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AuslÀnderprogramm der ARD

aus Wikipedia, der freien EnzyklopÀdie
Italienische Zuwandererfamilie mit Radio (1962)

Das AuslĂ€nderprogramm der ARD besteht aus fremdsprachigen Hörfunksendungen und -programmen der ARD-Rundfunkanstalten, die sich ursprĂŒnglich seit den 1960er Jahren an Migranten in Deutschland richteten. Neben der allgemeinen Berichterstattung sollten die Sendungen dazu dienen, die Verbindung zum Heimatland zu halten, „als Orientierungshilfe fĂŒr eine mögliche RĂŒckkehr“.[1] Heute wird mit solchen Angeboten ein integratives Ziel verfolgt.

Das AuslÀnderprogramm ist nicht zu verwechseln mit dem Auslandsrundfunk, der von der Deutschen Welle und bis in die 1990er Jahre hinein teilweise auch vom Deutschlandfunk betrieben wurde. Diese deutsch- und fremdsprachigen Sendungen richten sich an Hörer im Ausland.

Die AnfÀnge

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Mit dem Einsetzen der Zuwanderung der sogenannten Gastarbeiter in die Bundesrepublik Deutschland nahmen die ARD-Anstalten Hörfunksendungen in den Muttersprachen der Zuwanderer in ihr Programm auf.[2] Die Ă€lteste Sendung dieser Art ist die Mezz’Ora Italiana, die vom SaarlĂ€ndischen Rundfunk zuerst am 21. Oktober 1961 in italienischer Sprache ausgestrahlt wurde. Heute ist sie am Wochenende im Programm Antenne Saar zu hören. Außer dem SR produzierten auch der Bayerische Rundfunk und der Westdeutsche Rundfunk Sendungen in Fremdsprachen. Die erste tĂŒrkische Sendung von Köln Radyosu war am 2. November 1964.

Das gemeinsame „Gastarbeiterprogramm“ 1964–2002

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Seit 1964 gab es ein tĂ€gliches Gastarbeiterprogramm, das vom BR und vom WDR produziert und von allen anderen Anstalten, außer dem MDR und dem ORB, ganz oder teilweise am Abend und am Wochenende ĂŒbernommen wurde. Seit 1999 beteiligte sich auch der Sender Freies Berlin an der Produktion. Zu Anfang wurde ĂŒber die damals neu eingefĂŒhrten dritten Hörfunkprogramme gesendet. Die Sendungen begannen um 19 Uhr und dauerten bis etwa 22 Uhr. Gesendet wurde auf Italienisch, auf Griechisch und TĂŒrkisch sowie in den jugoslawischen Sprachen in unterschiedlicher LĂ€nge. Anfangs waren die Italienischsendungen des WDR nur eine Viertelstunde lang, spĂ€ter wurden die Ausgaben in allen Sprachen auf jeweils 45, spĂ€ter 40 Minuten verlĂ€ngert.

Die Sendungen standen in Konkurrenz zu den osteuropĂ€ischen Programmen fĂŒr Arbeitsmigranten, die von Radio Berlin International, Radio Prag, Radio Warschau und Radio Budapest ausgestrahlt wurden. Diese waren zudem fĂŒr die meisten Betroffenen leichter zu empfangen, weil sie auf Mittelwelle ausgestrahlt wurden und die meisten Hörer damals ĂŒber kein UKW-Radio verfĂŒgten. Die Mittelwelle sollte nicht mit den fĂŒr westdeutsche Hörer „uninteressanten“ fremdsprachigen Programmen „blockiert“ werden, deshalb wurden sie auf den neuen UKW-Frequenzen gesendet.[3]

Die Sendungen waren ĂŒber Deutschland hinaus auch fĂŒr die jeweiligen HeimatlĂ€nder oft eine wichtige Informationsquelle und fĂŒhrten mitunter auch zu diplomatischen Verwicklungen, so etwa die spanischen Programme wĂ€hrend der Zeit Francos[4] oder die griechischen Sendungen wĂ€hrend der dortigen Diktatur.[5] 1972 wurde auf massiven politischen und wirtschaftlichen Druck hin sogar die Verlagerung der Gastarbeiterprogramme zum Deutschlandfunk diskutiert. Die politischen Kommentare auf Spanisch und Griechisch wurden daraufhin eingestellt.[6][7][8]

Studien hatten ergeben, dass die Reichweite unter der Zielgruppe zeitweilig hoch war; im Sendegebiet des WDR hörte etwa die HĂ€lfte aller gebĂŒrtigen TĂŒrken die Sendungen von Köln Radyosu. Mitte der 1970er Jahre schalteten viele die Sendungen, in denen es vor allem um praktische Lebenshilfe bis hin zum deutschen Arbeitsrecht und zur Sozialpolitik ging, mehrmals wöchentlich ein. Die Gewerkschaften lobten die Sendungen.[8] In den 1990er Jahren war allerdings durch das Aufkommen des Satellitendirektempfangs und die VerfĂŒgbarkeit auslĂ€ndischer Sender im Kabelfernsehen sowie dem Vordringen des Privatfernsehens ein Wendepunkt erreicht. 1996 schalteten nur noch etwa drei Prozent der nordrhein-westfĂ€lischen TĂŒrken regelmĂ€ĂŸig die tĂŒrkischen Sendungen des WDR ein.[9] Durch die Zunahme des Formatradios wurden die Sendungen immer mehr auf die Mittelwellensender abgedrĂ€ngt, was ihre Akzeptanz weiter schwĂ€chte. Bei der Einstellung der Sendungen durch den Hessischen Rundfunk im Jahr 2010 waren die Einschaltquoten schließlich „nicht mehr messbar“.[10] Bei einigen Anstalten wurden die Sendungen in die neu eingerichteten interkulturellen Programme Radio Multikulti (RBB) und Funkhaus Europa (WDR, Radio Bremen) integriert. Seit der Einstellung von Multikulti entstand Anfang 2017 das gemeinsame Programm Cosmo, das seitdem von WDR, Radio Bremen und RBB betrieben wird. Das gemeinsame AuslĂ€nderprogramm der ARD endete im Jahr 2002.

Diese VerĂ€nderungen trafen ĂŒbrigens in diesem Zeitraum auch die AuslĂ€nderprogramme im deutschen Fernsehen. Die Sender reagierten mehrfach kurzfristig mit Reformen ihrer Formate. GrĂ¶ĂŸere VerĂ€nderungen fielen in die Zeit nach der Wende 1989/1990, in der es im Zuge der vorausgegangenen Asyldebatte zu einer Reihe von rassistischen Ausschreitungen und Straftaten gekommen war, so in Hoyerswerda, Rostock-Lichtenhagen und in Mölln. Dem sollte mit integrativen und multikulturellen Inhalten entgegengewirkt werden. Das ZDF Ă€nderte Konzept und Gestaltung seiner wöchentlichen Sendung „Nachbarn in Europa“ seit 1983 mehrmals und ĂŒbernahm dabei NachrichtenbeitrĂ€ge von auslĂ€ndischen Partnersendern direkt, seit 1992 hieß die Sendung „Nachbarn – Ein Magazin fĂŒr AuslĂ€nder und Deutsche“. Das Format wurde 1998 aus dem Programm genommen. In der ARD gab es ebenfalls grĂ¶ĂŸere Reformen von der Sendung „Ihre Heimat – Unsere Heimat“ hin zu dem WDR-Magazin „Babylon“ und der Talkshow „Vetro – CafĂ© mit Weitblick“, die beide 2003 durch Cosmo TV ersetzt wurden.[11]

Integration als „Querschnittsaufgabe“ seit 2003

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Veranstaltung von Funkhaus Europa beim Evangelischen Kirchentag in Bremen (2009)

Seit 2003 liegt es bei den einzelnen Landesanstalten, welche Radiosendungen sie in Fremdsprachen anbieten. Typisch sind seitdem multikulturelle Redaktionen und Schwerpunktsendungen in den Informationswellen. Beispielsweise unterhĂ€lt der SĂŒdwestrundfunk eine Redaktion SWR International, die BeitrĂ€ge zu allen Hörfunkprogrammen zuliefert und eigene Sendungen im Nachrichtenkanal SWRinfo hat.[12] Der HR produzierte bis zur Abschaltung seines Mittelwellensenders Ende 2009 spanische und griechische Sendungen,[10][13][14] wĂ€hrend der WDR BeitrĂ€ge auf Italienisch, TĂŒrkisch, Kurdisch, auf Arabisch (gemeinsam mit dem RBB) sowie in sĂŒdslawischen Sprachen in den Austausch zwischen den ARD-Anstalten einbringt. Der Norddeutsche Rundfunk ĂŒbernimmt zum Teil Sendungen aus dem Programm Funkhaus Europa. Letzteres ist das umfangreichste fremdsprachige Angebot dieser Art in der ARD. Es wird seit 1998 vom WDR gemeinsam mit Radio Bremen produziert. Das vier Jahre zuvor vom RBB gestartete Radio Multikulti wurde Ende 2008 eingestellt; seitdem beteiligt sich auch der RBB an Funkhaus Europa und ĂŒbernimmt das Programm fĂŒr sein Sendegebiet. Seit 2015 wurde im Rahmen von Funkhaus Europa auch ein Refugee Radio produziert, das Nachrichten auf Englisch und Arabisch fĂŒr die FlĂŒchtlinge in Deutschland bereitstellt.[15]

Mit diesen Programmen, die sich seitdem nicht nur an auslĂ€ndische Hörer, sondern auch an Deutsche richten und die rund um die Uhr senden, sollte auf die VerĂ€nderungen in der Gesellschaft reagiert werden. Sie dienen daher der Integration aller Bevölkerungsgruppen und Ethnien. Dieses Ziel könne mit rein fremdsprachigen Sendungen nicht erreicht werden, sie „dienen nicht der Integration, weil sie deutsche Sprachkenntnisse nicht befördern“, hieß es etwa beim Hessischen Rundfunk 2010.[10] Hintergrund war ein Beschluss der ARD-Intendanten aus dem Jahr 2006, die Integration zu einer „Querschnittsaufgabe“ zu machen, die sich im gesamten Programm niederschlagen soll. Außerdem sollten Migranten verstĂ€rkt als Moderatoren gewonnen werden, so dass sie „als selbstverstĂ€ndliche Akteure und VerantwortungstrĂ€ger, als Experten und Diskussionsteilnehmer in Talkrunden und Fictionformaten auftreten – unabhĂ€ngig von einem auslĂ€nderspezifischen Zusammenhang.“[16] Der Schwerpunkt liegt seitdem nicht mehr auf dem Hörfunk, sondern auf dem Fernsehen.

Diesem Wechsel liegen eine Reihe von Untersuchungen aus der Medienforschung zugrunde. In der Studie „Migranten und Medien 2007“, die von ARD und ZDF durchgefĂŒhrt worden war, hatte sich gezeigt, dass nur 47 Prozent der Migranten und der Deutschen mit Migrationshintergrund ab dem Alter von 14 Jahren tĂ€glich Radio hören, im Vergleich zu 84 Prozent der deutschen Erwachsenen. Auch die Dauer der Radionutzung unterschied sich deutlich: AuslĂ€nder hörten durchschnittlich nur 102 Minuten am Tag zu, bei den Deutschen lag die Nutzungsdauer bei 221 Minuten. FĂŒr die Nutzung von Fernsehen und Internet bestehen dagegen keine statistisch signifikanten Unterschiede. Die Radionutzung lag bei Personen tĂŒrkischer Herkunft am niedrigsten (22 Prozent Radiohörer), bei den Polen war sie mit 72 Prozent am höchsten. Die GrĂŒnde fĂŒr diese Unterschiede ist nicht untersucht worden, aus den Beobachtungen ergeben sich aber Hinweise: Etwa ein Viertel aller Migrantenhaushalte in der Studie hatte gar kein RadiogerĂ€t zur VerfĂŒgung. FĂŒr Nordrhein-Westfalen ergab sich ein RĂŒckgang der Radionutzung, als die Einspeisung heimatsprachlicher Fernsehsender im analogen und im kostenpflichtigen Kabelnetz begann. Es bestehen aber auch traditionelle GrĂŒnde: Auch in den HerkunftslĂ€ndern wird allgemein mehr ferngesehen, die Nutzung des Hörfunks ist weniger intensiv als hierzulande. Außerdem wird Musik aus den HeimatlĂ€ndern eher auf CDs, DVDs und ĂŒber das Internet gehört als im Radio. Eine wichtige Rolle spiele auch die HaushaltsgrĂ¶ĂŸe, die bei Migrantenhaushalten im Durchschnitt doppelt so groß ist wie bei deutschen. Die Radionutzung sinkt mit der Personenzahl im Haushalt. Deutsche Sender wurden intensiver genutzt als heimatsprachliche Angebote, und zwar umso mehr, je höher der Bildungsabschluss war.[17] Die Ergebnisse wurden in nachfolgenden Untersuchungen bestĂ€tigt. Die neueren Erhebungen unterscheiden sich von den Ă€lteren vor allem hinsichtlich der Differenziertheit, mit der die Bevölkerungsgruppen und ihre Gewohnheiten beschrieben werden.[18][19]

Seit 2015 gibt es von WDR und NDR die Radiosendung Refugee Radio, ein Programm mit arabisch- und englischsprachigen Nachrichten fĂŒr FlĂŒchtlinge.[20] Die Informationsangebote fĂŒr die Zielgruppe auf Deutsch, Englisch, Arabisch und Persisch wurden seit 2016 in dem Internetangebot WDRforyou zusammengefasst. Kurznachrichten werden auch als Abonnement fĂŒr den Facebook Messenger angeboten.[21]

Zunehmend wird die Frage aufgegriffen, weshalb der Anteil von Journalisten und Moderatoren mit Migrationshintergrund oder mit nicht-weißer Hautfarbe im Rundfunk nicht deren Anteil an der Gesamtbevölkerung entspricht. Eine Rolle dabei könnte die Berufsausbildung im Journalismus spielen. Deren lange Dauer in Verbindung mit einer ungewissen beruflichen Zukunft bevorzugt die Angehörigen aus Mittelschichtfamilien, die finanziell besser abgesichert sind, und benachteiligt somit mittelbar gesellschaftliche Aufsteiger, zu denen auch Personen mit Migrationshintergrund hĂ€ufig immer noch gehören.[22]

Einzelnachweise

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  1. ↑ Gualtiero Zambonini: Medien und Integration. Der ARD-Weg: Vom „Gastarbeiter“-Programm zur Querschnittsaufgabe. In: ARD-Jahrbuch 09. S. 87–94, 88. 2009. Abgerufen am 7. Dezember 2013.
  2. ↑ Soweit nicht anders angegeben, folgt die Schilderung der Geschichte dem ABC der ARD: AuslĂ€nderprogramm. In: ABC der ARD. 23. Februar 2012. Abgerufen am 7. Dezember 2013. Außerdem: Gualtiero Zambonini: Medien und Integration. Der ARD-Weg: Vom „Gastarbeiter“-Programm zur Querschnittsaufgabe. In: ARD-Jahrbuch 09. S. 87–94, passim. 2009, ISSN 0066-5746.
  3. ↑ Abends das Lied aus der Heimat. Gastarbeiter in der Bundesrepublik lauschen Radio Prag. In: Die Zeit. Nr. 2. 7. Januar 1966. Abgerufen am 7. Dezember 2013.
  4. ↑ Otto Köhler: Radio Cohn-Bendit. In: Der Spiegel. Nr. 17/1969, S. 202.
  5. ↑ Aufwand fĂŒr Veröffentlichungen. In: Der Spiegel. Nr. 45/1976. S. 161–182, 166: „In Deutschland wohnte die Masse der griechischen Gastarbeiter, die in der Mehrheit juntafeindlich waren. Aus Deutschland kam Kritik, die den Obristen auch zu Hause weh tat: der Griechische Dienst der Deutschen Welle, den Millionen Griechen hörten wie Deutsche wĂ€hrend des Krieges die BBC, die griechischen Gastarbeitersendungen des Bayerischen Rundfunks und die Fernseh-Abende fĂŒr AuslĂ€nder des Dritten WDR-Programms, beeinflußt von den Regime-Gegnern Pavlos Bakojannis und Basil Mathiopoulos.“ – Pavlos Bakojannis war der Leiter der griechischen Gastarbeitersendungen beim Bayerischen Rundfunk: Berufliches: Pavlos Bakojannis. In: Der Spiegel. Nr. 49/1974. S. 188.
  6. ↑ Im Kreise herum. In: Der Spiegel. Nr. 37/1972. S. 70f., 71.
  7. ↑ Pavlos Bakojannis: Gastarbeiterprogramme: Zensur im Äther. Soll ein Grundrecht dem Druck fremder Diktaturen und einiger deutscher Firmen geopfert werden?. In: Die Zeit. Nr. 36. 8. September 1972. Abgerufen am 7. Dezember 2013.
  8. 1 2 Ludwig Maaßen: Hörer mit Heimweh. Zehn Jahre auslĂ€ndische Rundfunksendungen. In: Die Zeit. Nr. 47. 15. November 1974. Abgerufen am 7. Dezember 2013.
  9. ↑ Josef Eckhardt: Nutzung und Bewertung von Radio- und Fernsehsendungen fĂŒr AuslĂ€nder. In: Media Perspektiven, Nr. 8/1996, S. 451–461. Zitiert nach: Jörg Becker: Die deutsch-tĂŒrkische Medienrevolution: Weitere sieben Meilensteine. Manuskript auf der privaten Homepage des Verfassers. Seite 6 mit Endnote 14.
  10. 1 2 3 Ferda Ataman: Bedrohte Heimatstunden. In: Der Tagesspiegel. 14. November 2009. Abgerufen am 7. Dezember 2013.
  11. ↑ Sonja Weber-Menges: Haupttrends der Entwicklung von Ethnomedien in Deutschland. In: Rainer Geißler, Horst Pöttker (Hrsg.): Integration durch Massenmedien. Medien und Migration im internationalen Vergleich/Mass media integration. MedienumbrĂŒche. Bd. 17. Transcript Verlag. Bielefeld. 2006. ISBN 3-89942-503-0, S. 124ff., 131–134, passim. Zitiert nach der Ausgabe bei Google Books. Abgerufen am 7. Dezember 2013.
  12. ↑ SWR International. Die Fachredaktion fĂŒr Migration und Integration. Das multikulti-Team im SWR (Memento des Originals vom 26. Januar 2014 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂŒft. Bitte prĂŒfe Original- und Archivlink gemĂ€ĂŸ Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.. In: Website des SWR. 23. Juli 2008. Abgerufen am 7. Dezember 2013.
  13. ↑ Kai Ludwig: Hessischer Rundfunk shuts down 594 kHz. In: Glenn Hauser: DX Listening Digest. Nr. 9-037, May 2, 2009. Abgerufen am 8. Dezember 2013.
  14. ↑ Kai Ludwig: As a reminder: The era of Frankfurt on mediumwave will end tonight. 31. Dezember 2009. In: Glenn Hauser: DX Listening Digest. Nr. 10-01, January 6, 2010. Abgerufen am 8. Dezember 2013.
  15. ↑ Refugee Radio. In: Funkhaus Europa. Archiviert vom Original am 18. Januar 2016; abgerufen am 18. Januar 2016.
  16. ↑ Gualtiero Zambonini, Erk Simon: Kulturelle Vielfalt und Integration: Die Rolle der Medien. In: Media Perspektiven. Nr. 3/2008. S. 120–124, 122.
  17. ↑ Ekkehardt Oehmichen: Radionutzung von Migranten. In: Media Perspektiven. Nr. 9/2007. S. 452–460, passim.
  18. ↑ Zur Sinus-Studie „Migranten-Milieus in Deutschland 2008“: Walter Klingler, Albrecht Kutteroff: Stellenwert und Nutzung der Medien in Migrantenmilieus. In: Media Perspektiven. Nr. 6/2009. S. 297–308, 303ff.
  19. ↑ Zur Studie „Migranten und Medien 2011“: Gerhard Kloppenburg, Lothar Mai: Radionutzung von Migranten. In: Media Perspektiven. Nr. 10/2011. S. 471–478, passim.
  20. ↑ Refugee Radio: WDR und NDR senden Nachrichten fĂŒr FlĂŒchtlinge. In: radioszene.de. 18. September 2015, abgerufen am 28. Februar 2016.
  21. ↑ WDRforyou: Angebote fĂŒr FlĂŒchtlinge in vier Sprachen. 15. Februar 2016, abgerufen am 3. Januar 2021.
  22. ↑ Hadija Haruna-Oelker, Lorenz RollhĂ€user: Die Öffentlich-Rechtlichen und die Migrationsgesellschaft – Dekolonisiert euch! In: Deutschlandfunk Kultur. 24. November 2020, abgerufen am 3. Januar 2021.