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Moderne Keramik

aus Wikipedia, der freien EnzyklopÀdie
Abb. 1: Tatsuzo Shimaoka (JAP), GefĂ€ĂŸ mit Seilstruktur, 1979

Moderne Keramik (auch Studiokeramik)[1] ist eine seit dem Beginn des 20. Jahrhunderts ĂŒbliche Bezeichnung fĂŒr Keramikkunst als Teil der Bildenden Kunst, abgeleitet vom Begriff Moderne Kunst. Sie umfasst Objekte aus dem Werkstoff Keramik, die sich von der kunsthandwerklichen Tradition der GebrauchsgegenstĂ€nde und dekorativen figĂŒrlichen Darstellungen emanzipieren. Sie unterscheidet sich von historischer Keramikkunst und unterliegt Ă€hnlichen Entwicklungen wie andere Sparten der modernen und zeitgenössischen Bildenden Kunst.

Abb. 2: Bernard Leach (UK), Tasse, 1958

Die Herstellung von GefĂ€ĂŸen, Skulpturen und anderen WerkstĂŒcken aus keramischen Werkstoffen hat eine lange kulturgeschichtliche Entwicklung, die sich in einer bis ca. 6000 Jahre v. Chr. zurĂŒckreichenden Geschichte der Keramik in Vorderasien und Europa, sowie in einer sogar seit 11000 v. Chr. belegten Tradition in Japan widerspiegelt. Seit diesen AnfĂ€ngen entwickelte sich die Erzeugung von Keramik zu einem spezialisierten Handwerk der Produktion von GebrauchsgegenstĂ€nden (etwa Aufbewahrungs-, Koch- und Essgeschirr), aber auch fĂŒr die Ă€sthetische Gestaltung des menschlichen Ambiente (etwa durch Dekoration von WĂ€nden und Böden durch Keramikfliesen, die schon im Alten Orient nachweisbar ist). Die Töpferscheibe war eine schon frĂŒh entwickelte Technik der Modellierung. Auf dieser handwerklichen Basis ergaben sich seit der Antike kunsthandwerkliche Gestaltungen und stilistische Verfeinerungen. Hier seien nur beispielhaft die chinesischen Terrakotta-Armeen oder Chinesisches Porzellan, die griechische Vasenmalerei, das römische Keramik-Mosaik, die koreanische Seladon-Keramik, die Majolika- und Fayence-Techniken der europĂ€ischen Renaissance, die Delfter Keramiken und andere von chinesischem Porzellan inspirierte Techniken genannt.

Hier hat sich in der Gestaltung von keramischen Objekten eine vielfĂ€ltige Ă€sthetische Vertiefung und spezialisierte Formensprache entwickelt, die solchen Erzeugnissen – obwohl als Gebrauchskeramik und Zierkeramik geschaffen – im kunst- und kulturgeschichtlichen RĂŒckblick den Charakter von Keramikkunst zuweist.

Geschichte „Moderner Keramik“

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Die Entwicklung der Keramik in Europa ging dann von der kunsthandwerklichen Herstellung zunĂ€chst in Richtung industrieller Massenfertigung, um den wachsenden Bedarf an dekorativem Geschirr durch das BĂŒrgertum zu decken. Nicht umsonst waren die ersten VorlĂ€ufer der Industrialisierung die im 18. Jahrhundert gegrĂŒndeten Porzellanmanufakturen und Steinzeug-Fabriken. Stilistisch waren die dort gefertigten Produkte aber eher Kopien von traditionellen Formen und Dekorationen denn eigenstĂ€ndige Weiterentwicklungen und kĂŒnstlerische Innovation.

Die als EinzelstĂŒcke in einem Atelier entstandene Keramik, im englischsprachigen Bereich hierfĂŒr auch zusammenfassend studio pottery (Studio-Töpferei),[2] kommt erst gegen Ende des 19. Jahrhunderts durch den Einfluss vor allem ostasiatischer (chinesischer und japanischer) Keramik und in der Aufbruchsstimmung des Jugendstils zur Geltung. Vor allem die japanische GefĂ€ĂŸkeramik in ihrer freieren und abstrahierenden Formgebung, ihrem unkonventionellen Umgang mit dem Material Ton und den experimentellen Möglichkeiten der Glasurgestaltung (vgl. Abb. 1) inspirierten die Pioniere der modernen Kunstkeramik. Die Keramikerdynastie Massier im französischen Vallauris, wo heute noch eine Biennale fĂŒr zeitgenössische Keramikkunst stattfindet, hatte daran erheblichen Anteil. Auch Pablo Picasso verbrachte einige Jahre seines KĂŒnstlerlebens (1948–1955) in Vallauris und schuf dort bedeutende Keramikskulpturen. In England war Bernard Leach – auch unter dem Einfluss japanischer Volkskunstkeramik – stilbildender Vorreiter (s. Abb. 2).

Im deutschen Sprachgebiet konnte sich nach der Jahrhundertwende die Moderne Keramik in KĂŒnstlergemeinschaften und Kunstschulen wie dem Werkbund oder dem Bauhaus weiterentwickeln. Hier bestand jedoch stets eine Spannung und Auseinandersetzung um die Frage, wie kĂŒnstlerische Gestaltung und industrielle Techniken zu verbinden sind. So vertraten Walter Gropius (Bauhaus) und Hermann Muthesius (Werkbund) den Standpunkt, dass KĂŒnstler als Gestalter und Designer auftreten sollten, ihre Produkte dann aber in Serie gefertigt werden sollen, Ă€hnlich wie bei der Gestaltung von Druckgraphik.

Aktuelle Situation

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Abb. 4: Lucie Rie (UK), Thrown Jar (Krug) 1971
Abb. 5: Maria Baumgartner (AUT), Houses 2010
Abb. 6: Hans Josef Linnartz (BRD), Das Ding aus einer anderen Welt 2010
Abb. 7: Antoine de Vinck (BEL): Atlas 1987

Grundlagen moderner Keramikkunst

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WĂ€hrend vorher moderne Keramikkunst in Werkstatt- und Meisterschulen wie dem Deutschen Werkbund oder dem Österreichischen Werkbund vermittelt wurde, wurde nach der ZĂ€sur des Zweiten Weltkriegs Keramik als kĂŒnstlerische Ausbildung in vielen LĂ€ndern Europas an den Akademien und Kunsthochschulen verankert, was dazu beitrug, dass eine wachsende Zahl von KeramikkĂŒnstler tĂ€tig wurden. So entstand in ganz Europa und auch weltweit eine bis heute zunehmende Zahl von Keramik-Ateliers, die das keramische EinzelstĂŒck in den Mittelpunkt ihres Schaffens stellen. In Deutschland war dabei jene KĂŒnstlergruppe federfĂŒhrend, die die wichtige Biennale Form und Glasur (1969–2000) bestritt und gestaltete (darunter Volker Ellwanger,[3] Brigitte Schuller, Görge Hohlt,[4] Beate Kuhn, Karl[5] und Ursula Scheid,[6] sowie Gerald[7] und Gotlind Weigel[8]). In Österreich trugen KĂŒnstler wie Robert Obsieger, Kurt Ohnsorg, GĂŒnter Praschak oder Franz Josef Altenburg wesentlich zur Etablierung der Modernen Keramik bei.

Die Formgebung der keramischen Objekte wurde und wird dabei immer freier. Als prototypisch fĂŒr Moderne Keramik ist daher die Unikat-Keramik zu sehen, sei es als keramische Plastik (s. z. B. Abb. 3, 7), als Weiterentwicklung der GefĂ€ĂŸform (s. z. B. Abb. 4, 5, 8) oder als abstraktes Objekt (s. z. B. Abb. 6).

Moderne Keramik in Deutschland in der Nachkriegszeit bis 1990

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Moderne Keramik ist keine von Gleichgesinnten getragene neue Stilrichtung, sondern entstand aus der WertschĂ€tzung des Materials Ton als kĂŒnstlerisches Gestaltungs- und Ausdrucksmittel. Im Feld der Moderne ist sie ein Gegenpol zum Grundsatz des Bauhauses „form follows function“ und die beachtliche Emanzipation vom Begriff der „angewandten Kunst“.[9]

Es ist das gleichzeitige Aufeinandertreffen einiger weniger auf der Suche nach einem neuen Weg neben dem traditionellen keramischen Handwerk. Walter Popp beginnt in den 1950er Jahren seine LehrtĂ€tigkeit an der Kunsthochschule Kassel im Fachbereich Keramik. Durch seine als interdisziplinĂ€r zu bezeichnende Lehre vermittelte er seinen SchĂŒlern, der spĂ€ter sogenannten Kasseler Schule fĂŒr Keramik, die fĂŒr die eigene KreativitĂ€t erforderliche geistige Haltung. Studierende aus den Bereichen der freien Kunst – z. B. Robert Sturm, Konrad Quillmann (Bildhauerei), Dieter Crumbiegel (Malerei), Antje BrĂŒggemann-Breckwoldt und Reinhold Rieckmann (Grafik) – machen von Popp inspiriert das Material Ton zu einem spezifisch kĂŒnstlerischen Ausdrucksmittel. Durch seine keramischen Montagen setzt Walter Popp die Gebrauchsfunktion des GefĂ€ĂŸes zugunsten des kĂŒnstlerischen Ausdrucks außer Kraft.

Zur gleichen Zeit, 1961, hatte Jakob Wilhelm Hinder sich in Deidesheim niedergelassen und eröffnete dort eine Galerie fĂŒr keramische GebrauchsgegenstĂ€nde und Objekte. Mit Lotte Reimers, seiner Mitarbeiterin seit 1952, baute er seine stĂ€ndige Sammlung aus und grĂŒndete 1972 das „Museum fĂŒr Moderne Keramik“. Hinder erkannte das außerordentlich Neue, unterstĂŒtzte Popp und die Kasseler Studenten durch AnkĂ€ufe und Aufnahme dieser Arbeiten in seine Schau- und Vorbildsammlung, empfahl diese seinen Kunden, den neuen Sammlern Gottfried Cremer (Frechen), Ilse und Hermann T. Wolff (Hinang), um einige zu nennen. Damit schuf er eine – bescheidene – wirtschaftliche Existenz fĂŒr die KĂŒnstler und gewann weitere Freunde fĂŒr die „Moderne Keramik“.

Es entstanden neue Galerien: Hagenah (Bremen), Köster (Mönchengladbach), Böwig (Hannover), Vehring (Syke), Deisenroth (Fulda) u. a. Hinder publiziert in unregelmĂ€ĂŸigen AbstĂ€nden in der „Keramischen Zeitschrift“ ĂŒber die von ihm vertretenen Keramiker und begrĂŒndet so erste Versuche einer literarischen Aufarbeitung. 1971 veröffentlichten Hinder und Reimers das erste Kompendium „Moderne Keramik aus Deutschland“. Neben der Kasseler Schule fĂŒr Keramik erweitert sich der Kreis um keramische KĂŒnstler, die ĂŒber die handwerkliche Tradition hinaus ihr Werk in den kĂŒnstlerischen Bereich einbringen: Ingeborg und Bruno Asshoff, Ursula und Karl Scheid, Signe Pistorius-Lehmann, Klaus Lehmann und Beate Kuhn, die ein spezifisch keramisch-skulpturales Werk schafft.

1969 verleiht die Gesellschaft der Keramikfreunde das erste Mal den Richard-Bampi-Preis.[10] 1972 wurde der Preis der Frechener Kulturstiftung[11] etabliert, 1973 in Höhr-Grenzhausen erstmals der Westerwaldpreis fĂŒr Keramik[12] ausgelobt. 1976 grĂŒndet der Westerwaldkreis das Keramikmuseum Westerwald,[13] das neben historischer Keramik auch eine Sammlung Moderner Keramik enthĂ€lt. In den 1980er-Jahren machen einige KĂŒnstler der Modernen Keramik nun selbst als Lehrer an Hochschulen die Tendenzen der modernen Keramik zu ihrer Lehrmeinung: Dieter Crumbiegel in Höhr-Grenzhausen und Krefeld, Johannes Gebhardt in Kiel, Fritz Vehring in Bremen.

Keramiksammlungen und Keramikmuseen

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Wichtig zur Etablierung Moderner Keramik im Kunstbetrieb war auch die Entwicklung privater und öffentlicher Sammlungen seit dem Zweiten Weltkrieg, und zwar insofern, als damals vermehrt durch private MĂ€zene und bestehende Keramikmuseen Werke der zeitgenössischen Keramikkunst angekauft und damit öffentlich sichtbar gemacht wurden. Inzwischen sind aber die meisten privaten Sammlungen in öffentlichen Besitz ĂŒbergegangen. Zu nennen sind hier folgende Sammlungen und Museen:

Die Keramikszene seit 1990

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Die Keramikszene ist von großer Vielfalt weltweit gekennzeichnet, die von kĂŒnstlerischer GefĂ€ĂŸkeramik (nun auch unter Einbeziehung des Werkstoffs Porzellan) bis zu bildhauerisch gestalteten keramischen Skulpturen, keramischen Land-Art-Objekten und zu Mischtechniken reicht, die keramische Materialien mit Holz, Stein oder Metall verbinden.

Aktuelle Entwicklungen im Feld Moderner Keramik werden in den einschlÀgigen Zeitschriften und bei Keramik-Symposien besprochen. Hier einige Beispiele:

  • Die Zeitschrift Neue Keramik. Das EuropĂ€ische Keramikmagazin erscheint sechsmal jĂ€hrlich und hat auch eine englische Ausgabe.[23]
  • Das Keramik Magazin Schweiz[24] ist ein Online-Portal mit allen News und Informationen zu Keramik, Töpfern, Keramikerinnen und Keramikern, herausgegeben von Schweizer Verband fĂŒr Keramik in ZĂŒrich.
  • Die Zeitschrift Ceramic Review. The International Magazine of Contemporary and Historical Ceramic Art[25] erscheint sechsmal jĂ€hrlich in London (UK).
  • Die Zeitschrift La revue de la cĂ©ramique et du verre[26] erscheint ebenfalls im Zweimonatsrhythmus in Paris (FRA).
  • Die Zeitschrift Studio Potter[27] erscheint zweimal jĂ€hrlich, sie wird vom britischen Verband der „Studio Potter“ (Kunstkeramiker) herausgegeben.
  • Das weltbekannte Symposion EuropĂ€ischer Bildhauer in Sankt Margarethen im Burgenland, das 1959 von Karl Prantl ins Leben gerufen und damit der Ahnherr aller Kunstsymposien wurde, wurde ab 1972 unter der damaligen Leitung von Maria Biljan-Bilger zu einem Keramiksymposium ausgebaut.
  • Das Internationale Keramiksymposium in Römhild (BRD) findet seit 1975 in unregelmĂ€ĂŸigen AbstĂ€nden statt.
  • Das Keramiksymposium Gmunden[28] wurde 1963 von Kurt Ohnsorg ins Leben gerufen, fand damals bis 1969 statt und war damit das erste Symposium speziell fĂŒr Keramikkunst weltweit. 2003 wurde es wiederbelebt und findet seither in verschiedenen AbstĂ€nden statt.
  • Das PanevÄ—ĆŸys international ceramic symposium[29] findet seit 1988 jĂ€hrlich in der litauischen Stadt PanevÄ—ĆŸys statt. Werke der teilnehmenden KĂŒnstler werden in der PanevÄ—ĆŸys Civic Art Gallery vor Ort und auch virtuell ausgestellt.[30] Hier sind inzwischen Werke von 183 KĂŒnstlern aus aller Welt zu sehen.
  • Das International Ceramics Studio[31] in KecskemĂ©t ist das Zentrum moderner Keramikkunst in Ungarn, es veranstaltet seit 1978 Symposien und hat eine große Sammlung von Arbeiten der ĂŒber 500 teilnehmenden KĂŒnstlern.

Ein Beispiel fĂŒr Keramik im stĂ€dtischen Raum ist die Kunstinstallation Genesis – Sieben Tage des Herrn von Markus LĂŒpertz in der Karlsruher U-Bahn mit 14 großformatigen Keramikreliefs in zentralen Bahnhöfen in der Karlsruher Innenstadt, die 2023 enthĂŒllt wurden.

Abb. 8: Arnold Annen (Schweiz), Zwei Schalen 2011
Abb. 9: Rosemary Wren (UK), Hippo-Figur 2004
  • Richard Borrmann: Moderne Keramik, Seemann, Leipzig 1902.
  • Jakob Hinder und Lotte Reimers: Moderne Keramik aus Deutschland. Museum fĂŒr Moderne Keramik, Deidesheim 1971.
  • Ekkart Klinge: Deutsche Keramik heute. Verlagsanstalt Handwerk, DĂŒsseldorf 1984.
  • Keramion – Museum f. Zeitgenöss. Keramische Kunst (Hrsg.): EuropĂ€ische Keramik der Gegenwart: zweite internationale Ausstellung im Keramion. Greven & Bechthold, Köln 1986.
  • Societe d’Encouragement aux Metiers d’Art (SEMA) (Hg.)/Bazin, Mireille (Red.): L'Europe des ceramistes, Metiers d’Art, Paris 1989.
  • Verein fĂŒr keramische Kunst e. V. (Hg.) Bewegung. EuropĂ€ische Keramik '96, Frechen b. Köln 1996.
  • Ingrid Vetter: Keramik in Deutschland – 1955–1990. Arnoldsche, Stuttgart, 1997, ISBN 3-925369-77-5.
  • Walter Helmut Lokau: Die gescheiterte Institutionalisierung. Eine kritische Bilanz der Rezeption zeitgenössischer Keramik in Deutschland nach 1945. Univ. Freiburg, Dissertation 2007, online.
  • Ingrid Vetter: Moderne Keramik des 20. Jahrhunderts. Arnoldsche Verlagsbuchhandlung, Stuttgart 2007, ISBN 978-3-89790-275-6.
  • France Kermer et al.: Moderne Keramik aus Frankreich 1970 bis 2000. Aus der Sammlung Kermer, Theodor-Zink-Museum, Kaiserslautern 2014, ISBN 978-3-936036-38-1.

Einzelnachweise

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  1. ↑ Studiokeramik - Moderne Keramik - Keramikkunst - Keramik Shop. In: ROBERT ZÜBLIN. Abgerufen am 1. Dezember 2025 (deutsch).
  2. ↑ Vgl. den Artikel in der englischsprachigen Wikipedia Studio pottery
  3. ↑ Infos Volker Ellwanger, abgefragt am 17. MĂ€rz 2016.
  4. ↑ Infos Görge Hohlt, abgefragt am 17. MĂ€rz 2016.
  5. ↑ Infos Karl Scheid, abgefragt am 17. MĂ€rz 2016.
  6. ↑ Infos Ursula Scheid, abgefragt am 17. MĂ€rz 2016.
  7. ↑ Infos Gerald Weigel, abgefragt am 17. MĂ€rz 2016.
  8. ↑ Infos Gotlind Weigel, abgefragt am 17. MĂ€rz 2016.
  9. ↑ Ingrid Vetter: Keramik in Deutschland – 1955–1990. Arnoldsche, Stuttgart, 1997, ISBN 3-925369-77-5.
  10. ↑ Wettbewerbe und PreistrĂ€ger der Gesellschaft der Keramikfreunde (Memento des Originals vom 15. Juli 2020 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂŒft. Bitte prĂŒfe Original- und Archivlink gemĂ€ĂŸ Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  11. ↑ Keramikpreis der Frechener Kulturstiftung
  12. ↑ Keramikmuseum Höhr-Grenzhausen startet den Westerwaldpreis 2019, Pressemitteilung auf radio westerwald vom 28. September 2018.
  13. ↑ Homepage Keramikmuseum Westerwald
  14. ↑ Ekkart Klinge: Keramik des 20. Jahrhunderts. Sammlung Welle. Dumont, Köln 1996, ISBN 3-7701-3859-7.
  15. ↑ Niehoff, Franz (Hrsg.): Die Welt der GefĂ€ĂŸe – Zeitgenössische Keramik – Sammlung Rudolf Strasser. Museen der Stadt. Landshut 2000, ISBN 3-924943-17-6.
  16. ↑ Infos zur Sammlung Reimers, abgefragt am 23. MĂ€rz 2016.
  17. ↑ Keramis, abgefragt am 30. April 2016.
  18. ↑ Keramiksammlung York Art Gallery, abgefragt am 22. MĂ€rz 2016.
  19. ↑ Infos zum Gifu Ceramic Museum (Memento vom 18. August 2016 im Internet Archive), abgefragt am 22. MĂ€rz 2016.
  20. ↑ Klaus Kadel-Magin: Keramik-Kunst in ihrer Hochburg: France und Wolfgang Kermer schenken dem Museum von Sarreguemines ihre Sammlung. In: Die Rheinpfalz, Nr. 99, 28. April 2018, Beilage: Ihr Wochenende, m. Abb.
  21. ↑ CĂ©ramique française 1970–2000: Donation France et Wolfgang Kermer. [Texte: CĂ©leste Lett; France Kermer; Wolfgang Kermer] Sarreguemines, Édition MusĂ©es de Sarreguemines, 2018, ISBN 978-2-913759-24-4.
  22. ↑ Marlene Jochem: Moderne Keramik aus Frankreich 1970 bis 2000: aus der Sammlung Kermer. In: Keramos, Zeitschrift der Gesellschaft der Keramikfreunde e. V. DĂŒsseldorf, Heft 226, 2014/IV, S. 63–72 m. Abb.
  23. ↑ New Ceramics Info, abgefragt am 22. MĂ€rz 2016.
  24. ↑ Infos zum Keramik Magazin Schweiz, abgefragt am 22. MĂ€rz 2016.
  25. ↑ Infos zur Ceramic Review, abgefragt am 22. MĂ€rz 2016.
  26. ↑ Infos zur Revue CĂ©ramique, abgefragt am 22. MĂ€rz 2016.
  27. ↑ Infos zur Zeitschrift Studio Potter
  28. ↑ Infos zum Keramiksymposium Gmunden, abgefragt am 22. MĂ€rz 2016.
  29. ↑ Infos zum Symposium in PanevÄ—ĆŸys, abgefragt am 22. MĂ€rz 2016.
  30. ↑ Infos zur Sammlung der PanevÄ—ĆŸys Civic Art Galler (Memento vom 25. MĂ€rz 2016 im Internet Archive), abgefragt am 22. MĂ€rz 2016.
  31. ↑ Infos zum ICS KecskemĂ©t und der Sammlung Moderner Keramik, abgefragt am 22. MĂ€rz 2016.