Seinen ersten Einsatz im Weltcup hatte Raffort am 23. Februar 2013 in der Abfahrt von Garmisch-Partenkirchen. Nach zahlreichen Platzierungen jenseits der besten 30 konnte er im Dezember 2016 in Gröden mit Rang 24 erstmals Punkte einfahren. Sein einziges Ergebnis unter den besten zehn gelang ihm mit Rang neun in der Abfahrt von Kvitfjell im MĂ€rz 2020. Ansonsten fuhr er zwar regelmĂ€Ăig in die PunkterĂ€nge, jedoch nie in der NĂ€he der Weltspitze. Mehrere kleinere Verletzungen verhinderten eine kontinuierliche Entwicklung. Aus diesem Grund konnte er sich nie fĂŒr Weltmeisterschaften oder Olympische Winterspiele qualifizieren. Nachdem er im Winter 2021/22 nur einen Weltcuppunkt geholt hatte, erklĂ€rte er im Mai 2022 seinen RĂŒcktritt vom Spitzensport.[3]
Am 7. Juni 2022 gab Raffort jedoch ĂŒberraschend bekannt seine Karriere doch fortzusetzen, allerdings als Skicrosser.[4]