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Jean-Marie Marcelin Gilibert

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Jean Marie Marcelin Gilibert

Jean-Marie Marcelin Gilibert (hispanisiert: Juan MarĂ­a Marcelino Gilibert; * 24. Februar 1839 in Fustignac, Haute-Garonne; † 11. September 1923 in BogotĂĄ) war ein französischer MilitĂ€r und der GrĂŒnder der kolumbianischen Nationalpolizei am 5. November 1891.

Jean-Marie Marcelin Gilibert nahm an FeldzĂŒgen in Afrika und am deutsch-französischen Krieg von 1870 teil, aus dem er 1870 als erster Sergeant Major in Lille heraus kam.

Im Jahr 1891 wurde er auf Wunsch von PrĂ€sident Carlos HolguĂ­n ausgewĂ€hlt, um die PolizeikrĂ€fte Kolumbiens neu zu organisieren. Er war der erste Direktor bis 1898, als er seinen RĂŒcktritt einreichte. Kurz darauf wurde er von Rafael Reyes Prieto erneut gebeten, die Leitung der kolumbianischen Nationalpolizei zu ĂŒbernehmen, eine Position, die er bis zu seinem Tod im Jahr 1923 innehatte.

Im Jahr 2001 ordnete Luis Ernesto Gilibert, der Enkel von Jean-Marie Marcelin Gilibert und zu diesem Zeitpunkt Direktor der kolumbianischen Polizei, aus Anlass des 110. Jahrestages der Institution die ÜberfĂŒhrung der sterblichen Überreste von Juan MarĂ­a Marcelino Gilibert vom Zentralfriedhof von BogotĂĄ in das Beinhaus des religiösen Zentrums der Nationalpolizei an.[1]

Einzelnachweise

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  1. ↑ Casa Editorial El Tiempo: CAMBIO DE TUMBA:. 14. Oktober 2001, abgerufen am 18. MĂ€rz 2023 (spanisch).