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Akimoto (Klan)

aus Wikipedia, der freien EnzyklopÀdie
Wappen der Akimoto (Akimoto Baum-Melone, Mokkƍ)
Akimoto-Residenz[1]

Die Akimoto (japanisch ç§‹ć…ƒæ°, Akimoto-shi) waren eine Familie des japanischen Schwertadels (Buke), die sich von den Utsunomiya und durch diese von den Fujiwara ableitete. Mit einem Einkommen von 63.000 Koku gehörten die zuletzt in Tatebayashi (PrĂ€fektur Gumma) residierenden Akimoto zu den grĂ¶ĂŸeren Fudai-Daimyƍ der Edo-Zeit.

Um 1450 wurde die Familie nach ihrem Wohnsitz Akimoto in der Provinz Kazusa genannt.

  • Yasutomo (æł°æœ; 1580–1642), Sohn mit dem Ehrentitel Tajima no kami erhielt 1641 Yamura (Kai) mit 18.000 Koku.
  • Takatomo (ć–ŹçŸ„; 1647–1714), ein Sohn des Toda Tadamasa, wurde von Tomitomo Tomitomo (ćŻŒæœ), der keine Nachkommen hatte, adoptiert. Er wurde 1704 nach Kawagoe (Musashi) mit 50.000 Koku versetzt. Seine Nachkommen residierten ab 1767 in Yamagata (Dewa) und dann von 1845 bis 1868 in Tatebayashi (Kƍzuke) mit 63.000 Koku. Letzter Daimyƍ war
  • Yukitomo (ćż æœ), auch Hirotomo (瀌朝, 1848–1883). Nach 1868 Vizegraf.

Einzelnachweise

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  1. ↑ Ausschnitt aus der Stadtteilkarte „Daimyo koji“ von ca. 1850.
  • Edmond Papinot: Historical and Geographical Dictionary of Japan. Nachdruck der Ausgabe von 1910. Tuttle, 1972, ISBN 0-8048-0996-8.
  • Sugai, Yasuo: Tatebayshi-jo in: Miura, Masayuki (Hrsg.): Shiro to jinya. Tokoku-hen. Gakken, 2006. ISBN 978-4-05-604378-5.
  • Miyaji, Saichiro (Hrsg.): Bakumatsu shoshu saigo-no hanshu-tachi. Higashinihon-hen. Jinbunsha, 1997. ISBN 978-4-7959-1905-1.