüngliche Viacom), deren Unternehmensnachfolger, und das ausgegliederte Unternehmen Viacom (zweites Viacom). Im September 2016 sandte der Mutterkonzern National Amusements einen Brief an Viacom und CBS, in dem die beiden Unternehmen aufgefordert wurden, sich wieder zu einem Unternehmen zu fusionieren.
Geschichte
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Entstehung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]CNBC gab am 12. Januar 2018 bekannt, dass Viacom erneut Gespräche aufgenommen hatte, um wieder zur CBS Corporation zu fusionieren.[5] Kurz darauf wurde berichtet, dass das kombinierte Unternehmen ein Bewerber für den Erwerb des Filmstudios Lionsgate sein könnte.[6] Viacom und Lionsgate waren beide an der Übernahme von The Weinstein Company (TWC) interessiert.[7] Nach dem Weinstein-Skandal wurde Viacom als einer von 22 potenziellen Käufern aufgeführt, die an der Akquisition von TWC interessiert waren. Sie verloren das Angebot und am 1. März 2018 wurde bekannt gegeben, dass Maria Contreras-Sweet das gesamte Vermögen von TWC für 500 Millionen US-Dollar erwerben würde.[7] CBS gab am 30. März 2018 ein All-Stock-Angebot ab, das leicht unter dem Marktwert von Viacom lag, und bestand darauf, dass die bestehende Führung, einschließlich des langjährigen Vorsitzenden und CEO Les Moonves, das wieder zusammengeschlossene Unternehmen beaufsichtigt. Viacom lehnte das Angebot als zu niedrig ab und forderte eine Erhöhung um 2,8 Mrd. USD und die Beibehaltung von Bob Bakish als Präsident und COO unter Moonves. Diese Konflikte waren darauf zurückzuführen, dass Shari Redstone mehr Kontrolle über CBS und seine Führung suchte.[8][9]
Schließlich verklagte die CBS Corporation am 14. Mai 2018 ihre und Viacoms Muttergesellschaft National Amusements und beschuldigte Redstone, ihre Stimmrechte in der Gesellschaft missbraucht und eine Fusion erzwungen zu haben, die weder von ihr noch von Viacom unterstützt wurde.[10][11] CBS warf Redstone außerdem vor, Verizon Communications von der Übernahme abzubringen, was für die Aktionäre von Vorteil sein könnte.[12] Les Moonves erklärte am 23. Mai 2018, dass er die Viacom-Kanäle als „Albatros“ betrachte, und während er mehr Content für CBS All Access favorisierte, glaubte er, dass es für CBS bessere Angebote als den Viacom-Deal wie Metro-Goldwyn-Mayer, Lionsgate oder Sony Pictures gäbe. Moonves betrachtete Bakish auch als Bedrohung, weil er keinen Verbündeten von Shari Redstone als Vorstandsmitglied des kombinierten Unternehmens wollte.[13] Er verließ am 9. September 2018 CBS nach mehreren Anschuldigungen wegen sexuellen Übergriffs. National Amusements einigte sich darauf, mindestens zwei Jahre nach dem Datum des Vergleichs keinen Vorschlag für einen Zusammenschluss von CBS und Viacom zu unterbreiten.[14]
CNBC berichtete am 30. Mai 2019, dass CBS Corporation und Viacom Mitte Juni 2019 Fusionsgespräche führen würden. Der Verwaltungsrat von CBS wurde mit Personen, die offen für Fusionen waren, umgestaltet. Möglich wurde der Zusammenschluss durch den Rücktritt von Moonves, der sich allen Fusionsversuchen widersetzt hatte. Die Gespräche hatten nach Gerüchten über die Übernahme von Starz durch CBS von Lionsgate begonnen.[15] Berichten zufolge setzten CBS und Viacom den 8. August 2019 als informellen Termin fest, um eine Einigung über die Zusammenlegung der beiden Medienunternehmen zu erzielen.[16][17] CBS gab bekannt, Viacom im Rahmen des Re-Merger-Deals für bis zu 15,4 Mrd. USD zu übernehmen.[18] Am 2. August 2019 wurde kommuniziert, dass CBS und Viacom sich darauf verständigten, wieder zu einer Einheit zusammenzufassen. Beide Unternehmen einigten sich auf das Management-Team für die Fusion, wobei Bob Bakish als CEO des kombinierten Unternehmens mit dem Präsidenten und amtierenden CEO von CBS, Joseph Ianniello, fungierte und die Vermögenswerte der Marke CBS überwachte.[19] Am 7. August 2019 gaben CBS und Viacom ihre Quartalsergebnisse getrennt bekannt, als die Gespräche über die Fusion fortgesetzt wurden.[20][21] CBS und Viacom gaben am 13. August 2019 ihren Zusammenschluss bekannt. Das kombinierte Unternehmen sollte ViacomCBS heißen, wobei Shari Redstone als Vorsitzende fungierte.[22] Nach dem Fusionsvertrag gaben Viacom und CBS gemeinsam bekannt, dass die Transaktion voraussichtlich Ende 2019 abgeschlossen sein wird, bis die Genehmigungen der Aufsichtsbehörden und der Anteilseigner vorliegen.[23] Der Zusammenschluss musste von der Federal Trade Commission genehmigt werden, welche am 28. Oktober 2019 zustimmte. Der Abschluss der Transaktion wurde für Dezember angekündigt. Das neu zusammengeschlossene Unternehmen handelte seine Aktien an der NASDAQ unter den Symbolen „VIAC“ und „VIACA“, nachdem die CBS Corporation ihre Aktien an der New Yorker Börse dekotiert hatte.[24] Viacom und CBS gaben am 25. November 2019 bekannt, dass die Fusion am 4. Dezember 2019 abgeschlossen und der Handel mit NASDAQ am 5. Dezember 2019 aufgenommen werden sollte.[25][26] Am 4. Dezember 2019 fusionierten Viacom und CBS Corporation zur ViacomCBS.[27]
Weitere Ereignisse
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Am 10. Dezember 2019 gab Bakish bekannt, dass ViacomCBS versuchen würde, Black Rock, den Hauptsitz von CBS seit 1964, zu veräußern.[28] Am selben Tag nahmen das Unternehmen und seine Tochtergesellschaft Paramount Pictures die Gespräche mit Miramax (und dessen Eigentümer beIN Media Group) wieder auf, um eine Beteiligung an dem Unternehmen zu erwerben. ViacomCBS stimmte am 20. Dezember 2019 dem Kauf einer 49%igen Beteiligung an Miramax zu, während beIN eine 51%ige Mehrheitsbeteiligung behielt. Im November 2022 wurde der Übernahmeversuch des zu Paramount Global gehörenden Buchverlags Simon & Schuster durch Penguin Random House (Bertelsmann) für 2,2 Milliarden Dollar aufgegeben, nachdem das US-Justizministerium eine Kartellklage dagegen gewonnen hatte.[29] Simon & Schuster wurde im November 2023 dann für 1,62 Milliarden Dollar an die Beteiligungsgesellschaft KKR & Co. verkauft.[30]
Fusion mit Skydance
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Am 10. Januar 2024 wurde bestätigt, dass National Amusements Paramount Global zum Verkauf anbot. Zu den potenziellen Bietern zählten Warner Bros. Discovery, Apollo Global Management, Allen Media Group und RedBird Capital Partners sowie Skydance Media, bereits Co-Finanzierer ausgewählter Paramount-Filme. Am 27. Februar 2024 berichtete CNBC, dass Warner Bros. Discovery die Fusionsgespräche mit Paramount Global abgebrochen hatte.[31] Apollo Global Management, Allen Media Group, RedBird Capital Partners und Skydance Media boten weiterhin für Paramount Global.[32] Am 2. April 2024 berichtete The New York Times, dass Paramount Global und National Amusements mit Skydance Media über ein exklusives Zeitfenster für Übernahmeverhandlungen verhandelten. National Amusements Chefin Shari Redstone und Skydance Chef David Ellison wollten sich auf einen Deal zubewegen.[33] Am 19. April 2024 berichtete The New York Times, dass Sony Pictures Entertainment Interesse an einem Kauf von Paramount Global zeigte und Verhandlungen mit Apollo Global Management führte, um ein gemeinsames Angebot abzugeben.[34] Am 3. Mai 2024 wurde berichtet, dass die Übernahmegespräche zwischen Paramount Global und Skydance bis dahin ohne Ergebnis geblieben waren. Shari Redstone war von dem Angebot von Skydance nicht begeistert. National Amusements wollte das gemeinsame Angebot von Sony Pictures Entertainment und Apollo Global Management prüfen.[35] Am 29. April 2024 wurde bekannt, dass Bob Bakish als CEO und Mitglied des Aufsichtsrats zurücktritt und das Unternehmen verlässt. Ersetzt wurde er durch die drei Co-CEOs Chris McCarthy („Interim Principal Executive Officer“), Brian Robbins und George Cheeks.[36][37]
Am 8. Juli 2024 gab DWDL.de bekannt, dass Skydance Media Paramount Global kauft, nachdem Skydance seine Konditionen nochmals nachbesserte. Der Deal sah vor, dass David Ellison zusammen mit seinen Partnern zunächst die Mehrheit an der Holding National Amusements von Shari Redstone übernimmt und damit die Kontrollmehrheit an Paramount Global erhält. In einem zweiten Schritt würde Skydance mit Paramount Global fusionieren.[38] Nachdem Paramount wegen eines Rechtsstreites zwischen dem Paramount-Tochterunternehmen CBS und dem US-Präsidenten Donald Trump 16 Millionen US-Dollar an Donald Trump zahlte, genehmigte die Federal Communications Commission (FCC) die Fusion. Donald Trump hatte CBS wegen angeblicher Wahlbeeinflussung verklagt – laut Trump sollte ein Interview seiner Rivalin Kamala Harris, welches in der Sendung 60 Minutes erschien, so geschnitten worden sein, dass eine schwache Antwort Harris kaschiert worden sei. Branchenkenner interpretierten den Vergleich als „Einlenken“ oder „Schmiergeldzahlung“ zur Rettung der Übernahme. Auch die US-Senatoren Elizabeth Warren, Bernie Sanders und Ron Wyden kritisierten den Vergleich scharf. Die FCC stritt jedoch alle Vorwürfe ab.[39] Auch der CBS-Moderator Stephen Colbert kritisierte diese Zahlung an Donald Trump in seiner Sendung The Late Show with Stephen Colbert. Kurz darauf wurde angekündigt, dass die Sendung Anfang 2026 abgesetzt werden soll.[40] Am 7. August 2025 wurde bekannt gegeben, dass Skydance Media erfolgreich Paramount Global übernommen hat und fusionierte.[41]
Übernahme von Warner Bros. Discovery
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Am 12. September 2025 wurde berichtet, dass die erst neu fusionierte Paramount Skydance Corporation von David Ellison, mit Hilfe seines Vaters Larry Ellison, Interesse an einem Kauf von Warner Bros. Discovery zeige. Dabei wurde über eine Bar-Offerte spekuliert.[42] Zwischen 20. November 2025 und 1. Dezember 2025 führte Warner Bros. Discovery zwei Bieterrunden durch, an denen neben Paramount Skydance auch Netflix und Comcast teilnahmen und Netflix sich durchsetzte.[43][44] Trotz der vorübergehenden Einigung zwischen Warner Bros. Discovery und Netflix gab Paramount Skydance nicht auf und wendete sich mit mehreren feindlichen Übernahmeangeboten direkt an die Aktionäre.[45][46][47] Am 17. Februar 2026 nahm Warner Bros. Discovery die Verhandlungen mit Paramount Skydance wieder auf. Paramount Skydance sollte sein „bestes und endgültiges Angebot“ präsentieren.[48] Paramount Skydance legte ein Angebot von 31 US-Dollar je Aktie vor und Warner Bros. Discovery bezeichnete dies als dem Netflix-Angebot überlegen. Daraufhin zog Netflix sein Angebot zurück.[49] In der Folge unterzeichnete Warner Bros. Discovery die Vereinbarung zum Verkauf an Paramount Skydance. Laut Aussage von Paramount Skydance haben bis zum 14. August 2026 die Wettbewerbsbehörden von weltweit 68 Ländern der Übernahme zugestimmt. Dazu gehören unter anderem die Europäische Union, das Vereinigte Königreich, die USA, Australien, Kanada, Brasilien, China, die COMESA-Region sowie Mexiko.[50] David Ellison kündigte an, dass der neue Konzern unter dem Namen Skydance firmieren wird, um die eigenständige Identität der Studios zu bewahren.[51] Paramount Skydance schloss am 6. Oktober 2026 die Übernahme von Warner Bros. Discovery ab und fusionierte zu Skydance. Das Aktienzeichen wechselte an der New Yorker Börse von PSKY (für Paramount Skydance) zu SKYD (für Skydance).[52]
Beteiligungen und Tochtergesellschaften
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Skydance Corporation besteht aus den drei Haupteinheiten:
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Skydance Corporation Internationale Website (englisch)
- Skydance Corporation bei IMDb
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1 2 Dade Hayes: Paramount Shifting Its Corporate Headquarters To L.A., Keeping Skydance Base In Santa Monica. In: Deadline. 8. August 2025, abgerufen am 17. August 2025 (amerikanisches Englisch).
- ↑ Leadership. Leitung des Unternehmens. In: paramount.com. Paramount Skydance Corporation, abgerufen am 17. August 2025 (englisch, Unternehmensführung).
- ↑ Paramount Bracing for Thousands of Job Cuts by Early November. In: Variety. Abgerufen am 3. November 2025 (englisch).
- ↑ Q4/2024 Paramount Earnings Release. In: Paramount.com. Abgerufen am 3. November 2025 (englisch).
- ↑ Christine Wang: Viacom, CBS shares surge after report Shari Redstone pursuing merge of companies. CNBC, 12. Januar 2018, abgerufen am 12. Januar 2018 (englisch).
- ↑ Anita Busch, Anita Chmielewski: Lionsgate Ripe For Takeover As Amazon, Verizon and CBS-Viacom Emerge As Potential Suitors. In: Deadline Hollywood. 17. Januar 2019, abgerufen am 19. Januar 2018 (englisch).
- 1 2 Sharon Waxman: Weinstein Co Talking to 22 Buyers, $300 Million Expected Price, Bob Weinstein Must Exit. In: The Wrap. 26. Oktober 2017, abgerufen am 31. August 2026 (englisch).
- ↑ Moonves vs. Redstone: Inside the Poisonous War for Control of CBS and Viacom In: The Hollywood Reporter. Abgerufen am 11. April 2018 (englisch).
- ↑ Cynthia Littleton: Could CBS-Viacom Strife Cause Leslie Moonves to Walk Away? In: Variety, 11. April 2018 (englisch).
- ↑ CBS Sues Redstones' Firm in Escalation of Longstanding Fight, Bloomberg L.P, 14. Mai 2018 (englisch).
- ↑ Dawn C. Chmielewski: National Amusements Fires Back at CBS Suit, Says It's "Outraged" By Allegations, Deadline Hollywood, 14. Mai 2018 (englisch).
- ↑ Dawn C. Chmielewski: Verizon Expressed Interest in Acquiring CBS Before Viacom Talks Heated Up, Deadline Hollywood, 14. Mai 2018. Abgerufen am 26. Mai 2018 (englisch).
- ↑ Paul Bond: Behind Leslie Moonves' Crusade to Save CBS From Viacom In: The Hollywood Reporter, 23. Mai 2018. Abgerufen am 16. Februar 2022 (englisch).
- ↑ Ryan Parker: Leslie Moonves Exits CBS After Being Accused of Sex Crimes, Violence by More Women In: The Hollywood Reporter, 9. September 2018. Abgerufen am 16. Februar 2022 (englisch).
- ↑ Meg James: CBS and Viacom merger negotiations expected to resume In: Los Angeles Times, 30. Mai 2019. Abgerufen am 2. Juni 2019 (englisch).
- ↑ Ben Munson: CBS, Viacom set early August deadline for re-merger agreement – report ( des vom 20. Juli 2019 im Internet Archive) In: FierceVideo, 16. Juli 2019. Abgerufen am 20. Juli 2019 (englisch).
- ↑ Synthia Littleton: CBS, Viacom Boards Wrestle With Post-Merger Management Decisions, Ending COO Role (EXCLUSIVE) In: Variety, 19. Juli 2019. Abgerufen am 20. Juli 2019 (englisch).
- ↑ Paul Bond, Georg Szalai: Shari Redstone’s Vision of a Merged CBS-Viacom Begins to Take Shape In: The Hollywood Reporter, 19. Juli 2019. Abgerufen am 16. Februar 2022 (englisch).
- ↑ CBS, Viacom Reach Tentative Deal on Team to Lead Combined Company In: The Wall Street Journal, 2. August 2019. Abgerufen am 3. August 2019 (englisch).
- ↑ Jon Lafayette: CBS-Viacom Deal Won't Make Deadline. In: Broadcasting & Cable. 7. August 2019, abgerufen am 16. Februar 2022 (englisch).
- ↑ Luke Bouma: CBS & Viacom's Merger Announcement is Reportedly Delayed as Talks Continue. In: Cord Cutters News. 7. August 2019 (englisch).
- ↑ Drew Angerer: CBS und Viacom fusionieren in Milliardendeal. In: spiegel.de. 14. August 2019, abgerufen am 7. April 2020.
- ↑ CBS and Viacom To Combine. (PDF) CBS, 12. August 2019, archiviert vom am 13. August 2019; abgerufen am 1. Dezember 2019 (englisch).
- ↑ Brian Steinberg: Viacom, CBS Set to Merge in Early December. In: Variety. 28. Oktober 2019, abgerufen am 28. Oktober 2019 (englisch).
- ↑ CBS Corporation and Viacom Inc. Announce Expected Closing Date of Merger. In: businesswire.com. 25. November 2019, abgerufen am 26. November 2019 (englisch).
- ↑ CBS and Viacom Reveal December Merger Date – Mark Your Calendars. 25. November 2019 (englisch).
- ↑ Alex Weprin: Bob Bakish's Memo to ViacomCBS Staff: Merger "A Historic Moment". In: The Hollywood Reporter. 4. Dezember 2019, abgerufen am 16. Februar 2022 (englisch).
- ↑ Alex Weprin: CBS' Historic New York Headquarters to Be Sold In: The Hollywood Reporter, 9. Dezember 2019. Abgerufen am 16. Februar 2022 (englisch).
- ↑ Kein Deal zwischen Penguin Random House und Simon & Schuster. In: Börsenblatt. 22. November 2022, abgerufen am 5. Dezember 2022.
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- ↑ Golem.de: IT-News für Profis. Abgerufen am 24. März 2024.
- ↑ André Westphal: Paramount: Baldige Übernahme des Studios wird immer wahrscheinlicher. In: 4K Filme. 21. März 2024, abgerufen am 24. März 2024 (deutsch).
- ↑ National Amusements verkauft Paramount wohl an Skydance. 3. April 2024, abgerufen am 3. April 2024 (deutsch).
- ↑ Maik Seidl: Sony setzt auf Expansion: Steht die nächste Mega-Übernahme bevor? 19. April 2024, abgerufen am 21. April 2024.
- ↑ Skydance-Paramount-Deal scheint zu platzen. 3. Mai 2024, abgerufen am 7. Mai 2024 (deutsch).
- ↑ Manuel Weis: Bob Bakish ist nicht mehr CEO von Paramount Global. DWDL.de, 30. April 2024, abgerufen am 6. Juni 2024.
- ↑ Jill Goldsmith: Paramount Unveils Bob Bakish Exit Terms, Names Chris McCarthy ‘Interim Principal Executive’ For SEC Purposes. Deadline, 3. Mai 2024, abgerufen am 6. Juni 2024 (englisch).
- ↑ DWDL de GmbH: Nun doch: Shari Redstone verkauft Paramount an Skydance. Abgerufen am 12. Juli 2024 (englisch).
- ↑ Damian Sprenger: US-Medien in Aufruhr nach Paramount-Zahlung an Donald Trump. In: Blickpunkt:Film. 3. Juli 2025, abgerufen am 13. Oktober 2025.
- ↑ US-Behörde stimmt Fusion von Paramount und Skydance Media zu. In: Die Zeit. 25. Juni 2025, abgerufen am 13. Oktober 2025.
- ↑ Skydance Media und Paramount Global schließen Fusion ab. 7. August 2025, abgerufen am 17. August 2025 (deutsch).
- ↑ DWDL de GmbH: Paramount Skydance will offenbar Warner Bros. Discovery kaufen. Abgerufen am 7. Oktober 2025.
- ↑ n-TV: Netflix kauft Warner Bros Discovery – für 83 Milliarden Dollar. In: n-TV. 5. Dezember 2025, abgerufen am 5. Dezember 2025 (deutsch).
- ↑ Netflix will für fast 83 Milliarden Dollar Warner Bros. Discovery übernehmen. Deutschlandfunk, 5. Dezember 2025, abgerufen am 6. Dezember 2025.
- ↑ Nina Rehfeld: Der Kampf um die Studios ist entbrannt. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 8. Dezember 2025, abgerufen am 8. Dezember 2025 (deutsch).
- ↑ Techmilliardär Ellison bürgt persönlich für Teile des Warner-Gebots. In: Spiegel. 22. Dezember 2025, abgerufen am 23. Dezember 2025.
- ↑ Erbitterter Bieterkampf um Warner Bros geht in nächste Runde. In: NTV. 16. Februar 2026, abgerufen am 27. Februar 2026.
- ↑ Warner will erneut mit Paramount verhandeln – maximal sieben Tage. In: Manager Magazin. 17. Februar 2026, abgerufen am 27. Februar 2026.
- ↑ Netflix wirft in Bieterkampf um Warner Bros. überraschend hin. In: Spiegel. 27. Februar 2026, abgerufen am 27. Februar 2026.
- ↑ Paramount Skydance Corporation: Paramount Skydance satisfies all regulatory conditions under the merger agreement to close Warner Bros. Discovery acquisition, securing clearances in nearly 70 countries worldwide. In: PR Newswire. Cision, 6. September 2026, abgerufen am 14. August 2026 (englisch).
- ↑ David Ellison says combined Paramount and Warner Bros Discovery will be named Skydance, CNBC reports. In: Reuters. 2. Oktober 2026, abgerufen am 2. Oktober 2026 (englisch).
- ↑ Anzar Mehraj und Harshita Mary Varghese: Paramount wraps up mega Warner Bros merger to create Hollywood powerhouse Skydance. In: Reuters. 6. Oktober 2026, abgerufen am 6. Oktober 2026 (englisch).
