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Bingen swingt

aus Wikipedia, der freien EnzyklopÀdie

Bingen swingt ist ein Jazzfestival, das von 1996 bis 2026 jĂ€hrlich in Bingen von der Kommune durchgefĂŒhrt wurde.

Das Festival fand jeweils an drei aufeinander folgenden Tagen im Juni als Open-Air-Veranstaltung an acht verschiedenen BĂŒhnen in der Innenstadt statt. Mehr als 30 Bands traten jeweils auf. Neben internationalen und ĂŒberregionalen Ensembles wie dem Glen Miller Orchestra, Manteca oder den Gruppen von Butch Miles, Bill Ramsey, Benny Golson, Emil Mangelsdorff, Axel Zwingenberger, China Moses und Roger Cicero waren auch regionale Bands zu hören.[1] 2015 prĂ€sentierten sich gleich vier Bigbands. Das offizielle Programm der Stadt wurde ergĂ€nzt durch den Landeswettbewerb Jugend jazzt.[2]

FĂŒr das Festival wurden jĂ€hrlich zwischen 5000 und 8000 Tickets fĂŒr einen oder mehrere Tage verkauft,[3] so dass die Zahl der Besucher ĂŒber 10.000 lag.[4] Als Grund fĂŒr die Beendigung nannte die Stadtverwaltung gestiegene Kosten, die in den letzten Jahren nicht mehr im VerhĂ€ltnis zu den Besucherzahlen standen.[5]

Einzelnachweise

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  1. ↑ „Bingen swingt“ bleibt der Jazz-Nische treu. In: Rhein-Zeitung, 10. April 2012
  2. ↑ „Bingen swingt“: Boom der Bigbands. In: Der Spiegel, 24. Mai 2015
  3. ↑ Gute Noten fĂŒr „Bingen swingt“. In: Rhein-Zeitung, 29. November 2013
  4. ↑ Jazzfestival „Bingen swingt“ verzaubert: 10000 Besucher erleben 33 Bands. In: Allgemeine Zeitung, 10. April 2012
  5. ↑ Eric Mandel: Bingen: Swingt zum letzten Mal. In: Jazz thing. 12. Juni 2026, abgerufen am 16. Juni 2026.