Zum Inhalt springen

Genealogisches Zeichen

aus Wikipedia, der freien EnzyklopÀdie
Bezeichnung von Sterbedaten durch vorangestellte Kreuze in Megisers lateinischem Druck von 1607

Ein genealogisches Zeichen bzw. genealogisches Symbol ist ein Bild bzw. Symbol, das in Buchstaben oder als Zeichnung fĂŒr eine Person oder ein hĂ€ufiges oder fast bei jeder Person vorkommendes Ereignis steht. Genealogische Zeichen und AbkĂŒrzungen werden in der Genealogie verwendet, um ZusammenhĂ€nge platzsparend darstellen zu können.

Aktuelle Verwendungen und Regelungen

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Genealogische Symbole und AbkĂŒrzungen

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Folgende Tabelle erlÀutert die familiengeschichtlichen Zeichen, die laut Duden in entsprechenden Texten zur Raumersparnis verwendet werden können.[1] Bei Computerprogrammen werden je nach Webbrowser und System einige Symbole vielleicht nicht richtig dargestellt.

Verbreitete genealogische Symbole und AbkĂŒrzungen
Symbol und Codepoint
(ggf. gemĂ€ĂŸ Duden[1])
AlternativenBedeutungEnglischBeschreibung
* (U+002A) ⁎ (U+204E), ✶ (U+2736) geboren (geb.)b (born)Sternchen, tiefes Sternchen, sechszackiger schwarzer Stern
† (U+2020) ✝ (U+271D), + (U+002B), ✠ (U+2720), †us gestorben (gest.), mortuus (lateinisch fĂŒr „verstorben“)d (died)Langkreuz, lateinisches Kreuz, Pluszeichen, Tatzenkreuz
(*) außerehelich geborenborn illegitimateSternchen in runden Klammern
†*✝*, +*tot geborenstillbornKreuz oder Pluszeichen mit Sternchen
*†*✝, *+am Tag der Geburt gestorbendied on the day of birthSternchen mit Kreuz oder mit Pluszeichen
≈ (U+2248)~ (U+007E) getauft (get.)bp, bapt (baptized)UngefĂ€hrzeichen, Tilde
° (U+00B0) ⚬ (U+26AC), o (U+006F)verlobt (verl.)engagedGradzeichen, kleiner weißer Kreis, kleines „o“
⚭ (U+26AD) oo, ∞ (U+221E), ✕ (U+2715) verheiratet (verh.), Ehem (married)zwei weiße, einander ĂŒberlappende Kreise, zwei kleine „o“, Unendlichzeichen, großes Malkreuz
I ⚭ I oo1. Ehe1st marriagevorangestellte römische Ordnungszahl „I“
II ⚭ II oo2. Ehe2nd marriagevorangestellte römische Ordnungszahl „II“
⚼ (U+26AE) o|o, o/o, % (U+0025), ⧞ (U+29DE)geschieden (gesch.)divorcedzwei weiße Kreise mit Trennstrich, zwei „o“ mit einem Trennstrich dazwischen, Prozent- bzw. „nicht unendlich“-Zeichen
⚯ (U+26AF) o-o, ⧟ (U+29DF) uneheliche/freie Verbindung (unehel.)nm (illegitimate or common law union)zwei weiße Kreise mit Bindestrich, zwei „o“ mit einem Bindestrich dazwischen, Multimengenzeichen mit zwei Enden
⚔ (U+2694)X (U+0058)gefallen (gef.)killed in action at wargekreuzte Schwerter, großes „X“
▭ (U+25AD) ⚰ (U+26B0), [] (U+005B + U+005D) begraben (begr.)t, bur (buried)weißes Rechteck, (liegender) Sarg, zwei eckige Klammern
⚱ (U+26B1) eingeĂ€schert cremated Bestattungsurne

Gelegentlich wurden weitere Zeichen benutzt, deren Gebrauch sich nicht allgemein verbreitete:

Seltene genealogische Symbole
SymbolAlternativenBedeutungBeschreibung
ᛉ (U+16C9)geborenElhaz, „Lebensrune“
ᛣ (U+16E3)gestorben„Todesrune“
âš” (U+26B5)(✶ auf +)getauft
(† auf △)begrabenKreuz auf GrabhĂŒgel
†⚔✝⚔, +Xtödlich verwundetKreuz und Schwerter
††✝✝, ++, ‡ (U+2021)diese Linie ausgestorbenzwei benachbarte Kreuze, Langdoppelkreuz
!!Pfarrerzwei Ausrufezeichen
/NameKind von „Name“Name des Elternteils nach SchrĂ€gstrich
(†)(✝), (+)vermisstKreuz in runden Klammern
(⚔)(X)im Kriegseinsatz vermisstSchwerter in runden Klammern
✡ (U+2721)jĂŒdisch gestorbenDavidstern
â˜Ș (U+262A)muslimisch gestorbenMondsichel mit Stern (Mondstern)
☞ (U+2638)buddhistisch gestorbenDharmarad

Die Norm DIN 5008 des Deutschen Instituts fĂŒr Normung in ihrer derzeit (MĂ€rz 2020) gĂŒltigen Form beschreibt fĂŒr die Gestaltung von Textwerken als „exemplarische“ Zeichen fĂŒr das Wort geboren das Sternchen * und fĂŒr das Wort gestorben das Langkreuz † oder das lateinische Kreuz ✝.[2][3] Die Norm schließt mit dieser Formulierung die Verwendung anderer Zeichen nicht aus (sie legt nur fest, dass „genealogische Zeichen [
] mit je einem Leerzeichen davor und danach geschrieben“ werden[2]).

Die in Österreich zu Deutschland analoge Regelung ist in der ÖNORM A 1080 in der aktuellen Fassung aus dem Jahr 2007 enthalten. In Punkt „3.3.7 Zeichen fĂŒr ‚geboren‘, ‚gestorben‘“ ist formuliert:[4][5]

„Als Zeichen fĂŒr ‚geboren‘ wird der Stern, fĂŒr ‚gestorben‘ das Sonderzeichen ‚†‘ verwendet. Ist dieses nicht verfĂŒgbar, kann das Plus-Zeichen ‚+‘ gesetzt werden. Vor und nach diesen Zeichen ist je ein Leerzeichen zu setzen.“

Als Beispiele werden dazu angefĂŒhrt:

„Die Einheit der Frequenz ist nach dem Physiker Heinrich Hertz (* 1857, † 1894) benannt.
Dr. Sigmund Freud (* 1856, + 1939) ist der BegrĂŒnder der Psychoanalyse.“

Historische Entwicklung

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Deutschsprachiger Raum

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Historiker Hieronymus Megiser (um 1553–1618) verwendete vorangestellte Kreuze in seinem 1607 in lateinischer Sprache erschienenen Stammbaum des sĂ€chsischen KurfĂŒrsten Johann Georg, um Sterbedaten zu kennzeichnen.[6] Der Biograf Melchior Adam (um 1575–1622) verwendete in seinen lateinischen Biografien dafĂŒr ein Theta nigrum. Johann Christoph Gatterers Werk Abriß der Genealogie aus dem Jahr 1788 gilt als erste wissenschaftliche Abhandlung ĂŒber die genealogische Forschung im deutschen Sprachraum.[7] Er verwendet darin bei Sterbedaten teilweise ein vorangestelltes Kreuz, weitere genealogische Zeichen benutzt er nicht.[8]

Am hĂ€ufigsten werden in der Genealogie die Symbole fĂŒr die sexuellen Geschlechter verwendet. In der Allgemeinen EncyclopĂ€die der Wissenschaften und KĂŒnste von 1853, unter dem Stichwort Genealogie, hat Bernhard Röse vermutlich als erster in einer bildlichen Darstellung von AbstammungsverhĂ€ltnissen fĂŒr mĂ€nnliche Personen ein Quadrat und fĂŒr weibliche einen Kreis gebraucht.[9] Er hat dabei Elternpaare durch eine Linie verbunden, aus deren Mitte die Kinder nach unten abgeleitet werden. In der Humangenetik ist diese Darstellungsweise international ĂŒbernommen worden, wĂ€hrend in der Biologie weiterhin das Marssymbol fĂŒr mĂ€nnliche und das Venussymbol fĂŒr weibliche Lebewesen verwendet werden.

Im vom Berliner genealogischen Verein Herold seit 1889 herausgegebenen Genealogischen Handbuch bĂŒrgerlicher Familien stand das Kreuzsymbol vor dem Namen jeder zum Zeitpunkt des Erscheinens verstorbenen Person. Lebensdaten wurden anfĂ€nglich mit geb. und gest. angegeben.[10] Ab dem vierten Band (Anfang 1896) wurde geboren durch ein Sternchen und gestorben durch ein Kreuzzeichen abgekĂŒrzt.[11]

Grabzeichen fĂŒr christliche und jĂŒdische Gefallene des Ersten Weltkriegs

Im Jahr 1910 gab Stephan Kekule von Stradonitz seine Schrift Über den Nutzen einer internationalen Hilfssprache fĂŒr die genealogische Forschung heraus. Er schlug darin eine Vereinheitlichung gemĂ€ĂŸ der vom Verein Herold verwendeten genealogischen Zeichen vor und entwickelte ĂŒberdies den Vorschlag einer international verwendbaren Symbolschrift, mit der genealogische ZusammenhĂ€nge in eindeutiger, kurzer, im Drucksatz raum- und kostensparender, einprĂ€gsamer und international verstĂ€ndlicher Weise dargestellt werden sollten.[12] Allgemeine EnzyklopĂ€dien ĂŒbernahmen die von Kekule vorgeschlagenen Zeichen Stern * und Kreuz † fĂŒr die Einleitungen der Personenartikel, so die ab 1924 erschienene 7. Auflage von Meyers Konversations-Lexikon sowie im Verlag F. A. Brockhaus der ab 1925 erschienene einbĂ€ndige Kleinen Brockhaus und die 1928–1935 erschienene zwanzigbĂ€ndige 15. Auflage des Großen Brockhaus.[13]

Das Deutsche Heer hat jĂŒdische Heeresangehörige, die wĂ€hrend des Ersten Weltkriegs gefallen sind, unter einem Davidstern begraben lassen, christliche hingegen unter einem Kreuz. In der Zeit des Nationalsozialismus fand teilweise die Elhaz-Rune Verwendung, unter anderem auf GrĂ€bern von SS-Angehörigen. Sie wurde in ihrer ursprĂŒnglichen Gestalt als Symbol fĂŒr den Anfang des Lebens, als sogenannte „Lebensrune“ ᛉ und in umgedrehter Form als das Ende des Lebens, als sogenannte „Todesrune“ ᛣ gedeutet. Verwendung fand dieses Symbol bis zum Schluss. Als im Mai 1945 im Sonderbereich MĂŒrwik, dem Aufenthaltsort der letzten Reichsregierung, die höheren Offiziere Wolfgang LĂŒth und Hans-Georg von Friedeburg verstarben, wurden sie auf dem Friedhof Adelby nebeneinander beigesetzt. Sie erhielten einen identischen Grabstein, in der Gestalt des Tatzenkreuzes, wie es die Wehrmacht fĂŒhrte, sowie eine Inschrift mit der besagten Rune.[14]

Internationale Entwicklung

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

International etablierte sich kein Standard. Im französischen Sprachraum werden hĂ€ufig ° fĂŒr geboren, x fĂŒr verheiratet und + fĂŒr verstorben verwendet.[15] Im englischen Sprachraum sind Buchstaben wie b. fĂŒr „born“ (geboren), m. fĂŒr „married“ (verheiratet) und d. fĂŒr „died“ (gestorben) oder „deceased“ (verstorben) als AbkĂŒrzungen ĂŒblich.

Die Zahlen der verschiedenen AbkĂŒrzungen und Symbole, die das gleiche personengeschichtliche Ereignis bezeichnen, gehen jeweils in die Hunderte. Bereits vor 1910 – der Massenverbreitung der Schreibmaschine – wurden genealogische Symbole verwendet, um Zeit und Geld zu sparen. Bei handschriftlichen Aufzeichnungen sind sie leicht anzuwenden. Sie standen und stehen jedoch nur spezialisierten Druckereien zur VerfĂŒgung, sodass man andernorts kurzerhand neue Typen einsetzte. Schreibmaschinen mussten besonders eingerichtet sein oder umgerĂŒstet werden. Als sich in den 1920er Jahren das maschinelle Schreiben von Ahnenlisten etabliert hatte, wurde eine zeitige Vereinheitlichung der Zeichen versĂ€umt.

Zwar wurden 1958 auf dem IV. Internationalen Kongress fĂŒr Genealogie und Heraldik in BrĂŒssel entsprechende Regeln formuliert, aber nicht konsequent umgesetzt. Beschlossen war etwa, dass ein einziger Kleinbuchstabe ohne Punkt fĂŒr jeweils ein Ereignis stehen sollte.

Auch der Einsatz von Computern und computergesteuerten Druckern brachte lange Zeit keine internationale Standardisierung der sich weiter vervielfĂ€ltigenden genealogischen Symbole und AbkĂŒrzungen. Deshalb gebraucht jeder Genealoge neben den unentbehrlichen und allgemein bekannten noch andere, die im Einzelnen aufgelistet und erklĂ€rt werden sollten. Wie alle AbkĂŒrzungen, empfiehlt es sich, auch die genealogischen in ĂŒberschaubaren Grenzen zu halten.

2003 wurde die Erweiterung des ISO-Standards um genealogische Zeichen vorbereitet.[16] Im April 2005 wurden mit der Version 4.1.0 des internationalen Zeichenkodierungsstandards Unicode sieben weitere familiengeschichtliche Zeichen dem Standard hinzugefĂŒgt. Sie finden sich im Unicodeblock Verschiedene Symbole. Die Zeichen, die in der Genealogie fĂŒr geboren, getauft und gestorben verwendet werden, waren von Anfang an Teil des Unicode-Standards. Damit ist nun erstmals die Form (nicht aber die Verwendung) der meistbenutzten genealogischen Symbole international definiert.[17][18][19] Der Unicode-Standard ermöglicht so weltweit eine typografisch korrekte Darstellung und Verarbeitung, Übertragung und Archivierung einiger genealogischer Sonderzeichen, sofern entsprechende Schriften installiert sind. Auch Symbole fĂŒr Geschlecht und SexualitĂ€t sind Teil des Unicode-Standards.

Falls nicht alle oben aufgefĂŒhrten typografisch korrekten Zeichen in der jeweiligen Schriftart verfĂŒgbar sind (etwa auf einer Schreibmaschine), werden die entsprechenden Ersatzzeichen verwendet.

In Ă€lteren Texten finden sich hĂ€ufig deutsche oder lateinische AbkĂŒrzungen, deren Kenntnis zum VerstĂ€ndnis der Texte erforderlich ist.

Beispiele fĂŒr AbkĂŒrzungen in Ă€lteren Texten
BedeutungZeichenErlÀuterung
September7brisSeptembris (lat. septem, „sieben“)
Oktober8brisOctobris (lat. octo, „acht“)
November9brisNovembris (lat. novem, „neun“)
Dezember10bris, XbrisDecembris (lat. decem, „zehn“)
desselben Monatsejusdlat. ejusdem, desselben
letzten Monats und Jahresl. M. u. J.z. B.: am 22ten l. M. u. J.
Chris(t)Xgriechischer Buchstabe Chi (z. B.: Xoph oder Xtoph = Christoph)
Wochentage☉, ☟ usw.Planetenzeichen fĂŒr Sonntag, Montag usw.
  • Semiotik – die Wissenschaft, die sich mit Zeichensystemen aller Art befasst; die allgemeine Theorie vom Wesen, von der Entstehung (Semiose) und vom Gebrauch von Zeichen
  • Unicodeblock Verschiedene Symbole
  • Volkmar Weiss: Kreis und Quadrat besiegen Venus und Mars: Zur Geschichte der Symbole in Genealogie und Genetik. Der Herold 38. Jg. (1995), S. 319–323.
  • Pierre Durye: La gĂ©nĂ©alogie. Presses Universitaire de France, Paris 1961, S. 82.

Einzelnachweise

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
  1. 1 2 Duden; Band 1: Die deutsche Rechtschreibung. 29. Auflage. 2024, S. 143.
  2. 1 2 DIN 5008:2020-03, Abschnitt 9.8 Genealogische Zeichen
  3. ↑ Neue Themen in der DIN 5008. (Informationsflyer, PDF) Westermann Gruppe, 11. MĂ€rz 2020, S. 2, abgerufen am 21. MĂ€rz 2020.
  4. ↑ ÖNORM A 1080:2007 Richtlinien fĂŒr die Textgestaltung, Ausgabedatum 1. MĂ€rz 2007, ON Österreichisches Normungsinstitut – Austrian Standards International (Hrsg.), Wien 2007, S. 12. (Volltext online (Memento vom 8. Dezember 2015 im Internet Archive) (PDF; S. 12)) auf Jimdo Content. Abgerufen am 12. Oktober 2015.
  5. ↑ Anm.: Gleichlautend war diese Regel in der zurĂŒckgezogenen Neufassung ÖNORM A 1080:2014, Ausgabedatum 15. Februar 2014, Punkt 4.3.6, S. 16, vorgesehen. Austrian Standards zum aktuellen Stand rund um die ÖNORM A 1080, Stand: 16. JĂ€nner 2015 > 7. Bibliografie. (Volltext online (Memento vom 8. Dezember 2015 im Internet Archive) PDF, 3888 kB; S. 16.) auf der Website des Austrian Standards International. Abgerufen am 12. Oktober 2015.
  6. ↑ Hieronymus Megiser: Tabulae Genealogicae, Quibus Illustrißimi Principis ac Domini D. Johannis Georgii, Ducis Saxoniae (Digitalisat), Gerae ad Elistrum: Spiessius, 1607
  7. ↑ Genealogische Symbole und Zeichen. In: genealogy.net, abgerufen am 1. September 2010
  8. ↑ Johann Christoph Gatterer: Abriß der Genealogie. Göttingen 1788, digitalisierte Fassung bei Google Books
  9. ↑ Johann Samuel Ersch, Johann Gottfried Gruber (Hg.): Allgemeine EncyclopĂ€die der Wissenschaften und KĂŒnste, Theil 57, Brockhaus, Leipzig 1853, S. 338.
  10. ↑ Redaktionskomitee des Vereins Herold (Hrsg.): Genealogisches Handbuch bĂŒrgerlicher Familien, Band 3, 1894, unverĂ€nderter Abdruck 1907 (Digitalisat im Internet-Archiv)
  11. ↑ Redaktionskomitee des Vereins Herold (Hrsg.): Genealogisches Handbuch bĂŒrgerlicher Familien, Band 5, 1897, unverĂ€nderter Abdruck 1912 (Digitalisat der Mazowiecka Biblioteka Cyfrowa)
  12. ↑ Stephan Kekule von Stradonitz: Über den Nutzen einer internationalen Hilfssprache fĂŒr die genealogische Forschung. In: Mitteilungen der Zentralstelle fĂŒr deutsche Personen- und Familiengeschichte, 6. Heft, Leipzig 1910, S. 27–38. Online-Fassung
  13. ↑ Die Stichwörter „Siglen, genealogische“, in: Meyers Großes Konversationslexikon. 6. Auflage, Bd. 21. Leipzig 1909, S. 834, und „Zeichen, 6) genealogische Z.“ in: Der Große Brockhaus. 15. Auflage, Band 20, S. 560 verweisen auf Kekule
  14. ↑ Betty J. Viktoria: Heldentum im Nationalsozialismus und das Ehrenmal in Hannover 1943. MĂŒnchen 2012, Kapitel: Das Symbol – die Todesrune
  15. ↑ Symboles de gĂ©nĂ©alogie bei geneawiki.com
  16. ↑ Second revised proposal to encode symbols for genealogy and gender studies in the UCS, ISO/IEC JTC1/SC2/WG2 N2663, International Organization for Standardization, (Webdokument, pdf)
  17. ↑ Unicode Zeichentabelle „Miscellaneous Symbols“ U2600–U26FF (PDF) (englisch)
  18. ↑ Unicode Zeichentabelle „C0 Controls and Basic Latin“ U0000–U007F (PDF) (englisch)
  19. ↑ Unicode Zeichentabelle „General Punctuation“ U2000–U206F (PDF) (englisch)