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Gerhard StÀbler

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Gerhard StÀbler (2019)

Gerhard StÀbler (* 20. Juli 1949 in Wilhelmsdorf bei Ravensburg) ist ein deutscher Komponist.

Gerhard StĂ€bler studierte Komposition bei Nicolaus A. Huber und Orgel bei Gerd Zacher in Detmold und Essen. Von Anfang an war er nicht nur als Komponist aktiv, sondern engagierte sich auch politisch und auf organisatorischem Gebiet. So konzipierte StĂ€bler die Festivals „Aktive Musik“ mit Neuer Musik und fungierte darĂŒber hinaus im Jahr 1995 auch als kĂŒnstlerischer Leiter der Weltmusiktage der „Internationalen Gesellschaft fĂŒr Neue Musik“ (IGNM) im Ruhrgebiet.

Von 2000 bis 2010 und seit der Wiedereröffnung im Herbst 2015 leitet StĂ€bler gemeinsam mit seinem Partner Kunsu Shim den EarPort im Innenhafen Duisburg als Ort experimenteller Musik und der Begegnung zwischen den KĂŒnsten. Von hier aus entwickelt StĂ€bler eine intensive TĂ€tigkeit im Feld der PerformanceMusik.

Ein weiterer Arbeitsschwerpunkt liegt im pĂ€dagogischen Bereich. In Workshops und Seminaren fĂŒr Komposition und Improvisation arbeitete StĂ€bler mit jungen Musikern aus vielen LĂ€ndern. Als Composer in Residence, Gastprofessor und PerformancekĂŒnstler wirkte er unter anderem in Nord- und SĂŒdamerika sowie im Nahen und Fernen Osten.

StĂ€blers Musik verlĂ€sst oft den Rahmen des Konventionellen, indem er Elemente in seine Kompositionen einbezieht, die die herkömmliche AuffĂŒhrungssituation (und damit die herkömmliche Publikumserwartung) durchbrechen, sei es durch Gesten oder Bewegungen im Raum, sei es mittels Licht- und Duftgestaltung oder durch aktives Einbeziehen des Publikums: Immer kommt es ihm darauf an, die Phantasie anzuregen, Ohren und andere Sinne fĂŒr neue, unerwartete Wahrnehmungs- und Denkmuster zu sensibilisieren. Hierher rĂŒhrt auch StĂ€blers Vorliebe fĂŒr das Ineinandergreifen von Komposition und Improvisation, die von der jeweils einzigartigen Spannung unter den AusfĂŒhrenden im noch offenen und nur prĂ€formierten Moment lebt. Gleichwohl ist StĂ€blers Musik in ihren AblĂ€ufen immer Ă€ußerst durchdacht und von ausgefeilten Konstruktionen geprĂ€gt, die die direkte musikalische Aussage nicht beeintrĂ€chtigen.

Nach Performance- und Tanzprojekten beim Ultima Festival in Oslo und dem Folkwangfest Essen im Herbst 2001 widmete sich StĂ€bler der Realisierung der Musik fĂŒr das Tanztheater Endstation ZASPA des Choreographen Avi Kaiser fĂŒr das Theater GdaƄsk (UrauffĂŒhrung Mai 2002) und das Tanzhaus DĂŒsseldorf (Mai 2002). In der Spielzeit 2001/2002 war er Composer-in-Residence an der Deutschen Oper am Rhein Duisburg-DĂŒsseldorf, die seine Oper Madame la Peste in Auftrag gab (UrauffĂŒhrung 26. April 2002, Duisburg). Die UrauffĂŒhrung der Kompositionen Die Reise fĂŒr Ensemble und Zuspielung (Auftrag des IVES Ensembles, Amsterdam) und Timescape fĂŒr Schlagzeug und Orchester (Auftrag der Essener Philharmoniker) folgten im Mai 2002. Eine Reise mit Konzerten, Workshops und VortrĂ€gen fĂŒhrte StĂ€bler im Herbst 2002 nach MontrĂ©al, Toronto, New York und Dublin.

StĂ€bler erhielt KompositionsauftrĂ€ge des Ensembles The Apartment House, des Bayerischen Rundfunks und der Dresdner Tage der zeitgenössischen Musik. Zusammen mit dem deutsch-koreanischen Komponisten Kunsu Shim unternahm er eine lĂ€ngere Tournee nach Seoul (Korea), auf der er das Musiktheater futuressencexxx zur AuffĂŒhrung brachte. Im FrĂŒhjahr 2004 wirkte StĂ€bler als Gastprofessor am amerikanischen State College Evergreen (Washington). Das Jahr 2005 stand im Zeichen einer ausgedehnten Tournee an die amerikanische WestkĂŒste mit Performances und Workshops in San Francisco, Santa Rosa und beim Pacific Rim Festival in Santa Cruz. KlangWand, ein soziokulturelles Projekt fĂŒr gemischten Chor, Akkordeon, Schlagzeug, eine Mundartband, einen oder mehrere Musikvereine und elektronische KlĂ€nge wurde im September 2005 in Mariahof bei Trier uraufgefĂŒhrt.

Im Mai 2006 war StĂ€bler Composer in Residence beim Festival „Mouvement – Musik des 21. Jahrhunderts“ des SaarlĂ€ndischen Rundfunks in SaarbrĂŒcken,[1] im Herbst desselben Jahres folgte die UrauffĂŒhrung der ersten Kammeroper Nachmittagssonne in der sĂŒdkoreanischen Hauptstadt Seoul und Ende Oktober in DĂŒsseldorf Premieren der NachtstĂŒcke I–IV fĂŒr Klavierquintett und Stimme, die auf Robert Schumanns gleichnamige KlavierstĂŒcke op. 23 verweisen. Ende Januar 2007 fand in Duisburg die UrauffĂŒhrung von Tsuki, Subaru, eines Konzertes fĂŒr die japanische Mundorgel Sho und Orchester statt, im Mai die Premiere von Wasser.Zeichen fĂŒr Orchester, Zufallsensemble, Chor und Zuspielung und im Oktober 2007 die UrauffĂŒhrungen zweier Kammermusiken bei den Dresdner Tagen der zeitgenössischen Musik, sowie Ende des Jahres mit dem Musiktheaterwerk Letzte Dinge nach Paul Auster am Mainfranken Theater WĂŒrzburg.

AnlĂ€sslich verschiedener Konzerte und Meisterkurse stellte StĂ€bler 2007 seine kompositorische Arbeit auf Einladung in Griechenland, England, Österreich, Singapur, Australien und verschiedenen StĂ€dten Deutschlands vor. Ende April 2008 wurde wĂ€hrend des WDR-Festes im Duisburger Landschaftspark die Sappho Trilogie fĂŒr Sopran, Chor geteiltes Orchester und Zuspielung, ein Auftrag der Duisburger Philharmoniker und des Bayerischen Rundfunks, uraufgefĂŒhrt. Es folgten Einladungen zur Sommerakademie fĂŒr Neues Musiktheater des EuropĂ€ischen Zentrums der KĂŒnste Hellerau (Dresden), den DarmstĂ€dter Ferienkursen (UrauffĂŒhrungen „
 ins Offene 
“ fĂŒr die Neuen Vocalsolisten Stuttgart und „]upon dry land[“ fĂŒr das Duo Konflikt), zu einem Kompositionsmeisterkurs auf Kreta, zu den Klangspuren Schwaz (UrauffĂŒhrungen „Fund.StĂŒcke“ und „Luftspiegelungen“ fĂŒr das Ensemble ascolta), zum Sonic Fusion Festival in Edinburgh und zu einer Tournee in den Libanon. 2009 arbeitete StĂ€bler im Auftrag des Nationaltheaters Mannheim an einem neuen Musiktheaterwerk fĂŒr die Kleinsten.

Von 2000 bis 2010 etablierte Gerhard StĂ€bler mit seinem Partner Kunsu Shim auf Einladung des Lehmbruck Museums in Duisburg das Zentrum fĂŒr zeitgenössische Musik EarPort, wo die beiden Komponisten ihr originĂ€res Konzept der PerformanceMusik und PerformanceKonzerte weiterentwickelten, die sich durch eine programmatisch genauestens komponierte Dramaturgie auszeichnen. In diesem Rahmen tritt StĂ€bler immer wieder auch als Performer und Rezitator in Erscheinung. Im Oktober 2015 konnte der EarPort als Ort experimenteller Begegnung zwischen den KĂŒnsten wiedereröffnet werden. Seitdem vertiefen Shim und StĂ€bler ihre langjĂ€hrige Zusammenarbeit mit Institutionen der Rhein-Ruhr-Region – in DĂŒsseldorf etwa mit der Kunsthalle, Tonhalle und vor allem dem Heinrich-Heine-Institut, das den Vorlass der beiden Komponisten als Teil des Rheinischen Musikarchivs[2] betreut.

Gleichzeitig erarbeiten sie fĂŒr nationale und internationale Institutionen zahlreiche interdisziplinĂ€re Konzepte, so zum Beispiel die Serie von PerformanceKonzerten an der Kunsthalle DĂŒsseldorf und die Internationale Winterakademien fĂŒr Performance-Musik in Zusammenarbeit mit der koreanischen Komponistin Bohyun Kim. Ein Schwerpunkt von StĂ€blers Arbeit im Jahr 2012 war die Auseinandersetzung mit Werk und Wirkungen von John Cage, u. a. in dem Projekt der Tonhalle DĂŒsseldorf Cage 100 mit Konzerten in der Kunstakademie DĂŒsseldorf und dem Robert-Schumann-Saal sowie den WiederauffĂŒhrungen von futuressenceXXX in Kombination mit Cages Europeras 3 und 4 am Theater Ulm. 2013 fĂŒhrten ihn Einladungen zu PortrĂ€t- und Performance-Konzerten unter anderem nach ReykjavĂ­k, Korea, Japan und Portugal.

2014 wurden Werke beim Borealis Festival Bergen, beim Bergen International Festival, beim Karlsruher Festival "ZeitGenuss" und beim hr-Sinfonieorchester uraufgefĂŒhrt. Im Juni 2014 fand die Premiere des Musiktheaters Erlöst Albert E. am Theater Ulm statt. Außerdem wurde StĂ€bler erneut zur Muziek Biennale Niederrhein und zu den Weltmusiktagen der IGNM in Breslau eingeladen. 2015 wurden am Mainfranken Theater WĂŒrzburg das Musiktheater The Colour und die Kammeroper Simon an der Norske Opera in Oslo sowie 
 Ausreißen damit / es grĂŒn bleibt 
 fĂŒr Solisten, Chöre und Ensembles beim Festival Acht BrĂŒcken im Rathaus der Stadt Köln uraufgefĂŒhrt. 2016 gestaltete er gemeinsam mit Kunsu Shim die Musikreihe Im GegenĂŒber fĂŒr die Diözese WĂŒrzburg mit zahlreichen PerformanceKonzerten und der UrauffĂŒhrung von Echo – Narcissus fĂŒr Sopran, Vokalensemble und Orchester. Ebenfalls 2016 entstand das Konzert fĂŒr Orchester Ausgewilderte Farben im Auftrag des Mainfranken Theater WĂŒrzburg. Im Oktober 2017 gab Gerhard StĂ€bler mit seinem Partner Kunsu Shim ein mehrwöchige Meisterklasse an der UniversitĂ€t von Uruguay, Montevideo. 2018 fand am Theater MĂŒnster die UrauffĂŒhrung von Wie klingt Nimmerland?, einem Kindermusiktheater nach Motiven aus Peter Pan von J.M. Barrie statt. Im selben Jahr erfolgten auch die Premieren von Dahinströmend, Singend und ]Kerames, ParalĂ­a[ am Theater Ulm. 2018 fĂŒhrten ihn Konzertreisen außerdem in die USA (Lectures und Konzerte u. a. University of North Texas/Denton, Ragdale Foundation, North Western University Evanston, Chicago) und nach SĂŒdkorea (u. a. Konzertprojekt im Oil Tank Culture Park Seoul).

2019 gab es gleich zwei UrauffĂŒhrungen fĂŒr StĂ€bler im Rahmen des Festivals Acht BrĂŒcken Musik fĂŒr Köln: Hör·Flecken – Uchronische Augenblicke in der U-Bahn-Station Heumarkt Köln sowie die im Auftrag des WDR entstandene Orchester-Fassung von Den MĂŒllfahrern von San Francisco[3]. Zum 70. Geburtstag des Komponisten fanden große Portraitkonzerte in Seoul, Busan, Stuttgart, Köln und Duisburg statt. DafĂŒr entstanden im Auftrag der Tonhalle DĂŒsseldorf das Ensemblewerk Game – Ausschweifendes 
 und im Auftrag der Kunststiftung NRW das Streichquartett - - ] erzĂ€hlen ... In der Pandemie-Saison 2020/21 schrieb StĂ€bler zahlreiche Kompositionen, darunter zwei Orchester-/Ensemblewerke zum JubilĂ€umsjahr BTHVN2020 sowie das Vokalwerk all is to be dared fĂŒr das Projekt #HighTech = HighHumanism an der Musikhochschule Dresden mit dem Vokalensemble AuditivVokal. 2022 kam im Rahmen der Muziek Biennale Niederrhein das Ensemblewerk Taubes Schwarz als Auftragswerk der Kunststiftung NRW zur UrauffĂŒhrung. Außerdem gab es Sendungen im RBB, Radio Belgrad, NDR, DLF, SWR und Projekte in Dresden, Korea und beim Festival Contraste (Lviv, Ukraine). 2023 erlebten die fĂŒnf Celan-GesĂ€nge sowie die konzertfĂŒllende Komposition Magische Spiele fĂŒr vier Klaviere ihre Premieren in Trier.

Das Streichquartett Sich·Verschreiben mit Schreibmaschine und Publikum, ein Auftragswerk der Kunststiftung NRW, wurde im Juni 2025 vom Minguet Quartett in der Kunsthalle DĂŒsseldorf uraufgefĂŒhrt. UrauffĂŒhrungen des Jahres 2026 umfassen das Streichquartett Widerschein beim Festival Opening in Trier mit dem Luna Quartett Amsterdam sowie mehrere Vokalkompositionen fĂŒr das Dresdner Ensemble AuditivVokal. Nach der erfolgreichen Premiere des Prolog fĂŒr Ensemble (aus: SALZ) in Hallstatt im Rahmen der Kulturhauptstadt 2024/Salzkammergut wird die abendfĂŒllende Oper Salz (nach Peter Handkes ErzĂ€hlung Kali) im Herbst 2027 am Landestheater Linz (Österreich) uraufgefĂŒhrt und in FolgeauffĂŒhrungen in Bozen und Trient (Italien) prĂ€sentiert werden.[4]

Preise und Auszeichnungen

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1982 erhielt er den „Cornelius Cardew Memorial Prize“, dem weitere Auszeichnungen, Preise, KompositionsauftrĂ€ge und Stipendien folgten. 2003 wurde ihm der Musikpreis der Stadt Duisburg verliehen. 2024 gewann er den Deutschen Musikautor*innenpreis in der Kategorie Komposition Percussion.[5]

  • Paul Attinello: Gerhard StĂ€bler. In: Nicolas Slonimsky (Hrsg.): The Baker’s Dictionary. New York 1992.
  • Paul Attinello: Gerhard StĂ€bler. „live / the opposite / daring“ – music, graphic, concept, event. Friedberg 2015.
  • Christa BrĂŒstle: Konzert-Szenen. Bewegung, Performance, Medien. Musik zwischen performativer Expansion und medialer Integration 1950–2000. (Beihefte zum Archiv fĂŒr Musikwissenschaft 73), Stuttgart 2013.
  • Hanno Ehrler: Gerhard StĂ€bler. Heiss! In: Zeitgenössische Orgelmusik. Kölner orgel-mixturen 2005 bis 2021 (Hg. Elisabeth von Leliwa und Dominik Susteck). Bochum 2021.
  • Stefan Fricke: Musik ĂŒber Musik. Analytischer Appendix zu Gerhard StĂ€blers „
 im Spalier 
“ fĂŒr BlechblĂ€serquintett. In: Zwischen AufklĂ€rung & Kulturbetrieb, Hamburg 1993.
  • Werner M. Grimmel: Ausbrechen. Der Komponist Gerhard StĂ€bler. In: Neue Zeitschrift fĂŒr Musik, 160.1 (1999), S. 45–47.
  • Ein Konzert ist nicht einfach nur ein Konzert. Interview mit Kunsu Shim und Gerhard StĂ€bler. In: Irene Kurka: neue musik leben. Das Buch zum Podcast, Band III. Bochum 2023.
  • Jutta Lambrecht: Begegnung mit Gerhard StĂ€bler. Das Projekt LandMarks. In: Forum Musikbibliothek. 29. Jahrgang 1, 2002, S. 52–58.
  • Felipe de JesĂșs SĂĄnchez Padilla: Con Gerhard StĂ€bler. (Interview) In: La Nota Musical. 3/1994 (Mexiko-Stadt).
  • Reinhard Schulz: Ohne offenes Hören verkleistern die Hirne. Interview mit Gerhard StĂ€bler, in: NMZ 1/1993, 53.
  • Elisabeth von Leliwa (Hg.): Dazwischen. Die Zusammenarbeit der Komponisten Kunsu Shim und Gerhard StĂ€bler. Bochum 2022.
  • Elisabeth von Leliwa: Erfahrung des Anderen – Erkenntnis des Selben. Komposition, Konzept und Performance. In: Tiefen·SchĂ€rfe. Zwei PerformanceKonzerte. Programmbuch Muziek Biennale Niederrhein 2020–2021. Geldern 2021.
  • PortrĂ€t Gerhard StĂ€bler. In: The Ongaku Geijutsu, 4/1994 (Tokio).
Commons: Gerhard StĂ€bler – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
  1. ↑ Mouvement – Musik im 21. Jahrhundert (Memento vom 30. April 2019 im Internet Archive), Chronik der ARD
  2. ↑ Annemarie Wotschke: Musikoriginale im Fokus: Heine-Institut und Schumann-Haus laden zur Feierstunde. Heinrich Heine Institut / Landeshauptstadt DĂŒsseldorf, 17. September 2025, abgerufen am 7. Juli 2026.
  3. ↑ Aufnahme aus der Kölner Philharmonie. In: YouTube-Kanal ARD Klassik. WDR Sinfonieorchester, 16. Mai 2019, abgerufen am 7. Juli 2026.
  4. ↑ Gerhard StĂ€bler – Portrait. In: Website Gerhard StĂ€bler. Abgerufen am 7. Juli 2026.
  5. ↑ Website Deutscher Musikautor:innenpreis: Gerhard StĂ€bler. Abgerufen am 7. Juli 2026.