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Dominique Blanc

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Dominique Blanc (2026)

Dominique Blanc (* 25. April 1956 in Lyon) ist eine französische Schauspielerin. Neben einer erfolgreichen BĂŒhnenkarriere trat sie seit Anfang der 1980er Jahre in ĂŒber 60 Film- und Fernsehrollen in Erscheinung. FĂŒr ihre Theaterarbeit erhielt sie zweimal den MoliĂšre, ihre Filmrollen brachten ihr vier CĂ©sars sowie den Darstellerpreis der Filmfestspiele von Venedig ein.

Ausbildung und Theaterarbeit

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Dominique Blanc wurde 1956[1] als Tochter eines Geburtshelfers und einer Krankenschwester in Lyon geboren. Dort wuchs sie in dem Stadtviertel La Croix-Rousse auf und entdeckte schon frĂŒh ihre Leidenschaft fĂŒr das Theater. Um Schauspielerin zu werden, ging sie nach Paris, am dortigen Conservatoire national supĂ©rieur d’art dramatique (CNSAD) und der École nationale supĂ©rieure des arts et techniques du théùtre (ENSATT) wurde sie jedoch abgelehnt. Blanc nahm daraufhin verschiedene Jobs an, um eine Ausbildung am Cours Florent finanzieren zu können, wo sie 1979 in die classe libre aufgenommen wurde. An der renommierten Pariser Schauspielschule waren u. a. Francis Huster und Pierre Romans ihre Mentoren. Als Dominique Blanc fĂŒr eine SchulauffĂŒhrung eines StĂŒckes von Anton Tschechow vorsprach, wurde sie von dem bekannten Theaterregisseur Patrice ChĂ©reau entdeckt. Er gab ihr eine Rolle in seiner Inszenierung von Henrik Ibsens Peer Gynt am Théùtre National Populaire (TNP) von Villeurbanne, die spĂ€ter unter Bernard Sobel im französischen Fernsehen ausgestrahlt wurde. Ihre weiteren Studien fĂŒhrten sie dann u. a. an die Schauspielschule des Théùtre des Amandiers in Nanterre bei Paris, wo sie erneut auf Patrice ChĂ©reau traf.

WĂ€hrend ihr auf der TheaterbĂŒhne Erfolg beschieden war – sie wurde 1989 mit dem renommierten Prix Arletty ausgezeichnet – begann ihre Filmkarriere eher verhalten. 1982 erhielt Blanc eine Rolle in Jean-Luc Godards Passion, sie machte aber schlechte Erfahrungen mit dem berĂŒhmten Nouvelle-Vague-Regisseur. Das Drama mit Isabelle Huppert und Hanna Schygulla in den Hauptrollen wurde von der Kritik gelobt und war im Wettbewerb um die Goldene Palme der Filmfestspiele von Cannes vertreten. Blanc dagegen wollte sich erst mal nur noch dem Theater widmen. Schon ab 1983 war sie zwar in mehreren Fernsehproduktionen zu sehen, aber erst 1986 konnte sie von RĂ©gis Wargnier ĂŒberzeugt werden, an seiner Kinoproduktion Die Frau meines Lebens mitzuwirken. In dem Drama spielt Dominique Blanc die alkoholkranke Jugendliche Sylvia, deren Leben durch den verheirateten und ebenfalls alkoholabhĂ€ngigen Simon (gespielt von Christophe Malavoy) verĂ€ndert wird. FĂŒr diese Rolle wurde sie im Jahr darauf als beste Nachwuchsdarstellerin fĂŒr den CĂ©sar, dem wichtigsten französischen Filmpreis, nominiert.

Erfolg in Nebenrollen

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Blanc bei der César-Verleihung 1993

In den folgenden Jahren empfahl sich Dominique Blanc als Nebendarstellerin fĂŒr mehrere bekannte Autorenfilmer des französischen Kinos. 1988 war sie in Claude Sautets Tragikomödie Einige Tage mit mir und Claude Chabrols Drama Eine Frauensache zu sehen, in der sie neben so bekannten Schauspielern wie Sandrine Bonnaire, Daniel Auteuil oder Isabelle Huppert agierte. An den Erfolg von Die Frau meines Lebens konnte Blanc endlich mit Das Schloß gehört mir (1989) anknĂŒpfen, bei dem sie erneut mit Regisseur RĂ©gis Wargniers zusammenarbeitete. In dem Drama spielt Blanc die alleinerziehende Mutter Madame Vernet, die von dem Witwer und Schlossbesitzer Monsieur BrĂ©aud (gespielt von Jean Rochefort) engagiert wird, um in den Ferien auf den Sohn, der Neuankömmlinge als Eindringlinge empfindet, aufzupassen. FĂŒr diese Rolle wurde Dominique Blanc erneut als beste Nachwuchsdarstellerin fĂŒr den CĂ©sar nominiert, doch erst ein Jahr spĂ€ter sollte sie den wichtigsten französischen Filmpreis zum ersten Mal auch gewinnen – fĂŒr Louis Malles Eine Komödie im Mai (1990). In der Komödie um ein Familientreffen in SĂŒdfrankreich zu der Zeit der 1968er Pariser Studentenrevolte ĂŒberzeugte Blanc in der Rolle der lesbischen Claire Publikum und Kritiker gleichermaßen: Sie wurde mit dem Preis fĂŒr die beste Nebendarstellerin ausgezeichnet.

Der Erfolg blieb Dominique Blanc auch in den folgenden Jahren treu und sie agierte als wandlungsfĂ€hige Schauspielerin sowohl in Dramen als auch in Komödien. 1992 schlĂŒpfte sie in dem historischen Melodram Indochine in die Rolle der CabaretsĂ€ngerin Yvette. Die aufwendige, 40 Millionen Mark (ca. 20,45 Millionen Euro) teure Produktion – in weiteren Rollen mit Catherine Deneuve, Vincent Perez und Linh Dan Pham besetzt – war die dritte Zusammenarbeit mit RĂ©gis Wargnier und spielt im Vietnam der französischen Kolonialzeit. Indochine gewann bei der Oscarverleihung 1993 den Academy Award fĂŒr den besten fremdsprachigen Film und im selben Jahr fĂŒnf CĂ©sars. Unter den Gewinnern war auch Dominique Blanc, die erneut den Preis fĂŒr die beste Nebendarstellerin gewann. 1993 spielte sie die Titelrolle in Edwin Bailys Drama Alle lieben Mathilde, eine Frau aus der Provinz, die sich mit dem plötzlichen Tod ihres Ehemannes abfinden muss. DafĂŒr wurde sie mit dem Darstellerpreis des Internationalen Festivals des französischsprachigen Films in Namur bedacht.

Triumph mit Stand by

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FĂŒr Dominique Blancs nĂ€chsten Film, das Historiendrama Die BartholomĂ€usnacht, holte sie ihr ehemaliger Mentor Patrice ChĂ©reau vor die Kamera. Die Großproduktion, die mit Isabelle Adjani, Daniel Auteuil, Jean-Hugues Anglade und Vincent Perez die zum damaligen Zeitpunkt fĂŒhrende Schauspielerriege Frankreichs zusammenbrachte, verschlang eine Summe von 53 Millionen Mark (ca. 27 Millionen Euro) und avancierte in Frankreich zum nationalen Ereignis. FĂŒr ihre Rolle der Adligen Henriette von Nevers, der Vertrauten von Hauptdarstellerin Isabelle Adjani, wurde Dominique Blanc 1995 erneut fĂŒr den CĂ©sar nominiert, musste sich aber ihrer Filmkollegin Virna Lisi geschlagen geben, die fĂŒr ihren Part als intrigante und kaltblĂŒtige Katharina von Medici ausgezeichnet wurde. Nach ihrem englischsprachigen DebĂŒt in Agnieszka Hollands Total Eclipse – Die AffĂ€re von Rimbaud und Verlaine (1995) neben Leonardo DiCaprio und David Thewlis folgte drei Jahre spĂ€ter eine erneute Zusammenarbeit mit Patrice ChĂ©reau, der ihr eine Rolle in seinem mit der Handkamera inszenierten Film Wer mich liebt, nimmt den Zug anbot. Das Drama ĂŒber die Reise einer Trauergesellschaft in den SĂŒden Frankreichs wurde von der Kritik gelobt und Blanc erhielt 1999 fĂŒr den Part der Catherine ihren dritten CĂ©sar als beste Nebendarstellerin.

Der Sprung zur preisgekrönten Hauptdarstellerin gelang Blanc zwei Jahre spĂ€ter mit der anspruchsvollen Hauptrolle in Roch StĂ©phaniks SpielfilmdebĂŒt Stand by. In dem Drama spielte sie die Pariser Ehegattin HĂ©lĂšne, die mit ihrem Mann GĂ©rard ein neues Leben in Argentinien beginnen will. Noch vor Antritt der Reise wird sie jedoch von dem Mann, den sie liebt, verlassen und bleibt allein auf dem Flughafen Paris-Orly zurĂŒck. Traumatisiert verdingt sie sich dort als Prostituierte. Obwohl Stand by kein Erfolg an den französischen Kinokassen beschieden war, erhielt Dominique Blanc ihren vierten CĂ©sar, den ersten als beste Hauptdarstellerin, und konnte damit den damaligen Rekord von Isabelle Adjani einstellen, die ebenfalls mit vier Darstellerpreisen (4× beste Hauptdarstellerin) ausgezeichnet worden war.

2002 erschien Blanc in Vincent Perez’ erstem Langspielfilm Peau d’ange – Engel weinen nicht, unter dessen Regie sie bereits 1992 am Set von Indochine in dem Kurzfilm L’Échange mitgewirkt hatte. Ebenfalls 2002 agierte sie unter der Regie des Schauspielers Lucas Belvaux in der preisgekrönten Trilogie Cavale – Auf der Flucht, Ein tolles Paar und Trilogie: AprĂšs la vie – Nach dem Leben, in dem ein Terrorist (gespielt von Belvaux) nach 15 Jahren Haft aus dem GefĂ€ngnis flieht. War Blanc in den ersten beiden Teilen noch in einer Nebenrolle zu sehen, wird im letzten Teil Nach dem Leben ihr Charakter der morphiumsĂŒchtigen Polizistengattin AgnĂšs zur Hauptrolle ausgebaut, die dem Gejagten Schutz bietet. Neuerlich von der Kritik gelobt wurde Blanc fĂŒr ihre Darstellung der verfĂŒhrerischen BĂŒroangestellten Edith in Jeanne Labrunes Komödie C’est le bouquet! noch im selben Jahr. Den vermeintlich fĂŒnften CĂ©sar musste sie jedoch Karin Viard (KĂŒss mich, wenn du willst) ĂŒberlassen.

2003 stand Blanc mit Erfolg unter der Regie von Patrice ChĂ©reau auf der Pariser und Bochumer BĂŒhne in der Titelrolle von Jean Racines Tragödie PhĂšdre, die spĂ€ter von StĂ©phane Metge fĂŒr das französische Fernsehen adaptiert wurde. FĂŒr die Schauspielerin, die zu den erfolgreichsten Aktricen des französischen Kinos zĂ€hlt, folgten 2005 Rollen in Michel Devilles romantischer Komödie Un fil Ă  la patte und Fabienne Godets Drama Sauf le respect que je vous dois, ehe sie ein Jahr spĂ€ter in dem Fernsehmehrteiler Le Cri erschien. Von 2006 bis 2007 folgten vier Filmproduktionen, darunter Philippe Ramons’ Abenteuerfilm Capitaine Achab, der sich mit dem Leben der gleichnamigen Figur aus Herman Melvilles Moby Dick beschĂ€ftigt. 2008 erhielt sie fĂŒr Patrick-Mario Bernards und Pierre Trividics kammerspielartiges Drama L’Autre auf den 65. Filmfestspielen von Venedig die Coppa Volpi als beste Darstellerin. FĂŒr ihr PortrĂ€t der einsamen Anne-Marie, die sich von ihrem farbigen Liebhaber trennt und zunehmend der Schizophrenie verfĂ€llt, hatte die Wettbewerbsjury um den deutschen Regisseur Wim Wenders Blanc den Vorzug vor so bekannten Schauspielerinnen wie der sĂŒdafrikanischen Oscar-PreistrĂ€gerin Charlize Theron (Auf brennender Erde) oder der Deutschen Nina Hoss (Jerichow) gegeben.

Dominique Blanc (2009)

Im Jahr 2008 arbeitete Blanc wieder mit Patrice ChĂ©reau an der Inszenierung von Marguerite Duras’ La Douleur zusammen. Als Monolog prĂ€sentierte sie den autobiografischen Text, in dem eine Frau auf die RĂŒckkehr ihres Mannes aus dem Konzentrationslager wartet. Mit La Douleur gastierte Blanc die folgenden Jahre in Spanien, Frankreich, Deutschland und Griechenland und wurde 2010 mit ihrem zweiten MoliĂšre als beste Hauptdarstellerin ausgezeichnet.

Dominique Blanc hat zwei Kinder (* 1991 und 1996). 1999 gehörte sie u. a. mit David Cronenberg, Doris Dörrie und Holly Hunter der Wettbewerbsjury des Filmfestivals von Cannes an. 2001 kĂŒrte sie zusammen mit Fatih Akın und HĂ©ctor Babenco den Siegerfilm der Berlinale. Zu Beginn des Jahres 2012 wurde Blanc von der französischen Regierung in den Rang eines Ritters der französischen Ehrenlegion erhoben.[2]

Filmografie (Auswahl)

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  • 1986: Die Frau meines Lebens (La Femme de ma vie)
  • 1987: Das weite Land
  • 1988: Einige Tage mit mir (Quelques jours avec moi)
  • 1988: Eine Frauensache (Une affaire de femmes)
  • 1989: Das Schloß gehört mir (Je suis le seigneur du chĂąteau)
  • 1990: Eine Komödie im Mai (Milou en mai)
  • 1992: Indochine
  • 1992: L’Échange (Kurzfilm)
  • 1993: Alle lieben Mathilde (Faut-il aimer Mathilde?)
  • 1994: Die BartholomĂ€usnacht (La Reine Margot)
  • 1994: Train de nuit (Kurzfilm)
  • 1995: Total Eclipse – Die AffĂ€re von Rimbaud und Verlaine (Total Eclipse)
  • 1997: VoilĂ  – Eine schöne Familie (Alors voilĂ )
  • 1998: Wer mich liebt, nimmt den Zug (Ceux qui m’aiment prendront le train)
  • 1998: Die Zeit der Jugend (A Soldier’s Daughter Never Cries)
  • 1999: Die Diebin von Saint Lubin (La Voleuse de Saint-Lubin)
  • 2000: Les Acteurs
  • 2000: Ausgestiegen (Sur quel pied danser?)
  • 2000: Mit all meiner Liebe (Avec tout mon amour)
  • 2000: Stand by (Stand-by)
  • 2001: Der schwarze Strand (La Plage noire)
  • 2001: Milch der ZĂ€rtlichkeit (Le Lait de la tendresse humaine)
  • 2001: Der Pornograph (Le Pornographe)
  • 2002: Peau d’ange – Engel weinen nicht (Peau d’ange)
  • 2002: Cavale – Auf der Flucht (Cavale)
  • 2002: Ein tolles Paar (Un couple Ă©patant)
  • 2002: Trilogie: AprĂšs la vie – Nach dem Leben (AprĂšs la vie)
  • 2002: C’est le bouquet!
  • 2005: Un fil Ă  la patte
  • 2005: Sauf le respect que je vous dois
  • 2006: Monsieur Max (TV-Film)
  • 2006: Le Cri (TV-Miniserie)
  • 2006: Les AmitiĂ©s malĂ©fiques
  • 2007: Der Gehenkte (Le Pendu) (TV-Film)
  • 2007: KapitĂ€n Ahab (Capitaine Achab)
  • 2008: SpĂ€ter wirst du es verstehen (Plus tard tu me comprendras)
  • 2008: Par suite d’un arrĂȘt de travail
  • 2008: L’Autre
  • 2009: Un homme d’honneur (TV-Film)
  • 2010: L’Autre Dumas
  • 2011: Auf der Suche nach der verlorenen Zeit (À la recherche du temps perdu) (TV-Film)
  • 2012: Hopper revisited

  • 2012: Meine Reise zum Dach der Welt (Alexandra David-NĂ©el – J’irai au pays des neiges) (TV-Film)
  • 2015: Endlich frei (Peur de rien)
  • 2016: Die Lebenden reparieren (RĂ©parer les vivants)
  • 2016: Lieber leben (Patients)
  • 2022: Haus der LĂŒgen (L’Origine du mal)
  • 2024: Das kostbarste aller GĂŒter (La Plus PrĂ©cieuse des marchandises, Stimme)
  • 2025: Nur fĂŒr einen Tag (Partir un jour)

Auszeichnungen und Ehrungen

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César

  • 1987: nominiert als beste Nachwuchsdarstellerin fĂŒr Die Frau meines Lebens
  • 1990: nominiert als beste Nachwuchsdarstellerin fĂŒr Das Schloß gehört mir
  • 1991: beste Nebendarstellerin fĂŒr Eine Komödie im Mai
  • 1993: beste Nebendarstellerin fĂŒr Indochine
  • 1995: nominiert als beste Nebendarstellerin fĂŒr Die BartholomĂ€usnacht
  • 1999: beste Nebendarstellerin fĂŒr Wer mich liebt, nimmt den Zug
  • 2001: Beste Hauptdarstellerin fĂŒr Stand by
  • 2003: nominiert als beste Nebendarstellerin fĂŒr C’est le bouquet!
  • 2010: nominiert als beste Hauptdarstellerin fĂŒr L’Autre

MoliĂšre

  • 1998: Beste Hauptdarstellerin fĂŒr Une maison de poupĂ©e
  • 2003: nominiert als beste Hauptdarstellerin fĂŒr PhĂšdre
  • 2010: beste Hauptdarstellerin fĂŒr La Douleur

Internationales Filmfestival von Locarno

Internationale Filmfestspiele von Venedig

Weitere

Commons: Dominique Blanc – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise

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  1. ↑ Profil bei allocine.fr
  2. ↑ Marthe Keller promue chevalier de la LĂ©gion d’honneur bei letemps.ch, 2. Januar 2012, abgerufen am 3. Januar 2012.
  3. ↑ ComĂ©die française: Dominique Blanc. Abgerufen am 3. Dezember 2021 (französisch).
  4. ↑ Grande Chancellerie de la LĂ©gion d’honneur: CommuniquĂ© de presse: 989 personnes dans la nouvelle promotion civile de l’ordre national du MĂ©rite. (PDF) 3. Dezember 2019, S. 3, abgerufen am 3. Dezember 2021 (französisch).