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Fred-Jay-Preis

aus Wikipedia, der freien EnzyklopÀdie

Der Fred-Jay-Preis ist ein seit 1989 verliehener Preis fĂŒr deutschsprachige Liedtexter. Er erinnert an den österreichischen Textdichter Fred Jay (1914–1988) und wurde von seiner Witwe Mary Jay-Jacobson gestiftet. Die Auszeichnung ist mit 15.000 Euro dotiert und wird unter der Schirmherrschaft der GEMA-Stiftung an KĂŒnstler vergeben, die im Bereich des populĂ€ren deutschsprachigen Liedes Erfolge verzeichnen und die sich um die Schaffung und Förderung deutscher Texte verdient machen.[1] Es ist nicht möglich, sich selbst zu bewerben.

Die Jury des Fred-Jay-Preises setzt sich aus ehemaligen PreistrÀgern zusammen: Kim Fisher und Dota Kehr sowie Johannes Oerding, Diane Weigmann und Jurysprecher Tobias Reitz.[2]

PreistrÀger

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Einzelnachweise

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  1. ↑ https://www.gema.de/die-gema/gema-stiftung/foerderaktivitaeten/
  2. ↑ https://www.gema.de/de/die-gema/auszeichnungen/fred-jay-preis/jury
  3. ↑ E. Hartsch: Maffay – Auf dem Weg zu mir. C. Bertelsmann Verlag, 2010, ISBN 978-3-641-05009-2, S. 405 (google.com [abgerufen am 10. Januar 2021]).
  4. ↑ GEMA – Gesellschaft fĂŒr musikalische AuffĂŒhrungs- und mechanische VervielfĂ€ltigungsrechte: FRED JAY PREIS. In: Website Title. (gema.de [abgerufen am 15. Mai 2017]).