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Jean Fourquet

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Jean Philippe Fourquet (* 23. Juni 1899; † 18. September 2001) war ein französischer Germanist.

Er bekam im Jahr 1969 den BrĂŒder-Grimm-Preis der Philipps-UniversitĂ€t Marburg und 1973 den Konrad-Duden-Preis der Stadt Mannheim fĂŒr seine Arbeiten ĂŒber die deutsche Sprache in Frankreich. 1983 erhielt er den Friedrich-Gundolf-Preis fĂŒr die Vermittlung deutscher Kultur in Frankreich.

Fourquet gehörte zu den Unterzeichnern der Gemeinsamen ErklĂ€rung der Sprach- und Literaturwissenschaftler zur Rechtschreibreform aus dem Jahre 1998, in der circa 550 Professoren aus Deutschland und aus dem Ausland die RĂŒcknahme der Reform forderten. Er hat viel zur deutschen Literatur des Mittelalters veröffentlicht.

Veröffentlichungen

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  • 1969: Das Werden des neuhochdeutschen Verbsystems. In: Ulrich Engel, Paul Grebe, Heinz Rupp (Hrsg.): Festschrift fĂŒr Hugo Moser zum 60. Geburtstag.
  • 1970: Prolegomena zu einer deutschen Grammatik. PĂ€dagogischer Verlag Schwann, DĂŒsseldorf (Sprache der Gegenwart, Band 7).
  • 1974: Die deutsche Sprache in Frankreich. Bibliographisches Institut, Mannheim, ISBN 3-411-01046-0 (Duden-BeitrĂ€ge, Heft 41).