Kunstmuseum Albstadt

Das Kunstmuseum der Stadt Albstadt wurde mit der StadtgrĂŒndung 1975 als StĂ€dtische Galerie Albstadt eingerichtet. Es befindet sich im Zentrum von Ebingen neben dem Rathaus. Im Jahr 2011 wurde das zugehörige Kinder- und Familienmuseum junger kunstraum ins Leben gerufen. Die Umbenennung von âGalerie Albstadt â StĂ€dtische Kunstsammlungenâ zu âKunstmuseum der Stadt Albstadtâ erfolgte im Jahr 2016. Den Kern des Bestandes bildet die Grafische Sammlung mit rund 25.000 Kunstwerken auf Papier, vornehmlich aus dem 20. und 21. Jahrhundert, dazu kommen ĂŒber 500 GemĂ€lde und mehrere plastische Arbeiten. Im Rahmen der Bildung und Vermittlung finden regelmĂ€Ăig FĂŒhrungen, KunstgesprĂ€che, VortrĂ€ge und praktische Workshops statt. In Kursen fĂŒr alle Altersgruppen werden u. a. druckgrafische Techniken vermittelt.
Geschichte
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]1908/1909 von den Reutlinger Architekten Beck und Hornberger erbaut, wurde das GebĂ€ude vom Evangelischen Verein als Gemeindehaus genutzt. Zwischenzeitlich diente das Haus als Kriegslazarett und auch als Wohnheim fĂŒr Arbeiterinnen, die in groĂer Zahl in die aufstrebende Industriestadt strömten (wie auch das ehemalige Hospiz am BĂŒrgerturmplatz).[1] Nach dem Bau des modernen Gemeindehauses Spitalhof wurde das GebĂ€ude 1974 an die Stadtverwaltung verkauft.[2] Im GrĂŒndungsjahr der Stadt Albstadt 1975 begann der Museumsbetrieb als StĂ€dtische Galerie. 1986/1987 erweiterte man die AusstellungsflĂ€che durch den Ausbau des Dachgeschosses auf 1400 mÂČ. Von 2020 bis 2023 lief eine BaumaĂnahme fĂŒr den Brandschutz, in deren Zuge zahlreiche Erneuerungen am GebĂ€ude vorgenommen wurden.
Wichtige Voraussetzungen fĂŒr die Entstehung des Kunstmuseums Albstadt waren unter anderem die Existenz einer Sammlung von GemĂ€lden des Ebinger Malers Christian Landenberger, der Aufbau einer privaten Sammlung grafischer Kunst durch Walther Groz seit Mitte der 1950er Jahre mit UnterstĂŒtzung von Alfred Hagenlocher, die GrĂŒndung der Stadt Albstadt im Jahr 1975 und die Stiftung der Sammlung Walther Groz ab 1976. Die GrĂŒndung und sammlungsmĂ€Ăige Erweiterung des Museums ist zu groĂen Teilen bĂŒrgerlichem Engagement zu verdanken.
Direktorinnen und Direktoren
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Als erster Direktor eröffnete der Grafikkenner und Ausstellungsmacher Alfred Hagenlocher das Haus als Spezialmuseum fĂŒr die grafischen KĂŒnste am 23. November 1975 mit einer Ausstellung ĂŒber den Hamburger Grafiker Horst Janssen. Nach dem Ausscheiden des GrĂŒndungsdirektors Hagenlocher 1981 folgten Georg Reinhardt (bis 1985), Edeltraut BrockmĂŒller (komm., bis 1986), Adolf Smitmans (bis 1998), Jörg Becker (bis 2000), Clemens Ottnad (komm., bis 2001), Veronika Mertens (komm., bis 2002), Marina Sauer (bis 2014), Veronika Mertens (bis 2021). Seit Januar 2022 wird das Kunstmuseum von Kai Hohenfeld geleitet.
Förderverein
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Ein Förderverein, die Freunde Kunstmuseum Albstadt e. V., gegrĂŒndet am 2. Dezember 1978 als Galerieverein, unterstĂŒtzt die Bildung und Vermittlung sowie den Ausbau der Sammlung.
Felix-Hollenberg-Preis
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Seit 1992 vergibt die Stadt Albstadt durch das Kunstmuseum den Felix-Hollenberg-Preis an Kunstschaffende, die sich auf dem Feld der zeitgenössischen Druckgrafik und insbesondere auf dem Gebiet der Radierung verdient machen. Der Preis ist nach dem Landschaftsradierer Felix Hollenberg (1868â1945) benannt, dessen umfangreiches Archiv im Kunstmuseum Albstadt bewahrt wird. Die Tochter des KĂŒnstlers, Erika Schad-Hollenberg, und ihr Mann haben 1991 durch eine Stiftung die Preisvergabe ins Leben gerufen.
Die bisherigen PreistrĂ€gerinnen und PreistrĂ€ger sind JĂŒrgen Palmtag (1992), Dietrich Klinge (1994), Thomas Ruppel (1997), Petra Kasten (1999), Hanns Schimansky (2001), Ulrich Brauchle (2004), Thomas Meier-Castel (2008), Saskia Schultz (2012), Kerstin Franke-GneuĂ (2016) und Kristin Grothe (2022).
junger kunstraum
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Im Jahr 2011 wurde der junge kunstraum ins Leben gerufen. Als Kinder- und Familienmuseum nimmt er im Kunstmuseum Albstadt zwei AusstellungsrĂ€ume und einen Atelierraum mit dem Namen mini-mal ein. Der Schwerpunkt liegt auf der Bildung und Vermittlung fĂŒr Menschen jeden Alters, insbesondere fĂŒr Kinder. Die ausgestellten Werke sind alles Originale.
Bisherige Ausstellungen im jungen kunstraum: âOtto Dix und die Kinderâ (2011/12), âTypisch Junge? Typisch MĂ€dchen?â (2012/13), âFarbenzaubererâ (2013/14), âGegenwelten GegensĂ€tzeâ (2014/15), âSECOND LIFE. Unsterblich als Kunstwerkâ (2015/16), âSpielzeug I Spielraumâ (2016/17), âmĂ€rchenhaft!â (2017/18), âOTTO mit und ohne Farbe. Otto Dix, der Pinsel und der Zeichenstiftâ (2018/19), âELEMENTAR! Feuer Wasser Erde Luftâ (2019/21), âFamilienbande: Otto Dix â Generationenâ (2021/22), âMit allen Sinnen â Wie nehmen wir unsere Welt wahr?â (2022/23), âEine Reise um die Weltâ (2023/24), âManege Frei!â (2024/25).
Sammlung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Das Kunstmuseum Albstadt sammelt und prĂ€sentiert vor allem moderne und zeitgenössische Kunst. Den Kernbestand bildet die Grafische Sammlung mit rund 25.000 Kunstwerken auf Papier. Ein besonderes Augenmerk gilt der Kunst der Radierung. Ăber 500 GemĂ€lde und mehrere Plastiken gehören ebenfalls zur Sammlung.
Stiftung Sammlung Walther Groz
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Ab 1976 stiftete der Ebinger Industrielle, Politiker und Kunstförderer Walther Groz (1903â2000) sukzessive seine noch im Wachsen begriffene Sammlung an das Museum. Die Stiftung Sammlung Walther Groz umfasst rund 5000 Werke, insbesondere Kunstwerke auf Papier aus der ersten HĂ€lfte des 20. Jahrhunderts seit dem Expressionismus.
Sammlung Gerhard und Brigitte Hartmann
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Die Sammlung von Gerhard Hartmann (* 1932) und seiner Frau Brigitte Hartmann (* 1936) wurde dem Museum 1994 als Dauerleihgabe anvertraut, seitdem kontinuierlich erweitert und schlieĂlich 2014 der Stadt Albstadt geschenkt. Mit etwa 4500 Werken auf Papier ist diese Sammlung Gerhard und Brigitte Hartmann ebenso ein Grundpfeiler des Bestandes wie die Stiftung Sammlung Walther Groz. Die Kollektion entstand aus dem Anspruch heraus, im Medium der Druckgrafik das internationale Kunstgeschehen in der zweiten HĂ€lfte des 20. Jahrhunderts auf möglichst universelle Weise abzubilden. Die zahlreichen Unikate, Zustandsdrucke und GroĂformate machen die Sammlung, deren stilistische Positionen ebenso den Realismus wie das Informel abdecken, einzigartig. Teil des Bestandes ist die Sammlung Brigitte Hartmann als Spezialkollektion moderner Tierdarstellungen.
Zur Sammlung gehören Werke von Bruno Kurz.
Weitere Stiftungen und Sammlungsschwerpunkte
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Bedeutende Stiftungen haben die Sammlung des Kunstmuseums Albstadt geprĂ€gt, darunter beispielsweise die Sammlung Gerenot und Ingeborg Richter, die Schenkung Ruth und Dr. Karlheinz Brucker, die Schenkung EAG (von Ernst Adolf Groz) oder auch die Schenkung Karl Hurm, welche von den Freunden Kunstmuseum Albstadt e. V. initiiert wurde. Der genannte Förderverein hat zahlreiche Kunstwerke fĂŒr das Museum erworben, darunter auch die Stahlplastik âEntwicklungâ von Jörg Bach (* 1964), welche vor dem GebĂ€ude platziert ist. Die KĂŒnstlerin Brigitte Wagner (* 1940), welche sich der Landschaft in Radierung und Zeichnung verschrieben hat, ist mit ĂŒber 550 Arbeiten in der Sammlung vertreten. Ein Alleinstellungsmerkmal der AlbstĂ€dter BestĂ€nde ist die starke PrĂ€senz von Dresdner Kunst.
Otto Dix
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Einen Höhepunkt der Sammlung bilden die mehr als 410 Werke von Otto Dix (1891â1969) auf Papier in allen Formaten und Techniken sowie aus allen Schaffensphasen des KĂŒnstlers. Es ist damit der gröĂte Bestand mit Arbeiten auf Papier von Otto Dix weltweit.
GröĂtenteils gelangten die Werke ĂŒber der Stiftung Sammlung Walther Groz in den Bestand. Im JubilĂ€umsjahr 2025, als das Kunstmuseum Albstadt fĂŒnfzig Jahre alt wurde, prĂ€sentierte das Haus die gesamte Kollektion in der Schau âOtto Dix â Alpha Omega. Der komplette Bestandâ. Zur Schau erschien ein Katalog mit zahlreichen Abbildungen, einem kompletten Bestandsverzeichnis zu Otto Dix in der AlbstĂ€dter Sammlung und wissenschaftliche AufsĂ€tze vom kuratorischen Team.
Im Rahmen dieser Schau wurde auch die Vorgeschichte und Entstehung des Kunstmuseums Albstadt aufgearbeitet.
Christian Landenberger
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Der Maler Christian Landenberger (1862â1927) gilt als wichtiger Vertreter der sĂŒdwestdeutschen Freilichtmalerei und des Impressionismus. Er stammt aus der Stadt Ebingen, die heute zu Albstadt gehört, und wirkte als Professor an der Kunstakademie Stuttgart.
Das Kunstmuseum Albstadt hat sich seit seiner GrĂŒndung im Jahr 1975 fĂŒr das Werk von Christian Landenberger besonders eingesetzt. Die umfangreiche Dauerleihgabe von Hans Landenberger, eines Neffen des Malers, ging im Laufe der Zeit in die StĂ€dtischen Kunstsammlungen ein. Dies zog zahlreiche weitere AnkĂ€ufe, Dauerleihgaben und Schenkungen privater Stifter nach sich.
Das Museum sammelt, erforscht und prĂ€sentiert sein Werk als Maler, Zeichner und Radierer systematisch. Mit ĂŒber 90 GemĂ€lden, rund 200 Zeichnungen und mehr als 160 Blatt Druckgrafik beherbergt das Museum den gröĂten Bestand an Werken des KĂŒnstlers, noch vor dem Kunstmuseum Stuttgart.
Felix Hollenberg
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Das Museum bewahrt und erforscht das Werk des Landschaftsradierers Felix Hollenberg (1868â1945), der als Pionier der Originalradierung gilt. In der Sammlung befinden sich ĂŒber 1000 Arbeiten des KĂŒnstlers, darunter viele Zustandsdrucke und ĂŒber 50 Druckplatten. Der gröĂte Teil dieser Werke wurde 1988 mit dem Felix-Hollenberg-Archiv von Erika Schad-Hollenberg an das Museum ĂŒbergeben.
Landschaftsbild der SchwÀbischen Alb
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Ein gattungsĂŒbergreifender Sammlungsschwerpunkt ist das Landschaftsbild der SchwĂ€bischen Alb. Zu diesem einzigartigen Bestand zĂ€hlen beispielsweise Kupferstiche von MatthĂ€us Merian (1593â1650), GemĂ€lde aus der Klassischen Moderne von Erich Heckel (1883â1970) oder Paul Kleinschmidt (1883â1949) sowie zeitgenössische Positionen.
Weitere Kunstwerke
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Zur Sammlung des Kunstmuseums zĂ€hlen darĂŒber hinaus auch Werke von Ludmilla von Arseniew, Matthias Beckmann, Ulrich Brauchle, Karl Caspar, Maria Caspar-Filser, Hans FĂ€hnle, Alfred Finsterer, Felix Martin FurtwĂ€ngler, Peter Grau, Bettina van Haaren, Klaus Herzer, Petra Kasten, Gerhard Kettner, Dietrich Klinge, Katharina Krenkel, Otto Lange, Paula Lauenstein, Wilhelm Morgner, Martin Nicolaus, Friedel Peisert, Paul von Ravenstein, Wilhelm Rudolph, Karl Schickhardt, Nikolaus Störtenbecker, Walter Strich-Chapell, Max Uhlig, Holger Walter, Gert Wiedmaier, Werner Wittig und Helmut Anton Zirkelbach.
Literatur (Auswahl)
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Big Bang â Ein Universum moderner Druckgrafik. Die Sammlung Gerhard und Brigitte Hartmann, verfasst von Kai Hohenfeld und Melanie Löckel, Katalog zur Ausstellung im Kunstmuseum Albstadt vom 26. Juni bis zum 3. Oktober 2022, Veröffentlichungen des Kunstmuseums Albstadt, Nr. 186/2022
- Hip to Be Square â Figur und Abstraktion im 20. Jahrhundert, Katalog zur Ausstellung im Kunstmuseum Albstadt vom 6. Februar bis 5. Juni 2022, verfasst von Kai Hohenfeld, Veröffentlichungen des Kunstmuseums Albstadt, Nr. 184/2022
- Kunstmuseum Albstadt Offshore. Kunst in allen Stadtteilen, Dokumentation zum Ausstellungsprojekt vom 29. Mai bis zum 25. Oktober 2020, Texte von Veronika Mertens, Veröffentlichungen des Kunstmuseums Albstadt, Nr. 182/2020
- Die dunkle Seite des Mondes. Schattenbilder aus Kunst und Literatur, Katalog zur Ausstellung im Kunstmuseum Albstadt vom 3. November 2019 bis zum 16. Februar 2020, verfasst von Kai Hohenfeld, Veröffentlichungen des Kunstmuseums Albstadt, Nr. 181/2019
- Karl Hurms phantastische Alb-Sichten. Die Schenkung Karl Hurm, Text von Veronika Mertens, Bestandskatalog erschienen zur Ausstellung im Kunstmuseum Albstadt vom 18. MÀrz bis 9. September 2018, Veröffentlichungen des Kunstmuseums Albstadt, Nr. 175/2018
- Meisterwerke Reihenweise! Aus der Stiftung Sammlung Walther Groz, Katalog zur Ausstellung vom 18. Dezember 2016 bis 12. MÀrz 2017, mit BeitrÀgen von Jeannette Brabenetz, Carla Heussler, Dieter Hoffmann, Veronika Mertens, Hans Pfarr, Claudia Schönjahn, Brigitte Wagner, Veröffentlichungen des Kunstmuseums Albstadt Nr. 172/2017
- Testamentum. Die Schenkung Ruth und Dr. Karlheinz Brucker, Hrsg. Veronika Mertens, mit BeitrÀgen von Jeannette Brabenetz und Veronika Mertens, Ausstellung vom 1. Juni bis 21. September 2014 in der Galerie Albstadt, StÀdtische Kunstsammlungen, Veröffentlichungen der Galerie Albstadt Nr. 168/2014
- RÀtselhaft? Informelle Druckgraphik gestern und heute aus der Sammlung Hartmann, Texte von Beate Frosch und Claudia Schönjahn, mit einem Vorwort von Marina Sauer, Bestandskatalog erschienen zur Ausstellung in der Galerie Albstadt, StÀdtische Kunstsammlungen vom 10. November 2002 bis 12. Januar 2003, Veröffentlichungen der Galerie Albstadt, StÀdtische Kunstsammlungen, Nr. 146/2002
- Sammlung Gerenot und Ingeborg Richter, Katalog zur Ausstellung in der Galerie Albstadt, StÀdtische Kunstsammlungen vom 25. November 2001 bis zum 13. Januar 2002, Texte von Peter H. Feist und Clemens Ottnad, Veröffentlichungen der Galerie Albstadt, StÀdtische Kunstsammlungen, Nr. 142/2001
- Wege ins 20. Jahrhundert. Geschichte und Sammlungen der Galerie Albstadt, Katalog anlĂ€sslich der Ausstellung zum 25-jĂ€hrigen Bestehen der StĂ€dtischen Galerie Albstadt vom 26. November 2000 bis zum 28. Januar 2001, Texte von Jörg Becker, JĂŒrgen Gneveckow, Renate Hartner, Fritz Löffler, Clemens Ottnad, Claudia Schönjahn und Adolf Smitmans, Veröffentlichungen der Galerie Albstadt, StĂ€dtische Kunstsammlungen, Nr. 136/2000
- Sammlung Walther Groz. 100 Meisterwerke. Walther Groz zum 95. Geburtstag, Katalog zur Ausstellung in der Galerie Albstadt, StÀdtische Kunstsammlungen vom 20. September bis zum 15. November 1998, Text von Adolf Smitmans, Veröffentlichungen der StÀdtischen Galerie Albstadt, Nr. 121/1998
- Otto Dix. Zeichnungen, Pastelle, Aquarelle, Kartons und Druckgraphik der Jahre 1912â1969 aus der Stiftung Sammlung Walther Groz in der StĂ€dtischen Galerie Albstadt, Bestandskatalog, zweite erweiterte Auflage mit Texten von Alfred Hagenlocher, Eva Karcher und Otto Conzelmann, Veröffentlichungen der StĂ€dtischen Galerie Albstadt, Nr. 40/1985
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Koordinaten: 48° 12âČ 44,4âłÂ N, 9° 1âČ 30,4âłÂ O