Galleria Estense
Sitz: Palazzo dei Musei | |
| Daten | |
|---|---|
| Ort | Modena |
| Art |
Kunstmuseum
|
| Eröffnung | 1894 |
| Besucheranzahl (jÀhrlich) | 22.837 |
| Leitung |
Martina Bagnoli
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| Website | |
Die Galleria Estense mit Sitz in Modena ist ein Museum, das die Kunstsammlung der Herzöge von Este sowie eine Sammlung von Werken aus den letzten zwei Jahrhunderten zeigt.
Die Galerie wurde 1854 von Franz V. gegrĂŒndet und befindet sich seit 1894 am heutigen Standort im Palazzo dei Musei. Sie besteht aus vier SĂ€len und sechzehn AusstellungsrĂ€umen, die dem bedeutenden kĂŒnstlerischen Erbe der Herzöge von Este seit den glorreichen Jahren der Herrschaft von Ferrara gewidmet sind. Die Sammlungen von Este sind eine aristokratische Sammlung, die auf mehrere Interessensgebieten ausgerichtet ist. Sie umfassen die reiche GemĂ€ldegalerie, die eine wertvolle Anzahl von GemĂ€lden aus dem 14. bis 18. Jahrhundert beherbergt, darunter eine Gruppe, die der Malerei der Poebene gewidmet ist, und mehrere Skulpturen aus Marmor und Terrakotta. Den Kern bilden Objekte der angewandten Kunst, die Teil der prĂ€chtigen herzoglichen Ausstattung waren, sowie verschiedene spezifische Sammlungen wie Zeichnungen, Bronzen, Majolika, Medaillen, Elfenbeine und Musikinstrumenten. Zu den wichtigsten Werken gehören die PietĂ von Cima da Conegliano, die Madonna mit Kind von Correggio, das PortrĂ€t von Francesco I. dâEste von Velazquez, ein Triptychon von El Greco, eine MarmorbĂŒste von Francesco I dâEste von Bernini und ein Kruzifix von Guido Reni.[1]
Geschichte
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Este-Sammlungen von Ferrara
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Ferrara war in der Zeit des Humanismus und der Renaissance der Hauptakteur einer groĂen kulturellen Periode, die, wenn auch mit weniger originellen Ergebnissen, auch in den folgenden Jahrhunderten andauerte.
Die Herzöge von Este fĂŒhrten einen der berĂŒhmtesten Höfe Europas, an dem viele gefeierte KĂŒnstler und Schriftsteller der damaligen Zeit lebten, wie zum Beispiel Piero della Francesca, Rogier van der Weyden, Giovanni Bellini, Andrea Mantegna, Tiziano, CosmĂš Tura, Dosso Dossi, Benvenuto Tisi Garofalo, Ludovico Ariosto und Torquato Tasso.
Die ganze Familie Este, vor allem als Herzöge von Ferrara, pflegten mit besondere Sorgfalt ihre Kunstsammlungen, darunter hoben sich besonders Lionello, Borso, Ercole I., Alfonso I., Ercole II. und die zwei KardinĂ€le Ippolito I. und Ippolito II., Besitzer der berĂŒhmten Villa dâEste in Tivoli hervor. ZusĂ€tzlich zu den GemĂ€lden sammelte die Familie Este Statuen, Bronzen, Keramiken, Gemmen, Medaillen und MĂŒnzen. ZusĂ€tzlich zur Beauftragung neuer Werke bei den damaligen KĂŒnstlern erhielten die Estensi von ihren Korrespondenten in anderen StĂ€dten Hinweise auf Objekte oder Werke, die fĂŒr sie von Interesse sein könnten. Sie fĂŒhrten den Kauf aus, wobei sie offensichtlich darauf achteten, so wenig wie möglich auszugeben und es manchmal sogar vermieden persönlich bei den Verhandlungen zu erscheinen.
Im Laufe der Jahrhunderte ist viel verloren gegangen: Man denke nur an die alten und mittelalterlichen GoldmĂŒnzen, von denen heute in der Galerie Este dreihundert vorhanden sind, aber in einem Inventar aus der Mitte des 16. Jahrhunderts, das fĂŒr Ercole II. angefertigt wurde, mehrere tausend angefĂŒhrt wurden.
Cesare I.
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Im Jahr 1598 wurde die Hauptstadt nach Modena verlegt, um Ferrara, das an Papst Clemens VIII. abgetreten werden musste, zu ersetzen. Herzog Cesare I. versuchte so viel wie möglich aus den Este-Sammlungen in Kisten voller Kunstwerke und seltener oder kostbarer GegenstÀnde mitzubringen.
Einen Teil der in Ferrara verbliebenen Werke spendete Cesare, um einigen mĂ€chtigen Persönlichkeiten wie Kardinal Borghese und dem Kaiser von Ăsterreich zu schmeicheln.
Francesco I.
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Francesco I. war der Nachfolger von Alfonso III. Trotz seiner BemĂŒhungen nach Ferrara zurĂŒckzukehren, wollte er an seinem Hof in Modena jene kĂŒnstlerische AtmosphĂ€re schaffen, die Ferrara zuvor geprĂ€gt hatte. FĂŒr die Hauptstadt des verkleinerten Herzogtums Modena und Reggio wollte er einen imposanten und prĂ€chtigen Herzogssitz. Das Projekt wurde dem römischen Architekten Bartolomeo Avanzini anvertraut, der von Bernini beraten wurde, der den an ihn gerichteten Auftrag nicht annehmen konnte, weil er mit dem Papst beschĂ€ftigt war.
WĂ€hrend einer diplomatischen Reise nach Spanien lieĂ Francesco I. sein PortrĂ€t von Diego VelĂĄzquez anfertigen, das sich heute in der Galleria Estense befindet. Ein weiterer kostbarer Schatz ist die berĂŒhmte MarmorbĂŒste von Bernini, weiters PortrĂ€ts des Herzogs von Justus Sustermans und ein anderes von Boulanger, welches ausgefĂŒhrt wurde, ohne dass der Herzog vor ihm stand oder vorher ein Bild von ihm gesehen zu haben. Um den Widerwillen des Bildhauers zu ĂŒberwinden, der in einem Brief an Kardinal Rinaldo, den Bruder des Herzogs, nicht nur sehr schwierig, sondern sogar tollkĂŒhn urteilt, wurde die fĂŒr diese Zeiten enorme Summe von tausend Dubletten gezahlt.
Andere wertvolle Werke, die vom Herzog gespendet oder gekauft wurden, gelangten damals in seine Sammlung, wie GemĂ€lde von Paolo Veronese, Salvator Rosa, Hans Holbein und die MarmorbĂŒste seiner Geliebten Constance von Bernini.
Francesco I. begann dann, spĂ€ter auch seine Nachfolger, Bilder aus den Kirchen und Klöstern des Herzogtums in Besitz zu nehmen und sie allenfalls durch Kopien zu ersetzen, manchmal sogar im Geheimen vor den Priestern, die Widerstand leisten wollten. So gelangten sie in den prĂ€chtigen Herzogspalast, der allmĂ€hlich zum Bau fĂŒr GemĂ€lde von Correggio, von Cima da Conegliano und von Parmigianino werden sollte.
Die Nachfolger von Francesco I.
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Sein Sohn Alfonso IV. öffnete die Galerie fĂŒr die Ăffentlichkeit. Die Gattin Laura Martinozzi, Nichte von Kardinal Mazarin, der nach dem Tod ihres Mannes Regent des Herzogtums war (weil ihr Sohn Francesco II. erst zwei Jahre alt war), tĂ€tigte fĂŒr die Galerie keine Neuanschaffungen und widmete sich vor allem guten Werken und dem Bau von Kirchen und Klöstern.
WĂ€hrend der Herrschaft von Francesco II. und Rinaldo I. wurde fĂŒr die Galerie keine bedeutenden Werke angeschafft.
Eine Abstieg der Galerie erfolgte unter Francesco III. Um Geld zu sammeln, beschloss er, die besten StĂŒcke der Galerie an August III. von Polen fĂŒr die groĂe Summe von 100.000 venezianischen Zecchini (entspricht etwa 650 kg Gold) zu verkaufen. So gingen im Juli 1746 folgende Kunstwerke nach Dresden: Andrea del Sarto, Diego VelĂĄzquez, Holbein, Rubens, Paolo Veronese, Tiziano, Parmigianino, Correggio, Guercino, Guido Reni, der Carracci und viele andere. Diese Werke sind in der GemĂ€ldegalerie in Dresden noch immer zu bewundern und sorgen fĂŒr dessen hohes kĂŒnstlerische Niveau.
Francesco III. und Ercole III., die seine Nachfolge antraten, nutzten das bereits von Francesco I. verwendete System, um die Kirchen des Herzogtums (Carpi, Reggio, Modena), zu plĂŒndern und die Galerie wieder aufzubauen. So lösten sich beispielsweise Fresken von NicolĂČ dellâAbbate von der Rocca di Scandiano, aus der auch einige GemĂ€lde stammen.
Napoleonische PlĂŒnderung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Auch Napoleon wollte Kunstwerke aus der Galerie in Besitz nehmen und beim Waffenstillstand in Cherasco legte er fest, dass zwanzig GemĂ€lde der Familie Este nach Paris gebracht werden sollen, aus denen nach einigen Monaten fĂŒnfzig wurde. Aus dieser Zeit stammen die riesige napoleonische PlĂŒnderung des Herzogtums Modena, Sammlungen von Kunstwerken, Archiv- und Buchwaren, aber auch die glyptische Sammlung von Este. Am 14. Oktober 1796 kam Napoleon mit zwei neuen Kommissaren, Garrau und Saliceti, nach Modena, die mehrmals die Galerien der Medaillen und die Galerie des Herzogspalastes aufsuchten, um die Kameen-Sammlung und gravierte Halbedelsteine zu durchsuchen. Nach der Ăbernahme einer groĂen Anzahl von Manuskripten und antiken BĂŒchern aus der herzoglichen Bibliothek, wurden am 17. Oktober 1213 Exemplare ĂŒbergeben: 900 Römische BronzemĂŒnzen, 124 MĂŒnzen aus den Römischen Kolonien, 10 SilbermĂŒnzen, 31 Einfassungen, 44 Griechische MĂŒnzen, 103 MĂŒnzen von den PĂ€psten, die an die Bibliotheque Nationale in Paris geschickt und seitdem dort aufbewahrt werden.
Napoleons Gattin JosĂ©phine war im Februar 1797 kaum weniger bescheiden. Sie wollte im Palazzo Ducale die Kameen- und Edelsteinsammlung sehen, aber sie begnĂŒgte sich nicht damit, sie anzusehen. ZusĂ€tzlich zu denen, die von einigen Helfern ihres Mannes ĂŒbernommen wurden, nahm sie noch ca. 200 StĂŒck mit. Der Louvre erhielt 1.300 Zeichnungen aus den Estensi-Sammlungen, 16 Kameen aus Achat, 51 Halbedelsteine und mehrere Vasen aus Bergkristall, wo sie sich seitdem befinden. Am 20. Oktober wurde die BĂŒsten von Lucius Vero und Marcus Aurelius, ein Schild der Trajan-SĂ€ule, und eine weitere KaiserbĂŒste beschlagnahmt. Saliceti und Garrau nahmen selbst mehrere Kameen mit Gold und emaillierten Goldrahmen. Eine zweite Lieferung von GemĂ€lden fand am 25. Oktober statt, als Tinet, Moitte und Berthelmy 28 GemĂ€lde auswĂ€hlten, um sie zusammen mit 554 weiteren Zeichnungen und vier Alben mit insgesamt 800 Zeichnungen nach Paris zu schicken. Zahlreiche GemĂ€lde der emilianischen Schule wie das Altarbild der Schutzheiligen der Stadt Modena (1651) und des Heiligen Paulus (1644) von Guercino, MariĂ€ Reinigung von Guido Reni, die Erscheinung der Jungfrau (1592) von Annibale Carracci, Der Traum von Hiob (1593) von Cigoli, aber auch Der verhöhnte Christus von Gianbologna und andere Maler, die im Louvre untergebracht sind und nie wieder zurĂŒckkehren. Es wird geschĂ€tzt, dass allein 1.300 Zeichnungen in den Louvre gebracht wurden.
Wiederherstellung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Ercole III. verkaufte im Exil in Treviso einige GegenstĂ€nde, die er mitgebracht hatte, aber er erweiterte auch die Galerie, um die PlĂŒnderungen Napoleons auszugleichen. Mit der Restauration kam Herzog Franz IV. nach Modena, der versuchte einige wichtige Werke wiederzubekommen die Napoleon geraubt hatte. Aus der Este-Sammlung kehrten 22 GemĂ€lde (plus zwei LeBrun) nach Modena zurĂŒck, wĂ€hrend 28 GemĂ€lde in Frankreich blieben (4 wurden vermisst). Er vergröĂerte die Galerie auch durch andere Werke mit der ĂŒblichen Methode, die Kirchen des Herzogtums zu durchsuchen.
Auch sein Sohn Francesco V. kaufte etwas und öffnete die Galerie in den RĂ€umlichkeiten des Palazzo Ducale wieder fĂŒr die Ăffentlichkeit.
Nach 1859 und heute
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1859 endete die Geschichte des Herzogtums und Modena und Reggio wurden italienisch. Auf seiner Flucht nahm Francesco V. einige kleine GemĂ€lde und wertvolle BĂŒcher mit, darunter die berĂŒhmte Bibel des Borso dâEste. Nach dem Ersten Weltkrieg wurde sie dank der GroĂzĂŒgigkeit von Senator Giovanni Treccani, der sie auf einer Auktion kaufte, nach Modena zurĂŒckgebracht.
In der Ăbergangszeit traten unvermeidlich einige Verluste und DiebstĂ€hle auf: Luigi Carlo Farini, Diktator im Namen der Savoyer Regierung der Provinzen Modena, wurde von einigen beschuldigt, wir wissen nicht auf der Grundlage welcher Hinweise, sich WertgegenstĂ€nde aus dem von ihm bewohnten Herzogspalast und Regierungssitz angeeignet zu haben.
1879 musste die Galerie ĂŒbersiedeln, da der Palazzo zum Sitz der MilitĂ€rakademie wurde. Die Galerie wurde in den von Francesco III. errichteten Palast aus dem 18. Jahrhundert verlegt. Heute als Palazzo dei Musei bekannt, berherbert er das Lapidarium, das Stadtmuseum, das BĂŒrgerarchiv und die Biblioteca Estense, mit zahlreichen alten Kodizes, Partituren, alten Karten und wertvollen illuminierten BĂŒchern, darunter die bereits erwĂ€hnte Bibel von Borso dâEste.
Die Sammlung der Galerie wurde mehrmals neu geordnet. Zuletzt wurde sie am 3. Dezember 2006 nach mehrmonatiger SchlieĂung wieder der Ăffentlichkeit zugĂ€nglich gemacht. Sie wurde mit einem neuen Mikroklimasystem ausgestattet, das fĂŒr die Erhaltung der ausgestellten Werke geeignet ist, einer neuen Beleuchtung, einem neuen Ausstellungsweg und begleitenden Bildunterschriften.
Beschreibung
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Die Galerie beginnt mit einer Reihe von Marmor- und BronzebĂŒsten aus der Renaissance und dem 17. Jahrhundert und einer Vitrine mit der Bronzevase Gonzaga, die der Bildhauer Pier Jacopo Alari Bonacolsi, genannt der Alte, fĂŒr den Herzog von Mantua geschaffen hat und die 27,5 cm hohe Bronze von Bertoldo di Giovanni, einem florentinischen Bildhauer, der SchĂŒler von Donatello und Meister von Michelangelo war.
Am Ende des Raumes steht die etwa einen Meter hohe weiĂe MarmorbĂŒste von Francesco I. von Bernini, ein Werk aus dem 17. Jahrhundert von höchstem Wert.
Unter den Unikaten befindet sich die berĂŒhmte "Harfe Estense", die von 1969 bis 1981 auf den italienischen 1.000-Liter-Banknoten abgebildet wurde. Sie wird zusammen mit einem Altartuch aus Halbedelsteinen aus dem 17. Jahrhundert und mit Blumenbildern von Jean de la Roque auf Pergament gezeigt. Es ist ein 148 cm hohes, fĂŒr die damalige Zeit (1558), sehr seltenes und mit Dekorationen vollstĂ€ndig bedecktes Musikinstrument. Die Harfe soll in der Werkstatt des Geigenbauers Giovanni Battista Giacomelli hergestellt und von KĂŒnstlern aus Ferrara wie dem Maler Giulio Marescotti und Giuseppe Mazzuoli, bekannt als il Bastarolo, dekoriert worden sein, der die oberen Friese ausfĂŒhrte.[3]
Zu den berĂŒhmtesten KĂŒnstlern, die in der Galerie vertreten sind zĂ€hlen:
- Raffaello (die Perle von Modena)
- Tommaso da Modena
- Barnaba da Modena
- Agnolo und Bartolomeo degli Erri
- Bartolomeo Bonascia
- Francesco Bianchi Ferrari
- Cima da Conegliano
- CosmĂš Tura (Heiliger Antonius von Padua)
- Gian Francesco de' Maineri (Lucrezia, Bruto und Collatino)
- NiccolĂČ dellâArca
- Antonio Allegri genannt Correggio (Madonna mit Kind und den Heiligen Quirino und Franziskus, Madonna Campori)
- Antonio Begarelli
- Dosso Dossi
- NicolĂČ dellâAbbate
- Lelio Orsi
- Rosalba Carriera
- Diego VelĂĄzquez
- El Greco
- Pieter Paul Rubens
- Paolo Veronese
- Jacopo da Ponte genannt Bassano
- Tintoretto
- Guido Reni
- Annibale Carracci
- Lodovico Carracci
- Nicolas Tournier
- il Guercino
- Salvator Rosa
- Charles Le Brun (Mose verteidigt die Töchter von Jetro und die Hochzeit von Mose und Sefora)
Die GemĂ€lde werden mit Skulpturen der damaligen Zeit kombiniert. In der Galerie befinden sich auch eine Madonna mit Kind und ein Atlant des groĂen Bildhauers Wiligelmo und eine Korallenkrippe aus dem 18. Jahrhundert.
GemÀldegalerie
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Anbetung der Hirten von Boccaccio Boccaccino
- BĂŒste von Francesco I d'Este von Bernini
- Anbetung der Magier von Polidoro da Lanciano
- Anbetung der Magier von Camillo Procaccini
- Allegorie der Musik von Domenico Piola
- Engel mit Wolken von Domenico Fetti
- Maria Himmelfahrt von Ludovico Carracci
- VerkĂŒndigung, Heilige und Besucher SĂŒddeutscher Maler
- Der auferstandene Christus erscheind der Heilige Maria Magdalena von einem Nachfolger von Lelio Orsi
- Anbetung des Kindes von Giovanni di Paolo
- Allegorie der Geduld von Camillo Filippi und Bastianino
Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Luciano Chiappini: Gli Estensi. In: Le grandi famiglie d'Europa. Edizioni Dall'Olio, Mailand 1967 (italienisch).
- Luigi Amorth: Modena capitale: storia di Modena e dei suoi duchi dal 1598 al 1860. Martello Editore, Mailand 1973 (italienisch).
- Giorgio Bonsanti: Galleria Estense. Banca popolare di Modena, Modena 1977 (italienisch).
- Giuseppe Panini: La famiglia estense da Ferrara a Modena. Edizioni Armo, Modena 1996 (italienisch).
- Franco Cosimo Panini (Hrsg.): Le Muse e il Principe. Arte di corte del Rinascimento Padano. Catalogo della Mostra tenuta a Milano nel 1991. Modena 1991 (italienisch).
- Maria Grazia Bernardini: La Galleria Estense di Modena: guida storico-artistica. Cinisello Balsamo, Silvana Editoriale, 2006, ISBN 88-366-0680-6 (italienisch).
- Stefano Casciu (Hrsg.): La Galleria Estense di Modena. Guida breve. Panini, Modena 2015, ISBN 978-88-570-0901-8 (italienisch).
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- â Gallerie estensi - Galleria estense. (italienisch).
- â Arpa Estense. Federica Fanti (italienisch).
- â S. Casciu, La galleria Estense di Modena.