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Hallenhaus

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(Weitergeleitet von Fachhallenhaus)
Hallenhaus Dat groode Hus von 1795 im Museumshof Winsen
Heidemuseum Walsrode als reetgedecktes Hallenhaus mit KrĂŒppelwalmdach und Pferdekopfverzierungen an der Giebelspitze

Das Hallenhaus, wegen seines regionalen Bezuges auch niederdeutsches Hallenhaus genannt, ist ein im 13. bis 15. Jahrhundert aufgekommenes Wohnstallhaus der bĂ€uerlichen Bevölkerung in Fachwerkbauweise. In der frĂŒheren Forschung ist es als Niedersachsenhaus bezeichnet worden und ist volkstĂŒmlich unter diesem Begriff bekannt. Es ist ein Einhaus, bei dem Wohnung, Stallraum und Erntelager in einem großen Hauskörper zusammengefasst sind. Diese lĂ€ndlich-bĂ€uerliche Hausform war bis zu ihrem Niedergang im 19. Jahrhundert in der Norddeutschen Tiefebene vom Niederrhein bis nach Hinterpommern weit verbreitet. Heute noch prĂ€gen HallenhĂ€user das Erscheinungsbild vieler Dörfer Norddeutschlands und des Niederrheins sowie Westfalens.

Das Hallenhaus wird auch als Fachhallenhaus bezeichnet. In der wissenschaftlichen Bezeichnung steht Fach nicht fĂŒr das Fachwerk der WĂ€nde, sondern fĂŒr das große Gefach zwischen zwei HolzstĂ€nderpaaren der Deelendecke und Hausdach tragenden Holzinnenkonstruktion, Abstand etwa 2,5 m. Danach wurde auch die HausgrĂ¶ĂŸe bemessen, die kleinsten hatten nur zwei Fache, die grĂ¶ĂŸten mit zehn Fachen erreichten eine LĂ€nge von etwa 25 m. Der Begriff Halle ergibt sich aus der großen Deele (Diele). Niederdeutsch beschreibt das Verbreitungsgebiet in der norddeutschen Tiefebene. Da fast alle HallenhĂ€user in sogenannte Fache eingeteilt sind, ist der Zusatz „Fach“ verzichtbar.

Alternative Benennungen

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In der Vergangenheit waren noch andere Namen fĂŒr dieses Haus ĂŒblich, abgeleitet aus der Bauweise oder der regionalen Verbreitung:

  • Flett-Deelen-Haus (bezieht sich auf eine hĂ€ufige Grundrissform des Hallenhauses)
  • KĂŒbbungshaus (HallenhĂ€user in ZweistĂ€nder-Bauweise: namensgebend sind die als sogenannte KĂŒbbungen ausgebildeten, nicht tragenden Seitenschiffe)
  • Niedersachsenhaus
  • SĂ€chsisches Haus
  • AltsĂ€chsisches Bauernhaus
  • AltsĂ€chsisches Hufnerhaus
  • WestfĂ€lisches Bauernhaus
  • Westfalenhaus

„Niedersachsenhaus“ ist dabei wohl der am weitesten verbreitete und eingebĂŒrgerte Begriff, obwohl er im Sinne der Hausforschung nicht wissenschaftlich korrekt ist.

Weitere Begriffe

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Weil dieser Bauernhaustyp Wohnung, Stall und Erntelager unter einem Dach vereint, wird er außerdem als Einhaus bezeichnet, der zugehörige Bauernhof als Eindachhof. Besondere Eigenschaft des Hallenhauses ist seine LĂ€ngsteilung, auch dreischiffige Gliederung genannt. Diese Einteilung unterscheidet es wesentlich von EinhĂ€usern in den meisten anderen Gegenden Deutschlands und Europas, in denen traditionell quergeteilte EinhĂ€user wie das Ernhaus gebaut wurden, ganz abgesehen von Hofformen, die schon in der Grundform mehrere GebĂ€ude mit unterschiedlicher Funktion umfassen.

Entstehungsgeschichte

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Hallenhaus in Anderen in den Niederlanden mit einem HolzgerĂŒst von 1385
Historisches Foto (ca. 1895) eines reetgedeckten Hallenhauses in AusbĂŒttel bei Gifhorn, Baujahr: 1779

Das Hallenhaus tauchte erst im ausgehenden Mittelalter auf. Bei der Restaurierung eines Hallenhauses in Anderen östlich von Assen in der niederlĂ€ndischen Provinz Drenthe Anfang des 21. Jahrhunderts wurde festgestellt, dass das innere HolzgerĂŒst bereits 1385 errichtet worden ist.[1][2] Die AußenwĂ€nde wurden im 18. und 19. Jahrhundert in Ziegel neu aufgefĂŒhrt. Im Nachbarort Annen befand sich ein Ă€hnliches Haus von 1408, das 2011 niederbrannte.[3]

Die Ă€ltesten in Deutschland erhaltenen HĂ€user dieses Typs stammen aus dem spĂ€ten 15. Jahrhundert (zum Beispiel in Schwinde, der Winsener Elbmarsch 1494/95). Regionale Unterschiede drĂŒcken die Anpassung an landschaftliche und klimatische Bedingungen aus. Daneben gab es soziale Abstufungen und zeitliche Entwicklungen. Anfangs bzw. in kleinen Varianten des Hauses noch recht lange war der Aufenthalt von Menschen und Vieh in den verschiedenen Bereichen eines großen Raumes. Schritt fĂŒr Schritt wurden WohnrĂ€ume vom Landwirtschaftsbereich getrennt. Als erstes wurden Schlafkammern abgeteilt, fĂŒr den Bauern und seine Familie am hinteren Ende des Hauses, fĂŒr Knechte und MĂ€gde ĂŒber (Westfalen) oder neben (Niedersachsen, Holstein) den seitlich gelegenen StĂ€llen. Auch zum Verkauf produziertes Leinen wurde in einer speziellen Kammer gelagert. Mit steigendem Bedarf nach Komfort und ReprĂ€sentation entstanden eine oder mehrere beheizbare Stuben. Schließlich wurde der Herd aus dem Flett am Ende der Diele in eine abgeschlossene KĂŒche ausgelagert.

VorlÀufertypen

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Das Hallenhaus ist bauĂ€hnlich zum jungsteinzeitlichen Langhaus, ohne dass sich eine direkte Entwicklung beweisen ließe. Das Langhaus tauchte erstmals in der bandkeramischen Kultur vor 7000 Jahren auf und wurde in den verschiedensten Regionen Europas archĂ€ologisch nachgewiesen, u. a. im Höhenzug der Ville westlich von Köln. Von den nachfolgenden Haustypen unterschied sich dieser durch seine mittlere Pfostenreihe unter dem Dachfirst. Er war also noch nicht dreischiffig, sondern vierschiffig. ZunĂ€chst wurde das Vieh ĂŒber Nacht in HĂŒrden (= Pferchen) verwahrt. Mit dem Übergang der Landwirtschaft zu Dauerfeldern wurde das Vieh mit ins Haus genommen, das dadurch zum Wohnstallhaus wurde.

SpĂ€ter wurde die mittlere Pfostenreihe weggelassen, was einen Wechsel vom Pfettendach zum Sparrendach bzw. Kehlbalkendach veranlasste. Diese dreischiffigen LanghĂ€user, oft dreischiffigen WohnstallhĂ€user, des Vormittelalters waren in fast ganz Nordwesteuropa verbreitet. Ihre Dachkonstruktion ruhte nach wie vor auf in die Erde gegrabenen Pfosten und war daher nicht sehr dauerhaft und wenig tragfĂ€hig. Darum hatten diese HĂ€user zwar schon ein Sparren­dach, aber noch keinen Dachboden zum Lagern der Ernte. Die AußenwĂ€nde bestanden nur aus Flechtwerk.

Bei HĂ€usern des Adels wurden schon in der Karolingerzeit die tragenden HolzstĂŒtzen auf Fundamente aus Holz oder Stein gestellt. Diese StĂ€nder genannten StĂŒtzen sind im Gegensatz zu Pfosten hoch belastbar und halten mehrere hundert Jahre. FĂŒr BauernhĂ€user wurden in Norddeutschland erst ab dem 13. Jahrhundert StĂ€nder verwandt. Damit konnten die HĂ€user auch einen belastbaren Dachboden bekommen. Im 15. und 16. Jahrhundert wurde die Technik des Fachwerkbaus weiter perfektioniert.

Rundlingsdörfer im Wendland bestehen aus kreisförmig angeordneten HallenhÀusern, hier in Schreyahn

Das Hallenhaus hat ein Verbreitungsgebiet, das sich auf fast 1000 km LĂ€nge erstreckt und grob dem ursprĂŒnglichen niederdeutschen Sprachraum entspricht. Im Westen reicht es noch ein StĂŒck in die Niederlande hinein, wobei die dort ĂŒbliche geringere Höhe von Giebel und Dachboden weniger LagerflĂ€che bietet und so die zeitigere Entwicklung von der Selbstversorgung zur Marktorientierung widerspiegelt. Vom Niederrhein bis ins westliche Mecklenburg ist das Hallenhaus der dominierende Haustyp. Weiter östlich kommt es zwar bis an die Danziger Bucht vor, aber landschaftsprĂ€gend waren oder sind dort eher GutshĂ€user und LandarbeiterunterkĂŒnfte. In Schleswig-Holstein findet man es im Wesentlichen sĂŒdlich der Eider, der einstigen Grenze DĂ€nemarks. Im nördlichen Sauerland und im Weserbergland gibt es weniger eine scharfe Grenze als eine zunehmende Abweichung vom Grundschema durch Verkleinerung der GrundflĂ€che in abschĂŒssigem GelĂ€nde. In SĂŒdniedersachsen reichen hessische Vierseithöfe bis weit ins niederdeutsche Sprachgebiet. In Ostniedersachsen ist die Verbreitung von NiedersachsenhĂ€usern und Vierkanthöfen mosaikartig verschachtelt. In Sachsen-Anhalt gibt es in der Magdeburger Börde keine, in der Altmark nur wenige HallenhĂ€user.

Das Haus ist vertreten in den Landschaften:

Damit findet sich der Typ des Hallenhauses auch im ungefĂ€hren Siedlungsbereich des germanischen Stammes der Sachsen. Dies fĂŒhrte zum volkstĂŒmlichen Namen „Niedersachsenhaus“. Die Namensgebung fußt auf dem alt-sĂ€chsischen Kulturraum in Niederdeutschland.

Regionale AusprÀgungen

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Rieckhaus von 1533 in Hamburg-Curslack
Kreuzhaus in SeestermĂŒhe (Kreis Pinneberg)
Zwei silberne HallenhĂ€user im Wappen von HambĂŒhren im Landkreis Celle

Innerhalb Norddeutschlands weisen HallenhĂ€user zahlreiche regionale Ausformungen auf, wie beispielsweise in den Vier- und Marschlanden bei Hamburg und im Alten Land bei Stade. Dabei ist der straßenseitige Giebel steil in buntem Ziegelmauerwerk gebaut und kragt oft vor. ZusĂ€tzlich verzierte man seit den GrĂŒnderjahren ab 1871 die HĂ€userfassaden mit Formenschmuck aus dem Klassizismus und der Renaissance. Giebelbau und -schmuck sind auf die NĂ€he zum stĂ€dtischen Hamburg zurĂŒckzufĂŒhren.

In den rechtselbischen Marschen der Unterelbe findet man sogenannte KreuzhÀuser. Durch den Anbau von zwei Seitentrakten, die quer zur Hauptrichtung des Hauses liegen, entsteht ein t-förmiger Grundriss. Die Linien der Firste bilden von oben gesehen ein Kreuz.

Eine weitere besonders eindrucksvolle regionale Ausformung des Hallenhauses findet sich im Artland bei OsnabrĂŒck.

Eine Sonderform des Hallenhauses ist das in der Regel mit massiven Umfassungsmauern errichtete Bauhaus, das sich seit dem ausgehenden Mittelalter vorwiegend auf den Vorburgen westfÀlischer Wasserschlösser findet.[4]

Benachbarte Bauernhaustypen

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SĂŒdlich angrenzend gibt es außer Mehrseithöfen den historischen Typ des Ernhauses, auch als mitteldeutsches oder frĂ€nkisches Haus bezeichnet. Nördlicher Nachbar des Hallenhauses im unmittelbaren NordseekĂŒstenraum war das Gulfhaus (auch Ostfriesenhaus), das in den Marschgebieten und spĂ€ter auch im Bereich der Geest von Westflandern, Friesland bis nach Schleswig-Holstein (dort als Haubarg) verbreitet ist. Es hatte im 16. Jahrhundert das Altfriesische Bauernhaus abgelöst. Weiterer nördlicher Nachbar im Schleswiger Raum ist das Geesthardenhaus, das zudem in ganz JĂŒtland vorkommt und daher auch kimbrisches Haus genannt wird. GiebelstĂ€ndige WohndeelenhĂ€user sind dem nördlichen Niedersachsen zuzuordnen, traufenstĂ€ndige WohndeelenhĂ€user dem sĂŒdlichen Niedersachsen.

Hallenhaus in Zeven-BrĂŒttendorf 1905;
GebÀudelÀnge: 27 m, Breite: 13 m, Höhe: 12 m
-LĂ€ngsschnitt durch die Diele: links Stall-, rechts Wohnbereich,
-Querschnitt in Höhe des „Flett“, der offenen KĂŒche

Äußerliche Erkennungszeichen des Hallenhauses sind das große Einfahrtstor an der Giebelseite, die Fachwerkbauweise und das weit heruntergezogene, großflĂ€chige Dach. UrsprĂŒnglich war es reetgedeckt und daher stehen die letzten Vertreter mit dieser Dacheindeckung heute gewöhnlich unter Denkmalschutz.

Das wesentlichste, aber von außen nicht erkennbare bauliche Merkmal des Haustyps ist die Holz-Innenkonstruktion in StĂ€nderbauweise. Dies ist der tragende Teil des gesamten GebĂ€udes. Dabei wurde anfĂ€nglich mit dem sehr bestĂ€ndigen Eichen­holz, ab dem 18. Jahrhundert auch mit geringerwertigem Kiefernholz gezimmert. Zum Schutz vor NĂ€sse ruht der Holzaufbau auf einem etwa 50 cm hohen Steinfundament, oft aus Feldsteinen. Die nichttragenden AußenwĂ€nde des GebĂ€udes sind in Fachwerk ausgefĂŒhrt, wobei dessen ZwischenrĂ€ume (Gefache) ursprĂŒnglich mit einem Weidengeflecht sowie Lehm­bewurf und spĂ€ter mit Mauerwerk ausgefĂŒllt wurden.

In feuchten Moor- und Marschgebieten wurde bei manchen HĂ€usern die Wetterseite mit einer Ziegelmauer verblendet. In Westfalen gibt es neben der ĂŒblichen Fachwerkbauweise auch HallenhĂ€user (meist vom VierstĂ€ndertyp, siehe unten), deren AußenwĂ€nde aus Bruchstein ausgefĂŒhrt sind.

GrundsĂ€tzlich unterscheidet man zwischen dem Zwei- und dem VierstĂ€nderhaus. Als Übergangsform gibt es noch das DreistĂ€nderhaus.

Konstruktionsweise von dreischiffigen
(I): Zwei-, (II): Drei- und (III): Vier-stÀnderhÀusern, alle mit Kehlbalkendach.

Konstruktionselemente:
a) HauptstÀnderwerk
b) NebenstÀnderwerk
c) Hauptbalkenlage
d) Hiehle, Hille (Speicherraum ĂŒber dem Stall)
e) Sparren
f) Auflanger
g) Aufschiebling

ZweistÀnderhaus

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ZweistÀnderhaus,
von 1642,
„Hof der Heidmark“,
ehemals der „Bookholts Hof“ aus der Osterheide

UrsprĂŒnglich hatte das Hallenhaus die AusprĂ€gung als ZweistĂ€nderhaus. Dabei sind zwei StĂ€nderreihen aufgestellt, auf denen Deckenbalken ruhen. Die StĂ€nderreihen sind der LĂ€nge nach im Haus angeordnet und bilden die fĂŒr den Haustyp charakteristische Diele. Das ZweistĂ€nderhaus besitzt an den Seiten flachere, durch Auflanger und Aufschieblinge (Aufschieber) gebildete Dachteile, unter denen die Hiehle (auch Hille) liegt. Diese seitlichen Raumerweiterungen (auch KĂŒbbung, Niederlass, Zuspang oder Abseite) mit nicht-tragenden SeitenwĂ€nden enthielten vor allem die StĂ€lle, sie gaben diesem Haustyp den Namen KĂŒbbungshaus. Damit wird auch der Dachboden nicht von den AußenwĂ€nden getragen, sondern nur von zwei Reihen von StĂ€ndern, die Teil der DeelenwĂ€nde sind.

DreistÀnderhaus

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DreistÀnder-Hallenhaus,
1768, in Streetz
bei Dannenberg (Elbe)

Daneben gibt es noch das DreistÀnderhaus. Dies ist eine asymmetrische Abweichung vom Zwei- und VierstÀnderhaus, bei der sich der Dachfirst fast oberhalb einer der DeelenwÀnde befindet. Auf dieser Seite befindet sich die Dachtraufe oftmals in Höhe der Dielendecke wie beim VierstÀnderhaus, auf der anderen ist der untere Teil der Dachsparren angehÀngt wie beim ZweistÀnderhaus. Manchmal ist der untere Teil des Daches beidseits angehÀngt.

VierstÀnderhaus

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VierstÀnderhaus,
1806,
Forsthaus in Niedersachsen

Die Bauweise des VierstĂ€nderhauses stellte eine komfortablere Weiterentwicklung des ZweistĂ€nderhauses dar und wurde von wohlhabenderen Bauern errichtet. Die Konstruktion beruht auf vier StĂ€nderreihen in LĂ€ngsrichtung, von denen zwei Teil der DeelenwĂ€nde sind, zwei Teil der AußenwĂ€nde. So haben die AußenwĂ€nde als StĂŒtzwĂ€nde tragende Funktion. Bei den HĂ€usern wohlhabender Bauern besteht auch eine deutlichere Trennung zwischen WohnrĂ€umen und Stallungen.

Neben dem normalen Grundriss gab es auch HĂ€user mit Dielen, die an beiden GiebelwĂ€nden ein großes Tor zum Durchfahren hatten. In solchen DurchfahrtshĂ€usern waren zwangslĂ€ufig die NebenrĂ€ume anders verteilt. Auch der Herd befand sich nicht an der sonst ĂŒblichen Stelle. Besonders oft ist diese Abwandlung des Hallenhauses in Holstein und Mecklenburg-Vorpommern zu finden, vereinzelt auch in Westfalen.

In Westfalen haben fast alle HĂ€user ein Satteldach. Im Sauerland, in Teilen Niedersachsens und in Holstein gibt es daneben, in Mecklenburg fast nur HallenhĂ€user mit KrĂŒppelwalmdach. Ein „reines“ Walmdach ist selten.

Aus der ursprĂŒnglichen Lokalisation des Wohnens in einem Teil der Diele (Deele, Deel) erklĂ€rt sich die Position, in der das Hallenhaus prĂ€sentiert wird. Die WohnrĂ€ume befinden sich nicht, wie bei anderen EinhĂ€usern, auf der Schauseite, sondern an der RĂŒckseite. Beim Hallenhaus bildet im grĂ¶ĂŸten Teil des Verbreitungsgebietes die Giebelfront mit dem Dielentor die Schauseite. Entsprechend sorgfĂ€ltig wurde der „Grotdörgiebel“ (Großtorgiebel) gestaltet. Der Rahmen und vor allem der Torbalken der Grote Dör wurden mit Inschriften und Verzierungen versehen. Das Giebelfeld darĂŒber ist bei einfachen HĂ€usern mit senkrechten Latten verschlossen, bei besseren reicht das Fachwerk fast bis unter den First (Steilgiebel). Besonders im Alten Land bevorzugte man Geschossgiebel, bei denen dieses Fachwerk stufenweise vorkragt. Im Schaumburger Land und in der Gegend um Hannover ist bei vielen HĂ€usern in den Giebel noch eine etwa 80° steile DachschrĂ€ge eingehĂ€ngt.

Der rĂŒckseitige Stubengiebel mit den Wohnstuben erfuhr nur in AusnahmefĂ€llen eine besondere Gestaltung. Beispielsweise wurde er in den Vierlanden zur Schauseite.

Generalisierter Grundriss eines (ZweistÀnder)-Hallenhauses
a) Einfahrtstor
b) Seitentor
c) Feuerstelle
d) Diele
e) Flett
f) Stall
g) Stube
h) Futter
i) Gesinde
k) tragender HolzstÀnder

Im 18. Jahrhundert erreichte das Hallenhaus Ausmaße von bis zu 50 m LĂ€nge und 15 m Breite. Das Haus vereinigte in sich alle Funktionen des bĂ€uerlichen Lebens. Auf diese Weise war fĂŒr den Bauern sein gesamtes Eigentum, seine Familie und das Gesinde ĂŒberschaubar.

Wichtigster und grĂ¶ĂŸter Raum des Hallenhauses ist die Diele. Üblicherweise wird sie durch das große, auch halbrunde Tor (niederdeutsch: „Grote Dör“, „Groot Dör“, „Grotendör“; WestfĂ€lisch: „Niendöör“) an der Giebelseite betreten. Das Tor diente auch als Einfahrt fĂŒr Erntewagen. Danach steht man in der gerĂ€umigen Diele (niederdeutsch: Deele, Del) oder Halle, daher auch die Bezeichnung „Hallenhaus“. Die Diele ergibt sich aus dem Raum zwischen den beiden tragenden HolzstĂ€nderreihen. Mit einem gestampften Lehmboden war sie der Wirtschafts- und Arbeitsraum des Hauses. Hier wurde die Ernte eingebracht und auf dem darĂŒber liegenden Dachboden eingelagert. In ihr konnten wettergeschĂŒtzt TĂ€tigkeiten, wie das Trocknen von VorrĂ€ten, Brechen von Flachs, Spinnen oder Dreschen von Getreide ausgeĂŒbt werden. Auch wurden in der Diele Feiern abgehalten und die verstorbenen Familienangehörigen aufgebahrt. Zu beiden Seiten lagen die halboffenen Stallungen (KĂŒbbungen) fĂŒr das Vieh, wie Pferde und KĂŒhe, sowie Kammern fĂŒr MĂ€gde und Knechte. Im Bereich des Einfahrtstores hatte das Federvieh seinen Platz am Rande der Diele. Schweine waren schon von Anfang an wegen des Geruchs in einen separaten Schweinestall außerhalb des Hauses verbannt. Erst seit Wohn- und Dielenbereich voneinander getrennt waren, konnte man dort auch Schweine antreffen. Die Diele ging ohne Trennung in den offenen Wohn- und KĂŒchenbereich ĂŒber, das „Flett“.

KĂŒche (Flett)

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Offene Feuerstelle – Bomann-Museum, Celle
GemĂ€lde von Hermann Daur (1902): Frelsdorf – Inneres eines niedersĂ€chsischen Bauernhauses

UrsprĂŒnglich lag im hinteren Hausbereich, am Ende der Diele, das Flett (von mittelniederdeutsch: vlet, vlete = Boden), eine offene WohnkĂŒche, die die gesamte Hausbreite einnahm. Die etwa 1,5 mÂČ große, offene Feuerstelle befand sich mitten im Flett und war mit Feldsteinen eingefasst. Sie war kein Herd wie in anderen Gegenden. Viele Arten des Garens waren unter dieser Bedingung nicht möglich. Die Töpfe mussten hoch genug sein, Kochkessel wurden mit Kesselhaken am ĂŒber dem Feuer hĂ€ngenden Rahmen aufgehĂ€ngt, einer oft mit Pferdeköpfen verzierten Holzkonstruktion. Grapen – mit Standbeinen versehene Kochtöpfe, meist aus Eisen – konnten direkt in die Glut gestellt werden. Nachts wurde ein Eisengitter ĂŒber das Herdfeuer gestĂŒlpt, um zu verhindern, dass Tiere (vor allem Katzen) sich am Feuer „ansteckten“ und dann brennend und in Panik das sich oben auf dem „Balken“ befindliche Heu und Stroh anzĂŒndeten. Wohlhabende hatten statt des hölzernen Rahmens einen gemauerten Schwibbogen. Der Rauch entwich durch eine Dachöffnung am Giebel, das Ulenlock (plattdeutsch, hochdeutsch Eulenloch). Wegen der anfĂ€nglich offenen Feuerstelle im Inneren galt so ein Rauchhaus bei den frĂŒhen Feuerversicherungen als besonders brandgefĂ€hrdet. Das Feuer heizte in geringem Maße auch Stall und WohnrĂ€ume des Hallenhauses. Auf diese Weise wurde die auf dem Dachboden gelagerte Ernte getrocknet und durch den Rauch vor Ungeziefer geschĂŒtzt. Wenn sich die Bauernfamilie samt Gesinde zu den Mahlzeiten versammelte, waren die besten PlĂ€tze die zwischen Feuer und Kammern. Durch die fehlende Abgrenzung zu Deele und Dachboden lag die Temperatur im Flett im Winter nicht ĂŒber 12 °C.

Eine spĂ€tere Entwicklung war der Rauchabzug durch einen Kamin. Noch spĂ€ter hatte man einen richtigen Herd mit gemauertem Schornstein. So wurde das Kochen erleichtert und das Haus rauchfrei. Dagegen war der Herd kaum noch Lichtquelle, und die WĂ€rmeausbeute fĂŒr die Hausheizung verschlechterte sich. Eine der grĂ¶ĂŸeren Kammern wurde dann zur Stube ausgebaut, deren separater Ofen von der Deele aus beheizt wurde. Als sich im 19. Jahrhundert die Raumaufteilung des Hauses grundlegend Ă€nderte, entstand im hinteren Wohnbereich des Hauses eine separate KĂŒche. Funktionell war so aus dem ĂŒberwiegend lĂ€ngs gegliederten ein quergeteiltes Haus geworden.

Kammer mit Alkoven-Schrankbett

UrsprĂŒnglich gab es nur offene WohnstĂ€tten im hinteren Bereich des Hauses zu beiden Seiten der Feuerstelle. Dort befanden sich Tische, StĂŒhle und Schrankbetten (Alkoven), wobei der Kontakt zum Vieh unmittelbar war. Erst als nach dem DreißigjĂ€hrigen Krieg das BedĂŒrfnis nach Wohnkomfort zunahm, wurden im hinteren Hausbereich im Flett Erweiterungen angebaut. Der Name „Kammerfach“ steht fĂŒr den Wohnbereich des Hauses, der zwei Gefache, also bis zu sechs Meter, breit war. Eine spĂ€tere bauliche Änderung war die EinfĂŒgung eines Kellers unter dem „Kammerfach“, der aber nicht tief war. Dadurch erhöhte sich dieser Hausbereich gegenĂŒber der Hausdiele podestartig und bildete bei den grĂ¶ĂŸeren VierstĂ€nderhĂ€usern im Inneren teilweise eine Galerie.

Der augenfĂ€lligste Schmuck des ansonsten nĂŒchternen Hallenhauses befindet sich an den Giebelspitzen und besteht aus geschnitzten Holzbrettern, die (stilisierte) Pferdeköpfe darstellen. Die Bretter haben aber auch konstruktive Eigenschaften, da sie die Dachkante gegen Wind schĂŒtzen. Die Verwendung von Pferdeköpfen wird so gedeutet, dass sie auf das Sachsenross als Stammeszeichen der Sachsen zurĂŒckzufĂŒhren sind. Ihre Verbreitung als Firstspitzen spiegelt sich auch im Wappen einiger norddeutscher Gemeinden wider. In einigen Gegenden, z. B. im hannoverschen Wendland, trĂ€gt die Giebelspitze stattdessen oft einen kunstvoll gedrechselten Pfahl, den WendenknĂŒppel.

Weitere Verzierungen oder HaussprĂŒche finden sich regelmĂ€ĂŸig als Hausinschriften ĂŒber dem Eingangstor. Der Hauptbalken gibt dabei den Namen der Erbauer, das Baujahr sowie oft einen Bauspruch oder eine Spruchinschrift wieder. Gelegentlich sind im Fachwerk des vorderen Giebels (bescheidene) Verzierungen zu finden. Sie werden durch ein Ziegelsteinmuster in den Gefachen gebildet und stellen beispielsweise WindmĂŒhlen oder BĂ€ume als geometrische Figuren dar. Im Ravensberger Land wurden Verzierungen mit Engeln links und rechts am Torbogen zu Beginn des 19. Jahrhunderts populĂ€r, sie werden deswegen auch Engelshöfe genannt.

Torbalken an HallenhÀusern mit Hausinschriften und Erbauerangaben in der Wedemark nördlich von Hannover

VerdrÀngung durch andere Bauwerke

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Ende des 19. Jahrhunderts galt der Haustyp als nicht mehr zeitgemĂ€ĂŸ. Was einst als sein großer Vorteil galt, nĂ€mlich alles unter einem Dach zu haben, trug nun zu seinem Niedergang bei. Gestiegene WohnansprĂŒche fĂŒhrten dazu, dass die GerĂŒche und AusdĂŒnstungen der Tiere sowie des Mistes zunehmend als unhygienisch betrachtet wurden. DarĂŒber hinaus waren den Bewohnern die WohnrĂ€ume zu eng geworden. Auch erforderten höhere ErnteertrĂ€ge und Landmaschinen in der GrĂŒnderzeit den Bau von moderneren GebĂ€uden. Die alten Stallbuchten sind fĂŒr heutige KĂŒhe zu klein. Seit Mitte des 19. Jahrhunderts wurden immer weniger GebĂ€ude dieses Typs errichtet, die vorhandenen wurden teilweise durch Umbau den neuen BedĂŒrfnissen angepasst. Oft wurden die alten GebĂ€ude jedoch abgerissen, um Neubauten Platz zu machen. Im ursprĂŒnglichen Verbreitungsgebiet des Hallenhauses setzte sich somit vermehrt der Typ des Ernhauses durch, dessen Charakteristikum die Trennung von Wohn- und StallgebĂ€uden ist. Siehe auch: RĂŒbenburg.

FrĂŒhe Dokumentation

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Heimatforscher beschrieben schon Anfang des 20. Jahrhunderts den Niedergang des Haustyps so:

Die Gegenwart rÀumt grausam und unerbittlich mit diesen Resten alter Kultur auf. (Werner Lindner, 1912)

Angesichts des drohenden (kulturhistorischen) Verlustes fĂŒhrten sie eine Bestandsaufnahme durch, die in umfangreich bebilderten BĂŒchern (s. u. „Literatur“) dokumentiert ist. Der Autor und Bauernhausforscher Willi Pessler legte um 1900 zur Erkundung der geographischen Verbreitung des Hallenhauses (von ihm als altsĂ€chsisches Bauernhaus bezeichnet) mehrere tausend Kilometer zu Fuß, per Bahn und auf dem Fahrrad zurĂŒck. Diese frĂŒhen Studien sind aber mit Vorsicht zu genießen, denn die Verfasser meinten, in der Bauweise einen Ausdruck „deutscher Stammeskunde“ zu erkennen. Dabei vermischten sie heute nicht mehr haltbare volkskundliche, linguistische und biologische Thesen miteinander. In ihren Werken klingt stellenweise eine Vorwegnahme der Blut-und-Boden-Ideologie der Nationalsozialisten an:

Die Sachsen sind vor den anderen deutschen VolksstÀmmen durch reineren germanischen Menschentypus,

 urwĂŒchsigeren Baustil gekennzeichnet.
(Willi Pessler, 1906)

Heutige Situation

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Das Hallenhaus ist heute noch zahlreich im lĂ€ndlichen Raum vertreten. Die bestehenden GebĂ€ude erfuhren aber meist im Laufe der Jahrhunderte durch Umbauten VerĂ€nderungen. In der ursprĂŒnglichen Form erhaltene HĂ€user sind vor allem in Freilichtmuseen zu finden, wie dem westfĂ€lischen Freilichtmuseum Detmold, dem Museumsdorf Hösseringen und dem Museumsdorf Cloppenburg. FĂŒr Schleswig-Holstein ist das Schleswig-Holsteinische Freilichtmuseum in Kiel-Molfsee mit seiner großen Sammlung von HallenhĂ€usern und seinen Nachbarn das wichtigste. Mehrere dieser Bauten beherbergen auch das Freilichtmuseum am Kiekeberg und das Museumsdorf Volksdorf in Hamburg; Beispiele aus dem östlichen Bereich des Hallenhausgebiets finden sich im Freilichtmuseum Schwerin-Mueß und im Freilichtmuseum Klockenhagen im Landkreis Vorpommern-RĂŒgen.

Ende des 20. Jahrhunderts erlangten alte FachwerkhĂ€user und damit auch das Hallenhaus eine erneute WertschĂ€tzung. Im Zuge einer RĂŒckbesinnung auf die Vergangenheit wurden viele GebĂ€ude restauriert und zu Wohnzwecken wieder hergerichtet. In verschiedenen StĂ€dten und Gemeinden, z. B. Wolfsburg-KĂ€storf, Isernhagen und Dinklage, entstanden ab den 1990er Jahren neue Fachwerkhaus-Siedlungen, deren Architektur sich an die historischen HallenhĂ€user anlehnt.

  • Richard Andree: Braunschweiger Volkskunde. Braunschweig 1901.
  • Karl Baumgarten: Das deutsche Bauernhaus, eine EinfĂŒhrung in seine Geschichte vom 9. bis zum 19. Jh. Berlin 1980, ISBN 3-529-02652-2
  • Karl Baumgarten: Das Bauernhaus in Mecklenburg. Akademie-Verlag, Berlin 1965, 1970 (Neuaufl. u. d. Titel „HallenhĂ€user in Mecklenburg“.)
  • Karl Baumgarten: Landschaft und Bauernhaus in Mecklenburg. Berlin 1995, ISBN 3-345-00051-2.
  • Konrad Bedal: LĂ€ndliche StĂ€nderbauten des 15. bis 17. Jahrhunderts in Holstein und im sĂŒdlichen Schleswig. Wachholtz, NeumĂŒnster 1977, ISBN 3-529-02450-3.
  • Frank Braun, Manfred Schenkenberg: LĂ€ndliche Fachwerkbauten des 17. bis 19. Jahrhunderts im Kreis Herzogtum Lauenburg. Wachholtz, NeumĂŒnster 2001, ISBN 3-529-02597-6.
  • Carl Ingwer Johannsen: Das Niederdeutsche Hallenhaus und seine NebengebĂ€ude im Landkreis LĂŒchow-Dannenberg. Dissertation. Braunschweig 1973.
  • Horst Lehrke: Das niedersĂ€chsische Bauernhaus in Waldeck (BeitrĂ€ge zur Volkskunde Hessens, Band 8). 2. Auflage, Marburg 1967.
  • Werner Lindner: Das niedersĂ€chsische Bauernhaus. Hannover 1912.
  • Willi Pessler: Das altsĂ€chsische Bauernhaus. Braunschweig 1906.
  • Heinz Riepshoff: Das Bauernhaus vom 16. Jahrhundert bis 1955 in den Grafschaften Hoya und Diepholz. Hrsg.: Interessengemeinschaft Bauernhaus e. V. (IGB) und Landschaftsverband Weser-Hunte e. V., o. O. 2016, ISBN 978-3-9815353-2-7, 589 S. mit zahlr. Abb.
  • Josef Schepers: Haus und Hof westfĂ€lischer Bauern. 7., neubearb. Auflage, MĂŒnster 1994.
  • Klaus Thiede: BauernhĂ€user in Schleswig-Holstein. Heide i. H. (1958).
  • Lutz Volmer: Von der „westfĂ€lischen lĂ€ndlichen Bauart“. Hausbau in Ravensberg zwischen 1700 und 1870. Klartext Verlag, Essen 2011, ISBN 978-3-8375-0368-5.
Commons: Hallenhaus – Sammlung von Bildern und Audiodateien

Einzelnachweise

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  1. ↑ Hagenend 3. Encyclopedie Drenthe Online (niederlĂ€ndisch).
  2. ↑ Sijo Dijkstra: Verborgen Hout: De geschiedenis van de boerderij Hagenend 3 te Anderen en zijn bewoners. Stiftung Drents Plateau, Assen 2008.
  3. ↑ Eeuwenoude boerderij afgebrand. NOS, 25. August 2011 (niederlĂ€ndisch).
  4. ↑ Karl Eugen Mummenhoff: Die Profanbaukunst im Oberstift MĂŒnster von 1450 bis 1650. (= Westfalen. Sonderheft 15). Aschendorff, MĂŒnster 1961, S. 28.