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Lean Hospital

aus Wikipedia, der freien EnzyklopÀdie

Der Begriff Lean Hospital (in deutschen Übersetzungen auch Schlankes Krankenhaus) beschreibt ein Krankenhaus, das es geschafft hat, ĂŒber optimierte Prozesse eine bessere BehandlungsqualitĂ€t fĂŒr die Patienten zu erzielen sowie die Kosten durch Vermeidung von Verschwendung zu senken. Der Begriff ist eine Weiterentwicklung des aus der Automobilindustrie bekannten Lean-Management-Ansatzes.

Herleitung/Geschichte

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Die Idee der Lean-Philosophie kommt ursprĂŒnglich vom japanischen Automobilhersteller Toyota. Die Isolationspolitik der USA in den 1930er und 1940er Jahren verknappte die verfĂŒgbaren Ressourcen. Eine absolut effiziente Produktion war fĂŒr den Autobauer ĂŒberlebensnotwendig. Der Toyota Ingenieur Taiichi Ohno fasste das in dieser Phase gewonnene Wissen 1978 unter dem Namen Toyota-Produktionssystem (TPS) zusammen.[1] Zur Veranschaulichung der komplexen Materie formulierte er 14 Management-Prinzipien und entwickelte das sogenannte Toyota-Haus. Dieses besteht aus zwei SĂ€ulen, Just-in-time und Fehlereliminierung (Jidƍka) sowie fĂŒnf Leitprinzipien. Im Zentrum aller Prozesse steht immer der Kunde. Der Ausdruck Lean Management wurde schließlich in den 1990er Jahren von James P. Womack und Daniel T. Jonas geprĂ€gt („The Machine That Changed The World“, „Lean Thinking“). Mittlerweile wird Lean Management weltweit in nahezu allen Branchen erfolgreich angewendet und bezieht sich lĂ€ngst nicht mehr nur auf fertigende Prozesse.

Dem Vorreiter Virginia Mason Medical Center (VMMC) in Seattle folgend, wenden KrankenhĂ€user im Nordwesten der USA und in Singapur seit 2001 die Lean-Philosophie an. Es gelang gravierende QualitĂ€tsmĂ€ngel zu beheben. Schließlich wurde das Virginia Mason Medical Center (VMMC) in Seattle 2010 von der QualitĂ€ts-Ratingagentur „Leapfrog“ zum „Hospital of the Decade“ gewĂ€hlt und setzt sich somit als QualitĂ€tsfĂŒhrer durch.[2] Der Erfolg weiterer Nachahmer, wie der Everett Clinic am Smokey Point oder das Seattle Children’s Hospital sind Beispiele wie „Lean“ zu mehr Patientenorientierung, besserer Wirtschaftlichkeit und höhere ArbeitsplatzattraktivitĂ€t verhilft.[3][4][5]

Die Nachricht von der erfolgreichen Adaption der Lean-Philosophie fĂŒr das Gesundheitswesen erreichte Mitte der 2000er auch Europa. Vereinzelte Beratungsunternehmen und SpitĂ€ler begannen mit der Umsetzung von Lean-Prinzipien in Notfallaufnahmen und Bettenstationen zu experimentieren.[6] Inzwischen wird Lean als Trend im Gesundheitswesen wahrgenommen, der sich in den nĂ€chsten Jahren weiter verstĂ€rken dĂŒrfte. Ein Großteil der Experten geht davon aus, dass dies sowohl zu einer erhöhten Kosteneffizienz als auch zu einer QualitĂ€tsverbesserung fĂŒhren wird.[7]

Die Lean-Philosophie baut auf zwei Kernprinzipien auf, Respekt fĂŒr den Einzelnen und kontinuierliche Verbesserung. Daraus ergibt sich, dass Lean mehr ist als eine Toolbox. Es ist vielmehr eine langfristig ausgerichtete Denkweise, die darauf abzielt, das Beste aus einem System herauszuholen.

Unter dem Begriff Lean Hospital wird die Anwendung des Lean-Gedankenguts auf KrankenhĂ€user verstanden. Das ist herausfordernd, da KrankenhĂ€user in den meisten FĂ€llen ĂŒber die Jahre gewachsene Expertenorganisationen sind. Lean Hospital verfolgt das Ziel, als Organisation effektive (das Richtige tun) und effiziente (es richtig tun) Leistungen zu erbringen sowie sich stĂ€ndig weiter zu verbessern. Die richtige Leistung zu erbringen, bedingt eine radikale Orientierung an den PatientenbedĂŒrfnissen. Gewissermaßen wird dem Patienten die Rolle eines Kunden im Spital zugeteilt, welcher es in allen Überlegungen zu berĂŒcksichtigen gilt.[8] Um es richtig zu tun, bedeutet wiederum alles zu eliminieren, was fĂŒr den Patienten keinen Wert schafft. Damit eine wirkungsvolle Weiterentwicklung stattfinden kann, muss Klarheit geschaffen werden ĂŒber das ĂŒbergeordnete Ziel einer Organisation (True North).

Analog zum Toyota-Haus gibt es fĂŒr das Gesundheitswesen das Lean Hospital-Haus[9]. Darin wird dargestellt, wie die verschiedenen Elemente eine Lean-Systems ineinandergreifen. Grundlegende Voraussetzung fĂŒr eine Lean-Organisation ist es zunĂ€chst, FĂŒhrung als tĂ€glichen Prozess und als Dienstleistung gegenĂŒber den Mitarbeitern und dem Gesamtsystem zu verstehen. Die Eliminierung von Verschwendung in Prozessen, eine Nivellierung der Auslastung durch Planung und Organisation sowie die Implementierung eines Systems zur kontinuierlichen Verbesserung (Kaizen) stabilisieren das Gesamtsystem und bilden die Voraussetzung fĂŒr alles Weitere. Aus der Kombination von Taktzeiten, dem Prinzip des One-Piece-Flows und nachfragengesteuerten (ziehenden) Prozessen entsteht ein Fluss kontinuierlicher Wertschöpfung. Dieser soll nun entsprechend den beiden SĂ€ulen Just-in-Time und Patientensicherheit & QualitĂ€t konfiguriert werden. Leistungen sollen also „Just-in-Time“ erbracht werden – das heißt, die richtige Dienstleistung in der richtigen Menge zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort. Maßnahmen zur GewĂ€hrleistung der Patientensicherheit und QualitĂ€t werden in die Prozesse integriert. Das bedeutet Prozesse so zu gestalten, dass es schwierig wird, etwas falsch zu machen resp. Fehler unmittelbar bemerkt werden.

Ein einfaches Beispiel fĂŒr eine „lean“ erbrachte Leistung ist die Behandlung eines Patienten aus einem „Guss“ heraus, wobei der Patient einen Behandlungsschritt nach dem anderen durchlĂ€uft, ohne dass eine unnötige Wartezeit anfĂ€llt, Fehler entstehen oder unnötige Leistungen erbracht werden. In der Gesamtheit ermöglicht ein solches System also, Patienten in der bestmöglichen QualitĂ€t ohne unnötige Kosten zu versorgen.

Die Fachliteratur beschreibt fĂŒnf Leitprinzipien,[2] welche befolgt werden mĂŒssen, um die Transformation zu einem Lean Hospital meistern zu können:

  1. Eliminierung von Verschwendung (Muda)
    Im Krankenhaus muss eine TĂ€tigkeit fĂŒr den Patienten wertschöpfend sein (z. B. Behandlung und Diagnosestellung). ZusĂ€tzlich gibt es nicht-wertschöpfende aber notwendige AktivitĂ€ten (z. B. Patientenadministration oder Rechnungswesen). Diese gilt es auf ein Minimum zu reduzieren. Verschwendungen, also unnötige TĂ€tigkeiten, mĂŒssen eliminiert werden (z. B. Wartezeiten).[10]
  2. Fließende Prozesse (Flusskonzept)
    Durch das Ziel der Patientenorientierung ist es wichtig, alle Leistungen als kontinuierlichen Fluss an den Patienten zu liefern, wie beispielsweise die Kopplung der Blutabnahme mit der Aufnahme der Vitalwerte.
  3. Ausgeglichene Belastung (Nivellierung)
    Belastungsspitzen sollten vermieden werden, um Stress bei den Mitarbeitern zu reduzieren und Fehler zu vermeiden.
  4. Standardisierung
    Die EinfĂŒhrung von Standards, wie beispielsweise Check-Listen, verbessert die BehandlungsqualitĂ€t der Patienten, indem die Sicherheit erhöht wird.
  5. QualitÀt und kontinuierliche Verbesserung
    Es ist wichtig Mitarbeitende durch Anreizsysteme in den Verbesserungsprozess miteinzubinden, um die QualitÀt der VorschlÀge zu verbessern.

Implementierung

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WĂ€hrend der gesamten Transformation gilt stets zu beachten, dass der Patient im Zentrum steht und alle Prozessschritte an diesem ausgerichtet werden. Die Transformation geschieht auf drei Ebenen: Dem „Können“ (Lean-Fachwissen), „Wollen“ (VerĂ€nderungsbereitschaft) und „DĂŒrfen“ (Managementkompetenz).[11] So ist ein hochqualitatives Trainingsprogramm fĂŒr alle FĂŒhrungspersonen und Mitarbeitenden bei der EinfĂŒhrung von Lean besonders wichtig. Sie erhalten in diesem Rahmen Informationen zu den Konzepten und Tools, lernen das Erkennen von Verschwendung und das Gestalten von Wertstromdiagrammen. Ziel des Trainings und einer der wichtigsten Aspekte, ist die VerĂ€nderung der Arbeitskultur und die Integration des Lean-Gedankens im Unternehmen. Mitarbeitende sollen somit motiviert werden eigenstĂ€ndig VerbesserungsvorschlĂ€ge einfließen zu lassen und VerĂ€nderungen bewirken zu wollen. Das Management lernt, dass gute FĂŒhrung bedeutet, neue Lösungen zusammen mit den Mitarbeitenden zu entwickeln.

Anwendungsinstrumente

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Um die Lean-Philosophie erfolgreich umsetzen zu können, sollen die Bereiche „Kompetenz & Einstellung“, „Management & Organisation“ sowie „Prozesse & Infrastruktur“ anhand einer Vielzahl an Instrumenten optimiert werden. Im Folgenden gibt es eine Auflistung aller Instrumente sowie eine kurze Beschreibung.[12]

Kompetenz & Einstellung

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  • 5S: FĂŒnfstufige Methodik zur Verbesserung der ProduktivitĂ€t durch eine bessere Gestaltung des Arbeitsplatzes und des Umfelds.
  • 5-Why-Methode: Durch fĂŒnfmaliges Hinterfragen, mittels der Frage „Why?“, wird eine Ursache-Effekt-Beziehung zur QualitĂ€ts- und Prozessverbesserung bestimmt.
  • Befragungstechniken: Genaue Definition von Untersuchungsfragen im Voraus, um PrĂ€ferenzen, Einstellungen, Ideen und die UmsetzungsqualitĂ€t zu erheben.
  • Fishbone-Diagram: Dient der KausalitĂ€tsanalyse von Hauptproblemquellen. In der visuellen Darstellung werden Probleme potentiellen Fehlerursachen zugeordnet.
  • Future-State-Diagram: Dient der Analyse und Optimierung definierter Prozessabschnitte, welche im Rahmen einer Wertstromanalyse visualisiert wurden.
  • Service-Blueprint: Ordnet AktivitĂ€ten im Dienstleistungsprozess, je nachdem ob sie im Hintergrund (Off-stage) ablaufen oder der Patient bei den TĂ€tigkeiten beteiligt ist (On-stage).
  • Spaghetti-Diagramm: Laufwege von PflegefachkrĂ€ften, Patienten oder Material werden als Linien zwischen Punkt A und B visualisiert, um ineffiziente TĂ€tigkeiten zu identifizieren und somit die Arbeitsplatzorganisation zu optimieren.
  • Swimlane-Diagram: Prozessdarstellung, welche die VerhĂ€ltnisse zwischen GeschĂ€ftsvorgĂ€ngen und Verantwortlichkeitsbereichen abbildet.

Management und Organisation

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  • Gemba: Systematische Beobachtung von Wertschöpfungsprozessen am Ort des Geschehens.
  • Skill-Grade-Mix: Identifiziert und bewertet die Qualifikationen von Mitarbeitern. Die daraus abgeleitete Aufgabenverteilung dient der Entlastung von höher qualifizierten Mitarbeitern.

Prozesse und Infrastruktur

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  • Hourly-Safety-Round: Umstrukturierung der ArbeitsablĂ€ufe des Pflegepersonals zur Steigerung der BehandlungsqualitĂ€t.
  • Kanban (Pull-Prinzip): Methode zur bedarfsorientierten Steuerung des Materialflusses.
  • Mobiler Pflegewagen: Mobiler Arbeitsplatz der Pflegenden, der einen Computer sowie Medikamente und Material enthĂ€lt.

Anwendung im Schweizer Gesundheitswesen

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Auch KrankenhĂ€user in der Schweiz haben sich dem Lean-Trend angeschlossen und die Philosophie in einigen HĂ€usern integriert. Normalerweise wird mit der Transformation einer Abteilung begonnen und diese anschließend auf weitere Bereiche ausgeweitet. Auf der Seite Leanhealth.ch befindet sich eine Karte mit der Übersicht ĂŒber Schweizer SpitĂ€ler, welche Lean in verschiedenen Abteilungen eingefĂŒhrt haben. Die Tabelle beinhaltet die Kurzbeschreibung der Projekte und der betroffenen Abteilungen.[13] Eines der ersten Lean Projekte, welches im Schweizer Gesundheitswesen durchgefĂŒhrt wurde zeigt die besondere Bedeutung von Lean als Mobilisierung von ReflexivitĂ€t im Krankenhaus.[14][15] In einem Praxisbeispiel wird deutlich, welche Rolle Lean fĂŒr die Entwicklung einer reflexionsfreundlichen Praxis der FĂŒhrung und der Zusammenarbeit im interdisziplinĂ€ren Krankenhausalltag spielt.[16]

Eine Vielzahl an Unternehmensberatern raten KrankenhĂ€user davon ab sich an Toyota zu orientieren, da die Automobil- und Gesundheitsbranche sehr unterschiedlich sind und die Prinzipien zunĂ€chst â€žĂŒbersetzt“ werden mĂŒssen. Zudem gibt es bei der Anwendung insofern Probleme, dass die ProduktivitĂ€t oder Änderungen durch angepasste Prozesse sehr schwierig zu messen sind. Insgesamt lĂ€sst sich sagen, dass viele Einrichtungen des Gesundheitswesens ausweisen Lean anzuwenden, weil sie einige Leitprinzipien umsetzen. Jedoch ist der Lean-Gedanken noch nicht als Arbeitskultur im Unternehmen verankert. Daher benötigt es ein tieferes VerstĂ€ndnis fĂŒr Lean im Allgemeinen. Studien sind sich ĂŒber das Potenzial von Lean einig, jedoch gibt es nur wenige Arbeiten, welche sich kritisch damit auseinandersetzen.[17] LĂŒcken in bisherigen Studien sind unter anderem die ungenaue Beschreibung des gesamten Transformationsprozesses fĂŒr KrankenhĂ€user sowie die geringe externe ValiditĂ€t von Fallstudien.[18]

  • Klaus Hekking: Lean Hospital. Mehr ProduktivitĂ€t im Krankenhaus, in: Georg RĂŒter, Patrick Da-Cruz, Philipp Schwegel (Hrsg.): Gesundheitsökonomie und Wirtschaftspolitik, De Gruyter, Oldenbourg 2011, ISBN 978-3-82820543-7.
  • Katja Pöhls: Lean Management in KrankenhĂ€usern. Erfolgsfaktoren fĂŒr die Umsetzung, Gabler, Wiesbaden 2012, ISBN 978-3-8349-3231-0.
  • Daniel Walker (Hrsg.): Lean Hospital. Lean Hospital. Resilienz, QualitĂ€t und Wirtschaftlichkeit stĂ€rken, 2. Aufl., MWV, Berlin 2021, ISBN 978-3-95466-584-6.
  • Kirstin Börchers: QualitĂ€t, Effizienz und Patientenwohl im Krankenhaus. DIN trifft LEAN. Konzepte mit Synergiepotenzialen, Springer Gabler, Wiesbaden 2021, ISBN 978-3-658-31598-6.

Einzelnachweise

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  1. ↑ Simon Hehli: Das schlanke Vorbild Toyota. NZZ, 3. Oktober 2016, abgerufen am 14. MĂ€rz 2018.
  2. 1 2 Angerer, A. (2015). Die Lean-Philosophie in der Praxis. In D. Walker (Hrsg.), Lean Hospital – Das Krankenhaus der Zukunft (S. 49–76). Berlin: MWV Medizinisch Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft.
  3. ↑ Everett Clinic - About US. Abgerufen am 14. MĂ€rz 2018 (englisch).
  4. ↑ Seattle Childrens - improvement and innovation SCII. Archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 15. MĂ€rz 2018; abgerufen am 14. MĂ€rz 2018 (englisch).  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂŒft. Bitte prĂŒfe Original- und Archivlink gemĂ€ĂŸ Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  5. ↑ H+ Lean Hospital Study Tour - Lernen von den Besten. Ehemals im Original (nicht mehr online verfĂŒgbar); abgerufen am 14. MĂ€rz 2018. (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)
  6. ↑ Daniel Walker, Miriam Alkalay, Micha KĂ€mpfer, & Raphael Roth: Mehr Zeit fĂŒr Patienten - Lean Hospital im Einsatz auf der Station und in der Abteilung. Hrsg.: Daniel Walker. Medizinisch Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft, Berlin 2017, ISBN 978-3-95466-310-1 (188 S.).
  7. ↑ Alfred Angerer, Eva Hollenstein & Florian Liberator: Das Schweizer Spitalwesen - Eine Managementperspektive. Ein Branchenreport des Winterthurer Instituts fĂŒr Gesundheitsökonomie. Hrsg.: ZHAW School of Management and Law. Edition 2016-2017, 2016, ISBN 978-3-03870-007-4.
  8. ↑ Liberatore, F. & Vetterli, C. (2018). Patientenorientierung. In A. Angerer (Hrsg.), LHT-BOK Lean Healthcare Transformation Body of Knowledge: Edition 2018–2019. Winterthur. Abgerufen von www.leanhealth.ch
  9. ↑ Daniel Walker (Hrsg.): Lean Hospital: das Krankenhaus der Zukunft. Medizinisch Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft, Berlin 2015, ISBN 978-3-95466-213-5 (180 S., mwv-berlin.de).
  10. ↑ Hollenstein, E. & Angerer, A. (2018). Muda (Verschwendung). In A. Angerer (Hrsg.), LHT-BOK Lean Healthcare Transformation Body of Knowledge: Edition 2018–2019. Winterthur. Abgerufen von www.leanhealth.ch
  11. ↑ Angerer, A. & Drews, T. (2018). Lean-Training: Die Grundprinzipien. In A. Angerer (Hrsg.), LHT-BOK Lean Healthcare Transformation Body of Knowledge: Edition 2018–2019. Winterthur. Abgerufen von www.leanhealth.ch
  12. ↑ Leanhealth.ch (2018). Abgerufen von https://leanhealth.ch/
  13. ↑ ZĂŒrcher Hochschule fĂŒr Angewandte Wissenschaften. (2016). Leanhealth Fallstudien. URL: https://www.leanhealth.ch/praxis/fallstudien/
  14. ↑ S. Gutzan, H. Tuckermann, J. RĂŒegg-StĂŒrm & T.S. MĂŒller: Lean Hospital – «Toolbox» oder Mobilisierung von ReflexivitĂ€t? In: Schweizerische Ärztezeitung. Band 99, Nr. 05, 31. Januar 2018, S. 159–161, doi:10.4414/saez.2018.06361 (saez.ch [abgerufen am 8. Januar 2019]).
  15. ↑ S. Gutzan, H. Tuckermann & J. RĂŒegg-StĂŒrm: Lean Hospital als Orchestrierung reflexiver Gestaltungspraktiken zur Handhabung von KomplexitĂ€t. In: Schweizerische Ärztezeitung. Band 99, Nr. 18, 1. Mai 2018, doi:10.4414/saez.2018.06363 (saez.ch [abgerufen am 8. Januar 2019]).
  16. ↑ S. Gutzan, H. Tuckermann, T.S. MĂŒller & J. RĂŒegg-StĂŒrm: Lean Hospital – ein Praxisbeispiel. In: Schweizerische Ärztezeitung. Band 99, Nr. 09, 28. Februar 2018, S. 280–283, doi:10.4414/saez.2018.06362 (saez.ch [abgerufen am 8. Januar 2019]).
  17. ↑ Brandao de Souza, L. (2009). Trends and approaches in lean healthcare. Leadership in Health Services, 22(2), 121–139.
  18. ↑ Angerer, A., Liberatore, F., & Brand, T. (2016). Still Lost in Transformation? : A Literature Review on the Scientific Support of Lean Health Care Transformations. European Academy of Management (EURAM) Conference. Paris: Vortrag