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Benedict Martin

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Benedict Martin oder Benedikt Martin (* 29. Januar 1736 in Eggenbach; † um 1820 in Bamberg) war ein deutscher Benediktiner.

Martin absolvierte das Jesuitengymnasium in Bamberg, bevor er am 9. Oktober 1753 im Kloster Banz in den Benediktinerorden aufgenommen wurde. Er absolvierte im Orden die philosophischen und theologischen Studien und wurde anschließend an die UniversitĂ€t WĂŒrzburg gesandt, wo er sich insbesondere dem Studium der Rechtswissenschaft widmete und SchĂŒler von Johann Kaspar Barthel und Johann Jakob Joseph SĂŒndermahler war.

Martin wurde, nachdem er kurze Zeit als Keller- und KĂŒchenmeister wirkte, 1767 Professor des Kirchenrechts an der Ausbildungsanstalt des Klosters Banz. 1769 stieg er zum Kanzleidirektor des Klosters auf, 1770 zum Prior und 1780 zum Vorsteher des theologischen Studiums. Ab 1798 war er Amtmann bis zur Aufhebung des Ordens.

Martin lebte nach der SĂ€kularisation als aktiver Geistlicher und Schriftsteller, nachdem er sich eine Pension erstritten hatte, in Bamberg.

Werke (Auswahl)

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  • Meine Ueberzeugung von der heutigen Verfassung der Klöster, Beitrag zur Mainzer Monatsschrift.
  • Schreiben eines alten Mönchs an die Verfasser der Mainzer Monatsschrift, Beitrag zur Mainzer Monatsschrift.
  • Geognostische Beobachtung im Bambergischen. In: Kameralkorrespondent, 1808. Nr. 22, S. 105.