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Europoort

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Satellitenfoto Europoort

Der Europoort ist ein rund 3.700 Hektar großes Hafen- und Industriegebiet und bildet einen externen Teil des Rotterdamer Hafens. Zusammen mit dem Botlek, einem Gebiet mit Ă€hnlicher Nutzung weiter östlich, ist der Europoort der grĂ¶ĂŸte Hafen fĂŒr Petrochemie weltweit. Der Rotterdamer Hafen selbst war bis 2004 der grĂ¶ĂŸte Seehafen der Welt und ist seither der mit Abstand grĂ¶ĂŸte Europas.

Der Europoort ist der Ă€ußerste, direkt an der Nordsee gelegene Teil des Rotterdamer Hafens und wird im Norden durch den Calandkanal und im SĂŒden durch den Hartelkanal begrenzt. Verkehrsanschluss besteht im Osten ĂŒber die Calandbrug (N15) und den Thomassentunnel (A15) sowie im SĂŒden ĂŒber die Suurhoffbrug (A15) und die Harmsenbrug (N57).

Der Europoort wurde zwischen 1958 und 1964 angelegt, indem man die Insel Rozenburg großenteils abgrub. Neben dem 400-Einwohner-Dorf Blankenburg und zahlreichen Bauernhöfen musste hierfĂŒr auch das Vogelschutzreservat De Beer weichen.

KanÀle und HÀfen im Europoort

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  • FĂŒr Tanker und Erzschiffe (Eurogeul mit 23 m Fahrwassertiefe)
    • Calandkanal
    • Beerkanal
    • Vierter Petroleumhafen
    • FĂŒnfter Petroleumhafen
    • Sechster Petroleumhafen
    • Siebenter Petroleumhafen
    • Achter Petroleumhafen
Commons: Europoort – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Koordinaten: 51° 56â€Č 36,4″ N, 4° 8â€Č 33,1″ O