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Abart (Philatelie)

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Als Abart bezeichnet man in der Philatelie eine unbeabsichtigte, herstellungsbedingte Abweichung einer Briefmarke oder eines anderen Postwertzeichens von der vorgesehenen Ausführung. Sie kann bei der Herstellung des Briefmarkenpapiers oder der Druckform, beim Druck und Aufdruck, bei der Gummierung oder bei der Briefmarkentrennung entstehen. Zu den bekannten Formen gehören unter anderem Plattenfehler, Farbfehldrucke, ausgefallene Druckgänge, Doppeldrucke, kopfstehende Bildteile, Wasserzeichenabarten und fehlende Zähnungen.[1]

Nicht jede während der Herstellung entstandene Abweichung wird als Abart katalogisiert. In der deutschsprachigen Katalog- und Prüfpraxis werden Abarten und Fehldrucke von nur vorübergehend auftretenden Druckzufälligkeiten unterschieden. MICHEL nennt echte Doppeldrucke, Farbfehldrucke, ausgefallene Druckgänge, rückseitige Drucke, kopfstehende Bildteile, ausgefallene Zähnungen und Plattenfehler als typische Abarten. Abklatsche, Doppelbilddrucke, Passerverschiebungen, Verzähnungen und Butzenauflagen gelten dagegen gewöhnlich als Produktionszufälligkeiten.[2]

Im englischsprachigen Raum wird häufig der weiter gefasste Sammelbegriff errors, freaks and oddities (EFO) verwendet. Als errors gelten dort meist vollständige und häufig katalogisierte Herstellungsfehler, als freaks partielle oder nicht genau wiederholbare Produktionsstörungen und als oddities weitere ungewöhnliche philatelistische Erscheinungen. Die englische EFO-Systematik reicht damit über den deutschsprachigen Begriff der Abart hinaus.[3]

Herstellungsabarten

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Druckform- und Plattenfehler

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Plattenfehler bei einer AM Post-Marke

Ein Plattenfehler ist eine wiederkehrende Abweichung des Markenbildes oder eines Aufdrucks, die infolge einer Beschädigung der Druckform entsteht. Je nach Zeitpunkt ihrer Entstehung werden primäre Fehler im Urstöckel, sekundäre Fehler bei der Herstellung der Druckform und tertiäre, während des Druckbetriebs entstandene Plattenfehler unterschieden.[1]

Bei aus mehreren Elementen zusammengesetzten Druckformen können außerdem Klischees verwechselt, verdreht oder fehlerhaft eingesetzt werden. Fehler in aus Lettern zusammengesetzten Aufdrucken werden gewöhnlich den Aufdruckfehlern zugerechnet.

Papier- und Wasserzeichenabarten

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Eine Papierabart entsteht, wenn eine Marke unbeabsichtigt auf einer nicht vorgesehenen Papiersorte hergestellt wird. Die Abweichung kann unter anderem Papierfarbe, Stärke, Oberflächenbehandlung oder Sicherheitsmerkmale betreffen. Beim Baden-Fehldruck 9 Kreuzer von 1851 wurde ein Teil der Auflage auf blaugrünem Papier gedruckt, das für die Marke zu sechs Kreuzern bestimmt war; für die Neun-Kreuzer-Marke war rosafarbenes Papier vorgesehen.[4]

Eine Wasserzeichenabart liegt vor, wenn Papier mit einem nicht vorgesehenen Wasserzeichen verwendet wurde oder das vorgesehene Wasserzeichen eine abweichende Stellung aufweist. Neben der normalen Stellung kommen unter anderem kopfstehende, seitenverkehrte, zugleich seitenverkehrte und kopfstehende sowie seitlich liegende Wasserzeichen vor. Die Stellung wird gewöhnlich von der Rückseite der aufrecht gehaltenen Marke bestimmt.[5]

Irische Luftpostmarke zu 1 Shilling 3 Pence von 1954. Das Exemplar ist als Variante mit kopfstehendem „e“-Wasserzeichen dokumentiert; das Wasserzeichen selbst ist im Vorderseitenscan nicht sichtbar.

Ein Beispiel ist die irische Luftpostmarke zu 1 Shilling 3 Pence von 1954, die mit kopfstehendem „e“-Wasserzeichen bekannt ist.[6]

Druckabarten entstehen bei der Übertragung des Markenbildes auf das Papier. Sie können das gesamte Markenbild, einzelne Farben oder einen in einem gesonderten Druckgang hergestellten Bildteil betreffen.

Ein Farbfehldruck liegt vor, wenn eine Marke versehentlich oder unbefugt in einer anderen als der vorgesehenen Druckfarbe oder auf einem anderen, meist farbigen Papier hergestellt wurde. Davon zu unterscheiden sind reguläre Farbtönungsunterschiede, nachträgliche Verfärbungen und Passerverschiebungen, bei denen die vorgesehene Farbe zwar vorhanden ist, aber an einer falschen Stelle erscheint.[1]

Zu den bekanntesten Beispielen gehört der schwedische Tre-Skilling-Banco-Fehldruck von 1855. Ein Klischee der Marke zu drei Skilling war irrtümlich in die Druckplatte der gelben Acht-Skilling-Marke eingesetzt worden, sodass die Drei-Skilling-Marke gelborange statt grün gedruckt wurde.[7]

Beim Baden-Fehldruck 9 Kreuzer von 1851 wurde dagegen nicht eine falsche Druckfarbe, sondern das für die Sechs-Kreuzer-Marke bestimmte blaugrüne Papier verwendet; vorgesehen war rosafarbenes Papier. Der Fall steht damit zugleich an der Grenze zwischen Farbfehldruck und Papierabart. Der Bund Philatelistischer Prüfer zählt ausdrücklich auch Drucke auf einem nicht vorgesehenen farbigen Papier zu den Farbfehldrucken.[1][8]

Druckgangausfall

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Bei mehrfarbigen Briefmarken werden einzelne Farben oder Bildelemente häufig in getrennten Druckgängen aufgebracht. Bleibt einer davon vollständig aus, fehlt auf den betroffenen Marken eine Farbe, ein Sicherheitsmerkmal oder ein vollständiger Teil der Zeichnung. Ein nur partieller Farbausfall wird dagegen meist als Druckzufälligkeit behandelt.[2]

Ein bekanntes Beispiel ist eine 1962 für die Panamakanalzone ausgegebene Marke zur Eröffnung der damaligen Thatcher Ferry Bridge, der heutigen Puente de las Américas. Die Brücke wurde in einem gesonderten Arbeitsgang mit silberner Farbe gedruckt. Ein Bogen zu 50 Marken gelangte ohne diesen Druckgang in den Verkauf.[9]

Doppeldruck bei einer tschechoslowakischen Marke der Hradschin-Ausgabe von 1918

Ein Doppeldruck liegt vor, wenn auf der Vorderseite einer Marke zwei deutlich voneinander abgesetzte Druckbilder zu erkennen sind. Der zweite Abdruck ist gewöhnlich gegenüber dem ersten verschoben. Bei mehrfarbigen Marken kann der Doppeldruck auf eine einzelne Farbe oder einen einzelnen Druckgang beschränkt sein. Echte Doppeldrucke werden vom Bundes Philatelistischer Prüfer signiert beziehungsweise attestiert.[1]

Davon zu unterscheiden sind Schmitz- und Doppelbilddrucke, bei denen ohne vollständigen zweiten Druckvorgang schattenartige oder verquetschte Konturen entstehen. Diese werden gewöhnlich als Druckzufälligkeiten behandelt.[2]

Kopfstehender Druck

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Von einem kopfstehenden Druck, auch Invert-Fehler, spricht man, wenn ein gesondert gedruckter Teil einer Marke, etwa das Mittelstück oder der Rahmen, gegenüber dem übrigen Markenbild um 180 Grad gedreht erscheint. Bei mehrfarbigen Marken entsteht dies häufig, wenn ein bereits bedruckter Briefmarkenbogen verkehrt herum in einen weiteren Druckgang gelangt. Die Abweichung kann auch durch ein verdreht eingesetztes Element der Druckform entstehen.

Zu den frühesten bekannten Beispielen gehören der Inverted Head Four Annas aus Britisch-Indien und die Inverted Swan aus Western Australia, die beide 1854 erschienen. Beim indischen Fehldruck wurde das Porträt Königin Victorias gegenüber dem roten Rahmen kopfstehend gedruckt.[10] Bei der Inverted Swan ist trotz ihres Namens technisch der Rahmen und nicht der Schwan invertiert.[11]

Weitere bekannte Beispiele sind die US-amerikanische Inverted Jenny von 1918 mit einem kopfstehenden Flugzeug und die belgische Inverted Dendermonde von 1920 mit dem invertierten Bild des Rathauses von Dendermonde.[12][13]

Rückseitiger und gummiseitiger Druck

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Ein rückseitiger Druck liegt vor, wenn das Markenbild auf der Rückseite des Papiers statt auf der vorgesehenen Vorderseite erscheint. Wurde bereits gummiertes Papier verkehrt eingelegt und das Bild unmittelbar auf die Gummischicht gedruckt, spricht man von einem gummiseitigen Druck. Anders als beim Abklatsch ist das Bild dabei nicht spiegelverkehrt.

MICHEL berichtete 2026 über zwei bulgarische Ausgaben der 1970er Jahre, bei denen sich der vollständige Druck auf der Gummiseite befand, während die vorgesehene Vorderseite weiß geblieben war.[14]

Aufdrucke dienen unter anderem dazu, den Nennwert, das Ausgabegebiet, die Währung oder den Verwendungszweck einer vorhandenen Briefmarke zu verändern. Da sie in einem zusätzlichen Druckvorgang aufgebracht werden, können eigenständige Fehler entstehen. Dazu gehören insbesondere:

  • Aufdrucke auf einer falschen Marke oder Wertstufe
  • kopfstehende Aufdrucke
  • vollständig fehlende Aufdrucke
  • gummiseitige Aufdrucke
  • doppelte oder mehrfache Aufdrucke
  • stark verschobene Aufdrucke
  • Satz-, Klischee- und Plattenfehler im Aufdruck

Ein bekanntes Beispiel ist die maltesische Melita 3d POSTAGE inverted von 1926, bei der der Aufdruck „POSTAGE“ gegenüber der ursprünglichen Marke um 180 Grad gedreht ist. Die Herkunft und der Weg der Stücke in den Handel waren später Gegenstand einer Untersuchung des maltesischen Parlaments; eine eindeutige Rekonstruktion der Entstehung gelang nicht.[15]

Gummierungsabweichungen

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Herstellungsbedingte Abweichungen der Gummierung sind unter anderem vollständig oder teilweise gummifreie Stellen, Gummibüge und Anhaftungen zwischen noch nicht vollständig getrockneten Bogen. Nicht jede solche Erscheinung ist eine katalogisierte Abart oder ein Mangel. Der Bundes Philatelistischer Prüfer unterscheidet herstellungsbedingte Gummierungsmerkmale von später entstandenen Haftstellen, Nachgummierungen und anderen Veränderungen.[1]

Der gummiseitige Druck gehört dagegen zu den Druckabarten, weil nicht die Gummierung selbst fehlerhaft aufgetragen, sondern das Markenbild auf die falsche Seite des Papiers gedruckt wurde.

Trennungsabarten

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Trennungsabarten betreffen die Einrichtungen, mit denen die einzelnen Briefmarken voneinander getrennt werden. Hierzu gehören die Zähnung, der Durchstich, bei ungezähnten Ausgaben der Schnitt und bei modernen selbstklebenden Marken die Stanzung.

Zu den möglichen Trennungsabarten gehören:

  • vollständig fehlende Zähnung, Durchstich oder Stanzung
  • zwischen einzelnen Marken fehlende Trennungsreihen
  • an einer oder mehreren Seiten fehlende Zähnung
  • eine nicht vorgesehene Zähnungsart oder Zähnungsweite
  • vollständige Doppel- oder Mehrfachzähnungen

Ungezähnte Abarten werden vorzugsweise als Paar, Streifen oder Block gesammelt, da bei einer einzelnen Marke häufig nicht sicher erkennbar ist, ob die Zähnung ursprünglich fehlte oder nachträglich abgeschnitten wurde.[3]

Von katalogisierten Trennungsabarten sind unregelmäßige oder lediglich verschobene Zähnungen zu unterscheiden. Solche Verzähnungen sind meist nicht wiederholbare Produktionszufälligkeiten und werden deshalb gewöhnlich nicht als Abarten katalogisiert.[2]

Druck- und Produktionszufälligkeiten

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Druckzufälligkeiten treten nur zeitweilig auf einzelnen Bogen oder kleinen Teilen einer Auflage auf. Im Gegensatz zu Plattenfehlern beruhen sie nicht auf einer dauerhaft unveränderten Druckform. Sie werden vom Bundes Philatelistischer Prüfer grundsätzlich nicht signiert oder attestiert.[1]

Abklatsch bei einem russischen Briefmarkenbogen von 1992

Ein Abklatsch ist ein unbeabsichtigter spiegelverkehrter Abdruck des vollständigen Markenbildes oder eines Teils davon auf der Rückseite einer Briefmarke.

Ein Bogenabklatsch entsteht, wenn frisch bedruckte Bogen zu früh aufeinandergelegt werden und sich Farbe auf die Rückseite des darüberliegenden Bogens überträgt. Ein Maschinenabklatsch kann bei einem Leerlauf der Druckmaschine entstehen, wenn Farbe auf den Gegendruckzylinder gelangt und anschließend auf die Rückseite des folgenden Bogens übertragen wird. Farbabklatsche gelten nach den Begriffsbestimmungen des BPP als Druckzufälligkeiten.[1]

Passerverschiebung

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Bei mehrfarbigen Marken müssen die in einzelnen Druckgängen aufgebrachten Farben genau übereinanderliegen. Sind sie nicht richtig ausgerichtet, erscheinen einzelne Bildteile verschoben. Die betreffende Farbe ist dabei – anders als beim Druckgangausfall – vollständig vorhanden, befindet sich aber an einer falschen Stelle. Wegen ihrer stark variierenden Ausprägung werden Passerverschiebungen gewöhnlich nicht als Abarten katalogisiert.[16]

Stark verschobene Zähnung bei einem Viererblock aus Antioquia von 1902

Bei einer Verzähnung verläuft die Zähnung gegenüber dem vorgesehenen Markenformat verschoben und kann dabei in das Markenbild oder in das benachbarte Markenfeld hineinreichen. Ursache ist eine falsche Ausrichtung des Bogens gegenüber der Zähnungsvorrichtung.

Verzähnungen können von einer geringfügigen Dezentrierung bis zu einer Trennung mitten durch das Markenbild reichen. Da ihre Lage und Stärke innerhalb der Auflage stark variieren, werden sie gewöhnlich als Produktionszufälligkeiten und nicht als katalogisierte Abarten behandelt.[2]

Weitere Produktionszufälligkeiten

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Zu den weiteren Produktionszufälligkeiten gehören unter anderem:

  • Verzähnungen, bei denen die Trennung verschoben durch das Markenbild verläuft
  • Doppelbild- und Schmitzdrucke
  • Papierfalten und umgeschlagene Bogenteile
  • Butzenauflagen und mitgedruckte Fremdkörper
  • partielle Farb- oder Druckausfälle
  • Quetschränder und überschüssige Druckfarbe

Nachträgliche Farbveränderungen durch Lagerung, Lichteinwirkung, Chemikalien oder das Ablösen vom Brief sind weder Abarten noch Produktionszufälligkeiten, sondern Veränderungen des ursprünglichen Zustands.[2]

Makulatur und Abgrenzung

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Als Makulaturdrucke werden unbrauchbare Druckerzeugnisse bezeichnet, die infolge technischer Mängel oder bei der Einrichtung der Druckmaschine entstehen. Druckausschuss ist damit keine bestimmte Fehlerart, sondern bezeichnet Erzeugnisse, die wegen ihrer Beschaffenheit nicht für die postalische Ausgabe vorgesehen waren.[1]

Von Herstellungsabarten sind außerdem zu unterscheiden:

  • sachliche oder sprachliche Fehler des genehmigten Markenentwurfs
  • Essays, Andrucke, Probedrucke und Specimen
  • bewusst hergestellte Versuchs- und Nachdrucke
  • nicht ausgegebene Briefmarken
  • private Zähnungen und private Aufdrucke
  • Fälschungen und Verfälschungen
  • nachträgliche Beschädigungen oder Veränderungen

Solche Objekte können im englischsprachigen EFO-System teilweise als oddities behandelt werden, sind jedoch keine unbeabsichtigten Herstellungsabarten einer regulären Auflage.[3]

Commons: Abarten und Fehler bei Briefmarken – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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  1. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Philatelistische Begriffsbestimmungen. Bund Philatelistischer Prüfer, abgerufen am 26. Juli 2026.
  2. 1 2 3 4 5 6 An die MICHEL-Redaktion: Funde in Kiloware. In: Briefmarken sammeln und bewerten. Schwaneberger Verlag, 19. Juli 2019, abgerufen am 26. Juli 2026.
  3. 1 2 3 John M. Hotchner: Errors, Freaks and Oddities – Introduction. Errors, Freaks & Oddities Collectors’ Club, abgerufen am 26. Juli 2026 (englisch).
  4. ↑ Tag der Briefmarke: Baden-Fehldruck. In: Briefmarken sammeln und bewerten. Schwaneberger Verlag, 28. Oktober 2022, abgerufen am 26. Juli 2026.
  5. ↑ Security – Watermarks. Éire Philatelic Association, abgerufen am 26. Juli 2026 (englisch).
  6. ↑ Irish Stamps: Airmails. In: The Collectors’ Shop. Abgerufen am 26. Juli 2026 (englisch).
  7. ↑ Robert Mattson: Skilling Banco – The First Swedish Stamps. In: Postmuseum (Hrsg.): Svenska frimärket 150 år – The Swedish Stamp 150 Years. 2005, S. 157–158 (englisch, postmuseum.se [PDF; abgerufen am 26. Juli 2026]).
  8. ↑ Serie „Tag der Briefmarke“ – Baden-Fehldruck. Bundesministerium der Finanzen, abgerufen am 26. Juli 2026.
  9. ↑ 4-cent Thatcher Ferry Bridge. In: National Postal Museum. Smithsonian Institution, abgerufen am 26. Juli 2026 (englisch).
  10. ↑ India: 1854 4 annas blue and pale red, error head inverted, two used on cover. In: British Library Online Gallery. British Library, abgerufen am 26. Juli 2026 (englisch).
  11. ↑ Linda Treacy: Inverted Swan Stamp. National Museum of Ireland, abgerufen am 26. Juli 2026 (englisch).
  12. ↑ Inverted Jenny. In: National Postal Museum. Smithsonian Institution, abgerufen am 26. Juli 2026 (englisch).
  13. ↑ Roel Damiaans: Drukfoutje met een waarde van 150.000 euro. In: De Standaard. 3. Februar 2020, abgerufen am 26. Juli 2026 (niederländisch).
  14. ↑ Michael Burzan: Bulgarische Abarten der 1970er Jahre. In: Briefmarken sammeln und bewerten. Schwaneberger Verlag, 21. Juli 2026, abgerufen am 26. Juli 2026.
  15. ↑ Albert Ganado: The Melita 3d POSTAGE inverted: politics embroil philately. In: Journal of the Malta Philatelic Society. Band 38, Nr. 2, August 2009, S. 2–23 (englisch, edu.mt [abgerufen am 26. Juli 2026]).
  16. ↑ An die MICHEL-Redaktion: Unpassendes Gelb. In: Briefmarken sammeln und bewerten. Schwaneberger Verlag, 20. November 2018, abgerufen am 26. Juli 2026.