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Nordmedia

aus Wikipedia, der freien EnzyklopÀdie
nordmedia – Film- und Mediengesellschaft Niedersachsen/Bremen mbH
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Rechtsform Gesellschaft mit beschrÀnkter Haftung (GmbH)
GrĂŒndung 23. November 2000[1]
Sitz Osterstraße 60
30159 Hannover
Leitung Meike Götz, (GeschĂ€ftsfĂŒhrerin)
Frank Doods
(Aufsichtsratsvorsitzender)
Mitarbeiterzahl 15
Website www.nordmedia.de
Ehemaliger Sitz der Gesellschaft im deutschen Expo-Pavillon in Hannover bis FrĂŒhjahr 2025

Die nordmedia – Film- und Mediengesellschaft Niedersachsen/Bremen mbH arbeitet seit 2001 als gemeinsame Medienförderungsgesellschaft der BundeslĂ€nder Niedersachsen und Bremen. Als Dachgesellschaft hatte die nordmedia ursprĂŒnglich zwei operativ getrennte Tochterunternehmen: die nordmedia Agentur GmbH fĂŒr Agentur- und Consulting-Dienstleistungen sowie die nordmedia Fonds GmbH fĂŒr Förderaufgaben.[2] Die Unternehmen fusionierten zum 30. August 2013 und bilden seitdem die nordmedia – Film- und Mediengesellschaft mbH in ihrer jetzigen Form.[3][4]

Geschichte, Ziele und Aufgaben

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Im November 1999 wurde im NiedersĂ€chsischen Landtag die grundsĂ€tzliche Ausrichtung einer Film- und Medienförderung auch als Instrument der aktiven Standortpolitik eingestuft. Durch sie sollten vor dem Hintergrund der Weltausstellung Expo 2000 in Hannover Medienunternehmen und Firmen im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnik in Niedersachsen und Bremen angesiedelt werden. Betont wurde die kulturwirtschaftliche Bedeutung der gesamten Branche, der Beitrag des Norddeutschen Rundfunks sowie zahlreiche Maßnahmen, etwa der Kinoförderung, die insgesamt gebĂŒndelt und finanziell deutlich aufgestockt und damit stĂ€rker gefördert werden sollten.[5]

Ende Februar 2000 wurde deutlich, dass eine mit 20 Millionen DM ausgestattete privat-öffentliche Mediengesellschaft[6] die StĂ€rkung und Fortentwicklung der Medienstandorte Niedersachsen und Bremen betreiben sollte.[7] Die ZustĂ€ndigkeit fĂŒr die Gesellschaft liegt in Niedersachsen bei der Staatskanzlei[8] und in Bremen seit dem 1. Januar 2015 beim Senator fĂŒr Wirtschaft, Arbeit und HĂ€fen.[9] Die Ziele und Aufgaben der nordmedia – Film- und Mediengesellschaft mbH sowie ihre Förderarbeit wurden in den vergangenen Jahren dem sich verĂ€ndernden Marktumfeld – zum Beispiel der zunehmenden Digitalisierung – angepasst, was sich unter anderem in der Fortschreibung der Richtlinien dokumentiert. Generell zielt die Förderung und Vergabe der Mittel demnach auf die „Erhöhung und Weiterentwicklung der QualitĂ€t, Innovationskraft und WettbewerbsfĂ€higkeit von Film-, Fernseh- und Multimedia-Produktionen sowie deren Verbreitung und die nachhaltige Entwicklung des audiovisuellen Medienbereichs in Niedersachsen und Bremen auch im Hinblick auf Weiterbildung, Qualifizierung und BeschĂ€ftigung.“[10] Neben der traditionellen Film- und Medienförderung fĂŒr Kino und Fernsehen werden verstĂ€rkt auch crossmediale Vorhaben sowie Games und Apps gefördert.[11]

Umstrukturierung zu einer rein öffentlich-rechtlichen Unternehmung

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Der ursprĂŒnglich in einer öffentlich-privaten Partnerschaft realisierte Firmenverbund der nordmedia verfĂŒgte 2001 ĂŒber folgende Gesellschafter: Die LĂ€nder Bremen und Niedersachsen waren die Gesellschafter der nordmedia – Mediengesellschaft Niedersachsen/Bremen mbH. In der Tochtergesellschaft nordmedia Fonds GmbH waren weitere Gesellschafter der NDR, Radio Bremen und in kleineren Anteilen der Verband Nordwestdeutscher Zeitungsverleger, die UnternehmerverbĂ€nde Niedersachsen, das Film- und MedienbĂŒro Niedersachsen sowie das KinobĂŒro Niedersachsen und Bremen Partner der nordmedia Fonds GmbH waren das ZDF mit einer Beteiligung am Fördermittelaufkommen sowie SAT 1 mit einer Kooperation mit den LĂ€ndern Niedersachsen und Bremen zur Produktion von Fernsehfilmen. Die Mediengesellschaft koordinierte zudem die strategischen Partnerschaften des Landes Niedersachsen mit den IT-Unternehmen Deutsche Telekom, Cisco und Microsoft. Die Deutsche Messe AG war Mitgesellschafter der nordmedia Agentur GmbH. Die Mittelausstattung von 22,18 Millionen DM teilte sich im ersten Jahr auf in 16 Millionen DM aus dem öffentlich-rechtlichen Sektor und 6,18 Millionen DM von Privatsendern.[12] Es erfolgten Änderungen der Gesellschafterstruktur, wobei bei der Nordmedia Fonds GmbH (siehe oben) teilweise noch private Gesellschafter ihre Anteile am Stammkapital von 300.000 Euro durch den Verband Nordwestdeutscher Zeitungsverlage, die UnternehmerverbĂ€nde Niedersachsen, das Film & MedienbĂŒro Niedersachsen und das KinobĂŒro Niedersachsen und Bremen jeweils mit 2,3 % de facto bis 2009 hielten.[13]

Um der EU-Rechtsregelung in Hinblick auf die Mittelvergabe im Zusammenhang mit sogenannten „in-house“-GeschĂ€ften zu entsprechen, mussten die privaten Gesellschafter ausscheiden. Die Landesregierung empfahl deshalb, die nordmedia Fonds GmbH in eine rein öffentlich-rechtlich strukturierte GmbH umzuwandeln.[14] So ergab sich nach dem Ausscheiden der Privatgesellschafter sowie der spĂ€teren Verschmelzung von Mediengesellschaft und Fonds GmbH folgende Gesellschaftsstruktur (Stand April 2016): Vom Stammkapital in Höhe von 660.000 Euro hĂ€lt das

  • Land Niedersachsen 401.200 Euro (60,79 %),
  • die Freie Hansestadt Bremen 100.300 Euro (15,2 %),
  • der NDR 132.300 Euro (20,04 %) und
  • Radio Bremen 26.200 Euro (3,97 %).[15]

Die nordmedia Agentur GmbH wurde liquidiert und 2015 aus dem Handelsregister gelöscht.[16]

Förderumfang und Förderkriterien

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2015 verzeichnete die nordmedia ein Fördermittelaufkommen von 11.123.408 Euro, wobei 234 Projekte unterstĂŒtzt wurden. Die Mittelgeber waren nach den testierten Zahlen fĂŒr 2014:

  • das Land Niedersachsen mit seinem Medienförderfonds in Höhe von 3.324.302 Euro,
  • das Land Bremen mit 766.938 Euro,
  • der Norddeutsche Rundfunk (NDR) mit Mitteln entsprechend dem NiedersĂ€chsischen Landesmediengesetz (NMedienG) in Höhe von 6.698.561 Euro,
  • Radio Bremen mit 127.823 Euro sowie das
  • Zweite Deutsche Fernsehen (ZDF) mit 607.980 Euro.[17]

Mittelverwendung und Förderbedingungen

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Nordmedia fördert unter anderem die Ausbildung, Projektentwicklung, Produktion, den Verleih und den Vertrieb audiovisueller Produktionen. Es werden nur Maßnahmen gefördert, von denen ein „kulturwirtschaftlicher Effekt“ in den LĂ€ndern Niedersachsen und/oder Bremen zu erwarten ist. So muss sichergestellt werden, dass die Fördergelder zu 100 Prozent in den LĂ€ndern Niedersachsen und/oder Bremen ausgegeben werden.[18] Seit der GrĂŒndung von nordmedia wurden bei einem jĂ€hrlichen Mittelaufkommen von durchschnittlich etwa zehn Millionen Euro ĂŒber 200 geförderte Produktionen mit insgesamt 679 Preisen ausgezeichnet (Stand Februar 2016).[19] Fernsehfilme, TV-Dokumentationen und Serien erreichen regelmĂ€ĂŸig ĂŒberdurchschnittliche Einschaltquoten.[20] Der wirtschaftliche Regionaleffekt lag im Jahr 2015 bei 185 % der Fördermittel.[21] WĂ€hrend regelmĂ€ĂŸig die klassische Produktionsförderung den Großteil der Fördergelder beansprucht, wurde zum Beispiel auch die Umstellung auf die digitale Kinotechnik unterstĂŒtzt, so dass 2013 etwa 80 Prozent der 430 niedersĂ€chsischen Kinos mit Digitaltechnik ausgestattet waren.[22][23]

Quelle: nordmedia-GeschÀftsberichte 2007 bis 2015

Fördervarianten: Fördergelder können in unterschiedlicher Form zuerkannt werden: Es werden ZuschĂŒsse und bedingt rĂŒckzahlbare, zinslose Darlehen vergeben. Darlehen werden gewĂ€hrt, wenn eine RĂŒckzahlung tatsĂ€chlich anzunehmen ist.[24] So können auch prominente Produktionen Darlehen erhalten, die aus den Erlösen der Produktion zu tilgen und an Nordmedia zurĂŒckzuzahlen sind.[25] Fachleute betonen gerade in diesen FĂ€llen den kulturwirtschaftlichen Effekt, von dem die Infrastruktur der Region profitiert.[26]

Zentrale Gremien

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Vergabeausschuss

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Neben der GeschĂ€ftsfĂŒhrung, die seit Anfang 2025 von Meike Götz geleitet wird,[27] ist der Vergabeausschuss ein zentrales Gremium des Unternehmens, das ĂŒber 15 Mitarbeiter verfĂŒgt. Unter Leitung der GeschĂ€ftsfĂŒhrung obliegt ihm der Beschluss ĂŒber die Mittelvergabe, die bei erfolgreicher Bewerbung ĂŒber eine externe WirtschaftsprĂŒfungsgesellschaft vertraglich mit den Antragstellern in die Wege geleitet wird.[28] Der Vergabeausschuss besteht aus Vertretern der Landesregierungen, der Landesmedienanstalten (nicht stimmberechtigt) sowie der unterstĂŒtzenden Sendeanstalten (NDR, ZDF, Radio Bremen). Das Mandat des Landes Bremen wird durch die WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH wahrgenommen, fĂŒr das Land Niedersachsen sind Vertreter der Hochschule Hannover und des Film- und MedienbĂŒro Niedersachsen berufen worden.

Die Aufgaben des Aufsichtsrats der Nordmedia bestehen unter anderem in der Beschlussfassung ĂŒber den Wirtschaftsplan, die Vergaberichtlinien, die Ernennung des GeschĂ€ftsfĂŒhrers/der GeschĂ€ftsfĂŒhrerin und in der Auswahl der Mitglieder der Vergabegremien. Vorsitzender des achtköpfigen Aufsichtsrats ist StaatssekretĂ€r Frank Doods von der NiedersĂ€chsischen Staatskanzlei (Stand: Mai 2025).

Service, Netzwerke und Initiativen

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Die Nordmedia Film Commission steht als Serviceeinrichtung fĂŒr Filmschaffende in Niedersachsen und Bremen zur VerfĂŒgung und informiert ĂŒber Drehorte, vermittelt Drehgenehmigungen und zum Beispiel Besuche am Set fĂŒr Journalisten.[29] Das Unternehmen bietet elektronische Kalkulationssysteme fĂŒr Produktionen sowie webbasierte Schauspieler- und Drehort-Guides fĂŒr Filmschaffende.[30] Nordmedia beteiligt sich an Netzwerkveranstaltungen und Branchenevents, bietet Seminare und Fortbildungen, die Teilnahme an Festivals wie Berlinale und Filmfestival Cannes sowie lĂ€nderĂŒbergreifende Initiativen fĂŒr Nachwuchs-Akteure („Nordlichter“), die sowohl Medienschaffende, ihre Produktionen als auch die Standorte ĂŒberregional bekannt machen sollen.[31][32] Innerhalb der CeBIT trat die Nordmedia als Mitveranstalter der „Serious Games Conference“ auf.[33][34]

Die nordmedia war Herausgeberin einer jÀhrlich erscheinenden Zeitschrift mit deutsch- und englischsprachigen Texten:

  • 2003–2013: Die Filme. nordmedia-geförderte Produktionen Hrsg.: nordmedia Fonds GmbH, Hannover: nordmedia Fonds
  • 2014–2025: Die Filme. nordmedia-geförderte Produktionen, Hannover: nordmedia - Film- und Medienges. Niedersachsen/Bremen
  • seit 2026 erscheint die Zeitschrift nur noch digital

Auswahl geförderter Produktionen

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Ausgesuchte Kino- und TV-Produktionen, Kurzfilme und TV-Serien nach dem Produktionsspiegel:[35]

Einzelnachweise

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  1. ↑ HRB59051: UnternehmenstrĂ€gerdaten nordmedia. Abgerufen am 18. Juni 2016.
  2. ↑ Insa Siurts (Hrsg.): Gabler Lexikon Medienwirtschaft. Wiesbaden 2004, S. 431.
  3. ↑ NiedersĂ€chsischer Landtag: Drucksache 16-5558. (PDF) 17. Dezember 2012, abgerufen am 28. April 2016.
  4. ↑ Bremische BĂŒrgerschaft: Bericht des Senats ĂŒber die AktivitĂ€ten der nordmedia, Drucksache 18-1228. (PDF) 14. Januar 2014, abgerufen am 28. April 2016.
  5. ↑ NiedersĂ€chsischer Landtag: Neue Akzente bei der Förderung der Medienwirtschaft in Niedersachsen, Drucksache 14-1112. (PDF) 1. November 1999, abgerufen am 28. April 2016.
  6. ↑ Niedersachsen grĂŒndet Mediengesellschaft. In: Handelsblatt. Februar 2000, S. 4.
  7. ↑ Marc von Osthoff: Das Dual-kooperative Organisationsmodell im PPP. Bremen, S. 25.
  8. ↑ NiedersĂ€chsische Staatskanzlei: Medienpolitik in Niedersachsen. Abgerufen am 28. April 2016.
  9. ↑ Bremische BĂŒrgerschaft: Bericht des Senats ĂŒber die AktivitĂ€ten der nordmedia – Drucksache 18-1840. (PDF) 28. April 2015, abgerufen am 28. April 2016.
  10. ↑ nordmedia: Richtlinie zur kulturwirtschaftlichen Film- und Medienförderung der nordmedia. (PDF) 27. Februar 2013, S. 1, abgerufen am 28. April 2016.
  11. ↑ Senator fĂŒr Wirtschaft, Arbeit und HĂ€fen (Bremen): Änderung der ZustĂ€ndigkeit fĂŒr die kulturwirtschaftliche Film- und Medienförderung Bremens. (PDF) 18. November 2014, ehemals im Original (nicht mehr online verfĂŒgbar); abgerufen am 28. April 2016. (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)
  12. ↑ Klaus Peter Dencker: Filmförderung in der Bundesrepublik Deutschland. Hrsg.: Joachim-Felix Leonhard (= Medienwissenschaft. Ein Handbuch zur Entwicklung der Medien und Kommunikationsformen. Band 3). Berlin / New York 2001, S. 1837–1881, hier S. 1863.
  13. ↑ nordmedia: GeschĂ€ftsbericht 2009. (PDF) 2010, abgerufen am 28. April 2016.
  14. ↑ NiedersĂ€chsischer Landtag: Stenografischer Bericht – 56. Plenarsitzung. (PDF) 16. Dezember 2009, S. 7202, abgerufen am 28. April 2016.
  15. ↑ nordmedia: GeschĂ€ftsbericht 2015. Hannover 2016, S. 1 (Umschlagseite).
  16. ↑ Online-Handelsregister: Handelsregisterauszug. Abgerufen am 21. Juli 2016 (Löschung mit Vermerk vom 8. Oktober 2015).
  17. ↑ nordmedia: GeschĂ€ftsbericht 2015. Hannover 2016, S. U1 u. 11.
  18. ↑ nordmedia: Richtlinie zur kulturwirtschaftlichen Film- und Medienförderung der nordmedia. (PDF) 27. Februar 2013, S. 1 u. 10, abgerufen am 28. April 2016.
  19. ↑ Thomas SchĂ€ffer: Filmförderung und Medienentwicklung. Abgerufen am 28. April 2016.
  20. ↑ Stadt LĂŒneburg: LĂŒneburg – Stadt der Roten Rosen =. Abgerufen am 28. April 2016.
  21. ↑ nordmedia: GeschĂ€ftsbericht 2015. Hannover 2016, S. 11.
  22. ↑ Wilfried Hippen: Durchmarsch der Pixel. In: taz Nord. 29. August 2013, S. 23.
  23. ↑ Oliver Castendyk (Hrsg.): Kinobetriebsstudie. Daten zur Kinowirtschaft in Deutschland. Hamburg 2014, S. 114–115.
  24. ↑ nordmedia: Richtlinie zur kulturwirtschaftlichen Film- und Medienförderung der nordmedia. (PDF) 27. Februar 2013, S. 3, abgerufen am 28. April 2016.
  25. ↑ Tatjana Kimmel-Fichtner: Die Ware Film. 8. Juni 2011, abgerufen am 28. April 2016.
  26. ↑ Eva Hubert: Die Kleinen nicht links liegen lassen. In: taz Nord. 17. Dezember 2015, S. 43.
  27. ↑ nordmedia: Neue GeschĂ€ftsfĂŒhrerin der nordmedia. Februar 2025, abgerufen am 8. Dezember 2025.
  28. ↑ nordmedia: Richtlinie zur kulturwirtschaftlichen Film- und Medienförderung der nordmedia. (PDF) 27. Februar 2013, S. 2, abgerufen am 28. April 2016.
  29. ↑ German Film Commissions: Lower Saxony – nordmedia film commission. Abgerufen am 28. April 2016.
  30. ↑ Thomas Hess, Christoph Grau, Barbara Rauscher, Bernd Eggers: Industrialisierung in der Medienbranche. Erfahrungen aus zehn Unternehmen. In: Michael A. Herzog (Hrsg.): Content Engineering. Konzepte, Technologien und Anwendungen in der Medienbranche. Berlin 2007, S. 15–32, hier S. 23.
  31. ↑ Gerko Naumann: Hannover ist als Drehort interessant. In: Hannoversche Allgemeine Zeitung. 10. Februar 2016, S. 16.
  32. ↑ Harz wird zur Boom-Region. In: ThĂŒringer Allgemeine (Ausgabe Nordhausen). 15. Februar 2016, S. 21.
  33. ↑ Achim Fehrenbach: Spielend lernen. 7. MĂ€rz 2011, abgerufen am 28. April 2016.
  34. ↑ Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware: Serious Games Conference mit neuem Besucherrekord. Archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 7. April 2016; abgerufen am 22. April 2016.
  35. ↑ nordmedia: Produktionsspiegel. Abgerufen am 18. Juni 2016.

Koordinaten: 52° 19â€Č 14,52″ N, 9° 49â€Č 5,41″ O