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Martín Leiton

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Martín Leiton (* 12. März 1980) ist ein spanischer Jazzmusiker (Kontrabass, Komposition) und Bigband-Leader.

Leben und Wirken

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Leiton, der auf den Kanaren aufwuchs, begann seine Karriere mit 17 Jahren als Autodidakt in verschiedenen Bands neben Kike Perdomo.[1] Dann studierte er in Barcelona am Conservatori Superior de Música del Liceu.[2]

Leiton arbeitete mit Kenny Werner, Jeff Ballard, Jorge Rossy, Perico Sambeat, Jorge Pardo, Eric Marienthal, Vicente Amigo, Chano Domínguez, Jorge Drexler und Niña Pastori. Er bildete sein Trio und seine Bigband, mit denen er Alben wie Medium (96k Music, 2011), Poetry of Sound (Underpool, 2015), Inevitable (Fresh Sound New Talent, 2017), Aparecidas (2020) und From Below (Underpool, 2021) veröffentlichte.[2] Mit seinem Quartett legte er 2025 das Album ¿Qué dirían? vor.[3] Weiterhin gehört er zum Gabriel Amargant Trio, Seward, dem Quartett von Ramón Prats und UNDr.

Leiton lehrte Komposition an den Taller de Musics in Barcelona und ist Professor für Bass am Conservatori Superior de Música del Liceu.[2]

Einzelnachweise

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  1. ↑ Martín Leiton. In: All About Jazz. Abgerufen am 11. September 2026 (englisch).
  2. 1 2 3 Martín Leiton. In: Conservatori Superior de Música del Liceu. Abgerufen am 11. September 2026 (englisch).
  3. ↑ Martín Leiton ¿Qué dirían? In: Freshsound. 2025, abgerufen am 11. September 2026 (englisch).